Gästebuch von andreaspaul.net

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Thorben Lippetal schrieb am 04-07-2008, 15:19:18:
hallo Andreas, endlich habe ich es geschafft auch mal was zu lesen. Ich hab gerade die ersten zwei kapitel hinter mich gebracht und ich muß sagen: sehr gelungen auch wenn ich nicht alles verstehe. Immerhin habe ich jetzt einen kleinen Überblick über die hist. Entwichlung des Euchirastieverständnisses. Interessant fand ich dabei die auffassungen der transsubstitionslehre des mittelaltrers, die nicht im direkten widerspruch stehen zur luth.
ubiquitätslehre. Bemerkenswert fand ich deine einschätzung, dass es nicht unbedingt die theologie ist, die beide kirchen trennt. Wink ..ich hoffe, das klang jetzt nicht allzu mißverständlich.56
lg banti von tmg
p.s.: log dich doch mal wieder ein, würde mich freuen was von dir zu hören
 
Michael Paul schrieb am 15-03-2008, 09:47:47:
Hallo!

Ich wurde kürzlich darauf angesprochen, ob ich einen Bruder mit dem Namen Andreas Paul hätte. Eine Frau aus unserer Pfarrgemeinde ist auf diesen Gästebuch gestoßen, hier hat sie den Eintrag deines Bruder, der den selben Namen trägt wie ich (Michael Paul) gelesen. Da ich auch aus dem Saarland stamme, hab ich mich mal bei meiner Verwandschaft erkundigt, ob wir zufällig Verwandt sind.

Bernhard Paul, der Pate meines Vaters, hat mir bestätigt, dass wir tatsächlich miteinader Verwandt sind. Ich weiß nicht über wieviele Ecken, wahrscheinlich tausende.

Ich bin ebenfalls Priester, im Juni 2007 wurde ich im Kaiser- und Mariendom zu Speyer zum Priester geweiht. Derzeit darf ich als Kaplan in Landau wirken. Das gleich 2 aus der Familie den gleichen Weg eingeschlagen haben, war mir diese Mail wert.

Vielleicht höre ich ja mal von dir, Herr Kollege!

Mit liebem Gruß

Michael Paul, Kpl.
 
Michael Paul schrieb am 11-03-2007, 19:12:51:
Hallo Andreas, da hast du ja eine echt gelungene Homepage kreiert. Big Grin
Zum Inhalt deiner Diplomarbeit kann ich wie du ja weist nicht viel sagen, da ich hier nicht sonderlich kompetent bin. Fear Wünsche dir aber viel Spaß beim lesen der anderen Kommentare.
P.S wußte gar nicht dass du dich auch mit Kontaktanzeigen für Singles befasst. Tounge
Viele Grüße
Dein Bruder Michael
 
Eugen Vogt schrieb am 28-10-2005, 22:05:33:
Lieber Andreas, ich habe mal in deine Arbeit reingeschaut und bin beeindruckt. Du wirst sicher Gelegenheit haben, deine Erkenntnisse ins pastorale Handeln einzubringen in der Pfarrei, aber vielleicht auch in der Fachkonferenz Ökumene im Dekanat?
Bis bald, Eugen
 
T.O.M. Kasbach-Ohlenberg schrieb am 18-01-2005, 23:46:55:
Slainte! I just learned of your own website... Was curious. And now I'm sending you my regards in this special way.
All da best and have some F.U.N.
(singles.ag macht dabei den Anfang - zumindest zu meiner Erheiterung)
 
Luc Schreiner Luxemburg schrieb am 29-05-2004, 14:05:11:
Hallo Andreas.
Ich habe gerade Deine HP einem Studenten empfohlen, der seine Diplomarbeit über ein ähnliches Thema in Münster schreibt. Und da dachte ich mir, ich würde mal selber vorbeischauen und Dir Grüße hinterlassen.
Liebe Grüße
 
Thierry Origer Luxemburg schrieb am 16-09-2003, 20:07:35:
Hallo Andreas. Da hatten wir doch gleichzeitig die gleiche Idee...
 
