Herzlich willkommen im Gästebuch der Website zum slawischen Fürstentum Rügen im Mittelalter!



Seid ihr über diese Website himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt? Hat sie euch Anregungen gebracht? Oder wollt ihr nur einfach einen netten Gruß übermitteln? Schreibt es einfach hinein! Aber denkt bitte daran, dass für die Einträge in dieses Gästebuch die gleichen Kriterien gelten, die ich auf meiner Seite "Linksammlung" formuliert habe.
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Jonas Hopf Bad Bocklet schrieb am 18-06-2016, 15:29:43:
Sehr geehrte Damen und Herren,

das hier könnte vielleicht interessant sein Smile

www.kulevo.de

https://www.innovestment.de/aktuelle-investments/kulevo/?tab=descr

https://www.facebook.com/kulevoZeitreisen/?fref=ts

Schönes Wochenende
Jonas Hopf

kulevo GmbH
 
F.J. Lang schrieb am 31-05-2016, 10:58:57:
Big Grin Sehr gute Kompilation der Sprache und des Dialektes des Prolabischen auf Rügen.
Sad Leider ist bei den Ortsnamen häufigr ein Verschiebungsbruch von 1. Spalte zur 2. und/oder 3. Spalte vorhanden. Z.B. bei Garz oder z.B. bei Gremmin. Hiermit verschieben sich die Ortsnamen. Fehler zieht sich dann durch! Man sollte die Umbrüche kontrollieren!

Kommentar:
Vielen Dank für Ihr Lob!

Das Problem mit den Zeilen in den Tabellenspalten kenne ich. Da musste ich einen Kompromiss eingehen. Hätte ich jede Zeile mit einem Querstrich abgeschlossen, dann würden zwar die Zeilen der Spalten in jeder Situation übereinstimmen, aber die Tabellen hätten sich in ihrer Länge fast verdoppelt. Was dann z.B. die wegen der großen Sprachtabelle sowieso schon sehr lange Seite "Polabische Sprache" noch mehr verlängert hätte.
So habe ich mich entschieden, in den Tabellen je einen Querstrich bei jedem Wechsel des Anfangsbuchstabens zu ziehen und alle 10 Zeilen die Farben zwischen Schwarz und Blau zu wechseln.
Aus diesem Grund habe ich auch im Impressum auf meiner Startseite den Hinweis zur Umgehung des Zeilenproblems gegeben, da Bildschirme und Auflösungen unteschiedlich sein können:
"falls Tabellenzeilen nicht übereinstimmen sollten: bitte Browser-Schriftgröße verkleinern"
(meine Homepage ist auf die Auflösung 1024x768 bei mittlerer Schriftgröße optimiert)

 
Friedhelm Brandt NRW Mülheim a.d. Ruhr schrieb am 27-03-2016, 16:35:37:
Das ist eine sehr schöne Seite!
Hier gibt es Dinge die mich nachdenklich stimmen..

Liebe Grüße,Friedhelm
 
Aral schrieb am 07-12-2015, 09:00:29:
Hall0!
ich habe zwei spiele gefunden Big Grin
 
Grigorek Slesvig-Holsteen schrieb am 30-08-2015, 17:09:51:
Slawen sind ein leider kein so tolles Beispiel der Integration: Es vergehen kaum ein paar Generationen, dann legen sie all Ihr Slawentum ab, schämen sich der Sprache, Bräuche und Herkunft - und werden zu 110% Teutschen. Und bekriegen ggf. die anderen Slawen, die noch "draußen sind". Ihre Site beleuchtet zumindest einen von ihnen, der nicht einfach nur unterging. Wie erfrischend. An Sie für Ihre schöne Site: Lob, Lob, Lob. Wo kann man eventuell Noten zu den Liedern finden?

ps: Die polabischen Sprachfragmente sind nahezu alle verständlich wenn man zumindest eine slawische Sprache kennt. Das war für mich sehr überraschend.

Kommentar:
Hallo, lieber Herr Grigorek,

vielen Dank für Ihr nettes Lob meiner Arbeit! Ich freue mich immer wieder, wenn sich jemand findet, der Interesse an der Persönlichkeit und am Schaffen Wizlaws und an der Geschichte der Ranen bekundet.

Nun zu Ihrer Bitte.
Die Original-Notation (Quadratnoten) finden Sie in folgendem Werk, dass Sie garantiert über Fernleihe oder Kopieanforderung bei Universitätsbibliotheken erhalten können:
Hagen, Fr. H. v. d. "Minnesinger, Deutsche Liederdichter des 12., 13. und 14. Jahrhunderts I - IV", Leipzig 1838
Eine moderne Notation, die auch entsprechend gesungen und gespielt werden kann, hatte Herr Dr. Lothar Jahn (www.minnesang.com) in seiner Broschüre "Wizlaws Liederbuch" veröffentlicht. Am besten, Sie setzen sich mit ihm in Verbindung.

