Gästebuch von puschel

Liebt mich oder hasst mich, es ist mir egal. Alles was ich will hatte ich schon mal!!
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Christin Anders Thalbürgel schrieb am 29-09-2003, 09:41:41:
Ich bin es, die mit dir zur Kur war.WinkNa kennst du mich noch? Kannst mir ja mal mailen.
Das wäre toll von dir Puschel.CoolAlso dann bis baldWub
 
DENNIS FALKENSEE schrieb am 05-08-2003, 13:11:00:
Hallööööölllleee.Geile hp haste .Viele liebe grüsse aus randberlin ,hoffe wir hören uns mal.MFG ONKEL DENNISWinkWink
 
dassolltestduwissen dahom schrieb am 24-03-2003, 21:33:10:
Ich will keine Garantie auf einen Morgen
Es ist mir scheißegal, ob Ihr mich liebt
Ich sehe meine Lüge, ich bin nicht blind geboren
Ich lerne aus meinem Fehlern und mache daraus ein Lied
Ich frage nicht erst andre, was ich darf
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach
Ich mache, was ich will, wenn es Freude bringt
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt
Refrain:
Ich bin so, wie ich bin
Wollt Ihr Euch beschweren ?
Ich weiß, ich bin ein Bastard
Scheißegal, ob Ihr mich liebt, ich hab mich gern
Manchmal sag ich ja und meine nein
manchmal bin ich wirklich nett und mal ein Schwein
Ja, man schafft sich nicht nur Freunde
wenn man ausspricht, was man denkt
Ich brauch kein Klopfen auf der Schulter
solang dies Feuer in mir brennt
Manchmal befahre ich den Weltraum meiner Seele
Manchmal muß ich leiden, um zu spüren, daß ich lebe
Ich brauche keine falschen Freunde
ich weiß am besten, am besten wer ich bin
Ich frage nicht erst andre, was ich darf
Wenn ich an etwas glaube, handle ich danach
Ich mache, was ich will, wenn es Freude bringt
Ich will jemand sein, der sein Schicksal selbst bestimmt
 
ich dohom schrieb am 24-03-2003, 21:31:37:
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht ?
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht ?
Man hat sich reichlich gehaun
und nie dazugelernt
Viel Alkohol, viel Fraun
Von der Wirklichkeit entfernt
Refrain:
Ich erinner mich gern an diese Zeit
Eine Zeit, die man nie vergißt
Doch ich muß mein Leben leben, meinen Weg alleine gehn
Machs gut, Du schöne Zeit - Auf Wiedersehen
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß die Zeit nicht weitergeht
Hast Du wirklich dran geglaubt,
daß sich alles um Dich dreht
Es war nicht alles Gold, was glänzte
und doch, es war schön
Es war nicht alles Gold, was glänzte
Du trägst Narben der Zeit, die nie vergehn
 
:o( dohom schrieb am 24-03-2003, 21:30:07:
Ich atme Einsamkeit
Und werde sentimental
Die Nacht neigt sich dem Ende zu
Meine Stimmung ist katastrophal

Ich sitze hier, im Nirgendwo
Und starre in mein Bier
Verloren in Gedanken
Stehst Du vor mir

Bridge:
Was du wohl machst
Habe ich mich tausendmal gefragt
***st Du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Chor:
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir

Wir wollten nie wie all die anderen sein
Zu Hause waren wir nie
Wir waren immer auf'm Sprung
Zwischen Wahnsinn und Genie

Wir spürten unsere Flügel wachsen
Es trug uns davon
Wir verloren unsere Namen
Geschlecht und unsere Konfession

Bridge:
Was du wohl machst
Habe ich mich tausendmal gefragt
***st Du Engel, zählst du Sterne
Oder betrinkst du dich mit Liebe
Den ganzen Tag

Chor:
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von die
Ein nie endendes Verlangen
Nach dir lebt in mir
Ich warte schon so lange
Auf ein Wort von dir
Der Schmerz ist vergangen
Geblieben ist die Leere und der
Platz neben mir

