Gästebuch von gzv-deutenbach


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Walter von der Vögelweide schrieb am 23-11-2007, 11:43:33:
Gibt es bei euch auch fliegende Fische? Bin schon seit längerem auf der Suche?
Gruß
Walter
Tounge
 
gzv schrieb am 03-03-2007, 20:16:39:
der gzv eckermühlen grüsst den gzv deutenbach. Big Grin Big Grin
 
Melanie Platte Eckersmühlen schrieb am 15-02-2006, 15:16:02:
Hallo liebe Vereinsmitglieder( und solche BSE- Befallenen Rindviechern, welche sich hier hinter den Bezeichnungen Nachbar, Züchter und Noch Einer verstecken),

den Apell, sich durch den Kopf gehen zu lassen, wie denn die Reaktion aussehen würde, wären die eigenen Eltern betroffen, hat sich leider keiner der schlauen Leute zu Herzen genommen.
Eher im Gegenteil, lauter echt intelligent und tiefgründige Kommentare wurden da abgelassen. Ihr verdient einen heiden Respekt.

Gerade dem Nachbarn sollte sich hier die Frage stellen: "Warum wohne ich am Land?????"

Schade nur das Herr Simon nicht den Mumm hat, sich mal gegen seinen Hausdrachen durchzusetzen, dann bräuchte er nicht immer heimlich mit Herrn Schäfer plaudern, und könnte auch vor den Vereinskameraden zu einer Freundschaft stehen.

Leider ist es bei diesem "Nachbarschaftsstreit" wie es alle nennen, nicht nur so, das Grenzen überschritten wurden. Nein, das was hier passiert ist illegal, es wurden Gesetze gebrochen.
Es ist schon traurig mit anzusehen, wie viel Spaß es manchen Minderbemittelten bereitet, alten Leuten die Freude am Leben zu nehmen. Sucht euch andere, sinnvolle Hobbys. Vorallem der "Züchter" sollte auf Rinderzucht umsatteln. Zum einen hat er keine Ahnung von Geflügel und zum anderen sollten Rindviecher unter sich bleiben.

Zum Abschluß noch eine Frage direkt an den Verein:
Habt Ihr schon mal den Begriff ´Kameradschaft´gehört???
Euer Bedauern in Ehren, aber hinter jemanden zu stehen, der sich Jahrelang (auf gut deutsch) den Arsch für Euch aufreißt, das schaut echt anders aus.
Ein großes Armutszeugnis für die Kameradschaft!!!!!
 
Michael Schäfer Eckental schrieb am 26-11-2005, 12:52:56:
Hallo lieber Züchter, lieber Nachbar und Noch einer,

erstaunlich ist, dass die Verfasser der kritischen Beiträge zum Schluss nichteinmal genug Mumm haben Ihren Namen unter die Beiträge zu schreiben.

Ebensolche anonymous sind dafür verantwortlich dass mein Vater anonym bedroht wurde, dass man ihm ein Fenster aus der Wand gesprengt hat und dabei war es den Leuten ganz egal (weil nicht beeinflußbar) ob sich jemand hinter dem Fenster aufhält oder nicht.

Lasst euch mal durch den Kopf gehen wie Ihr reagieren würdet wenn es sich dabei um Eure Eltern handeln würde.

In dieser Situation ist jeder der zu feige ist sein Gesicht zu zeigen erstmal verdächtig.

Tut mal nicht so als wäre nichts passiert, einen alten Sturkopf etwas härter anfassen ist eine Sache,
die Grenze wurde aber bei weitem überschritten und jeder der sich damit einverstanden erklärt (das ist schon ganz richtig) sollte sich vorher informieren wovon gesprochen wird.
 
Züchter Stein schrieb am 15-09-2005, 20:33:37:
Hallo an Alle,
das ist schon Richtig wie es von Herrn Simon und Frau Haas gemacht wird.
Einen alten Sturkopf muss man eben etwas härter anfassen.
 
Nachbar und kritischer Beobachter Deutenbach schrieb am 15-09-2005, 20:31:38:
Hallo, Herr Michael Schäfer
es tut mit leid für Sie. Falls Sie das nicht verstehen können, daß dies absolut unzumutbare Zustände für die Nachbarn sind wenn 15 große Enten direkt an der Grundstücksgrenze gehalten werden. Die Tauben und Hühner wären ja gerade noch zu ertragen, aber wenn man im Alter dann so übertreiben muss und dann noch uneinsichtig ist, ist es eben nicht anders möglich diese angebliche Zuchtanlage einzuschränken. Ich finde das so in Ordnung wie es jetzt ist, allerdings wird schon wieder gewaltig die Tierzahl überschritten. Und das werde ich beobachten !!
Alles hat mal seine Grenzen.
 
Noch einer Deutenbach schrieb am 23-08-2005, 12:03:11:
Naja, wenn jetzt erstmal die Vogelgrippe da ist, hat sich das Thema ja wahrscheinlich auf natürliche Weise erledigt => Darwin läßt grüßen !!! Fear
 
Michael Schäfer Eckental schrieb am 19-08-2005, 13:34:44:
Liebe Züchterfreunde,
lieber "Deutenbacher"

Zuerst eine kurze Mitteilung an den Deutenbacher mit dem Ratschlag meinen Brief an den Bürgermeister zu senden, das ist natürlich geschehen, ich habe diesen Brief hier nur veröffentlicht.

