Gäste der Gedankenwelt

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Muirdín schrieb am 31-12-2005, 21:37:49:
Das Jahr 2005 nähert sich langsam dem Ende.
Alle Möglichkeiten des vergangenen Jahres nähern sich ebenfalls dem Ende.
Sind alle Ziele erreicht, haben alle Erwartungen sich erfüllt und war es ein erfolgreiches Jahr?
Oder hätte ich noch irgend etwas verändern oder vielleicht besser machen können?
Diese Fragen tauchen immer wieder am Ende eines Jahres auf.

Ein weiteres Jahr geht dem Ende entgegen.
Diese Nachricht birgt auch ein freudiges Ereignis in sich.
Wir stehen am Anfang neuer Chancen – das Jahr 2006 ist nicht mehr fern!
Vergangenes, Altes und Liegengelassenes muss nicht aus der Erinnerung verschwinden.
Nein, zum Glockenschlag punkt Zwölf wird Zeit und Raum für neue Möglichkeiten frei.

Somit vergeht kein Ziel, sondern es wird lediglich zur Frage von Geduld und Zeit.

Welche Wünsche sich im kommenden Jahr erfüllen, steht noch weit hinter den Sternen.
Doch zum Ende des folgenden Jahres, sei mein Wunsch für Dich - der Besuch dieses kleinen, unauffälligen Gedankens, der Dir immer wieder sagt:

„So wie es war, war es ein glückliches Jahr“!


Mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel.


Muirdín
 
Muirdín schrieb am 31-12-2005, 21:34:32:
Ich danke Dir Silke...

...vielleicht.... ist Zufall.... letztendlich die vermeintlich selbstgeschlagene Brücke, die aber schon vor dem Beginn aller Gedanken gebaut wurde?
Manche nennen es Schicksal.

Slán

Muirdín
 
Silke Essen schrieb am 29-12-2005, 21:44:05:
Verlasse dich nicht auf den Zufall, doch baue ihm goldene Brücken

Vielen Dank für den schönen Abend sowie die angenehme und interessante Gesellschaft Wink
 
danny wuppertal schrieb am 17-10-2005, 21:36:13:
hallo,

danke für den besuch in meiner welt.
hab mich über das kompliment sehr gefreut.
es ist eben nicht leicht gedanken und gefühle in worte zu fassen.

habe mich hier umgeschaut und bin echt angetan.
superklasse kann ich da nur sagen.

liebe grüsse danny Smile
 
Muir schrieb am 08-10-2005, 16:56:41:
Hi Nikki,

ich hab Deine schönen Worte auf meiner Page gelesen. Ich danke Dir auch für den Eintrag in mein Gästebuch. (Irgendwie traun sich die meisten nicht) Das war übrigens eine sehr nette Idee und ich hab mich über dein Gedicht gefreut. Übrigens finde ich es sehr stark. Schön, das ihr auch unter die Schreiberlinge gegangen seid. Auch mit Worten kann man etwas erreichen. Und wer weiß, liebe Freunde, vielleicht erreichen wir irgendwann zusammen etwas. Man weiß nie wohin der Weg führt.

Ich wünsche euch das Beste

Slán

Muirdín
 
NIKKI BadenWürttemberg schrieb am 25-09-2005, 14:22:37:
Cool sooo grüße dich , oh edler Barde und guter Freund, beschämenderweise muss ich zugeben, dass ich noch keine zeit gefunden hatte, mich hier bei dir zu melden, so möchte ich dies hier schnellstens nachholen und dir einfach danken, dafür, dass es dich gibt Smile NIKKI
ich möchte dich mit folgendem Gedicht nun grüßen:
der alte Pfad
Wenn die Flut des Alltags Dich mitzureissen sucht,
Wenn der Berg der Mühsal Dich riesenhaft überragt,
Wenn die Zeichen des Chaos Dich stürmisch begrüssen,

dann erinnere Dich an die alten Pfade Deiner Fantasie
dann erinnere Dich an die verborgenen Gärten Deiner Träume
dann erinnere Dich an die zahllosen Momente Deiner Reise

und Dir wird eine Kraft zufliessen die Dich trägt
und Dir wird eine Weisheit erwachsen die Dich ruft
und Dir wird eine Liebe geschenkt die Dich umgibt

