Herzlich willkommen im Gästebuch der Website zum slawischen Fürstentum Rügen im Mittelalter!



Seid ihr über diese Website himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt? Hat sie euch Anregungen gebracht? Oder wollt ihr nur einfach einen netten Gruß übermitteln? Schreibt es einfach hinein! Aber denkt bitte daran, dass für die Einträge in dieses Gästebuch die gleichen Kriterien gelten, die ich auf meiner Seite "Linksammlung" formuliert habe.
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Karlheinz Gützlaff D-66646 Marpingen schrieb am 26-09-2014, 23:37:48:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin eben auf ihre Antwort auf meine Anfrage vom 08.01.2006 gestoßen und möchte mich nochmals (hoffentlich) bedanken. Vor ein paar Tagen bin ich auf "Spurensuche" in Polen gewesen und habe auch das zu Treptow gehörende Gützlaffshagen besucht. Der heutige Name lautet Goslaw. Wenn der Ort schon vor der deutschen Zeit diesen Namen hatte, dann könne es sich bei Gützlaff um eine "Eindeutschung" dieses Namens handeln. Es könnte natürlich auch der umgekehrte Weg vorliegen, nämlich dass man die deutsche Bezeichnung ins Polnische übertrug.
 
Jaksar Eifel schrieb am 31-05-2014, 10:39:22:
Hallo, zur Vorschung der Altslawischer Sprache sollte mann neben Tschechisch auch und vor allem Polnisch als Vergleich hinzufügen, wareum ? Die Sprache der Polabischen Slawen gehörte zu der Lechicher Gruppe, also ist Grammatisch an gleiche regeln wie die poln. aufgebaut. Drei Sprache; Tschechisch, Polnisch und Slowakische Dialekt aber auch so genannte SCS helfen den Dialekt der Polabischer zu verstehen. Ich denke, das Gute Wissenschaftlicher Arbei kann die Sprache der Obodritten, Milzener, "Wenden" rekonstruiren aber dazu muss entsprechende wille und Interesse in Deutschland bestehen. leider, die Deutsche Politik weiter hin richtet sich auf der Idee einer Germanisch Kulturelle Integration in der nur Interesse bestehet auf verbreitung der Amtssprache und nicht deren Völker die in der Vergangeheit versklavt und Vernichtet wurden.

Kommentar:
Hallo Jaksar,
zuerst einmal vielen Dank für Ihren Hinweis auf den lechischen Charakter der polabischen Sprache. Wenn ich entsprechend Zeit habe, werde ich Polnisch anstelle von Tschechisch als Referenzsprache in der Tabelle der (neu)polabischen Wörter anführen.
Was Ihre Meinung zu den geschichtlichen Abläufen betrifft, so denke ich, sollte man doch differenzieren. Sicherlich gab es Gegenden, in denen die slawischen Einwohner bei und nach der Eroberung im Mittelalter verdrängt, vertrieben, auch getötet wurden, zumindest jedoch unterdrückt. Das trifft aber bei weitem nicht auf alle Slawenländer zu: Wie Sie aus dem Inhalt meiner Homepage sicher erfahren können, verlief die Geschichte und das Leben z.B. im Fürstentum Rügen ganz anders. Und dass Menschen aus anderen Gegenden zuwandern ist etwas völlig Normales, im Mittelalter genau so wie heute.
Sicherlich gibt es auch heute noch Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Slawen. Z.B. wird in der sogenannten Mittelalterszene das slawische Mittelalter kaum thematisiert, auch Wizlaw nur ganz selten gespielt. Auch deshalb möchte ich mit meiner Website zu einem größeren gegenseitigen Verständnis beitragen.
Viele Grüße
Jens

 
Rolf Schäfer Gelsenkirchen schrieb am 26-02-2014, 19:46:30:
Hallo Jens!

