Am XX.06.2007 benutzte ich im taeglichen beruflichen Pendelverkehr den RE7 aus Koeln nach Krefeld. Am Hbf. Koeln - Richtung Koeln. Kurz vor Dormagen wurde ich von einem Schaffner kontrolliert. Darauf wurde von mir mein Monatsticket Juni 2007 des VRR von Dormagen - Krefeld Preisstufe C und Monatsticket des VRS Preisstufe 2b vorgezeigt. Auf ruede Anforderung des Schaffners mich auszuweisen das es sich um ein "persoenliches" Ticket handelt wurde von mir mein aktueller Reisepass vorgezeigt. Der Schaffner meinte im Originalton: "Sie Vogel, das ist kein gueltiges Ausweisdokument, sondern nur ein Personalausweis". Daraufhin wurde von mir mein Fuehrerschein auch vorgezeigt. Schaffner hat daraufhin mir mit Handgeraet ein Ausdruck ausgehaendigt mir Fahrpreisnacherhebung von 40 Euro.
1. Zum einen sollte ein geistig verwirrter Mitarbeiter der Bahn sich zunächst über die rechtlichen Grundlagen nebst Tarifbestimmungen schlau machen.
2. Wertvolle 30 Minuten meines Lebens wurden mir durch die Problemlösung geraubt! Selbstverständlich wurde die Fahrpreisnacherhebung am Bahnhof umgehend eingestellt.
3. Mit Verwunderung nahm ich zur Kenntniss, dass für die Fahrpreisnacherhebung sehr wohl mein Reisepass als gültiges Dokument anerkannt wurde.
4. Die Beleidigung "Sie Vogel" ist neben einen Stilbruchs in assozialer Manier des Mitarbeiters ein Straftatbestand.
5. Allein die Nutzung der Bahn (RE) ist als Passagier/Kunde eine Zumutung. Die Züge sind in 3. klassiger Art und Weise verschmutzt. Ekelhaft!!!!
6. Seit über einem Jahr begegnen mir auf dieser Fahrstrecke überwiegend Bahnmitarbeiter und auch VRR Kontrolleure, welche zumeist ihre Dienstkleidung in lächerlicher und peinlicher Weise tragen und sich als Autoritätspersonen erkenntlich geben möchten. Ein 5 Jähriger ist im Regelfall meist besser in der Lage sich "ordentlich" zu kleiden. Ich würde mich schämen in derartiger Weise im Büro zu erscheinen.
7. Bisher gab es bei allen Kontrollen keine Beanstandungen durch die Bahn, dennoch sind bei Fragen und Beschwerden bei Verspätungen die Antworten derart schlecht und unzureichend, dass ernsthafte Zweifel an der Qualität der Mitarbeiter aufkommen müssen (siehe auch Kleiderordnung Punkt 6). Es entsteht sogar der Eindruck, das der überwiegende Teil der Mitarbeiter keine oder eher schlechte Schulbildung aufweisen. So war auch der dreiste Mitarbeiter der Bahn bei o. g. Vorfall damit überfordert die Ziffern meines Geburtsdatums korrekt abzuschreiben - sicherlich bedingt durch keinerlei Grundkenntnisse der Rechtschreibung. [B][/B]
Sabine
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schrieb am 25-03-2007, 15:49:11:
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit diesem Schreiben möchten wir auf den Fall von Michael (aus Buchholz/Nordheide) aufmerksam machen, der als Deutscher in Graz/Österreich lebt und dort übelste Erfahrungen mit Behörden und Kliniken gemacht hat. Lesen Sie bitte seinen Bericht im Internet. Es geht hier nicht nur um Michael allein. Sein Beispiel zeigt, wie schnell man in die Mühlen der Amtsstuben kommen kann. Sein Beispiel zeigt eindringlich, dass ein Menschenleben nichts zählt.
Sie können ihm ganz einfach helfen: Beweisen Sie ihm seine Solidarität, indem Sie die im Bericht genannten Behörden kontaktieren (per E-Mail, Telefon, Fax oder Brief) und gegen seine Behandlung protestieren. Das kostet nicht viel und hilft, seinen Fall nicht totzuschweigen.
Helfen Sie ihm, indem Sie Freunde und Bekannte auf seinen Fall aufmerksam machen. Aber noch eines ist wichtig: Vielleicht hilft dieser Bericht, der schon von so vielen Menschen gelesen wurde, dass Behörden zukünftig etwas sensibler mit Hilfe suchenden Personen umgehen, sie nicht nur als nummerierten Antragsteller sehen: vielleicht hilft der Bericht auch, dass hilflos in Psychiatrien eingelieferte Menschen ab sofort etwas anders behandelt werden, als Michael in Graz.
