SMS-Sprüche und Gedichte

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vicky berlin schrieb am 03-10-2002, 18:19:52:
Willst du, dass dich jemand lieb hat,
aber du bist ihm egal,
backe ihm ein Honigplätzchen,
küss das Plätzchen 70mal,
leg es auf dein Herz und sage:
"Bitte, bitte liebe mich!!!"
Danach gib es ihm zu essen,
zack- ist er verliebt in dich!

--------------------------------------------------

Es kommt von mir, es geht zu dir;
es ist kein Mensch, es ist kein Tier;
es ist nur dies: Ein Stück Papier.
Ein Stück Papier, jedoch es spricht,
es bringt dir den Bericht:
"Ich Hab Dich Lieb, Vergiss Mich Nicht!!!

(for my maja)

--------------------------------------------------

Sieh hinauf zum Himmelszelt,
such dir einen Stern, der dir gefällt.
Dein soll er sein, ab diesen Tag.
Ich schenk ihn dir, weil Ich Dich Mag!!!

(for my maja)

--------------------------------------------------

Traue nicht dem Glanz der Sterne,
Sterne blinken und vergehn.
Traue nicht dem Duft der Rosen,
Rosen blühen und verwehn.
Traue aber einen Menschen,
der es ehrlich mit dir meint,
der im Glücke mit dir jubelt
und im Unglück mit dir weint!!!

(for my maja)

-------------------------------------------------

Ich liebe dir,
ich liebe dich,
wie man das schreibt,
das weiß ich nicht.
Ist die Grammatik auch nicht richtig.
Ich liebe dir und das ist wichtig!

(for my maja)
 
Golden Dragonheart schrieb am 07-07-2002, 15:27:08:





user posted image

Sehnsuchtsbiest

Jeder Tag und jede Stunde,
zieht die Sehnsucht ihre Runde.
Sie schleicht sich in uns ein,
vielleicht ist sie auch allein?

Doch dieses gemeine Biest,
es doch viel zu sehr geniesst,
wenn sie unsere Herzen trennt,
während der Zweifelsdorn brennt.

Vielleicht sollte man sie erschlagen,
doch wer würde das schon wagen?
Denn mit ihrem Todesstoss,
wäre auch unsere Liebe bloss,

eine Farce!

Drum bring ich der Freundin Sehnsucht,
meinen Morgentee vorbei und freu mich
dass sie mich zwickt!

(c) golden_dragonheart@gmx.de




 
Moonlight Vom Himmel geplumst schrieb am 08-05-2002, 16:01:52:


Sturmgedanken

Sturmgedanken aus dem Norden,
eisig kalt weht nun der Wind.
Boen können nicht ermorden
und Tränen machen nicht Blind.

Sturmgedanken aus der Nacht,
tosend, brausend, wie ein Orkan.
Ein Gewitterschauer erwacht,
der alles schöne mit sich nahm.

Sturmgedanken aus dem Tage,
erfroren ist nur mein Herz.
Liegt vor mir auf einer Bahre,
doch ich spür keinen Schmerz.

Sturmgedanken kommen von innen,
fressen sich einfach durch den Leib.
Auch wenn tausend Tränen rinnen,
sage ich nichts, nicht einmal bleib.

Sturmgedanken die zerstören,
reissen alles mit sich in die See.
Doch der Sturm ist nicht zu hören,
Lautlosigkeit begleitet das Weh.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Moonlight Vom Himmel geplumst schrieb am 08-05-2002, 15:58:33:


Mein Telefon

Dieses Telefon will einfach nichts sagen,
ob schon wieder die Kabel quer lagen?
Ich heb zum tausendsten mal nun ab,
doch dieses Teil macht nicht mal quark.

Ich schüttel und rüttel am Hörer dolle,
bekomm mich mit der Telekom in die Wolle.
Bin konzentriert, angestrengt am lauschen,
doch immer nur dieses seltsame Rauschen.

Ich glaub schon mein Telefon ist defekt,
ich habe es aber schon dreimal gecheckt.
Stundenlang guck ich auf dieses Stück,
murmel erbost ich will den Ton zurück.

Ich hab so lange nichts von Dir gehört,
bist Du sauer, oder ist das Teil gestört?
Lauf im Kreis um den gemeinen Apperart,
werde rasanter, komme richtig in Fahrt.

Ich nehm den Hörer, wieder alles Still,
verzweifelter Ruf, weil ich Dich hören will.
Das Gerät schläft, schon seit Stunden.
Ach nein, einer war ja falsch verbunden.

Ich denk, na dann nicht, dreh mich um,
das Telefon ist gemein und stumm.
Will grade erzürnt das Kabel rausreissen,
um das Ding aus dem Fenster zu schmeissen.

