Unendliche Inuyashageschichte

Hi, dass hier ist meine Inuyashageschichte, die ihr bitte immer weiter schreiben sollt. #0D#0AViel Spass dabei wünscht euch#0D#0AKagome

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Kagome1510 Kevelaer schrieb am 21-08-2006, 11:19:57:
Ich werde euch auch bald unterstützen Big Grin
 
Kagome-Chan schrieb am 02-05-2006, 21:51:45:
//Bald bekommst du Unterstützung, O-nee-chan^^ Super bis jetzt!//
 
O-nee-chan Dresden schrieb am 26-02-2006, 14:33:00:
Wub Inuyasha schaute sie liebevoll an."Kagome,du würdest das alles ertragen?" Kagome blickte ihn zwar etwas traurig an ,dennnoch lächelte sie."Ja,das werde ich.!" Sie ging.Er hielt sie nicht auf,weil er wusste da ssie jetzt erst einmal allein sein musste. Sad Am Abend gingen Inuyasha und Kagome beide durch den Wald in dem sie sich das aller erstemal getroffen haben.Beide wissen nicht das der andere im Wald ist. Inuyasha entdeckt Kagome"Kagome!" Kagome lächelt beide gehen aufeinander zu und umarmen sich. "danke,dass ich bei dir sen darf Inuyasha" Sango und Miroke sitzen am nächsten tag auf der Wiese und beobachten die beiden."was wird inuyasha wohl jetzt tun?" fragte Sango sich."Es liegt nun an ihm,ob er sich für Kagome oder für KIkyo-sama entscheiden wird!" Kagome nd Inuyasha gingen zusammen spazieren.beide kammen auf einen Steck. Kagome stolpert,aber bevor sie zu boden fallen konnte,fing er sie noch rechtzeitig auf.beide schauen sich an.Inuyasha konnte nicht anders,er nahm Kagome fest in seine Arme.Kagome ließ ihre Pfeile und ihren Bogen fallen. "Kagome,ich möchte mit dir zusammen bleiben.Bitte bleib bei mir." Kagome löste sich aus seiner Umarmung und küsste ihn.Erst war er total verdutzt,aber glücklich.und erwiederte ihren Kuss. Wub
 
O-nee-chan dresden schrieb am 26-02-2006, 14:12:59:
Er schaute Kagome direkt in die Augen.Kagome ging etwas langsam aufInuyahsa zu."verzeih mir!" Kagome konnte kein Wort sagen.Sie ging auf ihn zu schaute ihn in die Augen.Inuyasha bemerkte Tränen in ihren augen.Er konnte nicht anders er musste sie umarmen."Schon gut..." sagte Kagome mit leiser Stimme" solange ich bei dir bleiben kann.Ich möchte nur,dass du glücklich bist egal wie du dich entscheiden wirst.!" Inuyasha war etwas erschrocken, als er höret was sie sagte. "was meinst du damit,Kagome?" KAgome löste sich von seiner Umarmung "Inuyasha,ich weiß das du Kikyo nicht vergessen kannst.Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen,aber ich werde es schon ertragen."
 
O-nee-chan dresden schrieb am 26-02-2006, 13:51:51:
Inuyasha folgete SAngo.SAngo blieb stehen und schaute Inuyasha etwas sauer an."Inuyasha,musste das denn sein?Das hat sie wirklich nicht verdient!" "Ich weiß,aber....es tut mir ja Leid."Sango weiß was Inuyasha für Kagome empfindet,aber hätte Kagome Kikyo nicht mit ihren heiligen Pfeil getroffen wäre Inuyasha jett tot.Und das hätte Kagome mit Sicherheit nicht ertragen können.Während Sango versuchte das Inuyasha klar zu machen,kam Kagome zurück.Sie wollte unbedingt zu ihm.Sie wollte INuyasha wiedersehen und ihm endlich sagen as sie fühlte.Sie wollte ihm sagen das sie sich in ihn immernoch liebt.Als Kagome durch den Wald ging dachte sie nach."Inuyasha und Kikyo wie weit sie auch von einnander getrennt sein mögen,sind sie doch immer in Gegenseitiger Liebe vereint.Ich weiß natürlich das es da keinen Platz für mich gibt.Aber egal wie er sich auch entscheiden würde,ich möchte nur ,dass er glücklich wird.Ich werde3 alles ertragen.HAuptsache ich darf bei ihm bleiben." Kagome sah auf und sah Inuyasha der vor ihr stand.
 