Wenn diese Aufmerksamkeit erreicht wird, haben wir alle schon viel erreicht. Wir danken allen herzlich für Ihre Unterstützung!
Sabine Tischenreuth Markus Thiele Susanne Dreher Ulrike Kleinschmidt Michael Andresen Karin Heinrichs Jens-Peter Wiechern Frank Hoffmann Christina Wendt Karl-Heinz Wildner Stefan Jungmann
Sinn des Lebens
schrieb am 12-03-2007, 09:21:34:
Was ist der Sinn des Lebens www.diewahrereligion.de
Markus
schrieb am 11-03-2007, 11:32:21:
Leute, schaut doch erst mal auf einen Nahverkehrszug drauf, bevor ihr hier die Mitarbeiter der Bahn kritisiert. Auf jedem Nahverkehrszug, sowie auf jeder S-Bahn steht, dass im Zug keine Fahrscheine verkauft werden, und dass das Einsteigen ohne gültigen Fahrschein nicht gestattet ist. Wie sollen eurer Meinung nach die Kontrolleure zwischen Schwarzfahrer und solchen, die aus irgendeinem Grund keine Fahrkarte haben unterscheiden? Meint ihr, dass Schwarzfahrer sich nicht auch solche Geschichten ausdenken, wie ihr sie vielleicht erlebt habt?
Rolf Krappen
Stockerau bei Wien, Österreich
schrieb am 22-02-2007, 16:07:36:
Danke für die anregenden Zeilen. Ich hatte gestern ein ähnliches Abenteuer in der Bahn vom Flughafen Hannover nach Hannover. In dieser Bahn habe ich in der Vergangenheit schon zwei Mal eine Fahrkarte gelöst, weil entweder die Automaten defekt oder die Zeit zu kurz war. Beim letzten Mal gab es vier Zugbegleiter, die die Fahrscheine ausstellten. Dabei war es auch kein Problem, daß ich gleich bis Bielefeld unter Vorlage der Bahncard 50 den Fahrschein gelöst hatte. Gestern sah ich bereis den Zugbegleiter auf dem Bahnsteig. Während der Fahrt kam er zu mir und ich zeigte ihm meine Bahncard und bat um einen Fahrschein bis Bielefeld. Ich war sehr überrascht, als er mir erklärte, er betrachte mich als einen Fahrgast, der über keine gültige Fahrerlaubnis verfüge. Hätte ich ihn auf dem Bahnsteig angesprochen ( wofür es aus meiner Sicht keinen Grund gabe, weil ich ihn ja erwartete ), hätte er mir eine Karte verkauft, aber in der Bahn dürfe er das nicht. Auf meinen Hinweis, daß seine Kollegen das in der Vergangenheit doch problemlos getan hätte, daß dieser Zug bis Paderborn fahre und daher für mich ein typischer Regionalexpress sei, in dem typischer Weise Fahrkarten verkauft würden, beantwortete er mit dem Hinweis, daß sich seine Kollegen nicht korrekt verhalten hätten. Meiner Bitte nach seinem Namen hat dieser Herr sofort entsprochen und mir seine Visitenkarte anstandslos gegeben. Daß als Funktionsbezeichnung des Herrn "Kundenbetreuer im Nahverkehr" aufgeführt war, hat mich etwas irritiert. Er erklärte auch, daß diese Probleme andauernd vorkämen. Mein Hinweis, derartige Vorfälle als Verbesserungsvorschläge vorzutragen, beantwortete er damit, daß das völlig unnütz sie. "Die da oben" kümmere das nicht. Ich habe keine Zweifel aufkommen lassen, daß ich das erhöhte Fahrgeld nicht entrichten würde. Ich solle mich an die Stelle auf dem Begleitschein wenden. Nicht verstanden hat er wohl meinen Hinweis, daß ich nichts von denen wolle. Wenn sich einer melden wolle, dann wohl "die da oben". Ich lege schon mal eine Nummer in meiner Anwaltskanzlei an ( und werde weiter berichten ).
onlineticketausdrucker
Berlin
schrieb am 18-02-2007, 15:21:29:
Du hast 5 Minuten lang den Bildschirm berührt??
Das sagt schon einiges über deine Auffassungsgabe aus. Nimm doch nächstes mal deinen Betreuer mit, der sollte lesen können.