Da plötzlich macht es ganz leise "Piep"
und ich höre, "Hallo, ich hab Dich lieb"!
Ich küsse den Hörer und strahle verzückt,
dieses warten auf Dich, macht wohl verrückt.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Moonlight Vom Himmel geplumst schrieb am 08-05-2002, 15:56:45:


Billionen

Ich könnte Dir nun tausend Namen geben,
doch keiner würd das sagen was Du bist.
Könnte ständig an Deinen Körper kleben
und doch immer neu verfallen Deiner List.

Ich will Dir tausend Küsse nun schenken,
um Deine Lippen tausendmal zu spüren.
Kann rund um die Uhr nur an Dich denken,
lass mich immer wieder von Dir verführen.

Ich könnt Dir die Sterne vom Himmel klauen,
um das Funkeln in Deinen Augen zu sehen.
Würd Traumschlösser aus Seifenblasen bauen,
nur um eine Nacht, lächelnd bei Dir zu stehen.

Ich würd Dir Millionen Dinge flüsternd sagen,
um Millarden Deiner Worte in mir zu spüren.
Ich würde Billionen Gedankengänge wagen,
nur um Deine Lippen lächelnd zu verführen.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Moonlight Vom Himmel geplumst schrieb am 08-05-2002, 15:55:01:



Chatlove (03)

Der Pc fährt rauf und der Monitor blinckt.
Spür wie mein Herzlein wieder mal versinkt.
Ich betrete den Chatroom, guck wo Du bist.
Ist viel zu lange her, ich hab Dich vermisst.

Ich seh Dich dort sitzen, mein Herz das klopft.
War wohl die Datenautobahn nicht verstopft.
Seh Dein Grinsen, hast einen anderen Nick.
Erblick Dich sowieso, da hilft auch kein Trick.

Ein Klicker von Dir und ein Klicker von mir.
Du bist wirklich mein Lieblingsschmusetier.
Spür wie die Spannung nun den Raum erfüllt.
Gebanntes Gefühl mich jetzt langsam umhüllt.

Sehe Dich vor mir, wie Deine Augen funkeln.
Ich kann Dein Anglitz sehen auch im dunklen.
Stunden vergehn, die Zeiger drehen sich wild.
In meiner Phantasie entsteht Dein Ebenbild.

Die Zeit die rast und ist wieder mal zu flink.
Diese Tipperrei, die ist nicht so mein Ding.
Doch vom Tage an, seitdem ich Dich kenne,
ist es als ob ich nen Fingermarathon renne.

Die Tasten sind warm, beginnen zu brennen.
Klick um Klick, wer gewinnt das Rennen?
Der Monitor ist heiss, fängt an zu brummen.
Oder sind es Schmetterlinge, die da summen?

Egal es ist der Wahnsinn der um sich greift.
Während Dein Flüstern meine Augen streift.
Bin gefangen in den Frames und in Dir !
Verflucht nochmal, was machst Du mit mir?

Alles was ich denken kann, bist immer nur Du.
Schau mein Mousepad an, das ist durch im nu.
Meine Gefühle stehen Kopf, mein Herz ist wild.
Denn Du bist der, der stets mein Modem killt.

Bist der Schalk, der mich zum Lachen bringt.
Ein kleiner Dämon, der mit mir untergeht.
Du bist da und bezauberst mich immer wieder.
Raubst meinen Schlaf, singst mir leis Lieder.

Werd in allen Nächten meine Augen reiben.
Meinen Auslagerungsspeicher höher treiben.
Dich mit meinem Geklicker, sanft betöhren.
Jedes Deiner digitalen Worte dann hören.

Glaub mir ich weiß das es die Chatliebe gibt,
denn so verrückt ist man nur, wenn man liebt!

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Moonlight Vom Himmel geplumst schrieb am 08-05-2002, 15:52:10:


Chatlove (02)

Unsere Finger die tänzeln klickernd, über diese Tastatur.
Vertrautheit und Liebe, von Verlegenheit, da ist keine Spur.
Du hast Dich mit jedem Wort, in mein Herz hinein geklickt.
Sitz jetzt tief in mir drinnen, da wo die Sehnsucht zwickt.

Mit jedem Enter bringst Du etwas, tief in mir zum funkeln.
Ich hör schon deine Stimme, in allen Träumen munkeln.
Mit jedem Bit und jedem Byte, das ich Dir rüber sende.
Da beam ich Dir, ein zärtliches Streicheln meiner Hände.

Ein faziniertes blicken auf den Monitor, ist irgendwie verrückt.
Ich will wild den Monitor knutschen und der küßt nun zurück.
Du bist mein Wahnsinn im www, ich kann nicht von Dir lassen.
Ein unglaubliches Gefühl ist es, doch trotzdem nicht zu fassen.

Zuerst war nur meine Neugier da und plötzlich, so viel mehr.
Du hast einfach in mein Herz geschaut, als ob es gläsern wär.
Liest meine Gedanken und wühlst, in meinen Kopf stets rum.
Manchmal ein wortloses Sprechen, übereinstimmend stumm.

