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chri schrieb am 14-03-2015, 04:39:23:
Wub toll .........werde jonathan...stör mal sagen dasses die seite gibt ....hihi ..... mütter sind schneller als söhne .....
 
chri schrieb am 14-03-2015, 04:37:32:
Wub toll .........
 
tace schrieb am 01-01-2015, 19:03:30:
Hey Leute, die neuen Bilder und Texte sehen super aus. Weiter so Happy
 
Kohli schrieb am 07-11-2014, 06:56:45:
Felle diese Woche günstig, bei Möbel Martin in Ensdorf, Kaiserslautern, Konz, Mainz, Meisenheim, Neunkirchen, Zweibrücken.
Lammfell 70x50cm 15 €
Rinderfell: 77 €
 
Kohli schrieb am 26-07-2014, 19:25:32:
Weinliebhaber aufgepasst!
Der Globus-Supermarkt in Neustadt und Oggersheim verkauft z. Zt. unter der Haumarke Moritzburg einen guten und preisgünstigen Dornfelder Rotwein, im Ausbau trocken, halbtrocken, lieblich. Normalpreis 3,49 €; Angebotspreis alle 2-3 Wochen 2,99 €; für einen Karton (6 Flaschen) gibt es einen zusätzlichen Rabatt. Der Wein wird nicht bei Globus, sondern von der Winzergenossenschaft Mußbach bei Neustadt abgefüllt, wo er etwas teurer sein dürfte. Der auf der Flasche beschriebene Geschmack nach Kirschen und Waldbeeren ist tatsächlich nachvollziehbar. Auch in Blume (Geruch) und Farbe ist der Wein überzeugend. Nach meinem Geschmack ist er halbtrocken am gehaltvollsten; aber Vorsicht, für die Liebhaber trockener Weine ist hier halbtrocken schon eher süß.
 
Kohli schrieb am 24-07-2014, 17:28:53:
Abmahnung wg. illegal herunter geladener Musik; wie reagieren?

Die Anwaltskanzleien haben klangvolle Namen, ihre Briefe sind oft Dutzende Seiten dick und mit vielen Paragraphen gespickt. Der Ton ist mitunter bedrohlich. Und am Ende des Schreibens steht eine extrem knappe Zahlungsfrist, die der Empfänger angeblich unbedingt einhalten muss.

Hunderttausende kriegen solche Schreiben, weil sie illegal Filme, Musik oder Hörbücher aus Internet-Tauschbörsen gezogen haben sollen.

Vieles ist bei den Filesharing-Abmahnungen nur (böser) Schein. Man könnte auch von psychologischer Kriegsführung sprechen. Tatsächlich bläst den Abmahnanwälten und ihren Auftraggebern inzwischen eisiger Wind ins Gesicht.

Vor drei, vier Jahren haben Gerichte fast bedenkenlos Forderungen durchgewunken, teilweise bis zu 10.000 Euro. Das hat sich mittlerweile drastisch geändert. Immer öfter gewinnen die Abgemahnten oder es bleibt bei vergleichsweise geringfügigen 100 bis 200 Euro Schadensersatz. Beträge, bei denen sich für die Abmahner selbst im Erfolgsfall der Aufwand kaum noch lohnt.

Wer eine Abmahnung erhält, muss also keineswegs in Panik verfallen. Nichtstun ist allerdings auch kein Rezept. So ist es nach wie vor empfehlenswert, auf eine Filesharing-Abmahnung zu reagieren. Zwar nicht mit einer Zahlung. Aber mit einer sogenannten modifizierten Unterlassungserklärung. In diesem kurzem Schreiben verpflichtet sich der Inhaber des Internet-Anschlusses gegenüber dem Rechteinhaber, künftig die abgemahnten Werke nicht mehr im Internet zu tauschen. Einen brauchbaren Textvorschlag findet ihr in google. Nur das mit der Abmahnung übersandte Formular sollte man auf keinen Fall verwenden. Zu oft sind darin Schuldanerkenntnisse und Kostenzusagen versteckt.

Wer die Unterlassungserklärung abgegeben hat, muss künftig vorsichtig sein. Wird die betreffende Datei (erneut) über den eigenen Anschluss getauscht, kostet das eine happige Vertragsstrafe. Trotz dieses Risikos lohnt sich die Unterlassungserklärung. Denn sie reduziert den möglichen Streitwert auf ein Niveau, auf dem sich Klagen gegen Betroffene kaum noch lohnen.
Es bestehen also gute Aussichten, dass die Angelegenheit praktisch hier schon endet. Dann braucht man nur noch ein dickes Fell, um die Mahnschreiben zu ignorieren, mit denen man künftig bombardiert wird.

Nur ein ganz geringer Bruchteil der Abgemahnten wird, trotz aller Drohungen, am Ende tatsächlich verklagt.
Selbst wenn es zum Prozess kommt, haben die angeblichen Filesharer mittlerweile gute Karten. Immer mehr Gerichte berücksichtigen, wie Internetanschlüsse in der Realität genutzt werden. Ehegatten und Kinder, Mitbewohner und Freunde surfen i.d.R. auf einem Anschluss. Es kann oft garnicht festgestellt werden, wer sich auf dem Gratisweg mit einer neuen Single versorgt hat.

