kflwjmrv
schrieb am 10-04-2013, 18:17:18:
|
|
langweilig
|
| |
|
Jürgen Brand
Brühl
schrieb am 06-02-2013, 10:34:25:
|
Hallo zusammen,
das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ habe ich geschrieben und im November veröffentlicht. Ich und wohl auch viele andere hatten eine gute, glückliche, interessante und erfahrungsreiche Kindheit im Osten. Natürlich will ich keine Nostalgie verbreiten, aber ich Wuchs damals wie die meisten Kinder zufrieden in der DDR auf. Wir spielten noch in den Ruinen aus dem 2.Weltkrieg und erforschten deren Keller um „Schätze“ zu finden. Als Kind bastelte man sich Flitzebögen aus Ästen, Blasrohre aus Zweige und Spielzeugpistolen aus Wäscheklammern selbst. Großartig fand ich es auch bei Mai-Demonstrationen vom Sportverein, der Schule und vom Spielmannszug mit marschieren zu dürfen. Oder was man so im Ferienlager, bei Klassenfahrten und Schnitzeljagten alles erlebte. Schrott, Flaschen und Altpapier sammelten wir um an Taschengeld zu kommen oder weil gerade Sammelaktionen der Schule für Spenden liefen. Mit den Sport versuchte ich Berühmt zu werden, was nur ein wenig gelang. Es gab noch Disziplin und Ordnung, welches heutzutage dem einen oder anderem Kind abhanden gekommen ist. Auch ohne Handys, X-Box, PC und anderem Schnick-schnack kamen wir früher zurecht. Beim epubli-Verlag im Internet, könnte das Buch „Meine Kindheit in der DDR“ für 12,90 € erworben werden. Als E-Book ist es bei Amazon für 5,90 € zu bekommen. Die Rechtsschreibfehler im Buch, die bei Amazon bemängelt wurden, sind inzwischen beseitigt!
Mit Freundlichen Grüßen Jürgen Brand
Ab 25.2.kommt das Buch „Meine Jugend in der DDR“ raus. Es erzählt meine Zeit vom 14. bis zum 23. Lebensjahr in Magdeburg der 60er + 70er Jahre.
|
| |
|
Maik Seiler
56077 Koblenz
schrieb am 17-01-2013, 15:33:41:
|
|
Hallo, zum slawischen Fürstentum. Ich bin leidenschaftlicher Linguist und habe mich im Wendland wiedergefunden. Nach sorbisch,Friesisch, Romanés und Rotwelsch möchte ich das wendlandslawische( gerne auch das kaschubische/slowinzische kennenlernen. Am besten durch gleichgesinnte. Gratulation für die tolle informative Wesite.
|
| |
|
Ronny Krüger
Neubrandenburg
schrieb am 24-12-2012, 19:07:59:
|
Hi Jens, danke für deine Weihnachtsgrüße! Auch dir alles Gute zum Fest und für 2013!
Halten wir die alten Slawen in Erinnerung 
Ronny
|
| |
|
Valentin Taranets
Odessa, Ukraine
schrieb am 26-10-2012, 08:39:48:
|
|
Verehrter Herr Jens Ruge, Einen recht schoenen Dank spreche ich Ihnen aus fuer die Tatsachen auf der Insel Ruegen im Mittelalter. Zur Zeit arbeite ich an einer Monographie ueber das Leben der Germanen und Slawen auf diesem Lande. Ich brauche gern Materialien ueber das Leben verschiedener Staemmen auf Ruegen; gibt es etwas in elektronischer Variante, ich wuerde Ihnen sehr dankbar. Nochmals bedanke ich mich bei Ihnen herzlich. - Mit besten Glueckwuenschen Valentin Taranets
Kommentar: Lieber Herr Taranets,
im Internet gibt es bestimmt Einiges zum Thema "Rügen im Mittelalter", was seriös ist. Ich denke da zuerst an die entsprechenden Wikipedia-Einträge. Ob es Online-Fachliteratur gibt? Da hilft vermutlich nur "googeln". Aber vor Kurzem kam ein sehr gutes und aktuelles Buch dazu auf dem Markt, das auch bei Amazon erhältlich ist: http://www.amazon.de/gp/product/3515094415/ref=oh_details_o01_s00_i01
Beste Grüße Jens Ruge
|
| |
|
thurau
lübeck
schrieb am 29-08-2012, 10:25:33:
|
|
na mal ganz liebes hallo an alle ich heisse thurau konnte meinen nammen bis zur slawischen burg in ratzeburg finden von ostpreusen angefangen
|
| |
|
Ronny Krüger
Neubrandenburg
schrieb am 09-08-2012, 13:59:19:
|
Hi Jens, Ronny von den Slawenburgen hier ^^. Wie geht es dir? Hoffe doch gut. Sag mal...bist du gar nicht bei Facebook. Ich wollte erst auch nicht zu Facebook, aber ich stehe da mittlerweile mit einigen Interessierten in Kontakt. Sogar mit einem Schriftsteller aus Rostock, der mir schon ein paar Bilder von Rostocker Wällen vermittelte. Ich bin da Ronny Krüger. Mein bild wirste ja erkennen.
