Gästebuch von saphira



Hallo Du...schön dass du den Weg zu meinem Gästebuch gefunden hast. Ich hab aber eine Bitte an dich. Lese nicht nur was die Anderen schreiben, sondern trage dich auch ein, Du musst keinen Roman oder was besonderes schreiben.
Sag einfach Hallo.

Wizard Mode
Normal Mode
         
Offene TAGs:   alle TAGs schliessen
Name:
eMail:
ICQ:
Homepage-URL:
Wohnort:


 Zurück zur Homepage  [ 1 2 3 4 5 6 7 8 | » ] [65] 
SCtakajara Hier schrieb am 08-12-2001, 12:46:20:
Hiho! Bin hier so reingeschlittert! Ich muß sagen, ich bin begeistert! Wenn ich mal mehr Zeit haben sollte guck ich mich hier noch besser um *schiel um die Ecke* Smile
schönen Gruß und mach so weiter
 
Saphira schrieb am 08-12-2001, 12:35:32:
Hallo Gästebuchbesucher,
ich möchte mich für diese blöden Pop Up Fenster entschuldigen, mit denen Ihr aufgefordert werdet einen ***dialer zu laden. Sad Sehr aufdringlich sind sie auch noch dazu. Sie werden von meinem Gästebuchanbieter eingespielt und nicht von mir. Mad Im Moment bin ich schon dabei mir einen neuen Anbieter zu suchen und die bisherigen Einträge zu übertragen.
Sorry nochmal.
Saphira
 
Maike*** schrieb am 07-12-2001, 15:04:20:
Hallo meine Liebe.
Bin ein wenig gerührt mich auf der ersten Seite deiner HP wiederzufinden. Aber wer sich hier bei wem bedanken muss, dadrüber reden wir zwei nochmal *zwincker*
Wollt dich wissen lassen, das ich dich und deine Mails vermisse. habt ihr noch immer soviel Streß ? wie geht denn die Sache *na du weisst schon* vorran ???
Lass mal wieder was von dir hören oder lesen Smile

Drück dich dolle.
Gruß auch an Thomas.
Maike***
 
??? schrieb am 29-11-2001, 00:31:55:
Hallo Kätzchen,

Ich sitze hier auf einer Bank. Allein.
Die Sonne schickt hin und wieder
ihre Strahlen zu mir herüber -
es ist angenehm warm.

In der Ferne schreien Kinder -
wahrscheinlich spielen sie ²Blinde Kuh².
Ansonsten ist es ganz still.
Ich bin allein und frage mich,
was Du wohl gerade machst.
Denkst du gerade an mich?
Oder bist Du nicht alleine - so wie ich?

Ich schaue auf die Zeiger der Kirchturmuhr.
Unaufhaltbar und ohne jemals ein Ende zu finden ...
Werde ich wohl jemals aufhören können,
Dich zu lieben?

Soeben flog hier ein Flugzeug vorbei.
Wo wohl sein Ziel sein mag?
Vielleicht eine einsame Insel irgendwo verlassen im weiten Meer?
Ich wünsche mir, ich könnte mit Dir dort sein -
nur wir zwei, Du und ich.

Die Wolken am Himmel ziehen vorbei -
lauter weiße Träume, die so unerreichbar sind.

Ganz deutlich sehe ich sie vor mir -
Deine wundervollen, zärtlichen braunen Augen.
Seitdem ich sie zum erstenmal sah,
sind sie bei mir, ganz gleich, wo ich auch bin.

Eine Stunde sitze ich jetzt schon hier -
bin immer noch allein.
So gerne würde ich Dir schreiben,
Dir sagen, wie lieb ich Dich habe.

Aber noch viel lieber wäre ich jetzt bei Dir.
Ich würde Dich in die Arme nehmen und ganz nah bei Dir sein.

Allmählich verstecken große, dunkle Wolken die Sonne,
und ein kalter Wind kommt auf.
Nichts um mich herum bewegt sich -
nur die Zeiger an der Kirchturmuhr bewegen sich unaufhaltbar,
ohne jemals ein Ende zu finden, fort.
So, wie meine Gedanken an Dich.
 
Maike*** schrieb am 31-10-2001, 13:40:40:
Hallo meine liebe.

Schade schade schade, du bist drei Tage zu früh gekommen und hast mein neues Design verpasst *schnief* die blöden Rosen sind wech aber dafür gibts jetzt was schlichtes einfaches aber naja schau einfach mal rein, vor allem im Bereich elfen das ist persönlich mein Favorit *g*
Ich hoffe bei euch ist alles klar, wird Zeit das ich dir mal wieder laaaaaaaaaange Mails schreibe, aber zur Zeit wollt ich meinen Rechner nicht allzuoft sehen, mich hat nämlich ne dicke Bronchitis erwischt *hustkrächtsschnupf*

Sodelle ich schicke euch beiden ganz herzliche Knuddelgrüße nach Seedorf
Maike***
 
Ali Baba schrieb am 24-10-2001, 11:40:23:
Hallo Große...