Ich bin tief beeindruckt von diesem faszinierenden und ansprechend gestalteten Internetauftritt mit seiner ungemeinen Fülle an Informationen! Wieviel Mühe und Aufwand dahinter stecken, wieviel geschichtliches Hintergrund- und Fachwissen erforderlich ist, wieviel Recherchearbeit geleistet werden muss, um derartiges auf die Beine zu stellen, das kann man nur erahnen und bewundern!

Beste Grüße aus Gelsenkirchen von

Rolf Schäfer

Kommentar:
Hallo Rolf,

vielen Dank für Deine herzlichen Worte! Habe mich sehr darüber gefreut.

Schöne Grüße von
Jens aus Hamburg Smile

 
von Drachenfels Stutgart schrieb am 03-01-2014, 02:04:11:
Seid gegrüßt,

eine tolle Seite habt Ihr hier.Wir sind noch ziemliche Neulinge, aber haben uns zum Ziel gesetzt in der Landeshauptstadt im schönen Württemberg das Mittelalter aufleben zulassen.Deshalb erhoffen wir von Euch Hilfe mit Rat und Tat und einen Gegenbesuch auf unserer Seite.
(http://schwaben-mittelalter-gilde-2012.de.tl)

habt Euch wohl
von Drachenfels
 
ReBell schrieb am 04-12-2013, 16:23:38:
Super Webseite, viel Infos und wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Oder auf: karnickelhausen.de
Facebook.Silberseen Karnickelhausen
 
Stefan Žacléř (Zagler) 17321 Rothenklempenow OT Grünhof schrieb am 22-07-2013, 20:45:30:
Smile Nun man beeindruckt mich selten, aber hier bin ich richtig überrascht.
Jedoch muss ich anmerken, ist das Thema/die Seite an sich noch ausbaufähig.
Hier würde ich besonders die Rugier bzw. Rujane oder Ranen stärker mit einbeziehen, aus denen sich das Fürstengeschlecht der Wizlanen erhoben hat.
Besonders die weitere Geschichte im Herzogtum Pommern sollte hervorgehoben werden. Ein weiterer Ansatz wäre es auch die vorchristlichen-altslawische Kultur, insbesondere der Religion miteinzubeziehen.

Kommentar:
Lieber Stefan,
vielen Dank für Lob und Anmerkungen!
Ja, ich aktualisiere meine Homepage stets, wenn es wichtige - oder gar sensationelle, wie den Siegelstempelfund - Neuigkeiten gibt. Aber ich habe mir auch Kriterien für das Thema gesetzt, das ich behandele. So beschränke ich mich auf die Slawenzeit, die ich keineswegs mit dem Jahr 1168 als beendet ansehe, sondern auch deren christliche Epoche bis 1325 darstelle. Das bedeutet aber auch, dass ich zu den germanischen Rugiern (zuvor) und dem Herzogtum Pommern (danach) nichts schreiben werde, da es diesen Rahmen sprengen würde.
Zur vorchristlichen Religion der Rügenslawen habe ich einiges geschrieben, z.B. hier http://www.wizlaw.de/html/1__gardvogteien.html oder hier http://www.wizlaw.de/html/3__gardvogteien.html . Auf den Seiten zur Landesgeschichte http://www.wizlaw.de/html/rujana.html und zur polabischen Sprache http://www.wizlaw.de/html/polabisch.html sind auch viele Hinweise zur Stammesgeschichte der Ranen untergebracht, oft an den Stellen, an denen ein starker regionaler Bezug besteht.
Smile

 
Alex M. schrieb am 16-07-2013, 00:11:40:
Jawohl Smile diese Seite ist ein Prachtstück und sehr liebvoll und - ich nehm doch an - wirklich mühevoll (im besten Sinne) veröffentlicht und gepflegt. Da steckt ne Menge Arbeit und Herzblut dahinter. Stieß eher zufällig darauf und wurde mit der Zeit zum "User" Smile
Lob und Anerkennung meinerseits für diese Art von Interesse und Begeisterung für unsere gemeinsame Geschichte.
Wie es sich herausstellte dank dieser Seite - bin wohl ein Nachkomme der alten Polaben (Wenden) Big Grin denn viele Wörte die auf der Seite überliefert sind verstehe ich ohne eine Übersetzung zu benötigen.

