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Danke für eure Ausstellung im DGB - Haus in Lübeck.

Als Betroffener, finde ich eure kunstvoll umgesetzte Darstellung sehr gelungen.

Ich hoffe ihr erreicht noch viele Mitbürger unserer Gesellschaft mit der Austellung
"Die Straße der zerstörten Hoffnung".

MfG


Eintrag-Nr.: 7
06-05-2011, 11:47:13

 

Norman Heinze
(213.158.98.27)

:
Lübeck
eMail:
norman.herbert.heinze[æ]gmx.de

 

 

Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen,
wir hatten vergangene Woche hier in Rödental ein Nordbayerisches Vernetzungstreffen von Arbeitsloseninitiativen. Wir würden uns freuen, wenn sich noch viele andere Organisationen anschließen würden.
Denn Ihr wisst ja: Alleine sind wir gut, zusammen sind wir unschlagbar.
Schließt euch uns an, nur so können wir in deutschland etwas bewirken !!!


Eintrag-Nr.: 6
22-01-2009, 21:34:10

 

Webmaster
(92.227.203.30)

 

 

Ich möchte auf diesem Weg allen Mitgliedern
unseres Clubs sowie deren Angehörigen und
Freunden ein gesegnetes neues Jahr 2009
und viel Erfolg - wünschen.

Gruß
Hermann


Eintrag-Nr.: 5
31-12-2008, 13:03:39

 

Hermann Herppich
(87.175.247.134)

eMail:
hermannherppich[æ]t-online.de

 

 

Dem Bericht von Uli kann ich nur beipflichten. Wenn ich jeden Monat die Zahl der Arbeitslosen höre oder sehe, möchte ich am liebsten irgendetwas an die Wand werfen. Glauben die in den Arbeitsagenturen wirklich, dass die Bevölkerung diesen Zahlen Glauben schenkt ?
Jeden Monat hört man, dass es soundsoviele Arbeitslose weniger geben soll und dass der Wirtschaftsaufschwung endlich am Arbeitsmarkt angekommen sei. Tatsächlich hat sich die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer nur geringfügig erhöht. Der Wirtschaftsaufschwung hat sich wahrscheinlich nur in den Geldbeuteln der Topverdiener bemerkbar gemacht. Meiner Meinung nach dürfte die Zahl der Arbeitslosen oder Arbeitssuchenden immer noch bei ca. 7 - 8 Millionen liegen.
Außerdem gilt zu berücksichtigen, dass viele Arbeitnehmer bei sog. Zeitarbeitsfirmen oder Leiharbeiterfirmen beschäftigt bzw. angestellt sind und dort für Niedrigstlöhne die gleichen Arbeiten verrichten, wie die Angestellten der Firmen, an die sie ausgeliehen sind. Wenn das unsere Zukunft sein soll (lt. unserer Bundeskanzlerin), dann kann ich nur sagen: "Gute Nacht Deutschland".
Das sollte uns allen zu denken geben. Wenn das so weiter geht, geht der Unterschied zwischen arm und reich immer weiter auseinander und ich frage mich, wie lang sich das die Armen noch gefallen lassen.


Eintrag-Nr.: 4
31-01-2008, 23:19:36

 

Matthias
(92.226.139.174)

eMail:
mtischer103[æ]aol.com

 

 

Seit 1. Januar 2005 gibt es für Empfänger von Arbeitslosengeld II die Möglichkeit, zusätzlich so genannte Ein-Euro-Jobs anzunehmen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) hatten 2005 193.000 Menschen Ein-Euro-Jobs, 2006 waren es schon 276.000, in den Monaten Juli bis September 2007 pendelte sich die Zahl laut BA-Angaben auf rund 260.000 ein. In den Arbeitslosenstatistiken werden Ein-Euro-Jobber nicht mehr als arbeitssuchend ausgewiesen. Ähnlich verhält es sich mit Beziehern von Frührente, auch wenn die Frühverrentung arbeitsmarktbedingt ist und bei jungen Menschen in der so genannten "beruflichen Erstqualifizierung“. Auch in dieser Gruppe gibt es viele, die in Qualifizierungsmaßnahmen "zwischenparken“, weil sie keine Arbeit finden.
Das heißt, aus der Arbeitslosenstatistik fallen Langzeitarbeitslose mit Ein-Euro-Job, Arbeitslose die an Qualifizierungsmaßnahmen teilnehmen, ältere Menschen, die keinen Job mehr finden und zwangsweise Frührente beziehen, sowie Jüngere, die Warteschleifen durchlaufen, weil sie keine Arbeit finden, heraus. Würde man diese Menschen hinzurechnen, wäre die Zahl der Arbeitslosen um mehrere Hunderttausend höher.
Rechnet man den Zuwachs an Minijobs noch dazu, dann kommt man auf 1,7 Millionen weniger Arbeitslose. Doch Mini-Jobs gehen bis zu einem Verdienst von 400 Euro: der Arbeitnehmer zahlt keine Beiträge für die Sozialversicherung.
Hinzu können sie sich noch bei den Zeitarbeitsfirmen bedanken, die moderne Sklaverei, Ausbeutung für 5 - 7 Euro Akkord arbeiten zu lassen.
Fazit: Diese verlogene Regierung hat keinen einzigen neuen Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz geschaffen. Sie gehören alle mit ihren Helfern aus dem Land gejagt.
Gruß Uli vom Kurs 2003


Eintrag-Nr.: 3
04-01-2008, 17:31:39

 

Uli
(84.149.185.15)

eMail:
kokainuli[æ]web.de

 

 

Hallo Matthias, hallo Ralf,
unsere neue Homepage gefällt mir sehr
gut, hoffentlich haben wir viele Interessenten.
Bis bald


Eintrag-Nr.: 2
09-11-2007, 11:46:33

 

Hermann
(87.175.198.219)

eMail:
hermannherppich[æ]t-online.de

 

 

Hallo liebe Freunde des CdAW e.V.

Wie Ihr seht, haben wir die Internetseiten komplett überarbeitet und versuchen immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Wir hoffen um viele konstruktive Beiträge in unserem Gästebuch.

Viele Grüße vom neuen "Webmaster"


Eintrag-Nr.: 1
30-10-2007, 16:20:34

 

Matthias Tischer
(85.179.93.58)

:
Rödental / Oberfranken / Bayern
eMail:
mtischer103[æ]aol.com

 

 
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Vielen Dank!


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