Gästebuch von Katrin Göring-Eckardt

Dieses Gästebuch gibt Ihnen die Möglichkeit, in kruzer Form Ihre Meinung zu sagen.
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Rdomiselsky Nürnberg schrieb am 14-05-2002, 06:43:08:
Hallo,
aufgrund des entsetzlichen Vorfalls in Erfurt
habe ich mitbekommen, daß das Schulssystem in
der Gutenbergschule nicht gerade förderlich für
junge Leute ist.
Warum haben junge Leute nicht die gleichen Chance
wie in den alten Bundesländer????
Da sollten Sie und vorallem Dr. Vogel schnell
etwas ändern.
Die Grünen haben in Vergangenheit sehr viel bewegt,
aber jetzt bewegt sich nicht´s mehr, nur nach unten.
Warum???
mfg
 
Kla FDS schrieb am 04-03-2002, 13:06:20:
Nachtrag:
Roland Fritz, Transporte, Augartenstr. 28
72160 Horb-Dettingen
und
Spedition Alfred Schuon GmbH mit Theo Schuon als
Geschäftsführer und H. Bertkowitz als Fuhrparkleiter in Haiterbach b. Nagold

sind Negativvorzeigeunternehmen, die diese Menschengruppe so behandeln !

Zudem ist noch lange nicht tief genug ausgemistet in den AA und der Bundesanstalt fü Arbeit in Nürnberg, wie sonst könnte es bei der Lage sein, daß man nicht gebraucht wird, mit speziellen vermittlungskenntnissen, wie mir es geht !

w.K. fds
 
Klabuhn 72250 Freudenstadt schrieb am 04-03-2002, 13:01:38:
Am schlimmsten ist die geheuchelte Verbessung der Behindertenintegration.
Arbeitgeber behandeln in diesem Land Behinderte wie Aussätzige, Verstoßene .... !
Lari-fari ist das neue Gleichstellungsgesetz, Gummiband hoch drei ! -Pfui Teufel !
 
Geoffrey & Mike schrieb am 26-12-2001, 17:31:09:
In der neusten Gesundheitsberichtserstattung des Bundes, Heft 04/01 , Medizinische Behandlungsfehler, Herausgeber Robert-Koch Institut, wird von jährlich etwa 12.000 anerkannten Behandlungsfehlern berichtet.

Gleichzeitig wird aber auch bestätigt, dass es in Deutschland keine umfassende Statistik über medizinische Behandlungsfehler gibt.

Dieses Phänomen gib es weltweit, so auch in den USA. Hier hat der Verbraucherschutzverband Public Citizen eine schwarze Liste mit 20.125 Ärzten veröffentlicht. Nach Angaben der US-Medical Association sind auf der Negativ-Liste 2,5% der in den USA zugelassenen 780.000 Ärzte aufgeführt. Aufgeführt in der Liste sind Ärzte, die von Ärztekammern der US-Bundesstaaten wegen Unfähigkeit, Verschreibung von falschen Medikamenten, sexuellem Fehlverhalten oder anderen beruflichen / ethischen Vergehen bestraft wurden. Die Liste wurde als vierbändiges Buch veröffentlicht und ist auch im Internet einsehbar (http://www.citizen.org). Public Citizen wirft den US-Regulierungsbehörden einen zu nachsichtigen Umgang mit auffällig gewordenen Ärzten vor. Nur wenige müssten ihren Arztberuf aufgeben...

Nur zu kritisieren, ist uns zu einfach.
Ein effizienter Vorschlag, um für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung zu finden:
Voraussetzung muss sein, dass die Umkehr der Beweislast zu Gunsten des Patienten neu definiert, geändert wird.
Alle Haftpflichtversicherer von Ärzten und Kliniken in Deutschland werden per Gesetz dazu verpflichtet, anerkannte und abregulierte Schadensfälle einer neutralen, übergeordneten Behörde zu melden.
Z. B. den Landesämtern für Statistik. Diese leiten die Daten an das entsprechende Bundesministerium für Statistik weiter. Dort kann dann in die unterschiedlichsten Kategorien eingetragen werden: Fachbereiche wie Gynäkologie, Orthopädie, Chirurgie usw., Schadensausmaß und Umfang wie Tot, Schwerstbehinderung usw.
Das Ergebnis wäre eine umfassende Datenbank.
Nicht nur aus diesen, o. g. Gründen, nein auch weil sich Opfer, Angehörige als auch Hinterbliebene von der Politik alleine gelassen fühlen haben wir ein Privates Netzwerk Medizingeschädigter ins Leben gerufen!
Wir bieten kostenlose Informationen rund um das Thema
Behandlungsfehler an.
Gegenseitiger Erfahrungsaustausch, Diskussionsforen, Berichterstattungen verschiedenster Fälle sind dort nachzulesen. Unser Aufruf lautet:
Medizinische Fehlbehandlung? Verpfuscht?
Was dann?
Opfer berichten, helfen und suchen weitere Kontakte!
Wir richten Betroffenen eine kostenlose Unterseite ein.