Nee-chan Kagome schrieb am 07-02-2006, 18:20:48:
Kagome wälzte sich in ihrem Schlafsack herum fand aber einfach keine bequeme Lage. So stand sie leise auf um die anderen nicht zu wecken. Nachdem sie ein bisschen am Strand entlang gegangen war setzte sie sich in den weichen, warmen Sand und betrachtete verträumt das Meer indem sich der Mond spiegelte. *Warum müssen wir uns immer so viel streiten* fragte Kagome sich und mit dieser Frage kuschelte sie sich in den weichen Sand und schlief ein. Am nächsten Morgen machten sich die anderen Sorgen, weil Kagome nicht in ihrem Schlafsack lag und machten sich auf die Suche nach ihr. Sango und Miroku suchten im Wald und Shippo am Strand. Inu Yasha war vom vorherigen Abend immer noch sauer auf Kagome und dachte gar nicht erst daran sie zu suchen, obwohl er sich insgeheim doch ein wenig Sorgen um sie machte….


Shippo der am Strand gesucht hatte fand schließlich Kagome die immer noch schlafend im Sand lag. „Kagome was ist passiert, warum liegst du hier im Sand?“ fragte er besorgt. Sie antwortete verschlafen ,dass sie gestern Abend nicht schlafen konnte und dann einen kleinen Spaziergang am Strand gemacht hatte und sich dann in den Sand gesetzt hatte um nachzudenken und dabei wohl eingeschlafen sein musste. „Achso, wir haben uns schon Sorgen um dich gemacht und dich gesucht“. „Hat den Inu Yasha auch mit gesucht“ fragte sie Shippo ertwartungsvoll. „Nein, er ist wohl immer noch sauer auf dich“. „Dann soll er doch hingehen wo der Pfeffer wächst“ meinte Kagome traurig. „Warum bist du den plötzlich so traurig?“ fragte Shippo. „Ach Shippo…es ist nur weil…“. „Du kannst es mir ruhig erzählen ich verspreche dir ,dass ich es nicht weitererzählen werde“, versuchte Shippo sie zu trösten. Kagome wusste, dass Shippo sein Wort immer hielt wenn er etwas versprochen hatte und fing so an ihm zu erzählen was in ihrer Welt alles passiert war und sie erzählte ihm auch von dem Traum. „Oh, ist ja klar das du so traurig bist und dann verletzt dich Inu Yasha auch noch, dieser dumme Gefühlstrampel“. „Naja, so ist er eben, weißt du ich habe gestern Abend wirklich sehr viel Zeit gehabt um nachzudenken und ich hab so gar überlegt ob ich die Beziehung zu ihm nicht abbrechen sollte, zumindest für einige Zeit bis er sich wieder beruhigt…“ flüsterte Kagome. „Aber warum denn?“ fragte Shippo erschrocken. „Weil es immer das gleiche mit ihm ist, er meckert wieder über irgendwas herum was ihm an mir nicht passt und dann fangen wir wieder an zu streiten…, ich leide sehr unter seiner egoistischen Art, manchmal wünsche ich mir, dass er immer ein Mensch sein würde, weil er dann immer so einfühlsam und liebevoll mit mir umgeht…, verstehst du jetzt warum ich darüber nachdachte?“ „Ja, das ist natürlich verständlich das du darüber nachdenkst aber bitte rede endlich mit ihm über deine Gefühle und sag ihm, dass du so darunter leidest“ schlug Shippo vor. „Das hat doch gar keinen Sinn, er würde mir doch sowieso nicht zuhören“ „Oh, doch das wird er dafür werde ich sorgen“ „wie willst du das den anstellen, dass er mir zuhört?“ „lass mich das nur machen“ sagte Shippo entschlossen und war auch schon verschwunden. Kagome rief ihm noch ein Danke hinterher, aber das hatte er schon gar nicht mehr gehört, weil er sich so beeilte und wollte das Kagome nicht mehr traurig war…

