Gästebuch von Eberhard von Salem

Worte Rilke's: #0D#0ASein Auge lichtdurchwoben ruht flimmernd hell auf mir,#0D#0Aer scheint am Himmel droben so einsam, wie ich hier...

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Dede schrieb am 05-03-2004, 08:29:22:
Hi,

lange nichts mehr neues auf deiner hp gesehen....wqann kommt mal wieder was?
gruß Dede
 
Elke Holledau schrieb am 06-11-2002, 01:32:21:
Wackohi...hat Spaß gemacht wiedermal auf mir vertrauten Seiten herumzustöbern.
Wünsche dir alles Liebe...Laugh
 
Susann schrieb am 11-09-2002, 23:41:09:
WinkHallo Eberhard,

wir haben ja lange nichts mehr voneinander gelesen. Ich hoffe es geht dir gut. Besuch bald mal wieder meine HP, es hat sich einiges getan.

Liebe Grüße von SusiWub
 
gabi schrieb am 05-05-2002, 22:29:42:
hi eberhard,
danke für deinen abstecher nach sachsen! ich war ja nun auch ein paar tage nicht bei dir, aber ich muss neidlos gestehen, dass sich bei dir trotz häuslebauens (viel spass dami :0)) mächtig viel getan hat....
vielleicht findest du ja irgendwann einmal zeit, deine gedanken in mein forum einzutragen, das würde mich bannig freuen!
liebe grüsse
gabi
 
Andre Marto schrieb am 23-04-2002, 12:28:30:
Hallo Eb,

lange nicht mehr da gewesen...aber ich berichte, es geht voran...bald kann ich meine HP online stellen...dir wünsche ich alles Gute...AM
 
helge görlitz schrieb am 14-01-2002, 12:08:41:
Mensch ... hab gerad überlegt, ob ich Dir überhaupt in's Gästebuch schreibe*g*. Nicht schlecht, Deine Homepage.
Ja bin gerad von der Gabiii gekommen und hab Deine Beschriftung gesehen und gelesen. Und da kam ich auf den Gedanken ... geh doch mal zum Eberhard.
So, hab ja auch mal Lust Dir mein Lieblingszitat zu geben. Aber es ist sehr traurig. Obwohl es irgendwie mit der Wahrheit zu tun hat. Ist die Wahrheit traurig?

Knochen verbrennen bei 760 °C und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Komm, lass uns spielen "König und Königin". Dreimal darfst Du raten, wer von beiden ich dann bin. Doch im Grunde ist dies alles einerlei. Zu Staub werden wir zerfallen und sind dann ohnehin gleich. Dennoch muss ich bedenken, die Einsicht fällt zuweilen schwer. Dinge, an denen wir hängen, geben wir höchst ungern her. Oh, alles ist vergänglich und existiert nur kurze Zeit. Wovor wir uns so fürchten ist meistens bloße Eitelkeit. Was andere von uns glauben, ist flüchtig wie ein Furz im Winde. Lass sie denken, was sie ...
 
gabi schrieb am 12-01-2002, 21:45:20:
wow, habe gerade eine rundreise gemacht ;0) bin beim rückbesuch bei elke und ihren haustieren auf fantasieweb (klasse, was da im entstehen ist...) gestossen und in welchem gb lande ich? genau! bei eberhard von salem...na guten abend! da gibts natürlich noch ein paar worte von mahatma gandhi als gruss...

"das universum kann man nicht so erforschen, wie man sich selbst erforschen kann. erkenne dich selbst, dann erkennst du auch das universum. indes verlangt auch die erkenntnis des inneren selbst ein unablässiges streben, ja nicht nur ein unablässiges, auch ein reines streben, und dazu gehört ein reines herz" (mahatma gandhi)
 
Michael Baumel Aachen schrieb am 11-01-2002, 08:03:00:
Hallo Eberhard,

ich habe Deine Seiten nehr zufällig betreten. Ich interessiere mich für das Hochmittelalter und würde mich freuen mehr von Deinem recherchierten zu lesen. Das mit den Templer ist ja nicht schlecht. Ich werde öfter mal vorbeikommen und schauen ob es in Deinem Buch weitergeht. Die Zeittafel ist gut recherchiert.
Viel Spass noch un mach weiter so...schöne Grüße Michael
 
gabi schrieb am 23-12-2001, 01:40:06:
hi eberhard! wie geht es dir und deinem projekt?
bin heute gekommen, um dir und deiner familie ein frohes weihnachtsfest zu wünschen und für 2002 viel glück! (uns allen...)
diesmal bringe ich dir ein paar zeilen von eva strittmatter mit:

weihnacht
gebenedeite dunkelheit
des weihnachtsabends. heilig, heilig!
engel lobsangen einst. die zeit,
da sie lobsangen, sie ging eilig
vorbei. schön war der farbenschein,
der aus den kirchenfenstern schien.
und weihnacht hatte schnee zu sein.
das bunte licht liess ihn erblühn.
da blühten rosen überm schnee
und trieben hin im orgelwind.
und lilien gelb und blau ein see,
in dem die fische golden sind.
und grün, der lustlaut neben rot,
nach der orgel aufwärts jagt,
eh sie ihn fängt im jubeltod
und eine stimme amen sagt …
alles in eins und unverstanden.
nur farben, tone, wortgeruch:
drei mohren kamen aus drei landen.
ein stern stieg auf aus einem buch
und stand sehr sichtbar uns zu häupten.
wir hielten ihn mit unserm singen,
bis dass die schneerosen zerstäubten
und wir ins dunkel heimwärts gingen.

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bye gabi
 
Susann Merseburg schrieb am 14-12-2001, 13:05:05:
hallihallo,

ich wollte dir nur mitteilen, dass ich zwischenzeitlich von einer Page zur anderen gezogen bin. Wink

Besuch mich auch dort einmal.

Dir einen schönen dritten Advent.

Liebe Grüße von Susi
 
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