Gästebuch der SHG Parkinson Zell / Mosel



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Udo Hofmann schrieb am 20-02-2010, 11:14:53:
Test
 
uh schrieb am 23-08-2009, 12:04:46:
test 23.8.2009
 
Charlie Feichtinger Kröv schrieb am 10-03-2003, 20:00:47:
Hallo Udo,

ich habe neulich dein Bild im "Blauen Blatt" gesehen, anläßlich einer Vortragsveranstaltung deiner SHG.

Viele Grüße an einen Prominenten

Charlie
 
Gisela Steinert Sulzbach schrieb am 26-08-2002, 08:34:17:
Hallo Udo,

diese Homepage ist wirklich sehr schön und übersichtlich gestaltet worden. Ihr seid ja eine sehr aktive Truppe.
Nur weiter so.
 
Thomas Leipzig schrieb am 26-04-2002, 08:08:32:
Heute habe ich folgenden Artikel in der LVZ - online (Leipziger Volkszeitung) gelesen, der vielleicht allen Parkinsonkranken Hoffnung gibt:
Mediziner entwickeln Zelllinien für Parkinson-Therapie
Leipzig (dpa) - Künftig können mehr Parkinson-Patienten als bislang auf eine Behandlung mit der Zelltransplantation hoffen. Zwei Leipziger Mediziner haben eine neue Methode zur Züchtung der dafür benötigten Zellen im Labor entwickelt. Allerdings stehen wesentliche Versuche damit noch aus.

Es sei gelungen, aus Fötengewebe gewonnene Zellen im Labor über zwei Jahre lang zu Zelllinien zu vermehren, sagte Prof. Johannes Schwarz, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie der Universität Leipzig, am Mittwoch der dpa. Bei den Ende der 80er Jahre erstmals praktizierten Transplantationen wird nach seinen Angaben bislang das Gewebe von etwa acht abgetriebenen Embryonen gebraucht.

«Davon versucht alle Welt abzukommen», sagte Schwarz. In Schweden, das auf Erfolge bei der Zelltransplantation verweisen könne, erhielten etwa fünf Patienten im Jahr eine Zelltransplantation.

Eine Heilung der Krankheit durch Zelltransplantation in das Gehirn der Patienten sei aber auch mit der neuen Methode nicht möglich, betonte der Mediziner. Erreicht werden könne jedoch eine wesentliche Besserung der Symptome und ein weitgehender bis gänzlicher Verzicht auf die derzeit gängigen Medikamente mit ihren zum Teil erheblichen Nebenwirkungen.

«Wenn die noch ausstehenden Tierversuche positiv verlaufen, wovon ich ausgehe, dann ist die Anwendung am Menschen gerechtfertigt», sagte Schwarz, der die Forschungen zusammen mit seiner Ehefrau betreibt. Er hoffe, im nächsten oder übernächsten Jahr die ersten Patienten transplantieren zu können, sagte Schwarz. Die von ihm verwendeten Zellen habe er aus den USA von einem Forschungsaufenthalt am California Institute of Technology in Pasadena mitgebracht. Sie stammten aus Fehlgeburten.

Wie Schwarz erläuterte, muss im derzeitigen Stadium in den Zelllinien noch der Anteil Dopamin produzierender Zellen erhöht werden. Gegenwärtig liege er zwischen 10 und 20 Prozent. Dopamin ist der Botenstoff, der im Gehirn von Parkinson-Kranken fehlt.

In Deutschland leben nach Angaben der Deutschen Parkinson- Vereinigung (DPV) rund 300 000 Parkinson-Patienten. Bei der Erkrankung kommt es zu einem fortschreitenden Verlust bestimmter Gehirnzellen. Dadurch kann das Hormon Dopamin nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden. Ohne die richtige Menge Dopamin kann sich der Mensch nicht mehr normal bewegen. Es kommt zu den klassischen Symptomen wie Bewegungsarmut, Muskelsteifheit und Zittern.

Quelle: http://www.lvz-online.de/ ( Button: Wissenschaft )
 
Katrin schrieb am 28-03-2002, 22:08:17:
Hallo ich habe gerade Eure Seite besucht und finde sie sehr informativ und hat ein ansprechendes Design.

Tschüss Katrin
 
Test schrieb am 28-03-2002, 18:14:44:
Test
 
Dr. Masuhr Zell/Mosel schrieb am 07-12-2001, 01:18:04:
Hallo Parkinson-SHG,
freue mich über die gelungene Hompage und die
vielen Aktivitäten der Selbsthilfegruppe, besonders auch über den kürzlich erschienenen grossen - und mutigen -
Artikel in der Rheinzeitung, der vieleicht auch online auf dieser site erscheinen sollte.
Herzliche Grüsse an Sie alle, einschliesslich Udo Hofmann

von K.F. Masuhr
 
Dr. Masuhr Zell/Mosel schrieb am 07-12-2001, 01:16:03:
Hallo Parkinson-SHG,
freue mich über die gelungene Hompage und die
vielen Aktivitäten der Selbsthilfegruppe, besonders auch über den kürzlich erschienenen grossen - und mutigen -
Artikel in der Rheinzeitung, der vieleicht auch onlineauf dieser site erscheinen sollte.
Herzliche Grüsse an Sie alle, einschliesslich Udo Hofmann

von K.F. Masuhr
 
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