Als Shippo ins Lager zurück kam fragten Sango und Miroku ihn ob er Kagome gefunden hatte, doch er antwortete nicht und wollte sofort wissen wo Inu Yasha steckte. Als Inu Yasha hörte das die anderen seinen Namen erwähnten steckte er neugierig seinen Kopf aus dem Blätterdach über den anderen. „Ich muss dringend mit dir reden“ schrie Shippo zu ihm hinauf. „Ist es den wirklich so wichtig?“ fragte dieser genervt. „Und ob das wichtig ist, aber ich muss mit dir unter vier Augen reden“ „Wenns sein muss, dann komm schon rauf“. Sie setzten sich noch weiter auf den Baum hinauf damit die anderen sie nicht hören konnten….

„Na dann schieß mal los, was du so wichtiges mit mir zu besprechen hast“ „Hör auf mit mir in so einem herablassenden Ton zu reden, kein Wunder das Kagome wegen dir so traurig ist…“ „Als Shippo, Kagome erwähnte fingen Inu Yashas Hundeohren an zu zucken: „Wieso ist die jetzt schon wieder traurig, was hab nun schon wieder falsch gemacht?!“ „Über genau das wollte ich mit dir reden“ „Nun fang endlich an“ drängte Inu Yasha Shippo. „Also…“ begann Shippo und erzählte Inu Yasha alles was Kagome ihm erzählt hatte. Als Shippo fertig mit erzählen war, fiel Inu Yasha vor Schreck vom Baum, sprang aber gleich wieder hoch und fragte: „Bist du sicher das sie das alles wirklich so gesagt hat“ „Ja ich bin mir todsicher, es stimmt jedes einzelnes Wort“. „Bin ich wirklich so schlimm?“ „Ja du bist wirklich immer ziemlich grob zu Kagome wenn du nicht mit ihr allein bist, du könntest dir mal ein Beispiel an Miroku und Sango nehmen die reden immer normal miteinander“ sagte Shippo. „Danke, dass du mir das alles gesagt hast, wo finde ich Kagome?“ „Am Strand, beeil dich sie hatte sogar Angst mit dir zu reden, weil sie dachte das du ihr sowieso nicht zuhörst, sie heult sich deinetwegen bestimmt schon die Augen aus“ Inu Yasha bedankte sich noch einmal bei Shippo und machte sich sofort auf den Weg zu Kagome…Als er am Strand ankam fand er sie nicht. „Kagome wo bist du?“ schrie Inu Yasha hielt aber inne als er ihre Klamotten auf einem kleinen Fels liegen sah. Er lief an die Stelle hin und rief noch einmal nach Kagome. Er schaute sich um als er sie endlich fand. Sie schwamm im Wasser und spielte dort mit einem Delphin. Sie hielt sich an der Rückenflosse des Delphins fest und tauchte mit ihm unter. Inu Yasha dachte schon das sie nicht mehr auftauchen würde als sie auf dem Delphin reitend wieder auftauchte. „Kagome, bitte komm raus aus dem Wasser du kannst später wieder mit deinem neuen Freund spielen, ich muss dringend mit dir reden, es ist wirklich sehr wichtig“. Aber sie hörte ihn nicht, weil sie schon wieder mit dem Delphin untergetaucht war. Inu Yasha zog sein Sakuti Oberteil aus und sprang ins Wasser und schwamm an die Stelle wo Kagome mit dem Tier untergetaucht war. Er wartete bis sie wieder auftauchte. „Was machst du den hier“ fragte sie ihn verdutzt. „Bitte komm mit an Land ich muss mit dir reden, es ist wirklich wichtig“. Kagome verabschiedete sich von dem Delphin und drückte ihm noch zu Abschied einen Kuss auf seine kalte Schnautze und sagte: „Ich komme morgen wieder, versprochen“. Das Tier klickerte zustimmend und verschwand. Inu Yasha wartete schon auf Kagome am Strand. „Nun, was hast du mir so wichtiges zu sagen“ fragte sie. Bei Inu Yasha sammelten sich Tränen in den Augen. Kagome traute ihren Augen nicht er weinte, es war das erste mal das sie ihn weinen sah, also schloss sie daraus das Shippo ihm alles erzählt hatte und es ihm wirklich leid tat. „Ich, es tut mir alles so leid“ stotterte er. „ich verspreche dir das ich mich ändern werde bitte beende nicht unsere Beziehung“ bat er sie. „Nur wenn du es schwörst und der Delphin soll deinen Schwur bezeugen und ihn besiegeln“ „Ja ich schwöre, aber warum der Delphin?“ „Weil, er ein Zauberdelphin ist und das sagt auch schon sein Name er heißt nämlich Magic“ „Gut dann soll Magic den Schwur besiegeln“ „Du weißt schon das dich dann der Schwur an mich bindet“ „Ja, das ist mir durchaus bewusst, aber ich liebe dich und es wird sich niemals etwas daran ändern“ sagte Inu Yahsa. „Gut ich glaube dir“. Magic und Kagome liesen Inu Yasha schwören das er nie mehr Kagome so verletzten würde und sie ändern würde. Auch Sie schwor das sie sich nicht mehr so schlimm mit ihm streiten wird, obwohl sich mancher Streit sich nicht vermeiden lässt, dass ist normal in einer Beziehung…