PS: Ich habe einen neuen Link zu deiner Seite gesetzt auf meiner Homepage. Ich habe etwas umgebaut in letzter Zeit. Fällt aber optisch nicht weiter auf.
Gruß Ronny
|
| |
|
Linda
schrieb am 25-04-2012, 20:15:49:
|
Lieber Jens Ruge, auf Ihrer Seite habe ich das Spiel "Perle auf der Schnur" entdeckt und nachgebaut. Leider kann man auf der Abbildung nicht erkennen, wie der 3. Schritt funktioniert. Nach stundenlangem Gefutzel und purer Verzweiflung, möchte ich Sie hiermit nach der Lösung fragen. Vielleicht können Sie mir auch sagen, welchen Namen das Spiel noch haben könnte oder ob es vielleicht eine weitere Abbildung gibt, auf der man mehr erkennen kann! Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße, Linda
Kommentar: Liebe Linda, ich habe dieses Spiel aus: Walter Endrei "Spiele und Unterhaltung im alten Europa" (ISBN 3-7684-1739-5), Seite 97, dort ist die Zeichnung auch größer. Die Zeichnung zu Schritt 3 ist wirklich nicht gut, aber ich kann mich entsinnen, dass das Fadenende rechts der Kugel durch des Mittelloch gezogen und dann diese Schlaufen gebildet werden müssen, so dass die Kugel dann links davon ist. Ich glaube, der Faden musste von vorn durchs Loch (Zeichnung ist wohl an dieser Stelle ungenau), so wie es dann im Bild 4 zu sehen ist. Leider habe ich das Spiel nicht mehr. Einen Namen hat es nicht, im Buch steht nur "Geschicklichkeitsspiel". Ich hoffe etwas weitergeholfen zu haben. Viele Grüße Jens Ruge
|
| |
|
Dietrich P.F. Getzlaff (Bogislaw XV?)
Berlin
schrieb am 05-02-2012, 11:03:26:
|
Verehrter Jens Ruge, habe recht herzlichen fuer Deine Recherchen zu Getzlawiden, Guslaw, Bogislaw use. Du hast mir sehr, sehr geholfen. Mit grosser Dankbarkeit
|
| |
|
Dietrich P.F. Getzlaff (Bogislaw XV?)
schrieb am 23-12-2011, 13:03:20:
|
|
Es scheint erwiesen zu sein, dass unser Name GETZLAFF von Bogislaw I abgeleitet wurde, so dass wir dem Geschlecht der Greifen angehören. Es ist nur zu klären, was die Vorsilbe „Bug“ oder „Bo“ polabisch oder pomoranisch oder in sonstiger slawischer Sprache, vielleicht ranisch, bedeutet. Auf Seite 348 des Buches von Helmod von Bosau „Slawenchronik“ 7. Auflage 2008 ISBN 978-3-534-21974-2, steht unter Anmerkung (g) zu den Namen Kasimir und Bogislaw, lateinisch Kazemarus et Buggezlawus, „weitere Lesarten hier und sonst: buggezlaus, buggezlaf(us)“. Auf Seite 170 des Buches „Slawische Personennamen in mittelalterlichen Quellen zur Deutschen Geschichte“ von Gerhard Schlimpert, Akademie Verlag Berlin 1978, steht u.a. „z.B. 1354 Bugheslav und Buggislaus in einer Urkunde, in einer anderen aus demselben Jahr Buguslaw Boguslav oder Boguslav. Im einzelnen ergeben sich die folgenden Abweichungen von den ursprünglichen Thema- bzw. auslautenden Vokalen des ersten Gliedes: -e-, -i- und - -u- für altes –o-; -o-, -i- für altes –e-; -o-, -e- für altes –i-; -o-, -e- für altes –a-; -i-, -u- für altes –e-; -e- für altes –y-.
Kommentar: Hallo Dietrich, meiner Meinung nach geht die slawische Vorsilbe "bog-" oder "bug-" auf "Gott-", "göttlich" etc. zurück, vergleichbar mit deutschen Vornamen wie z.B. "Gottfried". Liebe Grüße Jens
|
| |
|
|