Christoph Matthias Hagen Innsbruck schrieb am 11-09-2003, 21:48:10:
Der Verfasser verfolgt eine interessante Thematik - die Eucharistielehre als Anknüpfungspunkt für den ökumenischen Dialog mit den lutherischen Schismatikern. Originell ist sein Konzept deswegen, weil gerade in diesem Kristallisationspunkt der unterschiedlichen Interpretation des Offenbarungsgutes, wie es in Tadition und Schrift niedergelegt ist und sich auf diese Weise als das verbindliche Depositum darbietet, die trennende Essenz der Kirchenspaltung in ihrem lutherischen Strange lokalisiert werden muß. Zweifelsohne hat der Verfasser unter den Reformatoren gezielt Luther gewählt, weil dieser in gewisser Hinsicht an einer Realpräsenz festhält, wenn der Wittenberger Mönch sie auch in einer Weise umstrukturiert, die ihren rechtgläubigen Aussagegehalt nicht erreicht. Das Anliegen des Verfassers und die angestrebte Gründlichkeit seiner Argumentationslinien sind zu honorieren. Vorliegendes Opusculum wäre durch W. Simons` Dissertationsschrift "Die Meßopfertheologie Martin Luthers. Voraussetzungen, Genese, Gestalt und Rezeption, Erlangen 2001 (Prof. Hamm)fruchtbar zu ergänzen. Ihr Einbezug dämpft eine gewisse Euphorie, wie sie die Ausführungen des Verfassers gelegentlich sehr deutlich kennzeichnen und diese selbst im Sinne einer Protestantisierung der lutherischen Irrlehre annähern. Was die Konvergenzpapiere neueren Datums betrifft, sei daran erinnert, daß sie sich durchweg auf einer niederen Stufe lehramtlicher Qualität bewegen, wenn man ihren Verbindlichkeitsanspruch focusiert und mit jenem eines dogmatischen Konzils vergleicht. Dann erkennt man klar, daß die Übereinkünfte mit den lutherischen Gesprächspartnern die Lehrstücke und Canones des Tridentinums in ihrem ungeschmälerten Fortgelten nicht tangieren können. Schließlich sind solche Übereinkünfte prinzipiell nur von partiellem Wert, fehlt doch dem lutherischen Gegenüber eine Institution, die ein befriedigendes Äquivalent zu dem der Catholica eingestifteten Lehramt, das allgemein bindende Entscheide fällen kann, wäre. Signifikant wurde dies deutlich, als eine große Zahl protestantischer Professoren sich von der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre distanzierte, denen auf katholischer Seite eigentlich seitens der Prominenz der wissenschaftlichen Theologie nur Prof. Scheffzyk gegenüberstand, den der Heilige Vater in Ansehung der Luzidität seiner dogmatischen Arbeiten zum Kardinal der Heiligen Kirche kreierte. Der Verfasser vorliegender Diplomarbeit hat gründlich geforscht und wertvolles Material versammelt. Seine Konklusionen lassen einen legitimen Raum für geteilte Meinungen, für einen wohlwollenden, aber kritischen "differenzierten Konsens" (Scheffczyk). Christoph M. Hagen, cand. theol., stud. iur., Innsbruck - Austria
 
Katja schrieb am 18-07-2003, 15:40:14:
Auch ich habe einen Blick auf Deine Homepage gewagt und bin überrascht welche Fortschritte die Seite seit Ihrer Existenz gemacht hat...
Wenn das so weiter geht, sagt ich nur Suuper! Inhaltlich kann ich zu Deiner Diplomarbeit leider noch nichts merken, aber es besteht ja jetzt die Möglichkeit daran etwas zu ändern!

Lieber Gruß KatjaWub
 
Martin Lörsch schrieb am 12-07-2003, 14:03:03:
Herzliche Grüße aus Bad Kreuznach.
Mit Interesse werde ich Deine Diplomarbeit lesen und studieren. Alles Gute für Deine Zukunft!
Dein Martin
 
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