…Sie machten sich glücklich und zufrieden mit sich selbst, auf den Weg zurück zu ihrem Rastplatz.
 
Nee-chan Kagome schrieb am 06-02-2006, 19:40:01:
Kagome wälzte sich in ihrem Schlafsack herum fand aber einfach keine bequeme Lage. So stand sie leise auf um die anderen nicht zu wecken. Nachdem sie ein bisschen am Strand entlang gegangen war setzte sie sich in den weichen, warmen Sand und betrachtete verträumt das Meer indem sich der Mond spiegelte. *Warum müssen wir uns immer so viel streiten* fragte Kagome sich und mit dieser Frage kuschelte sie sich in den weichen Sand und schlief ein. Am nächsten Morgen machten sich die anderen Sorgen, weil Kagome nicht in ihrem Schlafsack lag und machten sich auf die Suche nach ihr. Sango und Miroku suchten im Wald und Shippo am Strand. Inu Yasha war vom vorherigen Abend immer noch sauer auf Kagome und dachte gar nicht erst daran sie zu suchen, obwohl er sich insgeheim doch ein wenig Sorgen um sie machte….
 
Nee-chan Kagome schrieb am 06-02-2006, 18:28:54:
Er nahm sie in den Arm und tröstete sie. (die Umarmen sich aber ganz schön oft ^^)………….
Nach einiger Zeit gingen sie zurück zu Kagome nach Hause und stürmten in die Küche. „Ihr kommt genau richtig“ meinte Kagomes Mutter. „Ohhh, lecker ich sterbe gleich vor Hunger“ sagte Kagome freudig. Nachdem sie mit dem Essen fertig waren, packte Kagome ihren Rucksack und sie kehrte mit Inu Yasha ins Mittelalter zurück……..Dort angekommen wurden sie schon von Shippo, Kirara, Sango und Miroku erwartet. „Warum hat es so lange gedauert bis ihr endlich gekommen seid“ fragte Shippo Inu Yasha neugierig. „Das ist eine ziemlich lange Geschichte und es geht nur Kagome und mich etwas an“ meinte Inu Yasha geheimnisvoll. „Genau“ stimmte Kagome ihm zu. Also fragten die anderen auch nicht mehr nach. Sie machten sich wieder auf den Weg um die restlichen Juwellensplitter zu suchen… Nach ein paar Tagen konnte Kagome immer noch keinen Splitter des Juwells spüren, also beschlossen sie sich ein paar Tage Ruhe zu gönnen. Sie waren bereits so weit gereist das sie an einem Meer ankamen. Sie schlugen ihr Lager an der Küste auf. „Ich hab Hunger“ quengelte Shippo. „Ich werd uns was kochen“ meinte Kagome. „Aber bitte nicht schon wieder dieses scharfe Zeug, des hat schrecklich geschmeckt“ sagte Inu Yasha. „Dieses komische Zeug, wie du es nennst heißt Chillie und außerdem hat es allen anderen geschmeckt, außer dir“ schrie Kagome ihn an und lies ein Mach Platz von sich. Als Inu Yasha sich wieder aufgerappelt hatte mit einem Mund voll Erde maulte er: „Deswegen musst du doch nicht gleich so ausflippen“. „Weißt du was, du gehst mir auf den Keks, du meckerst ständig über das Essen das ich koche, nun kannst du mal deine Kochkünste beweisen“ sagte Kagome beleidigt und stapfte wütend davon. „Du bist ein richtiger Gefühlstrampel“ sagte Sango zu Inu Yasha. „Sie hat recht“ stimmten Miroku und Shippo zu. „Na wenn ihr meint!