Teil II

Es ist einsam - ohne dich
Ohne dich, mein Freund
Ich vermisse dich

Du kehrst wieder als mein Traum
Nur für die Dauer eines Augenblicks
Bist du real für mich

Eines Tages folge ich dir
In die Ewigkeit -
Gib mir Zeit

Ich pflücke Rosen für dein Grab
Du bist nicht mehr hier
Dich du lebst in mir
 
ratmal dohom schrieb am 24-03-2003, 21:29:03:
Der Tag ist vergangen wie Tage vergehn
Du hast ihn getötet, hast ihn nichtmal gesehn
Klopfendes Herz, den Schweiß auf der Stirn
Voll tödlicher Angst, voll Zweifel im Hirn
Voll flackernder Sehnsucht nach diesem Leben
Doch Du tötest Dich selbst, Du kannst Dir nichts geben

Refrain:
So gehts Dir
bis Du begreifst, daß nur Du selbst und sonst niemand
kein Gott, kein Dämon, Deine Hölle erschaffst
doch dann bist Du frei, dann kannst Du sehn
dann kannst Du Dich und Dein Leben verstehn
Du mußt die Hölle durchquern, das Böse ertragen
Du fährst ins Paradies in einem Leichenwagen
 
ich dohom schrieb am 24-03-2003, 21:27:45:
Kennst Du die Trauer einer Mutter, die ihr Kind verliert
Kennst Du das Herz eines Freundes, das Leere spürt und stirbt
Du hast genommen, was wir liebten, hast Trauer hinterlassen
Soll ich Dich bedauern oder Dich hassen

Refrain:
Du warst das Messer, er die Wunde
Wer führte Deine Hand ?
Du warst der Henker, er Dein Kunde
Bist Du ein Mörder oder krank ?
Kennst Du die Wut, den Schmerz, das Brennen tief in mir ?
Die grenzenlose Ohnmacht, einen Bruder zu verliern ?
Sie hat verbundene Augen und heißt Gerechtigkeit
Wie konnte sie Dir glauben, ist sie blind in dieser Zeit ?

Doch Du mußt damit leben, er ist tot und Du bist frei
Es wird nie wieder, wie es war, es ist noch lange nicht vorbei
Du hast getötet, doch bereust Du Deine Tat
Du hast gelogen, doch quält es Dich im Schlaf
Alles, was Du tust kommt irgendwann auf Dich zurück
Vielleicht wirst Du verschont vielleicht verrückt
 
keiner daheim schrieb am 24-03-2003, 21:26:58:
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
In schlechten Zeiten bekommt man nichts geschenkt
Egal, was man erwartet, man bekommt, was man verdient
Das sind Lieder, die das Leben schreibt -
Schicksalsmelodien
Refrain:
Das Leben war nicht immer, nicht immer gut zu mir
Licht und Schatten stehn gemeinsam vor der Tür
Das ist mein Leben, vielleicht soll es so sein
Eine Reise durch den Wahnsinn, durch Licht und Dunkelheit
Man muß wohl erst ganz unten sein, um oben zu bestehn
bis zum Hals in Scheiße stehn um wieder Land zu sehn,
um Land zu sehn
Vom Himmel in die Hölle, von der Hölle ganz hinauf
Ein tiefer Fall nach unten und die Treppe wieder rauf
Egal, was man erwartet - Man bekommt,was man verdient
Das sind Lieder, die das Leben schreibt -
Schicksalsmelodien
 
sagichnicht dohom schrieb am 24-03-2003, 21:24:45:
Blutige Küsse, bittere Pillen
Vom Schicksal ge***t und immer 3 Promille
Ich war Teil der Lösung und mein größtes Problem
Ich stand vor mir und konnte mich nicht sehn
Das Gras war grüner. Die Linien schneller.
Der Reiz war größer und die Nächte waren länger
Alles Geschichte, und ich bin froh, daß es so ist.
Oder glaubst Du, es ist schön, wenn man Scheiße frißt
Alles nur Splitter, im Treibsand meiner Seele
Nur wenige Momente in einem Leben
ich höre himmlisches Gelächter, wenn ich dran denke, wie
ich war.
An das Rätsel, das ich lebte, und den Gott, den ich nicht
sah.
 
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