Gedichte und Gedanken im Schneckenhaus



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Zaneta Bindow schrieb am 20-01-2003, 17:20:40:
Geliebter Sohn
Ruhe sanft und schlaf' in Frieden,
hab tausend Dank für Deine Müh,
wenn Du auch bist von uns geschieden,
in unserem Herzen stirbst Du NIE.


Ich vermisse dich noch so oft
und hatte ich doch gehofft,
der Tür geht auf, du kommst herein
und alles wird wie früher sein.

Die Zeit ist schnell vergangen,
doch meine Trauer nicht,
du bist von mir gegangen,
aber aus meinem Herzen nicht.

was ich an dich verloren,
versteht so mancher nicht,
nur die, die wirklich lieben,
wissen, wovon man spricht!


Du warst so jung und starbst so früh,
wer Dich gekannt, vergisst DICH NIE!!!

Für mein geliebten Sohn Kevin

Du wirst immer in mein Herz weiter Leben!
Ich hab' Dich lieb Kevinchen.
 
Kathi Celle schrieb am 04-01-2003, 12:37:20:
Es ist heut Heilig Abend und wir sitzen hier so allein,
Du kleiner Jason solltest eigentlich bei uns sein.
In funkelnde Augen wollten wir blicken,
nun lassen wir Grüße zu den Sternen schicken.
Mein Herz ist schwer
und ich vermisse Dich so sehr.

Deine traurige Mama
geschrieben am 24.12.2002




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wölfin schrieb am 14-10-2002, 16:30:14:
hi, bin durch zufall auf deiner hp gelandet sie is echt megasuper geworden!!! Smile Grosses kompliment!!
Falls irgendjemand Lust hat mal auf meiner seite vorbeizuschauen und/oder mir gedichte von sich oder storys von sich zu schicken würde mich das echt sehr freuen Wink

LG aus Wien

Wölfin
 
Mozelt Nadine 2491 Neufeld schrieb am 22-11-2001, 18:54:00:
Liebe Mama, du bist fort an einem anderem Ort.
Würde am Liebsten bei dir sein, fühle mich ohne dich winzig und klein.

Du hast mich gebraucht in der schwersten Zeit, doch durch unseren Streit war ich nicht bereit.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich und meine kleine Seele leiden.
Will zu dir, oder komm du zu mir.

Wann werde ich dich wieder sehen!

Meinen Schmerz und die Trauer kann hier niemand verstehen.

Schon so lange bist du fort,
an einem ganz anderem Ort.

Wann werde ich dich wieder treffen?
Wann ist der Schmerz denn vergessen?

Ich liebte dich doch,
wie oft soll ich es sagen noch?

Ist es nicht eh schon zu spät,
kannst du überhaupt sehen,
wie es mir ohne dich geht?

Du warst ein Mensch, der immer für mich da war,
und ich ließ dich im Stich,
als die Angst vorm Tod am größten und schlimmsten war!
Wirst du mit jemals vergeben,
wenn nicht,
lohnt es sich nicht mehr zu leben.
Ich liebte dich über alles was ich besaß,
doch ich dich einfach vergas.

Bitte vergieb mir,
liebe Mama!

Du musst wissen,
dass es keinen Menschen gab und je geben wird,
den ich mehr liebe als dich.

In ewiger Liebe,
deine Tochter
Nadine.

Ich liebe dich!
 
Sandra Klosterlechfeld schrieb am 23-09-2001, 01:53:11:
Zwiegespräch:


Wo bist Du?
frage ich das kleine Licht


Hier bin ich!
Mama, spürst Du mich nicht?


Ich spüre Dich,
doch sehe ich Dich nicht,
entgegne ich dem Licht
und höre, wie es spricht:


Es zählt nicht, was Du siehst oder nicht,
wichtig ist nur, Du spürst mein Licht –
in Dir, Mama, nicht äußerlich!


Ich spüre Dich deutlich,
innerlich.
Zum Greifen nah, fehlt nur ein Stück.
Zum richtigen Glück.


Warum bist Du gegangen, mein kleines Licht,
so traurig bin ich,
ohne Dich.


Ach Mama,
so weine doch nicht.
Ich bin in Sicht,
schließe die Augen und fühle mich,
ich bin ganz nah.



Warum?
ich wieder frag‘,
warum nur gehst Du,
kleines Licht,
läßt mich im Stich,
ich liebte Dich!


So lieb mich weiter,
ich bin doch da!


Warum?
ist alles,
was aus mir spricht,
und so erklärt mir das kleine Licht:


Nicht traurig sein Mama,
ich liebe Dich.

Der kleine Körper, ich besaß,
der wollte nicht,
hinderte mich zu werden
was ich werden wollte,
Dein gesundes kleines Licht.
Nie wollte ich verlassen Dich,
doch mußte ich,
wollt‘ doch nicht krank sein Mama,
verstehst Du mich?


Schmerzlich erkläre ich dem Licht,
am Verstehen scheitert es nicht,
nur tut es so weh.


Meine Mama,
so weine nicht.
Zeit vergeht,
bald bin ich wieder in Sicht!
Kämpfe für mich!
Ich brauche Dich!
Ich liebe Dich!


Mein süßes kleines Licht,
wie kann ich kämpfen um Dich,
Du bist doch schon tot.



Nein Mama,
nicht tot bin ich.
Nur Zeit brauch‘ ich,
ein bißchen nur,
ich bitte Dich,
empfange mich,
gleich herzlich wie beim ersten Mal!


Wie anders außer herzlich könnt‘ ich empfangen Dich,
Du süßestes Licht,
sehnsüchtig erwarte ich Dich!


Also dann Mama,
nicht traurig sein!
Erwarte mich,
bald bin ich Dein.

Mein Licht soll strahlen,
richtig hell,
so daß Du nie den Mut verlierst;
tot ist nicht mein Lebenslicht,
nur der Körper mußte gehen.
Ich bin bei Dir,
ich leuchte Dir,
niemals mehr sollst Du trauern um mich –
es gibt keinen Grund.



Du wartest auf mich und ich auf Dich.
Ich liebe Dich.
 
Anja Dallgow-Döberitz schrieb am 05-09-2001, 07:53:54:



Zum Gedenken An Tjalf-Tjerk



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Wer liebt vergisst nicht,

Wer geliebt wird bleibt unvergessen,

Unvergessen im Sinn und geliebt im Herzen

ist der,

der in anderen Welten, der selbstvergessen

Dinge entdeckt und lieben lernt,die er nie

vergessen wird...
 
Michaela Muscheid Siegburg / NRW schrieb am 05-08-2001, 19:11:58:
Es war ein Wunder, sagt das Herz.
Es war eine grosse Verantwortung, sagt die Vernunft.
Es sehr sehr viel Sorge, sagt die Angst.
Es war ein Geschenk Gottes, sagt der Glaube.
Es war unser grösstes Glück, sagt die Liebe.
Es waren unsere Kinder, sagen wir!

Zur Erinnerung an unsere 5 verstorbenen Kinder.
Wir werden Euch niemals vergessen.
Michaela + Heiko
 
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