Herzlichsten Gruß und Dank

Kommentar:
Vielen, vielen Dank, lieber Alex!
Ja, es ist manchmal eine ganze Menge Arbeit. Wie gerade erst bei der letzten Aktualisierung zum Siegelstempelfund und zu ein paar neuen Sagen. Es macht mir jedoch immer wieder Spaß, und besonders freue ich mich, wenn immer mal jemand - so wie Du (ich nehme an, es ist o.k.) - an der Homepage "hängen bleibt" und durch sie etwas kennenlernt, was sonst wenig bekannt ist. Dann, denke ich, hat meine Website ihren Zweck erfüllt. Smile

 
triboc schrieb am 29-06-2013, 03:41:13:
eigentlich nur ein Gruß aber auch ein Dankeschön. Ich mag die Seiten und stoße immer wieder mal auf sie. Sehr sympathisch alles und ich mags, wenn alles auch begründet wird. Einer abgespeicherten Seite von hier (die Texte Wizlaws im original) zufolge scheine ich seit Juli 2008 hier immer wieder mal vorbeizuschauen und ich werde auch weiterhin in Abständen vorbeischlüren Smile

Kommentar:
Danke!
... und immer wieder mal vorbeischauen: Demnächst kommt ein Artikel über den sensationellen Fund eines Bruchstücks des Siegelstempels Wizlaws III. auf meine Site!

 
kflwjmrv schrieb am 10-04-2013, 18:17:18:
langweilig
 
Jürgen Brand Brühl schrieb am 06-02-2013, 10:34:25:
Hallo zusammen,

das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ habe ich geschrieben und im November veröffentlicht.
Ich und wohl auch viele andere hatten eine gute, glückliche, interessante und erfahrungsreiche Kindheit im Osten.
Natürlich will ich keine Nostalgie verbreiten, aber ich Wuchs damals wie die meisten Kinder zufrieden in der DDR auf.
Wir spielten noch in den Ruinen aus dem 2.Weltkrieg und erforschten deren Keller um „Schätze“ zu finden.
Als Kind bastelte man sich Flitzebögen aus Ästen, Blasrohre aus Zweige und Spielzeugpistolen aus Wäscheklammern selbst.
Großartig fand ich es auch bei Mai-Demonstrationen vom Sportverein, der Schule und vom Spielmannszug mit marschieren zu dürfen.
Oder was man so im Ferienlager, bei Klassenfahrten und Schnitzeljagten alles erlebte. Schrott, Flaschen und Altpapier sammelten wir um
an Taschengeld zu kommen oder weil gerade Sammelaktionen der Schule für Spenden liefen.
Mit den Sport versuchte ich Berühmt zu werden, was nur ein wenig gelang.
Es gab noch Disziplin und Ordnung, welches heutzutage dem einen oder anderem Kind abhanden gekommen ist.
Auch ohne Handys, X-Box, PC und anderem Schnick-schnack kamen wir früher zurecht.
Beim epubli-Verlag im Internet, könnte das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ für 12,90 € erworben werden.
Als E-Book ist es bei Amazon für 5,90 € zu bekommen.
Die Rechtsschreibfehler im Buch, die bei Amazon bemängelt wurden, sind inzwischen beseitigt!

Mit Freundlichen Grüßen
Jürgen Brand

Ab 25.2.kommt das Buch „Meine Jugend in der DDR“ raus. Es erzählt meine Zeit vom 14. bis zum 23. Lebensjahr in
Magdeburg der 60er + 70er Jahre.
 
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