Kontaktaufnahme über eine der folgenden Webseiten:

www.behandlungsfehler-arztpfusch.de
E - Mail: kontaktankemike@compuserve.de

www.geburtsschaden.de
E - Mail: geburtsschaden@online.de



Wir bitten um eine Stellungnahme und würden uns freuen bald von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Geoffrey und Mike
 
Unionsbuerger.de Montabaur schrieb am 17-12-2001, 14:34:56:
Wir unterstuetzen die Initiative
http://www.Wir-sind-es-satt.de

Unionsbuergerliche Revolution jetzt !
 
Reinhard Lauer Oberursel schrieb am 01-12-2001, 21:13:09:
Verzeihung, im vorigen Beitrag war die Homepage leider unvollständig.
 
Reinhard Lauer Oberursel schrieb am 01-12-2001, 21:09:40:
Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

Ihre Partei hat - wenn auch unter "Verschiedenes" - einen wegweisenden gesundheitspolitischen Beschluss gefasst: das Amalgam-Verbot zu fordern. Jetzt wünsche ich Ihnen den langen Atem, um diese Willenserklärung auch gegen die Interessen mächtiger Gruppen (Zahnärzte, Amalgam-Hersteller, Psychologen) politisch durchzusetzen.

Ergänzend zu Ihrem Beschluss wäre folgendes wichtig:
- Anerkennung der Amalgamkrankheit (liegt theoretisch mit dem Diagnosenthesaurus ICD-10 vor, muß aber praktisch noch durchgesetzt werden, insbesondere bei Kranken-, Rentenkassen und anderen Versorgungsanstalten und in den Lehrplänen der medizinischen Fakultäten.
- Information der Zahnärzte und Ärzte über Sanierungs-/Entgiftungsmaßnahmen.
- Kostenübernahme der Krankenkassen für die Entfernung von Amalgamfüllungen unter ausreichenden Schutzmaßnahmen, für Ersatzrestaurationen mit individuell auszutestenden Alternativmaterialien (Zement, Kompositen), für die Kiefersanierung bei evtl. bestehenden Schwermetallherden (Extraktion von Zähnen, Ausfräsen des Kiefers, Laboranalysen des Wundmaterials zur Verlaufskontrolle), und für die systemische Entgiftungstherapie mit geeigneten schul- oder alternativmedizinischen Methoden ggf. unter laborchemischer Kontrolle der Giftausscheidung.

Wir, der BBFU und weitere Selbshilfegruppen, sind gerne bereit, an der weiteren politischen Durchsetzung Ihrer und unserer Forderung mitzuwirken.

Auf meiner Homepage finden Sie Dokumente zur Diskussion der vergangenen Jahre, u.a. - leider unbeantwortete - Schreiben an die frühere Gesundheitsministerin Fischer.

Reinhard Lauer
BBFU - Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte, insbesondere Amalgam, Schwermetalle und Holzschutzmittel e.V.
 
Berthold Sauerbier Leipzig schrieb am 20-11-2001, 12:25:21:
Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,

auch wenn momentan sowohl in der Presse, wie auch in ihrer eigenen Partei, eine heftige Debatte über den Sinn oder Unsinn eines Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan entbrannt ist, und den Grünen nachgesagt wird, dass sie wegen das MAchterhalt ihre Prinzipien über Bord geworfen hätten, so möchte ich doch sagen: Es war die richtige Entscheidung. Denn das rot-grüne Projekt muss weitergehen. Es gibt viel zu tun! Und wer möchte schon Westerwelle als Außenminister?
Mit freundlichen Grüßen
Berthold Sauerbier
 
Michael Hoffmeier Dingelstädt schrieb am 20-08-2001, 19:02:17:
Liebe Katrin,
die Abendveranstaltung am 14. August mit dir in Nordhausen zum Thema "Nachhaltigkeit - Zukunft für unsere Kinder" fand ich sehr gut.
Die Wichtigkeit dieses Thema wird immer noch zu sehr unterschätzt und müsste viel breiter in unserer Gesellschaft diskutiert werden.
Um so besser, dass du zum Nachdenken in der Kinderpolitik aufrufst und dieses Thema den Leuten näher bringst, dass hier auch mal ein Umdenken einsetzt und sich Politik mehr an den Bedürfnissen der Kinder orientiert.
Nur, sollte vielleicht ein weniger akademisches Wort für "Nachhaltigkeit" gefunden werden, um die breite Bevölkerung besser einzubeziehen.

Michael Hoffmeier
 
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