Lange nix mehr voneinander gehört...traurig guck... Bin im Moment leider zuhause... bin umgeknickt und hab mir die Bänder gedehnt... nächste Woche werd ich wohl wieder arbeiten gehen... ich melde mich dann auf alle Fälle bei dir...
jetzt noch viele liebe Bussis von mir und halt die Ohren steif...was auch immer die Zukunft bringen möge...

Tschüssi...
 
hexe09&golli schrieb am 12-10-2001, 14:34:00:
na da lassen wir dir und deinem Schatz doch einfach mal ganz liebe Grüsse da**lach*
Lasst es euch gut gehen*drück*
 
??? schrieb am 02-10-2001, 03:25:00:
Gelöscht!

Kommentar:
Lass bitte dieses Download´s. Du müsstest wissen es kann sehr teuer werden und zwar für mich!!!!! Wenn du die Musik loswerden willst, dann schick sie bitte per Mail oder besser lass es ganz.

 
??? schrieb am 02-10-2001, 03:13:00:
Du hast ein Tuch um meine Augen geschlungen, so daß ich nun erwartungsvoll in völliger Dunkelheit sitze.

Meine Lippen zittern vor Aufregung, ich habe keine Ahnung, was mich erwartet.

"Keine Angst", hast du gesagt, "es tut nicht weh. Genieße es einfach." Das ist leichter gesagt als getan. Ich höre deine Geräusche in der Küche und versuche zu erahnen, was du gerade tust. Ein Teller klappert, die Kühlschranktür wird geöffnet, ein Löffel (oder ist es ein Messer?) schlägt klirrend gegen Glas.

Langsam werde ich etwas ruhiger, lasse mich in die Kissen des Sofas zurücksinken und versuche nicht zu mogeln. Leichter gedacht als getan. Immer wieder zuckt meine Hand aufwärts, greift an das Tuch und will es herunterziehen, nur ein ganz kleines Stückchen, nur damit ich sehen kann., was du gerade machst. Ob das Licht noch an ist. Ob die Kerze brennt, die du vorhin aus dem Schrank genommen hast.

Aber ich beherrsche mich, lasse die hand immer wieder sinken und rühre das Tuch nicht an. Meine Augen sind ja sowieso geschlossen, trotzdem will ich dauernd zwinkern.Muß ich gar nicht. Wie ich wohl aussehe mit diesem alten schwarzen Tuch um den Kopf?

Nur an die Augenbrauen will ich fassen, ich gucke nicht, mogeln ist nicht mein Ding. Ich will nur wissen, ob meine Augenbrauen verdeckt sind durch das Tuch, ich kann es nicht fühlen.

"Schatzi? Du guckst doch nicht etwa?" Wieso werde ich denn jetzt rot? Ich habe nicht geguckt. "Unsinn," versichere ich und taste vorsichtig mit der Hand auf dem Hofatisch vor mir herum. Wo stand denn jetzt dieses Glas?

"Ich habe Durst!" Dein Lachen ertönt aus der Küche, dann höre ich Schritte, die in meine Richtung kommen. "Warte, ich geb`dir was." Zischend öffnest du die Flasche, nimmst das klirrende Glas vom Tisch und ich höre das sanfte Glucksen der Flüssigkeit.

Ich strecke die Hand aus, einfach geradeaus. Wie hilflos man doch ist, wenn man nichts sehen kann. Ich öffne die Hand und warte einfach darauf, daß du mir das Glas gibst. Und da fühle ich es, kalt und starr drängt es zwischen meine Finger. Ich schließe die Hand um das eisige Glas und führe es an meine Lippen. Gar nicht so einfach. Ich muß die zweite Hand zu Hilfe nehmen. Du lachst mich aus, das macht mich wütend. "Ich sehe nichts!" klage ich, nachdem ich geräuschvoll getrunken habe. Jeder Schluck dröhnt in meinen Ohren, entsetzlich.

"Ich bin gleich fertig." tröstest du und ich höre wieder die Schritte, die in die Küche verschwinden. Einige Minuten lang klapperst du noch, während ich in der Finsternis meinen Gedanken nachhänge.