Nun aber zu der Stellungnahme des Vereins:

Liebe Züchterfreunde,

bereits vor Wochen hatte ich den Vorstand des Vereins angerufen und um Mithilfe gebeten, die Reaktion hierauf war eine Aussage die sinngemäß lautete "mit dem Herrn Simon kann man nicht reden, wir können da nichts machen".

Ich habe natürlich Verständnis dass sich hier niemand zu sehr auf eine Seite schlagen will und damit Gefahr läuft selbst in die Schußlinie zu geraten, dennoch wäre ein wenig "Beistand", insbesondere für meinen Vater, sehr hilfreich gewesen.

Wir alle wissen, dass eine Zucht zur Erhaltung einer Rasse in dem vom Landratsamt gesteckten Rahmen nicht möglich ist. Wie soll die Nachzucht erfolgen wenn man keine Möglichkeit hat die Küken zusätzlich zu den Alttieren heranzuziehen, man müsste im Prinzip 10 Küken aufziehen und alle Alttiere schlachten ????

Von Zucht kann hier keine Rede mehr sein.

Das wissen auch die Personen, die noch vor wenigen Monaten am Zaun standen und die Tiere bestaunt haben.

Auch ich bin der Meinung dass es sich hier um einen Nachbarschaftsstreit handelt, nur ist es uns schleierhaft wodurch dieser hervorgerufen wurde.

Wie auch immer, die Kollegen vom Verein können sicherlich keinen Einfluß auf die Entscheidung des Landratsamtes nehmen, ich bin aber nach wie vor überzeugt dass ein wenig Zusammenhalt die Situation im Vorfeld schon hätte entschärfen können.

Das dramatische an der derzeitigen Situation ist die Unsicherheit, ob der nun zugestandene Bestand so erhalten bleiben kann oder ob weitere Beschwerden aus bekannter Quelle zu einem generellen Zuchtverbot führen. Hierzu ist keine Information zu bekommen, auch nicht aus dem Rathaus.

Diese Frage sollte den Verein selbst aber auch interessieren.

Mein Vorwurf mit dem "traurigen Bild" rührt daher, dass niemend in irgendeiner Weise Kontakt aufgenommen hat und über irgendwelche Aktionen von Seiten des Vereins berichtet hat. Von der Kontaktaufnahme des Vereins zum Bürgermeister habe ich weder bei meinem Telefonat mit dem Vorstand noch sonstwie erfahren, sollte diese Initiative zu der heutigen Lösung geführt haben, so nehme ich meinen Vorwurf natürlich zurück.

Auch wir suchen die "vernünftige" Lösung.

M. Schäfer
 
GZV-Deutenbach Deutenbach schrieb am 19-08-2005, 10:41:58:
GZV-Deutenbach
Stein, 19.8.2005
90547 Stein


Hr. Michael Schäfer


Sehr geehrter Herr Schäfer,

wir als GZV-Deutenbach bedauern die Schwierigkeiten die Ihr Vater auf Grund seiner Geflügelzucht mit einigen seiner Nachbarn hat.


Grundsätzlich sind wir der Überzeugung das bei einem halbwegs vernünftigen Umgang
aller beteiligten Parteien untereinander sicher eine für alle Seiten vertretbare Lösung im
Bereich des Möglichen liegt.
Wir finden es schade das solche Probleme über das Landratsamt oder die Gerichte ge-
klärt werden müssen.

Generell sind wir der Meinung, daß es nicht Aufgabe eines Vereines sein kann, und darf,sich in Nachbarschaftsstreitigkeiten, das ist Ihr Fall für uns, einzumischen.
Wir möchten uns hier gegen Behauptungen der Verein würde „ein trauriges Bild abgeben“ verwahren, da es, wie schon gesagt nicht Aufgabe eines Vereins sein kann in
Nachbarschaftsstreitigkeiten einzuschreiten, auch wenn es sich um prominente und ver-
diente Mitglieder handelt.
Ein Geflügelzuchtverein kann nicht gegen die gängige Rechtsprechung antreten.
Nur durch Schaffung einer Zuchtanlage können Geflügelzuchtvereine ihren Mitgliedern
die Tierhaltung ermöglichen. Jedoch sind hierfür bedauerlicherweise die Voraussetzungen in Deutenbach nicht gegeben, und Zfr. Schäfer würde eine Auslagerung seiner Tierhaltung sicher auch nicht akzeptieren.
Desweiteren wurde bereits im Dezember 2004 der 1.Bürgermeister der Stadt Stein
Bernhard Gottbehüt vom GZV Deutenbach auf die Problematik im Fall Georg Schäfer angesprochen. Daraufhin ist dieser auch tätig geworden, und aus dem kompletten Haltungsverbot ist wenigstens die jetzige, - zugegebener Maßen nicht sehr befriedigende Lösung geworden. Von Untätigkeit des Vereins kann somit keine Rede sein.

In der Hoffnung auf eine vernünftige Lösung

GZV Deutenbach



P.S.:
Eine Kopie dieses Briefes geht allen von Ihnen genannten Personen und
Institutionen zu.
 
*** Deutenbach schrieb am 15-08-2005, 15:47:56:
WackoGuten Tag Hr. Schäfer,

wenn dieser Brief schon den Herrn Bürgermeister erreichen soll, dann bitte schriftlich an das Rathaus in Stein!!!!!
Ich denke das Herr Gottbehüt hier nicht reinschaut!!!!!
Gruß
ein Deutenbacher
 
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