“ schrie Inu Yasha und verpasste Shippo eine Kopfnuss und sprang beleidigt auf einen Baum der neben ihrem Rastplatz stand. „Jetzt komm doch wieder runter“ versuchte Sango ihn zu besänftigen. Er gab keine Antwort und drehte ihr Stur den Rücken zu. „Gut wie du meinst“ sagte Sango beleidigt und lies ihn allein. Nach ungefähr einer halben Stunde kam Kagome zurück und half Sango dann doch beim Kochen. „Danke das du mir hilfst“ bedankte sich Sango. „Ach nicht der Rede wehrt“ antwortete Kagome. Shippo hatte bereits von Miroku ein kleines Stück Schokolade bekommen, weil dieser gar so gequengelt hatte. „Inu Yasha kommst du das Essen ist fertig“ rief Sango. „Ich komm ja schon“ mautle er zurück. Kagome und Inu Yasha taten beide den ganzen Abend lang so als würde der andere gar nicht existieren. „Nun vertragt euch doch endlich wieder“ meinte Sango. Aber Kagome tat so als wenn sie Sango nicht gehört hätte und fragte: „Was hast du gesagt?“ „Ach nichts“ erwiderte Sango. Nachdem sie fertig mit Essen waren saßen sie noch ein bisschen am Feuer um sich zu wärmen und gingen dann schon bald ins Bett.
 
Nee-chan Kagome schrieb am 06-02-2006, 18:27:36:
Sie zogen sich an und gingen hinunter in die Küche, wo Sota, Kagomes Mutter und ihr Opa schon beim Mittagessen saßen, um etwas zu essen. „Oh, hallo Inu Yasha, seit wann bist du hier?“ fragte Kagomes Mutter ihn. „Ach schon seit gestern Nachmittag“ antwortete er. „Äh, hast du auch hier übernachtet?“ fragte sie. „Ja und“ meinte er gleichgültig. „Wo hast du den geschlafen?“. „Bei Kagome im Bett“. „Was, ihr habt doch wohl nicht…“ sagte ihre Mutter erschrocken. Kagome und Inu Yasha wurde rot und versicherten ihr das sie keinen Sex hatten. „Dann ist ja gut“ sagte Kagomes Mutter sichtlich erleichtert. Um das Thema zu wechseln fragte Kagome: „Du Mum, wir haben riesigen Hunger, was gibt’s den zum Mittag?“ „Reis mit Gemüse, aber es wird noch einige Zeit dauern“ antwortete sie auf Kagomes Frage. „Gut dann lass uns noch ein bisschen raus zum spazieren gehen“ meinte Kagome zu Inu Yasha gewannt. „Ja gut, lass uns gehen“. Ihm fiel auf das Kagome immer noch sehr bedrückt war…
Als sie draußen waren fragte Inu Yasha: „Nun sag mir doch endlich was mit dir los ist, ich merke doch das etwas mit dir nicht stimmt?!“. „Ich habe dir doch schon gesagt das mit mir alles in Ordnung ist“ antwortete Kagome. „Vertraust du mir nicht mehr oder willst du es mir nur nicht sagen?“ fragte er ein wenig beleidigt. „Natürlich vertraue ich dir, aber ich…ich kann es dir nicht sagen“ stotterte Kagome und schaute zu Boden. „Dann kann ich ja wieder gehen, wenn du dich mir nicht einmal anvertrauen willst, weil Vertrauen eine große Rolle in einer richtigen Beziehung spielt“ sagte Inu Yasha verletzt und wannte sich zum gehen. „Nein, bitte bleib, ich sag es dir ja schon, aber du wirst mir das sowieso nicht glauben…“ meinte Kagome niedergeschlagen. „Wenn du mir es nicht einmal erzählt hast kannst du doch noch gar nicht wissen ob ich dir glaube, natürlich werde ich dir glauben, denn ich gehe davon aus, dass du mich nicht belügen würdest“ sagte Inu Yasha bestimmt….Kagome begann zögernd ihm zu erzählen was Kikyo im Traum zu ihr gesagt hatte. „Naja, und jetzt glaube ich das Kikyo vielleicht doch nicht tot sein könnte oder zumindest ihr Geist könnte ja noch existieren“. „Ach Unsinn, Miroku hat sie mit seinem Kazaana aufgesaugt, sie wird nie wieder zurück kehren“
 
