Gästebuch von Fabian

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Marcel Hannover schrieb am 19-09-2016, 14:43:02:
Hallo Zusammen,

ich habe die Fingerkuppe meines rechten Zeigefingers bei einem Arbeitsunfall vor 3 Jahren verloren.
Kann den übrig gebliebenen Finger auch nicht mehr von allein knicken, sondern nur, wenn der Daumen nachhilft.
Ich musste dadurch zum Glück weder ein Hobby noch meinen Beruf aufgeben, komme mit der Tatsache an sich gut zurecht, habe mich an alles gewöhnt und kann auch so gut wie alles machen, was ich möchte. Meine Freundin liebt mich so wie ich bin und mit langjährigen Freunden, bzw. Leuten, die ich zum Unfallzeitpunkt schon kannte, kann ich da auch gut drüber reden und es auch mal mit schwarzen Humor nehmen. Also eigentlich alles gut, ABER:
Wie macht ihr das, wenn ihr neue Leute kennenlernt, was bei mir seitdem auch sehr häufig der Fall war?
Man weiß nie, wie die Leute reagieren und ich habe es gerade alles verarbeitet, da möchte ich die Geschichte nicht immer und immer wieder erzählen. Deswegen erwische ich mich dabei, wie ich den Finger verstecke, wenn eine Person anwesend ist, die davon nichts weiß. Das kann ich sehr gut, in dem ich mit der rechten Hand eine Faust mache (Daumen drückt betroffenen Zeigefinger zurück). Auf Dauer kann das ja aber nicht die Lösung sein und ich finde das auch nicht gut, wenn Leute, zu denen man ein näheres Verhältnis aufbaut, davon nicht wissen. Habe aber einfach weder Lust, die Geschichte zu erzählen, noch auf die Reaktion. Ist so eine Art no go Thema außer mit engen Freunden. Wie geht ihr damit um?
VG Marcel
 
Heinrich Rheine schrieb am 08-02-2016, 06:35:27:
Hallo zusammen. Bin leider erst jezt auf dieses Forum gestossen. Mir wurde durch eine Sprengladung der rechte kleine Finger zerrissen. Nach 3OP's blieb ein stummel mit vielen Schmerzen und noch schlimmeren Erinnerungen zurück. Mein Chirug hatte mich ehr beileufig auf eine so genannte Handverkleinerung aufmerksam gemacht.. Ich habe mir also sämtliche Knochen den kleines Freundes bis zur Handwurzel entfernen lassen. Die Hand ist nun wieder schön anzusehen und auch die Schmerzen sind vergangenheit. Kraft und Wendigkeit wurden dadurch zum original so gutwie gat nicht beeinflusst. Der unansehnliche schmerzende Stummel gehören nun der Vergangenheit an. Nach dem Film Avatar werde ich nun auch als NAVIEE bezeichnet. Und meine Hand sieht diesen Filmgeschöpfen tazsächlich ähnlich... Demnach würde ich euch raten mit eurem Arzt zu sprechen um diese Wenn auch radikale Option zu diskutieren....... Was nicht da ist, kann auch nicht weh tun, weder im Kopf noch an der Hand....
 
MS schrieb am 13-12-2015, 09:44:25:
Hey Lena,
das ist ne coole Idee, hast du schon was machen lassen?
LG
 
lena schrieb am 08-09-2015, 18:21:54:
Hallöchen (:
Ich bin 19 Jahre alt und hatte mit 4 Jahren einen Unfall bei dem ich meine linke Mittelfingerkuppe verloren habe. Ich gehe inzwischen echt sehr gut und locker damit um. Am Anfang war es sehr schwer und bin am Anfang immer skeptisch wenn mich jemand darauf anspricht Wacko
Manchmal überlege ich mir mich an dieser Stelle tattoowieren zu lassen oder so etwas in der Art Wacko
Ich hoffe ich schockier hier niemanden mit meinen Plänen
Sad
Ich bin für alle Ideen offen (:
 
Mesial schrieb am 06-04-2014, 20:12:49:
Hi Altair, findest du das lustig? Verstehe dein humor nicht.
 
Altaïr Ibn-La'Ahad schrieb am 03-04-2014, 16:28:12:
Ich lasse mir eminen Linken Ringfinger Amputiren denn ich möchte ein Assassine Werden ^-^
 
Normann schrieb am 02-03-2014, 16:20:33:
Hallo an alle aus diesem Forum.

