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Anonym von Kathrin Böck in Berlin von der Hauptstr schrieb am 29-08-2008, 18:53:28:
Der Wecker reisst Daniel aus dem Tiefschlaf. Was denn, schon Zeit aufzustehen? Mit verklebten Augen steigt er aus dem Bett, nimmt den Weg, den er mit verbundnen Augen kennt, steigt unter die Dusche. Der warme, sanfte Strahl aus der Brause begrüsst ihn wesentlich freundlicher im neuen Tag als der Wecker.
So langsam findet er sich wieder zurecht, seine Gedanken gehen auf Wanderschaft, während das warme Wasser die Seife von seinem Körper runterspült.
Wie war das noch gestern Nacht? Schneewittchen...
Bruchstückhaft drängen sich Details des Gespräches mit ihr ins Bewusstsein.
Was war da passiert gestern Abend? Es konnte doch nicht sein, dass eine Person, die er erst ein paar Stunden kennt, seine Gedankenwelt so durcheinanderbringen kann. Eine Person, die er noch nie gesehen hat, und doch weiss sie mehr aus seinem Leben als die besten Freunde. Er hatte ihr alles erzählt, was ihm wichtig schien, und wahrscheinlich noch eine Menge, das wohl völlig unwichtig war, sie wahrscheinlich nicht mal interessierte. Und doch hatte sie ihm zugehört, hat ihn „reden“ lassen, hat ihm das Gefühl gegeben nur für ihn dagewesen zu sein. Das war es, das ihm die letzten Jahre am meisten gefehlt hatte, das Gefühl, dass man sich für ihn interessiert, dass er wichtig genug war, dass eine Person sich für ihn Zeit nahm. Sicher hatte er ein Umfeld von Bekannten, doch einen echten Freund, der dem Teufel Kaution gezahlt hätte, so einen Freund hatte er schon lange keinen mehr. Alle hatten sie ihn verlassen, damals vor mehr als 10 Jahren, als er seinem Leben eine neue Richtung gab und seine grosse Liebe heiratete. Er hat nie bemerkt, dass nicht die Freunde ihn verlassen hatten, sondern er seine Freunde. Klar hatte er nach der Scheidung den Kontakt zu ihnen wieder gesucht, aber jetzt war es zu spät. Jetzt sind diese Kumpels von damals einen anderen Weg gegangen, eine Richtung, weg von ihm weg führte.
So vertieft war er in Gedanken, dass er beinahe die Zeit vergass. Gerade noch rechtzeitig schaute er auf die Uhr. Herrje, schon 20 Minuten unter der Dusche!! Schnell raus der Dusche, abtrocknen, anziehen, einen Saft trinken, rasieren, Zähne putzen und los geht’s... ab zur Arbeit.
Er erreicht seinen Arbeitplatz in letzter Sekunde, kurz bevor der Chef das Grossraumbüro für den morgendlichen Appell betritt, sitzt Daniel schon an seinem Schreibtisch.
Er betrachtet links und rechts seine Arbeitskollegen. Was sie gestern Abend wohl noch alles gemacht hatten? Herr Müller, hinten links, bekannt für seine, von seiner Mutter liebevoll eigenhändig gestrickten, Pullover, der hat wohl den Krimi im Fernsehen geguckt und ist dann bereits um halb zehn ins Bett. Conny, die Lehrtochter, hatte seit kurzem einen festen Freund. Die wird wohl wieder bis spät in die Nacht mit ihm telefoniert haben. Und der Chef? Keine Ahnung, was der gemacht haben könnte, so gross ist die interne Distanz, da ist kein Platz für persönliche Kontakte zum Vorgesetzten. Und Gaby? Gaby war sowas wie eine Vertraute. Nicht dass er ihr völlig vertraut hätte, nein nein, aber ein klein wenig wusste sie schon Bescheid über ihn. Als er damals frisch in die Firma eingestiegen war, war sie ihm sofort aufgefallen. Er, frisch geschieden, suchte bald einmal den Kontakt zu ihr. Sie gingen ein, zwei Mal gemeinsam über Mittag in die Kantine, bis hinter vorgehaltener Hand über sie getuschelt wurde. Dass er sich in sie verliebt hatte, das hat er ihr nie gestanden. Schliesslich war sie glücklich verheiratet und hatte eine Tochter. Da gehört es sich nicht, dass er ihr den Hof macht! Und so wurden sie Freunde, er erzählte ihr aus seiner Ehezeit, erzählte ihr, was seine Exfrau alles falsch gemacht hatte und weshalb die Ehe zu Bruch gegangen war. Und als sie ihm dann gestand, dass ihre Ehe ebenfalls nicht mehr zu retten sei, da war es zu spät ihr seine Gefühle zu gestehen. Zu viel hätte er damit kaputt gemacht, hätte ihre Freundschaft aufs Spiel gesetzt. Und als sie dann mit einem Freund daherkam, da war der Mist erst recht geführt. Er unterstützte sie bei ihrer Scheidung, gab ihr Tips, die bereits ihm geholfen haben. Mit der Zeit hat sich seine Freundschaft zu Gaby ein bisschen abgekühlt, man ging 2 Mal die Woche gemeinsam zu Mittag, ein Mal im Monat unternahmen sie zu dritt etwas, gingen zusammen Pizza essen oder ins Kino. Ein paar Mal stellte er sich die Frage, wie es wohl gekommen wäre, wenn er und Gaby ein Paar geworden wäre, unvorstellbar... Gaby wollte er von seiner Nacht mit Schneewittchen erzählen, wollte ihr erzählen, wie glücklich er war.