Ich streichel die Tastatur, denn Du wirst diese Worte einsaugen.
Versink mit jedem klickern, ein bischen tiefer, in Deinen Augen.
Irgendwie hast Du mich, wie ein Kaninchen total hypnotisiert.
Ich sitz am pc, bin nur noch am träumen und völlig faziniert.

Den Nächten folgten Tage, ich bin nach Dir vollkommen süchtig.
Seitdem ich dich, im Herzen trage schlägt es schnell, ist tüchtig.
Der Screen der flimmert und unsere Augen, fangen an zu brennen.
Trotzdem ist da was und wir können, die Verbindung nicht trennen.

Wir sitzen hier, jeder ist für sich und trotzdem, sind wir zusammen.
Mit Dir da kann ich Scroll für Scroll, den Wahnsinn beinahe anlangen.
Unsere Nächte die wurden kürzer, die Chats zogen sich in die Länge.
Bist für mich da und fängst mich auf, wenn ich in den Frames hänge.

Bist mein, nicht nur auf der Datenautobahn, Du bist so viel für mich.
Mein Stern, mein Zauberer und Donnerhall, verdammt ich liebe Dich.
Jedes Deiner Worte, ist eine Melodie und Du, für mich eine Komposition.
Mit Dir da werde ich wohl untergehen, Du bist des Irrsinns Liebe Sohn.

Du hast gewonnen mein Schatz, Deine Frechheit, die hat mich besiegt.
Bist du Mephisto, will ich Dein Opfer sein, das zu Deinen Füßen liegt.
Wärst Du heut Donald, will ich Daisy sein und zart die Federn rupfen.
Wenn ich eine Violine wär, Du Virtouse düftest an mir herum zupfen.

Bist der Wahn, ich sag´s ja und mit jedem mal, wird´s noch schlimmer.
Du bist mein Cybergott des Internets, mein Solarstrahlenschimmer.
Würd ich eine Blume sein, dann wärst Du mit Sicherheit, der Pollen.
Du ein Trojanisches Pferd und ich würde, als Festplatte nicht grollen.

Ich glaube, wenn das so weitergeht, dann sperrt man mich bald ein.
Und hoffentlich lassen sie Dich dann auch, meinen Zellenpartner sein.
Das Mondlicht ist halt verrückt Du Stern und will, nur noch Dich allein.
Will Dich bei Tag und Nacht, bei Regen, Schnee und Sonnenschein.

Nun ist der Tag schon wieder weg, vorüber sind unsere Stunden.
Bis bald, ich klicker mich wieder ein, zu neuen Adventure runden.
Träum süß mein Schatz und denk daran, komm ich ein wenig später,
Dann hat das blöde Modem versagt, I will be come back, my alligator.

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Moonlight Vom Himmel gelumst schrieb am 08-05-2002, 15:50:38:
Chatlove (01)

Wir sitzen chattend, an unseren Tastaturen.
Die Stunden rasen am Zifferblatt der Uhren.
Die Zeiger rotieren, drehen sich viel zu schnell.
Verwundert blickend , es wird wieder hell.

Still, lauschend hab ich, Deine Worte gehört.
Leise, flüsternd hast Du, meine Sinne betöhrt.
Du bist mein dunkler Schatten und mein Licht.
Du bist mein geliebter Stern und Bösewicht.

Sanft veführst Du mich, mit Deinem lächeln.
Du küßt mich heiß und läßt mich schwächeln.
Du bist manchmal dominierender Verführer.
Bist auch ein Träumer, ein Sternchenberührer.

Du bist mein Angeklagter und auch Richter.
Du bist mein Gott und mein Seelenvernichter.
Du bist mein Wolkenbruch, ein Regenschauer.
Du bist der Sonnenstrahl und Traumausbauer.

Du bringst mir tausendfach, den kleinen Tod.
Du bringst mich zum lachen, im Morgenrot.
In Deinen Arm, lern ich Gefühle zu benennen.
Kann mit Dir, schmunzeln und auch flennen.

Mal bist Du, ein fauchender lüsternder Tiger.
Manchmal mein Nachtfalter und Überflieger.
Du bist mein Herzensdieb und Seelenbrand.
Du bist meine Fata-Morgana, im Wüstensand.

Du bist meine Fazination und auch mein Glück.
Ich liebe Dich, denn Du machst mich verrückt.


© 2001 by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Rieke grünheide schrieb am 29-03-2002, 16:54:20:
-ohne Titel-

das wort zu hören,
das in meinen ohren klingt,
das aufzuschreiben,
was meinem gedächtnis entspringt,

das zu verstehen,
was du mir sagst,
den zu bekehren,
der danach fragt,

mit denen verweilen,
die man gerne hat

die zu befreien,
die von der last erdrückt,

genau das sagen,
was man hören will,

entschieden zu siegen,
entschlüsselt zum lieben,
bereit zu vergessen,
vom teufel besessen,
erfüllt von der freude,

Schokolade zu Essen
(Schokolade enthält Glückshormone)
 
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