Swet
schrieb am 30-01-2007, 12:49:49:
Auch ich hatte ein solches Erlebnis! Ich stieg in den Zug, begab mich sofort zum Automaten und folgte der Anweisung "BILDSCHIRM BERÜHREN" ! Ich berührte den Bildschirm ca. 5 min. und hatte den Bildschirm dann satt! Denn meine Fahrt dauert 2 Stationen, ca 12 min.! Bei meinem kläglichen Versuch wurde ich vom Filzer beobachtet, welcher nicht aussah wie ein Filzer! (sonst hätte ich ja um Hilfe gebeten!) Als ich dann kontrolliert wurde, half alles nichts! Ich hätte ja fragen oder den Schaffner bitten können!Ja ... das ist eine gute Idee!Bei der nachsten Fahrt werde ich beim Schaffner anklopfen und ihn um einen Fahrschein bitten. Der wird sich freuen! Es kann nicht sein, wie unfreundlich und schadenfroh die Filzer sind! Die sollte man genauso abschaffen, wie die bekloppten Automaten. Von meinen und anderen 40 Euro sollten mal die Automaten repariert werden...
alex
dessau
schrieb am 11-01-2007, 13:52:52:
Geile Seite!!! Weiter so
mfg Alex www.TDI-Tuning.de
Denk mal nach!
schrieb am 08-10-2006, 12:50:14:
Lese dir doch mal die Beförderungsbestimmungen durch. Dann kannst du dir deinen Papermüll sparen.Leute wie du sorgen dafür, das eine Menge Menschen keinen Bock mehr auf ihre Arbeit haben!
Astrid
Köln
schrieb am 05-10-2006, 20:29:42:
Ich hatte kürzlich folgendes Erlebnis mit der Deutschen Bahn: Am 28.09. wollte ich von Köln-Mülheim zunächst mit dem Regionalzug nach Düsseldorf und von dort mit dem IC weiter nach Hamburg fahren. Ich gehe nach der Arbeit an den Bahnhof, komme 1/4 Stunde vor Abfahrt des Zuges dort an; Zeit genug also, um noch eine Fahrkarte zu lösen, wenn alles glatt läuft. Ich gehe zum erstbesten Automaten, klicke mich durch alle Menüs, um letztendlich, als es ums Bezahlen geht, vom Automaten angemeckert zu werden: "Karte nicht lesbar!". Wiederhole das Ganze drei- oder viermal, bis dieser verdammte Automat den Zahlungsvorgang abbricht. Bereits reichlich genervt, versuche ich mein Glück am zweiten Automaten. Gleiches Spiel, gleiches Ergebnis. Mittlerweile sind es nur noch 5 Minuten bis zum Abfahrt des Zuges und am Schalter steht eine Schlange, also keine Zeit mehr, dort eine Fahrkarte zu kaufen. Es bleibt mir also, wenn ich diesen Zug noch kriegen will, nichts anderes übrig, als ohne Fahrkarte einzusteigen, aber sogleich einen Schaffner zu suchen und eine nachzulösen. Der Schaffner ist auch sofort gefunden, erklärt mir allerdings, ein Nachlösen im Zug sei nicht mehr möglich ( öfter mal was Neues bei der Deutschen Bahn, und von dieser Neuerung wußte ich noch nichts ). Statt dessen verlangt er meinen Personalausweis und füllt umständlich ein Formular aus, ehe er mir endlich die ersehnte Fahrkarte aushändigt. Auf meine Frage, was ich denn mit diesem Formular machen soll, antwortet er: "Einfach aufheben". Ich bin zunächst einmal erleichtert, endlich zu meiner Fahrkarte gekommen zu sein, außerdem hat es mich einige Nerven gekostet, endlich zu ihr gekommen zu sein. So sehe ich mir dieses Formular erst dieses Formular erst später genauer an und stelle voller Entsetzen fest, daß es sich zum eine sogenannte Fahrpreisnacherhebung handelt, und daß ich außer den bereits bezahlten 33,00 Euro ( Fahrt von Köln nach Hamburg mit Bahncard 50 ) noch 40,00 Euro innerhalb von 14 Tagen überweisen soll, andernfalls noch Inkassogebühren dazukommen. Ich sehe das absolut nicht ein, denn ist es vielleicht meine Schuld, wenn die Automaten der Deutschen Bahn so empfindlich sind, daß sie beim kleinsten Haar oder Kratzer auf der EC-Karte diese nicht mehr akzeptieren? Meine EC-Karte ist definitiv noch gültig, mein Konto auch nicht überzogen, und ich habe außer bei den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn, nirgends beim Bezahlen damit Schwierigkeiten. Außerdem habe ich ja sofort einen Schaffner gesucht und somit gar keinen Versuch unternommen, schwarz zu fahren. Was aber soll ich nun tun: Erstmal abwarten oder direkt eine Beschwerdemail an die Deutsche Bahn schreiben und Protest gegen diese Fahrpreisnacherhebung einlegen? Auf jeden Fall werde ich Sie, egal wozu Sie mir raten, über den weiteren Fortgang der Geschichte auf dem Laufenden halten, denn je mehr Öffentlichkeit hergestellt wird, umso eher ändert sich vielleicht mal was!
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