Er wartete noch bis der Chef das Grossraumbüro wieder verlassen hatte, dann ging er zu Gaby rüber. Sie erwartete ihn bereits. Klar war ihr aufgefallen, wie knapp er heute Morgen dran war, hatte sein Grinsen sofort bemerkt, als sie ihm einen guten Morgen wünschte.
„Hi du! Dir geht’s meine ich gut...“.
„Ja, hallo Gaby. Sag mal, hast du Zeit heute über Mittag? Ich muss dir da was erzählen.“
“Ja sicher, klar, bin gespannt. Du strahlst ja wie ein frisch vermählter Maikäfer, so habe ich dich schon lange nicht mehr gesehen...“.
Immer wieder schaut Gaby zu ihm hinüber, grinst, wartet darauf, bis er hinüberguckt, um schnell den Kopf wieder wegzudrehen. Bin schon gespannt, was mit dem Daniel los ist, denkt sie bei sich, irgend etwas muss da passiert sein mit dem Kerl. Gönnen würde sie es ihm ja. Dass er sich damals in sie verliebt hatte, das hatte sie schnell gemerkt, doch sie wollte sich nicht auf eine Affäre einlassen, nicht bevor sie von ihrem Mann geschieden war. Sie war dann auch froh, dass er ihr seine Gefühle für sie nie gestand, es hätte wahrscheinlich ihre Freundschaft zerstört. Und dann traf sie ihn, Robert, und verliebt sich in ihn. Keine 2 Wochen später zog ihr Mann aus der ehelichen Wohnung aus. Das ist nun ein halbes Jahr her. Inzwischen ist die Scheidung von ihrem Exmann vollzogen und sie lebt so halbwegs mit Robert zusammen. Wie sehr sie Daniel vor den Kopf gestossen hatte, das war ihr erst viel später aufgegangen. Sie hatte ja geahnt, dass er sich ihn sie verknallt hatte. Doch die Freundschaft, die sie jetzt hatten, war wohl mehr wert als jede kurzfristige Affäre.
„Also, schiess los!“
Es war bereits halb eins, sie hatten gemeinsam Mittag gegessen und sassen nun gemütlich mit einem Kaffee an einem Tisch in einer ruhigen Ecke der Cafeteria. „Erzähl mir doch, was du erlebt hast.“.
„Sag mal“ beginnt er zögerlich „was hältst du vom Internet und Internet-bekanntschaften?“.
„Ui, sag nur, du hast ein Inserat aufgegeben und jetzt hat sich deine Traumfrau gemeldet?“.
„Nein nein, das nicht direkt“ erwiderte er. Es war so verflixt schwierig, das Erlebte in Worte zu fassen, es so zu formulieren, dass Gaby es verstand. „Also, ich war im Chat und habe da eine Frau kennengelernt und mich mit ihr die halbe Nacht unterhalten und sie hat mir zugehört und sie war mega nett und...“ sprudelt es aus ihm heraus. Gaby schaut ihm lächelnd in die Augen „Ja, und?“.
„Was ja und?“.
„Eben, hast du dich in sie verliebt?“
Hmm... das war genau die Frage, die sich Daniel auch schon ein paar Mal gestellt hatte seit gestern Abend.
„Ich weiss nicht so recht. Ist ein bisschen früh, von verliebt zu sprechen. Ich kenne sie ja erst seit gestern Abend. Aber mega sympathisch ist sie mir schon, doch“.
Gaby schaut ihn eine Weile an, sagt nichts. Daniel ist ja eigentlich schon nicht der Typ, der sein Herz sofort verschenkt, überlegt sie sich, also muss da schon etwas dran sein. Aber sie ist skeptisch, schon oft hatte sie von sogenannten Internetbekanntschaften gehört, von Herzen die da vorschnell verschenkt wurden, von den Enttäuschungen die danach kamen. Aber auch von Gaunern hatte sie gehört und von Fakes. Und das wollte sie Daniel ersparen.
„Hmm... Daniel, du weißt, wie wichtig du mir inzwischen geworden bist. Ich gönne es dir absolut, wenn du endlich jemanden gefunden haben solltest, der es wert ist, dir eine liebe Freundin zu sein. Aber du kennst meine Bedenken gegenüber Internetbekanntschaften. Also, ich bitte dich, pass auf dich auf! Warte damit, mit ihr über deine Gefühle zu sprechen, bis ihr euch in der realen Welt gegenüber steht. Wenn dann der Funken zwischen euch zwei springt, dann ist es noch immer früh genug. Also, Daniel, bitte pass auf dich und dein Herz auf.“
Das hatte er nicht unbedingt erwartet. Gefangen in seinen Träumen von Schneewittchen hatte er gedacht, dass Gaby sich von seiner Begeisterung würde anstecken lassen. Und jetzt kommt sie so nüchtern und sachlich daher. Als ob sie ihm das Glück missgönnen würde.
„Ja ja“ sagte er bloss „ich werde schon auf mich aufpassen, da brauchst du dir keine Sorgen zumachen. Komm lass uns wieder zurück zur Arbeit gehen.“
Sie stehen gemeinsam auf. Da nimmt Gaby Daniel in den Arm, drückt ihn an sich und murmelt ihm halblaut zu: „Bitte mach keinen Scheiss! Du bist mir sehr wichtig als Freund! Ich will dich nicht verlieren.“
Einen kurzen Moment geniesst er die Umarmung, dann löst er sich von ihr. Irgendwie war ihm das jetzt doch unangenehm. Es konnten doch alle zusehen...
„Mach dir bitte keine Sorgen, Gaby, ich kann gut auf mich selber aufpassen“ wiederholte er nochmals, bevor sie sich, zurück im Grossraumbüro, wieder an ihrem Arbeitsplatz niederliessen.
 