Der Anschlussinhaber selbst haftet nur, wenn er seine „Kontrollpflichten“ verletzt hat. Diese Pflichten werden in immer mehr Urteilen auf ein Mindestmaß reduziert. So muss der Anschlussinhaber die Mitnutzer keinesfalls überwachen. Deshalb reicht es immer mehr Gerichte aus, wenn der Anschlussinhaber plausibel darlegt, dass die heruntergeladene Musik nicht seinem Geschmack entspricht und er zum fraglichen Zeitpunkt gar nicht online war. Bei dieser Argumentation sind jedoch viele Details zu beachten, so dass man vor Gericht kaum ohne Anwalt weiterkommt.

Vor einiger Zeit wurde auch der flexible Gerichtsstand für Filesharing-Abmahnungen abgeschafft. Rechteinhaber können sich nun nicht mehr an ein ihnen wohlgesonnenes Gericht wenden. Sie müssen stets am Wohnsitz des Abgemahnten klagen. Auch wegen dieses zusätzlichen Aufwandes werden Filesharing-Klagen unattraktiver.
 
Kohli schrieb am 23-07-2014, 06:19:12:
Ein attraktiver Tarif für Wenigtelefonierer ist für kurze Zeit bei Crash-Tarife zu haben: Für eine Internet-Flat mit 200 MByte sowie 100 Freiminuten und 100 Frei-SMS im Monat zahlt man 1,95 statt 9,95 Euro pro Monat. Der Klarmobil-Tarif nutzt dabei das D-Netz.

Der neue "Weltmeister-Preis Allnet-Starter" kostet eigentlich monatlich 9,95 Euro - in den ersten 24 Monaten erfolgt jedoch eine Gutschrift direkt auf der Rechnung in Höhe von acht Euro, sodass unter dem Strich monatlich nur noch 1,95 Euro anfallen.

Wer seine alte Handynummer mitnimmt, kann sich obendrein einen Bonus von 25 Euro sichern. Zum Start wird eine Gebühr in Höhe von 9,95 Euro fällig.

Im monatlichen Pauschalbetrag sind 100 Minuten in alle deutschen Netze sowie 100 SMS in alle deutschen Netze enthalten. Ist das Freikontingent überschritten, so kostet jede weitere SMS / Minute neun Cent. Gespräche zur Mobilbox sind grundsätzlich kostenlos.

Bei der Internet-Flat gilt ein monatliches Traffic-Limit von 200 MByte. Ist dieses erreicht, wird für den Rest des Monats auf GPRS-Speed gedrosselt.

Wie immer endet der Vertrag nicht automatisch. Es muss alos rechtzeitig vor Vertragsende gekündigt werden, ansonsten fallen ab dem 25. Monat teure 9,95 Euro pro Monat an.
 
Kohli schrieb am 17-07-2014, 07:41:15:
Ich habe noch ein paar super Ausrüstungsgegenstände für die Fahrtensaison preiswert abzugeben.
2 Rucksäcke, beides Frontpacker, einer mit schmal einstellbarem Hüftgurt für Pimpfe und ein Lowe Cerro Torre mit APS 7 Tragesystem, der Mercedes unter den Rucksäcken. Mehrere Schlafsäcke. 2 Matrosenmesser. Mehrere Lederriemen in Schnürsenkeldicke. Mehrere Schaffelle.
 
Kohli schrieb am 17-07-2014, 07:32:39:
In der Woche ab dem 19.07.2014 gibt es in der Metro wieder auf einige Sortimente Preisrabatte von 10-20% . Besonders rentabel sind die Artikel im Restpostenmarkt - auf die drastisch reduzierten Restposten gibt es die Rabatte ebenfalls. Die Bukanier verfügen über einen Metro-Ausweis. Wenn ihr wollt, können wir nächste Hortenstunde in die Metro nach Oggersheim fahren.
 
Kohli schrieb am 07-07-2014, 07:19:41:
Zwei Übernachtungen in zahlreichen Hotels in zentraler Lage samt Gratis-WLAN sind jetzt via Ebay zum Schnäppchenpreis von neun Euro zu haben - pro Nacht zahlt man gerade einmal 4,50 Euro. Der Haken dabei: Die Gutscheine sind nur bis Ende August einlösbar.

Die zwei Übernachtungen in A&O-Hotels für komplett neun Euro gibt es nur solange Vorrat reicht.

Gültig sind die Gutscheine in 16 Städten in drei Ländern - darunter Berlin, Hamburg, München, Wien, Graz und Prag.

Im Preis inbegriffen sind die Übernachtung im Mehrbettzimmer, Bettwäsche und Gratis-WLAN. Einlösbar sind die Gutscheine nur bis zum 31. August 2014. Bei Verfügbarkeit sind die Gutscheine auch zeitlich kombinierbar oder für größere Gruppen nutzbar.
 
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Vielen Dank!


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