Nee-chan Kagome schrieb am 06-02-2006, 18:24:26:
Am nächsten Morgen wachte Kagome schon ziemlich früh auf. Sie wunderte sich warum sie in Inu Yashas Armen lag, doch dann fiel ihr wieder ein was sich am Tag zuvor ereignet hatte. Sie strich zärtlich, dem immer noch schlafenden Inu Yasha, über die Wange. Kagome betrachtete ihn und dachte sich: *er sieht richtig süß aus wenn er schläft.* Nach einiger Zeit wachte Inu Yasha endlich auf. „Guten morgen“ murmelte er verschlafen. „Wird aber auch mal Zeit das du aufwachst, du bist ein ziemlicher Langschläfer“ kicherte Kagome. „Guten morgen, wusstest du ,dass du im Schlaf redest?“ fragte sie ihn. Inu Yasha gähnte herzhaft, „echt, was erzähle ich den so wenn ich schlafe?“ „Das verrate ich dir nicht“ meinte Kagome darauf mit einem verschmitzten Grinsen. „Na komm schon“ bat er sie. „Ich sags dir nur wenn du mir einen Kuss gibst“. „Nichts lieber als das“, und er gab ihr einen Kuss. „Nun?“ fragte Inu Yasha. „Ich hab geschwindelt damit du mir einen Kuss gibst“ lachte Kagome ihn an. „Na warte du…“ lachte Inu Yasha zurück und kitzelte Kagome bis diese sich schon den Bauch hielt vor lachen. „Bitte hör auf……ich kann nicht mehr…“ bat Kagome, Inu Yasha. „Nagut“ sagte Inu Yasha immer noch lächelnd. „Na komm, es wird langsam Zeit aufzustehen, mein Magen schreit schon nach etwas zu essen“ meinte Kagome. „Ich will aber noch nicht aufstehen, es ist so schön mit dir im Bett zu kuscheln“ sagte Inu Yasha etwas traurig und zog sie zu sich zurück ins Bett…
Sie lies sich von ihm überreden das sie doch noch nicht aufstehen würden. Also verschliefen sie den halben Tag. Plötzlich schreckte Kagome aus dem Schlaf hoch und setzte sich im Bett auf. „Was ist mir dir?“ fragte Inu Yasha sie besorgt. „Es…ach nichts“ versuchte sie sich rauszureden. „Ich spüre doch das etwas nicht mit dir stimmt“ bohrte er nach. Sie erwiderte: „Es ist wirklich alles in Ordnung“ aber das stimmte nicht. Im Traum war ihr Kikyo begegnet und hatte gesagt ,dass sie sich an Kagome rächen wolle. „Nun sag es mir schon was dich bedrückt“ bat Inu Yasha sie. „Bitte hör auf, es ist nichts“ log Kagome ihn an. Er gab sich damit zufrieden weil er merkte das es keinen Zweck hatte jetzt mit ihr darüber zu diskutieren…
 
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