Gästebuch



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16) Gabriele (188.109.63.227) Detmold schrieb am 01-11-2016, 15:46:39:
Hallo, Mitbetroffene,
ganz kurz zu meiner Geschichte: Ich habe 1982 meinen Sohn durch Kindstod verloren und damals war meine Tochter 18 Monate alt. Seit fast 4 Jahren will sie nichts mehr mit mir zu tun haben. Sie ist jetzt 36 Jahre alt und hat mir im letzten Jahr ganz klar zu verstehen gegeben, dass es ihr ohne mich besser geht. Das ist genauso schlimm für mich, wie ein Kind durch Tod zu verlieren. Ich darf zwar meinen Enkel sehen und er darf zu mir, aber ansonsten herrscht Eisesstille.Wie geht Loslassen in diesem Fall? Es ist total schmerzhaft und manchmal zerreisst es mich, vor allem auch, weil ich es nicht verstehe. Dies ist eine Art von Verlust, der nur grausam ist. Ich fokussiere in solchen Momenten immer die schönen Seiten meines Lebens und durch Meditation gelingt es mir oftmals auch.Ich wünsche allen, dass ihr für euch auch solche Möglichkeiten
findet,die das Leben erträglicher machen. Alles Gute!
 
15) Toma Eltern (80.144.85.43) leopoldshöhe schrieb am 05-11-2012, 15:56:12:
10 Monate nach dem Tot unseres 11 Jährigen Sohnes geht es uns nicht besser. Mann sagt die Zeit heilt die Wunden.
Tut sie das?
Nein
und am Ende steht mann immer alleine da Sad
Toms Leidensweg
 
14) Solar Lea (212.202.220.10) Berlin schrieb am 21-10-2011, 12:33:44:
Unsure Ich wünsche mir, dass das Jahr 2012 besser wird als 2011 Sad
 
13) Kreuze (80.140.4.185) Kevelaer schrieb am 25-03-2011, 11:23:39:
Viele Grüße

Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander.
1. Petrus 4,8
 
12) Renate (95.117.184.231) schrieb am 07-02-2010, 19:43:56:
Ich wünsche euch ein schönes und vor allem erfolgreiches neues Jahr 2010,
LG, Renate
 
11) Peter (79.220.49.200) Hessen schrieb am 03-11-2009, 11:48:53:
Informative Seite ! Das Gästebuch scheint mir aber ein wenig verlassen.
 
10) Hanna (84.135.248.180) Detmold schrieb am 22-09-2008, 19:56:58:
Liebe Eltern,
gestern erlebten wir nun unseren ersten geplanten Spaziergang am Sonntag und ich denke, uns tat er allen gut.
Für alle, die es noch nicht wissen und interesse haben.
Wir möchten am 3. Sonntag jeden Monats um 14.00 Uhr eine gemeinsame Wanderung (Spaziergang) in der hiesigen Umgebung machen.
Falls noch jemand von Euch interessiert ist, bitte meldet Euch.
Viele Grüße
Hanna
 
9) Universität Zürich (80.219.193.148) Zürich schrieb am 02-08-2007, 09:02:58:
Studie der Universität Zürich: Zwischenmenschliche Beziehungen nach dem Tod eines Kindes

In einer Studie der Universität Zürich interessieren wir uns dafür, welche Formen der sozialen Unterstützung oder zwischenmenschlichen Beziehungen bei der Trauerverarbeitung eine Rolle spielen, und wie Eltern nach dem Tod ihres Kindes soziale Anerkennung und Wertschätzung durch ihr persönliches Umfeld erleben.

Wie gestalten sich zwischenmenschliche Beziehungen nach dem Tod eines Kindes?

Welche Rolle spielt dabei das Internet?

Für unsere Untersuchung suchen wir Eltern, die ihr Kind verloren haben und bereit sind unseren Fragebogen auszufüllen. Drei Monate später werden wir Sie dann noch einmal kontaktieren und Sie noch einmal danach befragen, wie Sie soziale Unterstützung und Wertschätzung von Ihrer Umwelt erleben.

Der Fragebogen kann auf dieser Webseite als Word-Dokument herunter geladen werden:
http://www.psychologie.unizh.ch/psypath/probanden/index.htm

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns diesen ausgefüllt so bald wie möglich als Email mit dem Betreff: “Fragebogen” an LKelly@access.uzh.ch oder per Post an die Adresse: Dr. phil. Birgit Wagner, Abt. Psychopathologie, Binzmühlestr. 14/17, 8050 Zürich, Schweiz zu senden würden.

Gerne geben wir Ihnen die Ergebnisse der Studie bekannt.

Bei offenen Fragen melden Sie sich bitte bei Dr. phil. Birgit Wagner, Tel.: +41 (0)44 635 73 09 oder b.wagner@psychologie.uzh.ch
 
8) Ully und Dirk (217.229.91.69) Bad Pyrmont schrieb am 08-03-2007, 21:25:35:
Oh My! Nun ist unser einziger Sohn erst vor 5 Tagen mit 21 Jahren tödlich verunglückt, die Beerdigung einer weiteren 20jährigen Mitfahrerin steht erst morgen an und die Trauerfeier unseres Sohnes wird erst übermorgen sein, aber schon jetzt súchen wir Hilfe - obwohl jeden Tag unendlich viele mitleidenden Freunde bei uns sind.Aber wirklich verstehen werden uns sicherlich nur Menschen, die diese - für jede Eltern - schwerste Erfahrung zu ertragen haben.
 
7) Maria (195.93.60.34) Lügde schrieb am 18-12-2006, 15:30:48:
Liebe Eltern der Gruppe,
wir wünschen Euch allen eine erträgliche Weihnachtszeit und ein gutes, gesundes Jahr 2007.

Franz und Maria
 
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Vielen Dank!


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