Gästebuch für www.Edelweiss.de.ms der Bilderseite von Edelweiß Poxdorf


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Hallo Bernd,
einfach super, Dein Einsatz mit dem "Bilderberg". Danke. Big Grin

Uwe.


Eintrag-Nr.: 13
13-01-2006, 16:38:33

 

H.Uwe Adrian

:
mein Dorf: bekannt
eMail:
U_A_P[æ]t-online.de

 

 

Hallo Bernd,
tolle Bilder hast du wieder geschossen! Echt super! War ganz überrascht, dass man sie schon am nächsten Tag im Internet bestaunen kann. Danke!
Viele Grüße
Angelika


Eintrag-Nr.: 12
09-01-2006, 12:07:14

 

Angelika

 

 

Hallo Webmaster,

schön, wenn man die Veranstaltungen noch einmal Revue passieren lassen kann, insbesondere, wenn die Seiten so professionell gemacht sind. Weiter so!


Eintrag-Nr.: 11
09-01-2006, 10:05:58

 

Rudolf Hübner

eMail:
huebner-poxdorf[æ]online.de

 

 

Servus beinand!!!
Ihr habts eich da a super Homepage zammbastlt!
Reschpekt an eichan Webmaster !
Bsuachts uns a amoi unta: www.tell-koesching.de

Bis derwei wüschi i eich alle Guat Schuss !!


Gruaß aus Inglschtod
Andreas Waldmüller
Cool Cool Cool


Eintrag-Nr.: 10
03-10-2005, 17:13:54

 

Andreas

:
Inglschtod
eMail:
Grossvadder[æ]web.de
Homepage:
http://www.tell-koesching.de

 

 

Computerlatein?
-------------
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären
versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei. Die Frauen
votierten für "männlich" weil:
Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Er
hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos. Er sollte einem
helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das
Problem. Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn
man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich": Nicht
einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik. Die Sprache, mit der
sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst ver-
ständlich. Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis
zur späteren Verwendung abgespeichert. Sobald man einen hat, geht
fast das ganze Geld für Zubehör drauf.


Eintrag-Nr.: 9
13-02-2005, 16:20:49

 

Bernd

:
Poxdorf
eMail:
berndhofmann[æ]tiscali.de
Homepage:
http://www.bernd--hofmann.de

 

 

Frohes Neues Jahr Smile Blink Big Grin Rolleyes


Eintrag-Nr.: 8
02-01-2005, 21:34:58

 

Bernd

Homepage:
http://www.edelweiss.de.ms

 

 

Er zu ihr nach dem Sex: "Jetzt kann ich dich Eva nennen!"
Sie: "Wieso?"
Er: "Weil du die erste bist."
Sie: "Dann kann ich dich Peugeot nennen!"
Er: "Warum?"
Sie: "Du bist mein 206!"


Eintrag-Nr.: 7
18-12-2004, 12:11:08

 

Heiner

 

 

Ein alter Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen.
"Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür und bat
mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."
Der Priester sagte: "Das war wundervoll von Dir und Du brauchst dafür nicht
zu beichten."
"Ja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von Ihr, sich mit
Sex erkenntlich zu zeigen."
"Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden
müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und
seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen und gnädig urteilen. Es sei
dir vegeben."
"Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine
Frage: Soll ich ihr sagen, dass der Krieg vorbei ist?"


Eintrag-Nr.: 6
31-10-2004, 14:26:25

 

Bernd

 

 

Steuererleichterung in der Praxis

Lassen Sie uns die geplanten Steuererleichterungen einmal in Worte fassen, die jeder verstehen kann.
Es waren einmal 10 Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle
zusammen betrug jeden Tag genau 100,00 Euro.

Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

Vier Gäste (die Ärmsten) zahlten nichts.
Der Fünfte zahlte 1 Euro.
Der Sechste 3 Euro.
Der Siebte 7 Euro.
Der Achte 12 Euro.
Der Neunte 18 Euro.
Der Zehnte (der Reichste) zahlte 59 Euro.

Das ging eine ganze Zeitlang gut.

Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden. Bis - der Wirt Unruhe in das Arrangement
brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. "Weil Sie alle so
gute Gäste sind!" Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 80 Euro, aber die
Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für
die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos.
Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus?
Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, daß 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergibt.
Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast
noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte
wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam folgendes:

Der Fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis). Der
Sechste zahlte 2 Euro statt 3 Euro (33% Ersparnis). Der Siebte zahlte 5 statt 7 Euro (28%
Ersparnis). Der Achte zahlte 9 statt 12 Euro (25% Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro
(22% Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16% Ersparnis). Jeder der
sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor
der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. "Ich hab'
nur 1 Euro von den 20 Euro bekommen!" sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten Gast, den
Reichen. "Aber er kriegt 10 Euro!" "Stimmt!" rief der Fünfte. "Ich hab' nur 1 Euro gespart und er
spart sich zehnmal so viel wie ich." "Wie wahr!!" rief der Siebte. "Warum kriegt er 10 Euro zurück
und ich nur 2? Alles kriegen mal wieder die Reichen!" "Moment mal," riefen da die ersten vier aus
einem Munde. "Wir haben überhaupt nicht bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!" Und wie aus
heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen 9 sich
zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas
Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung
bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

Und so, liebe Kinder, funktioniert unser Steuersystem. Die Menschen, die hier die höchsten Steuern
zahlen, haben die größten Vorteile einer Steuererleichterung. Wenn sie aber zu viel zahlen müssen,
kann es passieren, dass sie einfach nicht mehr am Tisch erscheinen.

In der Schweiz und in der Karibik gibt es auch ganz tolle Restaurants.
--
Alexander Vollstaedt


Eintrag-Nr.: 5
31-10-2004, 14:23:53

 

Bernd

 

 

400 nach Christi erfanden die Holländer die Klobrille.
Nur 50 Jahre später machten die Deutschen ein Loch rein...


Eintrag-Nr.: 4
23-06-2004, 20:18:05

 

Bernd

 

 
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Vielen Dank!


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