Es existiert etwas hinter dieser grauen Fassade
Es existiert etwas weit weg von leeren Versprechen
Es existiert etwas das nur auf Dich gewartet hat

Immer ist das Hoffen begleitet vom Wunder des Glaubens
Immer ist die Mischung mehr als die Summe der Zutaten
Immer ist der Weg auch ein Teil des Ziels
 
Johnny schrieb am 10-08-2005, 12:26:51:
Hallo Michael!
Wollte auch mal mitteilen, daß ich von deinen Texten schwer beeindruckt bin. Freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.
Gruß Johnny von Coincidence
 
Muirdín schrieb am 04-08-2005, 19:14:55:
Hi, "kleines Lied"

ich habe gerade diesen Text gelesen, den du mir geschickt hast.
Ich muss ehrlich sagen - das ist wirklich heftig. Dieser Text drückt aus - was Internet un das Kommunizieren darüber - darstellt undwelche Gefahren dies birgt.
Dieser Text macht michs sehr traurig - und zeigt mir - welche Verantwortung wir in uns tragen - Verantwortung für JEDEN - denn wir irgendwo auf den Kreuzungen des Lebens treffen. Er zeigt aber auch - was Internet eigentlich darstellt - das dort Gefühle - absolut keinen Platz haben. Internet ist - logisch - modern - und planbar.
Und ....manchmal sogar tödlich.
Mich hat dieser Text sehr mitgenommen, es wird etwas davon da bleiben.

Man weiss im Internet nie - mit wem man es zu tun hat. Ein Mensch ist hier - lediglich - ein Nick, mehr - nicht.
Das Internet, schafft Kontakte - auch über weite Entfernungen.
Aber das Internet ist Anonym . das Internet ist Nicht - LEBEN.

Slán

Tot vor dem PC!



Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer als sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte.

Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen.

Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.

Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht.

Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen.

Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess. Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht...

Sie machte die Mail auf...

Na du!

Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, den du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.

In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in ruhe lassen. Das ist das letzte was du von mir hörst

Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.

Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen...

Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie.

Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin?

Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte....

Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte.

Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten...

Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.

Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch.

Wie lange sie da sass und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein.

Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft.

Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen.

Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:

Huhuuu!

Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben...Glaub mir bitte...Ich könnte dir niemals weh tun...

Denn ich liebe dich...
 
Muirdín schrieb am 03-08-2005, 16:33:16:
Hallo Dir

Ja, deine Frage ist sicher berechtigt. Ich höre sie auch nicht zum ersten male.

Es ist so, dass mein Anliegen ein ganz bestimmtes ist. Sicher, - was macht ein Barde im Internet? Sollte er nicht die Natur beobachten und in der Ruhe der Einsamkeit nach neuen Erkenntnissen suchen, aus denen er dann wieder kleine Geschichten macht – die andere Menschen zum nachdenken anregen?

Nun ja, das – kommt sicherlich nicht zu kurz. Ohne die Einsamkeit in der Ruhe der Natur – würde es meine Texte nicht geben!
Wenn man sich einige meiner Texte ansieht, wird man merken, dass ich mir die Natur schon sehr genau ansehe. – Nur was ich da sehe gefällt mir gar nicht. Auch nicht, wie die Menschen damit umgehen.

Wenn ich dann hingehe und den modernen Menschen hinterfrage – sehe ich welchen Stellenwert sie bei einem Großteil der Menschen hat. Für einige ist es lediglich nur noch ein Ort – wo man versteckt und ungesehen seinen Müll abladen kann.
Doch wie viele Menschen gibt es noch – die sich still in der Natur auf einen Baumstumpf setzen und dem Lied des Waldes lauschen?