Plötzlich ertönt Musik. Ich habe dich nicht hereinkommen hören. Das macht mir Angst. Ich spüre, daß du dich mir näherst, ein seltsames Gefühl. Ich kann dich weder hören noch sehen, und doch weiß ich, daß du da bist.

Mein Herz klopft schneller vor Aufregung. jetzt fühle ich deinen Atem ganz nah, direkt an meinem Hals. Deine Lippen streifen sacht über meine Haut, ich erschauere.

Etwas kühles, angenehm zartes legst du auf meine Lippen. Ich öffne den Mund, aber du fährst mit diesem kühlen Ding darüber und hinderst mich daran, meine Zunge herauszustrecken um es schmecken zu können.

"Was ist das?" will ich fragen, doch dein Finger verschließt meinen Mund. Du nimmst das kühle Etwas von mir, um es kurz darauf über meinen Hals gleiten zu lassen. Jetzt ist es feucht. Ich kichere, ahne, was es ist. Aber ich sage nichts, lasse es einfach geschehn.

Ich fühle genau die Spur, die es hinterläßt, sie wird warm und flüssig auf meiner Haut. Dann gleitet deine Zunge darüber, sanft und gleichzeitig gierig leckst du die Spur wieder von mir. Mein ganzer Körper zittert, voller Erwartung recke ich mich dir entgegen.

Du läßt es wieder über meine Lippen fahren, es schmilzt und zerfließt langsam, zähflüssig, ein winziger Tropfen gerät an meine Zungenspitze. wahnsinnig süß. Schokolade!

Ich zwänge die Zunge durch meine Zähne, um sie aufzulecken, doch deine Lippen pressen sich auf meine, deine Zunge fährt langsam über meinen Mund und luscht die Schokolade ab. Dann dringt sie in mich ein, verteilt die Süße in meinem ganzen Mund. ich atme schwerer, sauge gierig an dir, um sie aufnehmen zu können.

Deine Hände verreiben die zarte Süßigkeit auf meinen Brüsten, du preßt deinen Oberkörper an mich und läßt sie schmelzen. Aufreizend langsam bahnt sie sich ihren Weg durch meine kleine Spalte, kitzelt und läßt mich erbeben.

Meine Hände greifen nach oben, an meinen Kopf, wollen das Tuch herunterreißen. Doch du bist schneller als ich, faßt meine Hände und hinderst sie daran, mich aus der Dunkelheit zu befreien. "Bitte," flüstere ich leise, kann es kaum noch ertragen, will dich ansehen, anfassen, küssen.

Doch du antwortest nicht, deine Hände umklammern meine Unterarme und pressen sie auf das Sofa. Hilflos gefangen gebe ich mich deiner Zärtlichkeit hin, genieße deine sinnliche Zunge, die sanft und hingebungsvoll die geschmolzene Schokolade von meinen Brüsten, meinen Brustwarzen saugt.

Du verteilst immer mehr von der mittlerweilen warmen Süßigkeit auf meinem Körper, auf meine Bauch, zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre dein eindringen, fühle die schwarze klebrige Masse in mir, du hast sie tief in mich hineingeschoben um sie nun mit deiner ganzen Leidenschaft aus mir herauszulutschen. Ich stöhne laut auf, umklammere dein Haar und höre auf zu denken.

Bilder von ausgedehnten Frühstücksorgien im Bett tauchen vor mir auf, du leckst das Messer ab, and em noch Reste der Schokocreme kleben. Pfeilschnell schießt die rosige Zunge hervor, um kurz darauf wieder im Mund zu verschwinden.

Sie wird schneller, gieriger, leidenschaftlich wirbelt sie mich durcheinander, befreit mich von der zähflüssigen Schokolade. Meine Schenkel zittern, ich spüre meine Knie nicht mehr, als dieses unwillkürliche Gefühl durch meinen Körper fährt. Ich schreie laut auf, den Mund noch voller Schokolade, und endlich läßt du von mir ab, dringst mit all deiner Härte in mich ein und verteilst die Reste noch tiefer in meinem Leib...

Kommentar:
Schöner Text aber leider nicht von Dir! Findest du das okay? Ich bestimmt nicht!

 
 [ 1 2 3 4 5 6 7 8 | » ] [65] Zurück zur Homepage 

gb2003.de © 2000 - 2016 AKUD&Co Verlagsgesellschaft mbH

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten und speichern hierbei die IP-Adresse des Verfassers. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen. Mit dem erstellen eines Beitrages stimmt der Teilnehmer zu, dass eingegebene Daten gespeichert und angezeigt werden.

Bei einem Eintrag oder beim lesen von Beiträgen, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

Um die Werbung auszublenden, schliessen Sie bitte ein Abonnement in Ihrem Gästebuch Manager ab.