Gästebuch Förderverein Umgehungsstraße Gumpersdorf e.V.


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21-04-2015, 11:39:00 21-04-2015, 11:39:00    
Norbert Püschel
: Gumpersdorf
 
Hallo Leute,

kommt bitte alle, auch Nichtmitglieder, zur Infoveranstaltung am 29.04.2015 um 19.30 Uhr ins Sportheim in Gumpersdorf.
Es wird der aktuelle Stand bekannt gegeben!!
 
25-04-2014, 10:03:08 25-04-2014, 10:03:08    
L.Meier
: Gumpersdorf
eMail: meier.ludwig[æ]t-online.de
 
Zu der am 23.4.14 stattgefundenen Informationsver-anstaltung des Fördervereins noch einige Anmerkungen.
Erfreulich war die sachliche Diskussion zu einzelnen Themen. Weniger erfreulich waren die schon sehr dürftigen Beiträge der Trassengegner und hier besonders ihres Wortführers. Man beschränkte sich auf einen zukünftigen Lärmschutz, welcher erst beim Bau der Umgehungsstraße wirklich aktuell wird. Man versucht hier ungelegte Eier auszubrüten, bei welchen niemand weiß, welche Henne später diese Eier legen soll. Hier ging es den Herrschaften nur um die Durchsetzung von egoistischen Vorstellungen, aber nicht um die Personengruppe, welche am meisten in der Zukunft von dieser Baumaßnahme einen Nutzen haben soll, nämlich unsere Kinder und Enkelkinder.
Tagtäglich sind die wartenden Schulkinder vor dem Rathaus dem Feinstaub und den Abgasen des besonders zahlreichen Schwerverkehrs ausgesetzt. Gerade die schwächsten in unserer Gesellschaft werden von den Trassengegner schmählich im Stich gelassen. Feinstaub kann man mit Staubmasken wie in Japan oder China notfalls etwas filtern, aber keine Abgase. Beschämende Einstellung der Kritiker. Der nächste Punkt ist der Gefahrengutverkehr durch das Dorf. Durch eine einfache Zählung ergab sich folgendes Ergebnis:
Innerhalb 1 Stunde nachmittags Mai 2012 fuhren 7 Gefahrenguttransporter durch das Dorf. 24x 7= 168 Fahrzeuge pro Tag; abgerundet auf 100 Fahrzeuge.
365 Tage pro Jahr x 100= 36500 Fahrzeuge pro Jahr; abgerundet auf 30000 Fahrzeuge.
Wenn auch nur " ein " Fahrzeug im Ortsbereich einen schwerwiegenden Unfall hat, was bedeutet dies ?
Brand, Explosion und deren Folgen wären wahrscheinlich
der Super- Gau. Aber es würde schon genügen, wenn ein Tank undicht wird und der Inhalt teilweise in die Kanalisation gelangt. Dies würde eine sofortige Schließung der Kläranlage erforderlich machen. Einer Kläranlage, an welcher ein Großteil der Gemeinde ange-
schlossen ist. Auch dies wäre ein Super- Gau. Was geschieht mit den Abwässern welche unaufhörlich hier ankommen ? Der tage- oder gar wochenlange Ausfall hätte verheerende Folgen für die Gemeinde. Ob die Gegner auch schon an dieses Szenario gedacht haben dürfte mit Sicherheit bezweifelt werden.
Ich habe diese Beispiele aufgeführt, um deutlich zu machen, wie wichtig diese Umgehungsstraße für" alle " Gemeindebürger sein kann. Es ist unverantwortlich besonders den jüngeren Generationen gegenüber, durch verbohrten Egoismus zur Erhaltung bisheriger Privilegien eine Realisierung dieser Maßnahme zu behindern. Der Förderverein hat sich immer für die Interessen aller Betroffenen eingesetzt und wird dies auch zukünftig tun. Wann die Trassengegner dies begreifen, dürfte leider noch lange dauern.
 
14-11-2013, 11:59:05 14-11-2013, 11:59:05    
W. Meier
: Gumpersdorf
 
Sehr geehrter Herr JJ,

ich kann Sie beruhigen. Es gibt den Förderverein noch. Das Projekt "Umgehungsstrasse Gumpersdorf" wurde in diesem Jahr zuerst vom Land Bayern in München geprüft und wird zur Zeit noch in Bonn vom Bund geprüft. Wir fragen "ständig" nach um den neuesten Stand der Dinge zu erfahren.

Was es im moment zu sagen gibt bzw gab haben wir in einem Zeitungsartikel in der PNP vor nicht allzulanger Zeit bekanntgegeben.

Noch was zum Thema Homepage. Wir können die Homepage dank professionller Hilfe jetzt wieder benutzen und werden das in Zukunft auch sicher wieder tun.

Und seien Sie abschliessend versichert, auch in Zukunft wird sich der Föderverein im Rahmen seiner Möglichkeiten darum bemühen die Umgehungsstrasse Gumpersdorf voranzubringen.

Mit freundlichen Grüßen

W. Meier
 
11-11-2013, 14:04:41 11-11-2013, 14:04:41    
Kuni Dedie
: Zeilarn
 
Bürgerentscheid in Ruhmannsfelden

In der PNP stand heute eine kleine Notiz zur Umgehung Ruhmannsfelden. Erinnert sich noch jemand an den Vortrag des grünen Tobias Schreiner aus Ruhmannsfelden im Dezember letzten Jahres in Gumpersdorf, der uns weismachen wollte, die Umgehung dort sei gescheitert? Der aktuelle Stand ist: In einem Bürgerentscheid haben fast zwei Drittel der Bürger für die Umgehung gestimmt, und das jahrelange Nein des Gemeinderats hat sich als falsch erwiesen. Es gibt halt Orte, da haben die Einwohner noch Zivilcourage …
 
13-10-2013, 11:03:13 13-10-2013, 11:03:13    
JJ
 
Gibt es den Förderverein "Umgehungsstraße Gumpersdorf" noch oder wurde nur vergessen die Hompage abzumelden? Keine neuen Informationen bezüglich des aktuellen Planungsstandes lassen vermuten, dass sich die betroffenen Anwohner mit der derzeitigen Situation abgefunden haben und der Förderverein zum Schweigen und Nichtstun ermuntert wurde. Sollte es wiedererwarten doch aktuelle Pressemitteilungen und Aktivitäten geben wäre es schön wenn diese auch hier publiziert werden.
 
18-11-2012, 09:44:29 18-11-2012, 09:44:29    
Günter Dedié
: Zeilarn
 
Zum Thema: Ein holländischer Kabarettist hat sich vor einigen Monaten mal im im Fernsehen darüber gewundert, dass der deutsche Tierschutzbund 400 000 Mitglieder hat, der deutsche Kinderschutzbund aber nur 50 000. Noch Fragen?
 
13-11-2012, 15:10:54 13-11-2012, 15:10:54    
Ludwig Meier
: Gumpersdorf
eMail: meier.ludwig[æ]t-online.de
 
Dem Beitrag von Frau Wastian möchte ich noch einige Anmerkungen beifügen. Es ist schon mehr als erstaun-lich, dass für die " sogenannten, selbsternannten Experten " beim Bund Naturschutz die Menschen hier nicht mehr vorkommen. Denn wenn Frösche und Käfer im Bereich der geplanten Umgehungsstraße wichtiger sind als die Schulkinder im Ort, welche tagtäglich den gesundheitlichen Belastungen an den Schulbuswarte-stellen ausgesetzt sind, so ist dies mehr als bedenklich. Was ist wichtiger für den Ort: Einige Kleintiere welche noch niemand gesehen hat, oder die Kinder welche doch die Zukunft für uns bedeuten ?
Es grenzt schon an Dreistigkeit und Intoleranz, wenn wir als Mensch für die " Naturschützer " nicht mehr als " schützenswert " angesehen werden. Tiere, welche von der geplanten Umgehungsstraße kilometerweit ent-
fernt ihre Nistplätze haben ( Fledermäuse im Kirchturm Zeilarn, Eisvogel in Mannersdorf ) gelten wohl mehr als wir Gumpersdorfer Bürger. Aber solange sich der dichte " grüne " Nebel der " Naturfachleute " welche obendrein meistens auch weit weg von Gumpersdorf woh-nen nicht etwas lichtet, wird für uns Bürger nur eine Statistenrolle zugewiesen werden. Diese " Experten " sind doch bekannterweise gegen jedes Straßenbau-projekt, aber würden sicher motzen, wenn sie auf schlechten Straßen ihre Autos bewegen müssten. Wasser predigen, aber Wein trinken, nennt man eine solch irreale Einstellung zum Stellenwert der betroffenen Bürger. Es ist nur zu hoffen, dass sich einige leider etwas " naiv " denkenden Leute aus dem Ort nicht länger von solchen Ideologien dieser Herrschaften vor deren Karren spannen lassen. Ob diese Leute in Zukunft uns Gumpersdorfer auch als " schützenswerten " Teil der Natur ansehen werden, ist kaum anzunehmen.
Da müsste schon ein großes Wunder geschehen und Wunder brauchen leider manchmal sehr viel Zeit.
Die Umgehungsstraße muss und wird kommen, auch wenn noch so viele falsche Argumente und Lügen von den Gegnern dieser Maßnahme in die Welt gesetzt werden.
 
30-10-2012, 19:09:13 30-10-2012, 19:09:13    
Ingrid Wastian
: Zeilarn/Gumpersdorf
 
Pech gehabt.
Bei der Auswahl der "Experten" und "Gutachter" zur Beurteilung der geplanten Trasse Umgehung, hatten wir Gumpersdorfer kein Glück gehabt.
Wenn ich in der PNP (v.26.10.12) lese wieviel Mühe man sich für die Trasse der 380-kV-Leitung machte unter Abwägung aller SCHUTZGÜTER und dabei dem Schutzgut Mensch den Vorrang gab , ist es sehr verwunderlich und bedauerlich, dass bei einer Umgehung Gumpersdorf der Mensch nicht einmal erwähnt wurde. Großes Pech gehabt !!!
 
10-04-2012, 10:18:32 10-04-2012, 10:18:32    
Sepp Brunner
: Markt Ruhmannsfelden
eMail: info[æ]ab-brunner.de
WebSeite: http://www.ab-brunner.de  
Hallo liebe Gumpersdorfer.............. entschuldigt bitte dass ich mich einmische.

In den letzten Wochen sind wir wieder einige male nach Obertauern zum Skifahrn gestartet und jedesmal natürlich auf der B20 durch Gumpersdorf gefahren.

Es ist schon unverständlich wenn es dort bei Ihnen Gegner für eine Ortsumgehung gibt. Für die geplagten Anwohner im jetzigen Straßenverlaufsbereich wäre es eine Wohltat wenn der Verkehr nicht mehr vor der Haustüre vorbeifließen würde, für den durchlaufenden Verkehr, vor allem wenn`s pressiert, eine Wohltat schnell und flüssig voranzukommen.

Bei uns in Ruhmannsfelden steht seit Jahren das gleiche Thema "Verkehrsproblematik an der B11" an, gescheitert sind bisher alle Bemühungen am Geldmangel der Bundesregierung.

Viele Grüße,

Sepp Brunner
Erster Bürgermeister
Markt Ruhmannsfelden
 
27-01-2012, 13:39:53 27-01-2012, 13:39:53    
Ludwig Meier
: 84367 Gumpersdorf
eMail: meier.ludwig[æ]t-online.de
 
Makaberer Zwischenfall

Unmittelbar nach der Sitzung des Gemeinderates am 25.1. bei dem auch die Unterschriftensammlung der Trassengegner ein Thema war, entkam ein Mann aus Oberndorf bei der Ausfahrt vom Kirchparkplatz auf die B20 nur um Haaresbreite bzw. Sekundenbruchteile einem schweren Unfall. Er wurde dabei fast von einem aus
Richtung Zeilarn kommenden Schwerlaster gerammt.
Nur der raschen Reaktion des LKW- Fahrers war es zu verdanken, dass es bei einem Beinahe- Unfall blieb.
Mehrere Besucher der Sitzung wurden Augenzeugen dieses Vorfalles. Hier wurde vorher schon über die Frage diskutiert, ob es erst eines schweren Unfalles bedarf, bevor es " J e d e m " klar wird, dass nur mit einer Umgehungsstraße diese rollenden " Zeitbomben " endlich nicht mehr durchs Dorf fahren. Niemand weiß, was und wieviel z.B. die zahlreichen täglichen Gefahrengut-transporter geladen haben.
Besonders die Verantwortlichen der Gemeinde sollten sich spätestens ab jetzt im Klaren sein, dass es unverantwortlich gegenüber den Bewohnern und besonders den Kindern ist, weiterhin auf eine unrealistische Maut für die B20 zu setzten. Die gesundheitliche Belastung durch Lärm und Rußpartikel der LKW´s für die Dorfbewohner wurde bisher auch viel zu wenig ange-
sprochen. Warum sind wohl während der Amtsstunden im Rathaus immer die Fenster im Erdgeschoß geschlossen ? Um faire Lebensbedingungen auch für die Dorfbewohner zu schaffen, gibt es nun mal nur eine " Alternative ":
Eine möglichst baldige U m g e h u n g s s t r a ß e .
 
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Vielen Dank!


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