Ich bin als Kind noch im Königreich Natur groß geworden – es gab unzählige Abenteuer zu bestehen. Wenn ich mir heute die Kiddies ansehe – und anhöre – wird mir anders. Kaum einer spricht noch „unsere“ Sprache – und die Hauptinteressen – ja, was glaubst du wo die liegen?!

Ja, Gefahren sehe ich im Internet. Dann nämlich, wenn es als EINZIGE Form der Kommunikation genutzt wird. Hier fehlt sehr schnell der Bezug zur eigenen Person.
Es ist sehr leicht anderen etwas vorzuspielen. Man sieht weder Gesicht noch Mimik. Einige Sinne des Menschen werden hier sicherlich verkümmern. Die moderne Welt des Cyber Geistes – wird gelebt. Der eigene Geist verkümmert, man hat keine Zeit sich mit ihm zu beschäftigen. Warum auch?

Ich sehe nicht mehr viele Kinder im Wald – Du?
Es sei denn sie werden von den Eltern beim Sonntagsspaziergang dazu genötigt.

Natürlich gibt es im Internet einige Orte, wo man nette Menschen, Gleichgesinnte finden kann. Aber wenn sich das „Kennenlernen“ nur noch auf www-Niveau abläuft – sehe ich da Gefahren. Einige ziehen sich komplett in diese Welt zurück – und schaffen sich Lücken in den Erfahrungen.

Wenn ich all diese Dinge zusammenzähle und einen großen Strich drunter mache, wird mir folgendes klar.
Es wird nicht ausreichen, wie ein Barde zur alten Zeit durch die Lande zu ziehen und von diesen Dingen zu erzählen. Mein Weg wäre für diese Ausmaße der Probleme – sehr begrenzt. Denn diese Probleme sind mittlerweile nicht mehr ortsbezogen sondern ziehen sich um den Globus. – Der Verlierer dabei ist nicht nur der Mensch – nein leider auch die Natur. Würde der Mensch sich lediglich selbst hinrichten – so würde ich Schweigen. Doch leider verändert sich die Natur, der Wald und das Klima auf der ganzen Welt – und der Mensch ist zu Ich-bezogen und zu Gierig – um das abzustellen.
So nutze ich also Medien die über meine Grenzen hinaus gehen, die sehr beschränkt sind – da ich zu den Menschen gehöre – die kein Auto fahren. Ich nutze das Internet, das Buch und demnächst auch Lesungen – um auf mein Anliegen Aufmerksam zu machen.
Ich nutze dieses Medium, ja. Aber ich achte es nicht.
– und...wundervolle Begegnungen - finden im wirklichen Leben statt. Dazu gehört auch SEHEN.

Slán

Muirdín
 
Kyluma schrieb am 02-08-2005, 10:10:09:
Lieber Muirdín und guten Morgen,

heute nahm ich spontan auf meinem Weg also eine kleine Abzweigung und landete auf Deiner Seite!Ich freue mich darüber. Mir gefällt, was Du in Worte kleidest- wohl auch deshalb, weil es ist, als hättest Du mir aus der Seele geschrieben.
Danke dafür!
Eine Frage habe ich an Dich und ich bin sicher, mit Deiner Antwort wirst Du auch anderen eine Antwort schenken, weil eben diese Frage sicher nicht nur bei mir im Raum steht. Du nimmst die Natur wahr und weißt um das Leben als solches - wie kommt es, dass Du Dich in die Welt der Technik begeben hast? Klar so erreichtst Du viele Menschen und kannst Ihnen Deine Gedanken zum Leben, zu Natur und allem was in den Hintergrund getreten ist zukommen lassen. Aber was mich interessiert, wie empfindest Du die Weite des www? Und wie stehst Du sonst zur Technik, die ja auch etwas materielles und oft auch *oberflächliches* an und in sich hat? Vertraust Du auf die wundervollen Begegnungen, die vielen dadurch ermöglicht wird? Siehst Du manchmal eine Gefahr in dieser Art Kommunikation? Du weißt sicher was ich ausdrücken will und ich bin gespannt ob Du mir antworten wirst.

Es grüßt Dich ein Wesen, welches dem Wasser sehr verbunden ist.
 
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