Bei einem Kreissäge-Unfall am 29.06.2013 zerfetzte ich mir den Ring- und den Mittelfinger der linken Hand.
Der Ringfinger ist heute wieder in einem ziemlich guten Zustand, jedoch ist das Endgelenk des Mittelfingers irreparabel geschädigt (obwohl es anfangs recht gut aussah).
Momentan steht das Endglied zwischen 30-40 grad zur Seite ab und ist nicht mehr beweglich. Der Finger ist etwa 1cm kürzer.
Jetzt stehe ich vor der Entscheidung ihn amputieren zu lassen, obwohl der Arzt zu einer Versteifung rät.

Von Beruf bin ich Flugzeugmechaniker und habe bedenken, daß mir ein versteifter Finger nur "im Wege steht". Daher die Tendenz zur Amputation.

Auf der anderen Seite spiele (oder zumindest: spielte ) ich Gitarre und habe etwas Schiss davor mir den Finger zu kürzen und dadurch nicht nur auf die länge des Fingers zum erreichen der Saite zu verzichten, sondern auch auf das Gefühl in der Fingerspitze.
Liebe Fee,...leider hast du keinen E-Mail Kontakt angegeben. Was ich nämlich momentan wirklich brauchen könnte, wäre das Feedback eines Gitarristen.
Es gibt Dinge in meinem Leben, die mich tiefer runterziehen, wie der Verlust eines Fingers und die Musik hatte mir geholfen besser damit umgehen zu können.
Ich bin auch zuversichtlich, daß ich meinen doch sehr anspruchsvollen Beruf wieder ausüben kann.
Bin für alle Erfahrungsberichte dankbar. Werde später auch meine eigene Erfahrung hier weitergeben.
 
conny schrieb am 06-02-2014, 17:48:33:
Hallo ich hatte am 20.11.2013 einen Arbeitsunfall ich kamm mit meiner Hand in eine Drehmaschine mein Mittelfinger war fast abgetrennt die Ärzte haben ihn wieder angenäht aber am 28.11 mußten sie ihn amputieren ich habe Tage da geh ich ganz gut damit um aber dann gibt es wieder Tage und das ist leider sehr oft der fall das ich denke ich werd nicht damit fertig ich weine Tag und Nacht und verzweifle fast. Ich hab schlimme Alpträume von dem Unfall und weiß nicht mehr weiter. Sagt mir wird es irgendwann wieder besser und wie lange hat es bei euch gedauert bis ihr damit fertig geworden seid?
 
Ich bin wie ich bin. schrieb am 23-01-2014, 21:55:14:
Hallo Fabian

Mein Unfall liegt jetzt schon 19 Jahre zurück. Habe mir mit 10 Jahre die Fingerkuppe meines Mittelfinger der rechten Hand abgerissen. Leider konnte das abgetrennte Teil nicht wieder angenäht werden weil es zu spät gefunden wurde. Als ich damals dem Verband abbekommen habe war ich nur ein bisschen schockiert wie mein Finger jetzt aussieht. Dadurch mich meine Mutter zu dieser Zeit sehr unterstütz hatte, mir Selbstvertrauen gab und mir sagte das mein Finger auch sehr schön noch immer sei. Ich hatte nie Probleme damit das mein Finger jetzt anders ist. Es kommt nur darauf an was man daraus macht. Es hilft einem nichts wenn man sich darum den Kopf zerbricht " Was werden die Leute sagen?, Wer will meine Hand berühren und und und. Am Anfang ist es schwer es zu akzeptieren aber nach einer Zeit gewöhnt mach sich dran und lebt genauso wie vorher. Am besten ist einfach nur positiv denken und sich auch nicht durch solche Sachen fertig machen. Wenn ich meinen Finger ansehe denke ich manchmal ich hatte Glück das ich nur die Fingerkuppe verloren habe, denn andere Menschen im Leben hatten nicht soviel Glück. Man kann auch mit einem ambutierten Körperteil ein glückliches Leben habe. Es kommt nur auf dich selbst darauf an. Den so ein Unfall wird nie deine Persönlichkeit zerstören. Man ist der gleich Mensch wie vorher nur fehlt etwas vom Körperteil. Smile
 
Katrin schrieb am 07-01-2014, 13:00:11:
Hallo, Fabian! Ich weiss nicht, wer Du bist, aber ich suchte Simon Rouwen, den ich 1992 in La Madrague kennengelernt habe, Frankreich. Das war ein Hapimag Irlaub! Wenn Du sein Bruder ist, und das ist der Simon aus den Niederlanden, den ich suche, grüsse ihn von mir! Mein Name ist Katrin und die Adresse ist Bock7@gmx.de
 
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