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Die Standard-Redaktion


21-05-2004, 14:06:59 Datum: 21-05-2004, 14:06:59     EintragID: 3     62.47.42.233

Das neueste Schlagwort in der Globalisierungsdebatte ist Outsourcing. Plötzlich scheinen die Amerikaner - lange Zeit Vorreiter in Sachen Globalisierung - beunruhigt über die negativen Auswirkungen des Outsourcings auf die US-Wirtschaft. Die glühendsten Verfechter des Outsourcings sind natürlich von Arbeitsplatzverlust nicht betroffen. Sie betonen, dass Outsourcing Kosten senkt und ebenso wie Innovation Produktivität und Gewinne erhöht. Und was für die Gewinne gut ist, muss auch für die US-Wirtschaft gut sein.

Die "Gesetze der Ökonomie" würden dafür sorgen, dass es auf lange Sicht für jeden einen Job gibt, der einen haben möchte. Zumindest solange sich der Staat nicht durch Mindestlöhne und Arbeitsplatzgarantien in die Abläufe des Marktes einmischt und solange die Gewerkschaften die Löhne nicht übermäßig in die Höhe treiben. In Wettbewerbsmärkten garantiere das Gesetz von Angebot und Nachfrage, dass sich auf lange Sicht Nachfrage und Angebot an Arbeit die Waage halten - und es keine Arbeitslosigkeit geben wird. Aber wie es Keynes so ergreifend formulierte, auf lange Sicht sind wir alle tot.

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albert luger


: 4501
13-05-2004, 21:33:55 Datum: 13-05-2004, 21:33:55     EintragID: 2     62.47.60.218

bin schon gspannt was sa für eine bastelstunde ist
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Pepi


13-05-2004, 20:03:42 Datum: 13-05-2004, 20:03:42     EintragID: 1     217.16.122.21

Erster Eintag im Gästebuch von mir
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