Dieter Bohlen schrieb am 29-08-2008, 18:44:46:
Richtig. Ich bin ein sehr grosses und tief gehendes Arschloch. Ich liebe Scheisse, besonders von jungen Buben. Ich treibe es nicht nur Anal, sondern auch Oral. Es ist herrlich von einen grossen Schwanz durch gevögelt zu werden. Ich bin nicht nur sehr berühmt geworden, sonder ich bin der geilste Wicht von ganz Deutschland. Deutschland liebt mich! Das ist gut und schön für Deutschland. Ich bin wer! Ihr aber, seid nichts gegen mich. Ich bin der grösste! Ich bin der beste! Ich bin ein heiliger! Ich bin der Gott Deutschland. Gut, dass es mich gibt.
 
mattes höxter schrieb am 20-07-2007, 19:55:47:
stellenangebot-wenn du mal ein sicherheitsmann marke kleiderschranck brauchst-dieter dann meld dich unter multimen@web.de
 
Bernd schrieb am 03-09-2005, 13:34:32:
Hallo Dieter,
Du bist echt der größte.Ich wünsche Dir und Deiner familie nur das beste.Vor allem Gesundheit.Wo bekomme ich ein Autogramm von Dir??.
Viele Grüße,

Benny
 
Oliver Greifenstein Paderborn schrieb am 22-01-2002, 20:20:15:
Hallo Dieter,wo kann man denn Fanartikel von Dir oder sprich Modern Talking bekommen, ist ja schwieriger dran zu kommen als an den Papst!
Dieter mach weiter so, bist echt spitze!
Warum kommt Ihr nicht mal in die Nähe von Paderborn und veranstaltet da mal ein Konzert!
Gruß
Oliver
 
Action Andy Diepholz schrieb am 22-01-2002, 14:38:02:
Hi Dida !

Cooles Gästebuch, geile Freundin und heiße Kisten, die Du so fährst. Werde Dich mal demnächst im Metzendorfer Weg 37 in Tötensen/Rosengarten bei Hamburg besuchen.

Meinen Cocktail trinke ich aber nur geschüttelt - nicht gerührt ! