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# 151
geschrieben von Burg Fürsteneck, am 01-12-2010, 11:15:10  

BURG FÜRSTENECK
11. Etappe für Alte Musik und Historischen Tanz auf BURG FÜRSTENECK
In Zusammenarbeit mit dem Ensemble "Oni Wytars"
11. bis 13. März 2011


"METAMORPHONICA"
Der Wandel musikalischer Formen
Entwicklungen und Umbrüche in Alter Musik und Historischem Tanz

Musik ist Klang, Klang ist Bewegung, Bewegung Wandel, Wandel Leben…, und Lebenslust inspiriert bekanntermaßen zu Kunst in all ihren Ausprägungen. Musik und Tanz verändern sich fortwährend, sie befinden sich in einer permanenten Metamorphose des Klanges und der Formen. Wo wäre unsere westliche Musikkultur ohne die gewaltigen Umbrüche besonders in Mittelalter und Renaissance? Viele Pfade, die damals erstmals beschritten wurden, prägen unsere Kultur bis heute.
„Oni Wytars & Friends“ widmen sich bei ihrer diesjährigen Etappe Phänomen des Wandels in vielen Schattierungen und Gestalten: Wie etwa bei den Tänzen aus dem lebhaften Sprungtanz „Courante“ des 16. Jh. durch die Epochen hinweg dann schließlich im Barock ein kunstvoller, langsamer Hoftanz wurde. Welche Wechselbäder ein Instrument wie die Drehleier in Funktion und Ansehen erfahren hat. Wie eine neue musikalische Form wie die Folia in die Welt kommt und sich sogleich wieder verändert. Oder wie Musiker, Dichter und Komponisten bei Kontrafakturen, Zitaten und Plagiaten vorhandenes Material bearbeiten und zu Neuem umformen. All diese Wandlungen und Neuerungen prägen die Entwicklung von Tanz- und Musikkultur und sind dieses Mal Thema der „11. Etappen für Alte Musik und Historischen Tanz“ auf BURG FÜRSTENECK. - Und mit dem neuen Workshop "Zusammenspiel für Einsteiger/innen" soll manchem der persönliche Wandel vom solistischen Lerner zum Ensemblespieler erleichtert werden.

Und das sind unsere Werkstätten:


Metamorphosen im Tanz
Courante und Branle - Tanzworkshop
Jadwiga Nowaczek
Tänze mit einer langen Lebensdauer sind mancherlei Veränderungen unterworfen. Auch können sich unter gleicher Tanzbezeichnung je nach Zeit und Ort unterschiedliche Phänomene verbergen. Solchen Wandlungen werden wir in diesem Kurs am Beispiel von Courante und Branle nachgehen.

Erste choreografische Angaben zur Courante überliefert – wie so oft – Thoinot Arbeau in seiner „Orchésographie“ (1588). Er beschreibt sie als lebhaften Gesellschaftstanz mit vielen Sprüngen und Wendungen. Zusätzlich skizziert er eine charmante Tanz-Pantomime, in der Tänzer sich um die Gunst ihrer Tänzerinnen bemühen und durch vermehrte Anstrengungen und viele Sprünge endlich auch Erfolg haben. Zeitgleich wird in Italien die Corrente getanzt, zu der Cesare Negri in seiner „Gratie d’Amore“ (1602) eine Tanzbeschreibung liefert. Sie ist dem Gesellschaftstanz von Arbeau vergleichbar, gibt aber in der Schrittbeschreibung einige Rätsel auf. Eine mögliche Interpretation wird in diesem Kurs vorgestellt.

Im 17. Jahrhundert wird die Courante zu einem der wichtigsten höfischen Tänze und zum Lieblingstanz Ludwigs XIV. Dabei verändert sie völlig ihren Charakter. In Beschreibungen ab 1700 hat die barocke Courante die lebhaften Züge ihrer Vorgängerin komplett verloren. Sie wird mit langsamen, kunstvoll gezogenen Schritten getanzt und trägt zeremonielle Züge, die einem auf majestätische Wirkung bedachten König sehr entgegen gekommen sein müssen.

Branles sind Kreistänze, deren frühe Hauptquelle wiederum die „Orchésographie“ ist. Einige traditionell überlieferte Kreistänze unserer Zeit z.B. aus der Bretagne und aus Ungarn weisen signifikante Ähnlichkeiten zu den Branles von Arbeau auf. Wir werden ausgehend von Branle simple und Branle double der Renaissance in einem „Cross Over“ den ungarischen Somogyi Karikázó mit anschließendem Czárdás tanzen.

Jadwiga Nowaczek, Erding, klassische Tanzausbildung, Studium der Schulmusik, Rhythmik und Musikwissenschaft. Seit 1980 Rekonstruktion von historischen Tänzen nach den Primärquellen. Solistin und Leiterin mehrerer Tanzgruppen, Choreographin, Kursleiterin und Lehrbeauftragte, Vorsitzende des Arbeitskreises für Tanzgeschichte des DBT (1998-2002).



"La Folia" - eine... verrückte Geschichte?
Ensemblekurs für alle Instrumente
Marco Ambrosini
Der Begriff "Folia" (auch Follia, Folies d’Espagne) bedeutet „Irrwitz“, „Wahnsinn, „Narretei“, „Verrücktheit“. Er stammt aus dem Portugiesischen (folia), existiert aber auch im Italienischen (follia), im Französischen (la folie) und im Spanischen (la folía). - Aber was hat das mit Musik zu tun?

1577 trug erstmals eine einfache, einprägsame Melodie in Francisco de Salinas' „De musica libri septem“ den Titel „Folia“ – und begründete einen Welterfolg: Man nehme einen Dreiertakt, einen homophonen Tonsatz, ein 16 Takte langes Thema. Man mische sie zusammen, und fertig ist unser Ostinato-Wunder!

Zahlreiche Komponisten maßen sich bald in der Kunst, Variationen zu schreiben: Von Johann Hieronimus Kapsberger bis hin zu Antonio Vivaldi und Arcangelo Corelli breitete sich das Folia-Fieber in rasenden Tempo in ganz Europa aus und machte auch andere Formen des Ostinato, wie die Passacaglia und die Chaconne berühmt und beliebt - nicht nur unter Musikern sondern auch bei ihrem Publikum. Die Folia wandelte sich durch die Jahrhunderte und blieb sich trotzdem immer treu: klar erkennbar, berechenbar, aber niemals banal oder reißerisch.

Dieser Spielkurs wendet sich an intonations- und rhythmussichere Musiker, die Spaß und Interesse an historischer Musik und alten Instrumenten haben. Die Kursarbeit wird sich darauf konzentrieren, aufführungspraktische Fragen zu lösen und Arrangements für das Ensemble zu erarbeiten. Diese musikalische und theoretische Arbeit wird mit der Vorbereitung eines kursinternen Werkstatteinblicks in Zusammenarbeit mit dem parallelen Tanzworkshop von Jadwiga Nowaczek vervollständigt.

Voraussetzungen: Die Teilnehmenden müssen in der Lage sein, ihre gut spielbaren Instrumente selbst einzurichten und über sichere Notenkenntnisse verfügen. Notenmaterial wird den Kursteilnehmern rechtzeitig zugeschickt.
Marco Ambrosini, Eifa/Hatzfeld, studierte Violine und Viola, Musikgeschichte, Komposition. Mitbegründer von "Oni Wytars" (1982). International tätig als Solist und Komponist mit Alter und Neuer Musik. Leiter der Nyckelharpa-Fortbildung auf BURG FÜRSTENECK.



Schöne Plagiate - Ensemblekurs
Auf den Spuren von Kontrafaktur und Bearbeitung in der Musik des Mittelalters
Marc Lewon
Sobald ein neues Lied das Licht der Welt erblickte, war es seit jeher wehrlos Veränderung, Bearbeitung, Zitat und Parodie unterworfen – ganz besonders in einer Kultur, die sich auf das Gedächtnis und weniger auf die Schrift stützt. Das war den Dichtern und Komponisten durchaus bewusst, wie zwei Textzeilen des Trobadors Jaufre Rudel belegen: Musik des Mittelalters, Kontrafaktur
"Bons er lo vers e faran y
calsque motz que hom chantara."
„Das Lied ist gut und sie werden in der Ferne
neue Texte darauf schreiben, die man singen wird.“
Damit spricht Jaufre besonders die „Kontrafaktur“ an, die Neutextierung bestehender Melodien. Dieses Verfahren wurde im Mittelalter z.B. von den Minnesängern angewandt, um neue, deutsche Texte auf die Melodien ihrer romanischen Kollegen, der Trobadors und Trouvères, zu setzen. Aber es sind auch lateinische Kontrafakturen auf Lieder berühmter deutscher Minnesänger überliefert, u.a. in den Carmina Burana. Noch in der Mehrstimmigkeit des Spätmittelalters unterlegte etwa Oswald von Wolkenstein französische Liedsätze mit neuen Texten. Aber auch das Erfinden neuer Melodien auf alte Texte war ein beliebtes Spiel, das schon im frühen Mittelalter mit Neukompositionen auf Horaz-Texte belegt ist.

In diesem Kurs für Mittelalterensemble spüren wir diesen Umformungen an einzelnen herausragenden Beispielen nach. Wir erarbeiten Lieder, die durch Zeit und Raum gewandert sind, und sich so in jeweils ganz unterschiedlicher Gestalt präsentieren. Von Südfrankreich über Deutschland bis Island, von der Antike bis in die frühe Neuzeit ziehen sich die Fäden, denen wir nachgehen. Der Schwerpunkt wird aber auf Bearbeitungen des Mittelalters liegen.

Der Kurs ist geeignet für Sänger/innen und Instrumentalisten/innen der „leiseren“ Gattungen (Lauten, Harfen, Fideln, Flöten, leisere Borduninstrumente etc.). Die Instrumente sollen auf a=440 Hz gut eingestimmt sein und intonations- wie rhythmussicher beherrscht werden. Notenkenntnisse sind erforderlich. Zur Vorbereitung werden Noten einige Wochen vor Beginn des Kurses zur Verfügung gestellt.

Marc Lewon, Wyhlen, Lautenist und Musikwissenschaftler. Diplomstudium (Laute, Fidel und Gesang) an der Schola Cantorum Basiliensis. Wissenschaftliche Publikationen über Frühe Musik. International tätiger Musiker in renommierten Ensembles, Ensembleleiter, zahlreiche CD-Produktionen, Lehrtätigkeit. Leiter der Fortbildung zur Musik des Mittelalters auf BURG FÜRSTENECK.



"NAPULITANE"
Von den Kastagnetten zur Mehrstimmigkeit - von der Tammurriata zur Villanella
Peter Rabanser
Die wohl ursprünglichste Art des süditalienischen Gesanges ist die "Tammurriata", ihr Ursprung reicht zurück bis zu den Römern, in der Villa des Cicero in Pompeji blickte man einst auf ein Mosaik mit Tammorra (Rahmentrommeln) - und Kastagnettenspielern, die zu ihrem Gesang tanzen.

Um 1500 wandelt sie sich langsam zum melodischen, harmonisierten Lied, der "Villanella" (=Bauernliedchen), die zur Blütezeit der Spanischen Herrschaft im Königreich Neapel den Höhepunkt ihrer Popularität erreicht. Zuweilen in noblen akademischen Zirkeln in Neapel und Rom, aber auch in den Kneipen der Stadt am Vesuv vorgetragen und begleitet von „Colasciune, Tammorielle, Mandóle e Tiorbe“, wird die Villanella bald zur ernst zu nehmenden Konkurrenz des spanischen Villancico.

Dieser Kurs richtet sich an alle, die gerne singen, alte oder auch moderne Instrumente spielen und, die einmal so richtig „süditalienisch“ dick auftragen wollen. Wir werden wieder mit relativ einfachen mehrstimmigen Ensemblesätzen arbeiten und anhand der vorhandenen Instrumente wunderschöne Arrangements für diese urtümliche und zeitlose Musik erarbeiten. Notenmaterial wird auf Wunsch zugeschickt.

Peter Rabanser, Forli (Italien), studierte Gitarre, spielt vor allem osteuropäische und arabische Zupf- und Rohrblattinstrumente u.a. bei "Unicorn", "Oni Wytars", "Katharco Consort" und "Yalla Babo Express Orchestra". Mit letzteren Träger des "RUTH" - Weltmusikpreises 2004.



Dreh' das Rad der Zeit
Die Drehleier im Wandel der Geschichte
Riccardo Delfino
Die tausendjährige Geschichte der Drehleier spiegelt in faszinierender Weise die gesellschaftlichen Umbrüche des Abendlands wider. Ursprünglich ein Kircheninstrument, das den Mönchen zur Begleitung ihrer Gesänge diente, wurde es im Mittelalter das Instrument der Adligen und Troubadoure, die damit ihre Minnelieder vortrugen, verbreitete sich in der Renaissance auf dem Land als Tanzinstrument bei Bauern und gemeinem Volk, sank herab als Bettelinstrument in den Gassen der Großstädte, erlebte einmal eine Renaissance als Kunstinstrument im französischen Rokoko und ein zweites mal als avantgardistisches high-tech-Instrument in unserer Zeit.

In diesem Kurs werden wir an historischer Musik der verschiedenen Epochen Spieltechniken und Spielstile auf der Drehleier kennen lernen, die den historischen und musikalischen Erfordernissen entsprechen. Dabei wird auch im Einzelunterricht auf die Bedürfnisse und das Repertoire der Teilnehmer eingegangen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der Einstellung und Wartung des Instruments. Bitte funktionstüchtige Instrumente mitbringen.

Riccardo Delfino, Solist und Musiklehrer, Studium der Alten Musik (Göterborg) und der Musikpädagogik (Stuttgart), über 50 CD-Aufnahmen, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sowie internationale Konzerttätigkeit in Ensembles für Alte Musik ("Oni Wytars", "Le Concert Spirituel", "Ensemble Unicorn", "Ensemble Accentus", “Joglaresa“, u.a.)



Am Besten zusammen
Einstieg ins Ensemblespiel in der Alten Musik
Meike Herzig
Wer ein Instrument seit rund ein bis zwei Jahren spielt oder jüngst Kindheitskenntnisse aufgefrischt hat, sollte es wagen, das Spielen im Ensemble. Wer sich auf seinem Instrument etwas zu Hause fühlt, Noten lesen kann und alle Töne kennt (also sehr leichte Stücke in Tonarten bis max. zwei Vorzeichen rasch erlernen kann), bringt die erforderlichen Voraussetzungen für diesen Kurs bereits mit. Belohnt wird das Wagnis des Musizierens im größeren Kreis mit viel Freude und schönen Klangerlebnissen.

Ganz nebenbei werden rhythmische Sicherheit und Intonation geschult. Auch Grundzüge der Stilistik wie z.B. Phrasierung, Artikulation und einfache Verzierungen werden erarbeitet. Die Literatur richtet sich nach den angemeldeten Instrumenten. Teilnehmen können alle in der Alten Musik üblichen Instrumente, über die Anmeldung eines Cembalisten würde ich mich besonders freuen!

Meike Herzig, Köln, studierte Alte und Neue Musik und Blockflöte in Köln und Amsterdam, arbeitet als Musikpädagogin und Konzertmusikerin, u.a. "Bois de Cologne", "Trio Delight", "sYn.de"



Die Trommel, archaisch, uralt, neu
Percussion auf Rahmentrommeln
Katharina Dustmann
Die Trommel ist eines der der ältesten Musikinstrumente der Welt, vielleicht sogar das Älteste. Für die Menschen war sie immer von großer Bedeutung - wahrscheinlich, weil ihr Klang unserem Herzschlag am nächsten kommt. Sie ist in jedem Erdteil, jeder Kultur und in den unterschiedlichsten Bauformen zu finden. Ob bei der Arbeit, zum Feiern und Tanzen, zu Freude oder Trauer, zur Heilung oder in der spirituellen Übung ... sie hatte immer (und hat fast überall auch noch heute) einen hohen Stellenwert.

Nur in unseren Breiten hat die Trommel ihren festen Platz verloren, sind die zeitlosen Rhythmen weitgehend vergessen. Wir wollen aus alten und noch vorhandenen Quellen schöpfen, die Rhythmen, ihre Melodien und Geschichte wieder entdecken und sie neu beleben.

Unser Hauptinstrument wird die Rahmentrommel sein. Wir werden gerade und ungerade Rhythmen aus verschiedenen Ländern erlernen und schrittweise vertiefen. Komplexe Strukturen z.B. der ungeraden Rhythmen werden wir mit Hilfe einer Silben-Sprache leicht verstehen und spielerisch umsetzen.

Dieser Kurs richtet sich an alle, die Lust haben zu trommeln. Leihinstrumente gibt es auf Anfrage.

Katharina Dustmann, Lohmar, Komponistin und Arrangeurin. Studium klassisch-persische Perkussion, Masterclass an der Bayerischen Musikakademie. Zahlreiche CD-s und Konzerte.





Die 10. Etappe für Alte Musik auf BURG FÜRSTENECK
beginnt am Freitag, den 11. März 2011, mit dem Abendessen um 18:30 Uhr
und endet am Sonntag, den 13. März 2011, gegen 13 Uhr nach dem Mittagessen.

Die Kurse gehen jeweils über den gesamten Zeitraum. Mit der Anmeldung müssen Sie sich daher bitte für einen Kurs entscheiden. Die Angabe eines alternativen Workshops - wenn denn einer für Sie in Frage kommt - ermöglicht es, Ihnen auch dann einen Platz zu reservieren, wenn Ihre erste Wahl belegt ist oder aus irgendeinem Grund ausfallen muss.

KURSGEBÜHR 225 - 275 € (nach Selbsteinschätzung, inkl. Ü/VP), junge Menschen 140 €
Diese Gebühr beinhaltet die Kosten für den Kurs, für die Unterkunft und die gute, auf Wunsch auch vegetarische Verpflegung.

Hier: ANMELDUNG online oder per Brief, Email oder Fax

Diese Informationen gibt es auch als Flyer "Alte Musik" zum Ausdrucken in einer PDF-Datei Alte Musik und historischer Tanz drucken.
Sie können uns unterstützen, indem Sie sie weiter verteilen.

Außerdem gibt es eine Übersicht über alle Seminare im Bereich Musik und Tanz historischer Tanz, Renaissancetanz drucken.

zur Homepage des Ensembles Oni Wytars mit weiteren Informationen zur Gruppe und zu den Dozenten

Bitte beachten Sie unsere weiteren Seminare und Kurse im Bereich "Alte Musik"

Weitere Workshops im Bereich "Musik und Tanz"

Jahresprogramm per Post anfordern

zu den anderen Kursen auf BURG FÜRSTENECK

Liste mit Links zu anderen Seiten
Hier können Sie auch Ihre eigenen Links eintragen, wenn sie thematisch passen.

Bitte beachten Sie die
Fortbildung zur Musik des Mittelalters - Frühe Musik der Hohen Stände,
(Interessent/innen können sich jetzt schon für einen zweiten Durchgang dieser Fortbildung vormerken lassen), und die Tanzleiterausbildung, die wir in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Hessen anbieten.

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# 150
geschrieben von Collage, am 30-11-2010, 15:43:45 Berlin  

[img]http://www.minnesang.com/Tipps&Termine/collage-centrum-judaicum.jpg[/img]

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# 149
geschrieben von Gabriele Bultmann, am 17-11-2010, 08:01:17 Berlin  

SENDUNG ÜBER MITTELALTER-FRAUENENSEMBLES

liebe musikfreunde,
endlich gibt es die morbach-sendung mit den mittelalter-frauenensembles (inkl. triphonia), und zwar diesen freitag, den 19.11., siehe unten; genau eine woche später, am 26.11., dem freitag vor dem 1. advent, kann man triphonia live mit dem programm mittelalterlicher adventslieder in der dorfkirche in dahlewitz (im süden berlins, nähe lichtenrade/mahlow) hören, und zwar um 19 uhr, siehe anhang (weitere konzerte siehe meine website)!
viele grüße von gaby bultmann

ALTE MUSIK
19.11. 18:05 bis 18:50 Uhr
Kulturradio rbb

Am Mikrofon: Bernhard Morbach

Klänge wie Milch und Honig!

Frauenensembles für Musik des Mittelalters

Isidor von Sevilla beschreibt in seinen Etymologiae (7. Jahrhundert) das Klangideal einer Gesangsstimme folgendermaßen: „Die lieblichen Stimmen sind ausdrucksvoll, klar und hoch. Die vollkommene Stimme aber ist hoch, lieblich und klar. So hoch, dass sie dem Erhabenen entspricht, so klar, dass sie das Gehör befriedigt, so lieblich, dass sie dem Empfinden der Zuhörer schmeichelt.“ Können männlichen Kehlen solche Töne überhaupt entströmen?

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# 148
geschrieben von Spielleute Irregang, am 15-11-2010, 08:21:38  

CD-Präsentation Irregang "Golias"

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IRREGANG haben ihre neue CD "Golias" auf den Markt geworfen! (Wenn die Stadtreinigung nicht fleißig war, liegt sie da immer noch.)

Dazu gibt es nun endlich ein Innenraum-Konzert
(passend zur Jahreszeit) im

Bärenzwinger Dresden
Samstag den 20.11.2010
Start ist 20.00 Uhr

Es spielen Irregang mit den wunderbaren Kollegen von
Liederlicher Unfug und Senos Sento! Euch erwartet ein
mittelalterlich-folkiger Abend - jede der drei Kapelle
präsentiert ihr neues Album. Wir bitten
um zahlreiches Erscheinen!

Man hört und sieht sich im Bärenzwinger!
IRREGANG

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# 147
geschrieben von Kulturring Altmorschen, am 14-11-2010, 15:02:51 Morschen  

ADEL IN NORDHESSEN

Fr. 26. Nov. 2010
Autorenlesung mit Büchervorstellung
Jürgen Nolte
"Adel in Nordhessen"
19.30 Uhr Kloster Haydau Altmorschen

Eigentlich gibt es ihn gar nicht mehr, den Adelsstand. Trotzdem üben die adligen Familien nach wie vor eine große Faszination aus. Wir haben sie besucht und selbstbewusste, bodenständige und sozial engagierte Menschen getroffen. Wie sind sie aufgewachsen? Wie bewältigen sie die kostspielige Erhaltung von Schlössern und Gutshöfen? Wie denken und leben sie? Dieser Band stellt zwölf Familien aus dem nordhessischen Uradel vor, erzählt aus den Familiengeschichten, gewährt Einblicke ihre Räumlichkeiten und das Alltagsleben.

Nolte war früher Chef des Politikressort bei der HNA und hat im Ruhestand bereits zahlreiche Bücher, insbesondere über Kassel und Nordhessen, verfasst. Der Autor hat die meisten dieser Familien persönlich besucht und mit ihnen über ihre Geschichte, ihre Schlösser, Burgen und Gutshäuser sowie ihr Selbstverständnis in der heutigen Zeit gesprochen. Daraus sind interessante Familienporträts entstanden, die manchen Blick hinter die Kulissen bekannter Adelshäuser erlauben.

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# 146
geschrieben von Lindenmühle, am 26-10-2010, 07:23:19 Burguffeln  

Duivelspack: Abschied aus der Lindenmühle

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Fast ein ganzes Jahrzehnt lang spielten Duivelspack Jahr für Jahr in der Lindenmühle. Die "Spielleut aus Theotmalli" sorgten immer wieder für ausgelassene Stimmung und Zittern in den ersten Reihen, denn nur allzu gern holte man sich Verstärkung aus dem Publikum für allerlei lustige Spielereien auf der Bühne. Trotzdem war die Atmosphäre immer freundschaftlich-familiär, denn so mancher kam Jahr für Jahr, um sich den Späßen und der ausgefeilten Musik der drei Herren hinzugeben. Das mittelalterlich gewandete Spielleute-Trio bot sein Programm stets mit mittelalterlichem Instrumentarium, aber gewollt unatuhentischen Arrangements mit Pop- und Jazzeinschlag dar.

Nun sagen Duivelspack der Lindenmühle "Adé". Inzwischen spielen sie einfach in einer höheren Liga, die mit den Eintrittseinnahmen aus der mittelalterlichen Mühle, die sich ja vollkommen selbst trägt, nicht mehr kompatibel ist. Der Lindenmühlen-Abschied soll natürlich mit einem rauschenden Fest gefeiert werden, bei dem Altes und Neues aus dem Duivelspack-Repertoire erklingen wird. Termin ist Sonntag, der 14. Novermber um 20 Uhr. Tickets gibt es für 10 Euro, Vorbestellung wird empfohlen: 05671-925355. Das letzte Lindenmühlenkonzert in diesem Jahr folgt am 12.12. um 16 Uhr, dann spielt Sylvia Reiß wieder zum Irischen Advent auf. Und am 23.1.2011 erzählt und singt Holger Schäfer zur Harfe.

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# 145
geschrieben von Judy Kadar, am 15-10-2010, 16:48:51 Berlin  

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# 144
geschrieben von Matthias Kümpflein, am 21-09-2010, 16:38:59 Hamburg  

OUGENWEIDE IN BONN UND FULDA

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Seit 40 Jahren existieren Ougenweide mittlerweile als Band und nach 14 Jahren kam im Frühjahr mit "Herzsprung" endlich mal wieder ein neues Album. Tribute-Sampler, Tribute-Festivals, Ougenweide sind nicht nur für die Mittelalterszene DIE großen Helden. Und nun kommt die Band endlich wieder für zwei ihrer raren Konzerte auf Tour.

Wir bitten darum, die Daten anzukündigen. Bei Interviewinteresse oder Interesse an einem Promoexemplar wendet euch gerne an mich.

Tourdaten:
4. Oktober 2010: Bonn - Harmonie
5. Oktober 2010: Fulda - Kulturzentrum Kreuz

Pressebilder, Pressetext und alle Infos zur Band gibt es hier:
http://grosse-freiheit-music.com/ougenweide.php

Den deutschen Pressetext zu "Herzsprung" gibt es hier:
http://grosse-freiheit-music.com/infotexte...prung-Infos.pdf

KONTAKT:
bureau b
Matthias Kümpflein
Stahltwiete 10 / D-22761 Hamburg / Germany
Tel. 0049 (0)40 88166663
email: matthias.kuempflein@bureau-b.com
www.bureau-b.com

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# 143
geschrieben von Collage, am 20-09-2010, 14:56:02 Berlin  

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