Herzliche Grüße
Jens Ruge

 
Maxim Jemeljanov schrieb am 02-06-2015, 16:28:26:
Hallo, Jens!
Vielen Dank für dein Kommentar zu dem Link!
Wenn du Interesse hast mehr darüber zu erfahren, schreib mich einfach an.
Ich schicke dir ein Paar Dokumente, Texte, Bücher als wissenschaftlicher und kultureller Beweis.
Mit freundlichen Grüßen!
 
marion dipps schrieb am 22-02-2015, 17:55:13:
für den macher der site ein rießiges lob!!! wirklich tolle site, die mich mehrere stunden gefesselt hielt, obwohl oder weil ich kaum ahnung von slawen habe, obwohl wir in sachsen einen guten bezug (örtlichen) dazu haben. toll finde ich neben den interessanten historischen infos die unterseite für kinder, sehr gute idee, auch kinder an dieses thema ran zu führen, wird meistens vergessen.
also, großes, großes lob!!! Smile)))

Kommentar:
Danke, liebe Marion!

...und zugleich Entschuldigung an alle Leser meiner Homepage für das eine Zeit lang miese Schriftbild der Schriftart TimesNewRoman in den meisten Browsern. Dieses Problem - durch ein fehlerhaftes Softwareupdate eines großen Herstellers verursacht - ist glücklicher Weise durch ein weiteres, aktuell verbreitetes Update behoben worden.

 
Rebell schrieb am 01-12-2014, 16:44:28:
Tolle Homepage, gut Aufmachung wunderschöne Bilder.
Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
Das liegt in NRW, wo auch sonst!
Oder auf allen Suchmaschinen: karnickelhausen / Silbersee
Facebook. Silberseen Karnickelhausen Haltern
Diese ist keine Werbung, ich möchte nur meine Heimat bekannter machen
 
Karlheinz Gützlaff D-66646 Marpingen schrieb am 26-09-2014, 23:37:48:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin eben auf ihre Antwort auf meine Anfrage vom 08.01.2006 gestoßen und möchte mich nochmals (hoffentlich) bedanken. Vor ein paar Tagen bin ich auf "Spurensuche" in Polen gewesen und habe auch das zu Treptow gehörende Gützlaffshagen besucht. Der heutige Name lautet Goslaw. Wenn der Ort schon vor der deutschen Zeit diesen Namen hatte, dann könne es sich bei Gützlaff um eine "Eindeutschung" dieses Namens handeln. Es könnte natürlich auch der umgekehrte Weg vorliegen, nämlich dass man die deutsche Bezeichnung ins Polnische übertrug.
 
Jaksar Eifel schrieb am 31-05-2014, 10:39:22:
Hallo, zur Vorschung der Altslawischer Sprache sollte mann neben Tschechisch auch und vor allem Polnisch als Vergleich hinzufügen, wareum ? Die Sprache der Polabischen Slawen gehörte zu der Lechicher Gruppe, also ist Grammatisch an gleiche regeln wie die poln. aufgebaut. Drei Sprache; Tschechisch, Polnisch und Slowakische Dialekt aber auch so genannte SCS helfen den Dialekt der Polabischer zu verstehen. Ich denke, das Gute Wissenschaftlicher Arbei kann die Sprache der Obodritten, Milzener, "Wenden" rekonstruiren aber dazu muss entsprechende wille und Interesse in Deutschland bestehen. leider, die Deutsche Politik weiter hin richtet sich auf der Idee einer Germanisch Kulturelle Integration in der nur Interesse bestehet auf verbreitung der Amtssprache und nicht deren Völker die in der Vergangeheit versklavt und Vernichtet wurden.

Kommentar:
Hallo Jaksar,
zuerst einmal vielen Dank für Ihren Hinweis auf den lechischen Charakter der polabischen Sprache. Wenn ich entsprechend Zeit habe, werde ich Polnisch anstelle von Tschechisch als Referenzsprache in der Tabelle der (neu)polabischen Wörter anführen.
Was Ihre Meinung zu den geschichtlichen Abläufen betrifft, so denke ich, sollte man doch differenzieren. Sicherlich gab es Gegenden, in denen die slawischen Einwohner bei und nach der Eroberung im Mittelalter verdrängt, vertrieben, auch getötet wurden, zumindest jedoch unterdrückt. Das trifft aber bei weitem nicht auf alle Slawenländer zu: Wie Sie aus dem Inhalt meiner Homepage sicher erfahren können, verlief die Geschichte und das Leben z.B. im Fürstentum Rügen ganz anders. Und dass Menschen aus anderen Gegenden zuwandern ist etwas völlig Normales, im Mittelalter genau so wie heute.
Sicherlich gibt es auch heute noch Vorurteile und Berührungsängste gegenüber Slawen. Z.B. wird in der sogenannten Mittelalterszene das slawische Mittelalter kaum thematisiert, auch Wizlaw nur ganz selten gespielt. Auch deshalb möchte ich mit meiner Website zu einem größeren gegenseitigen Verständnis beitragen.
Viele Grüße
Jens

 
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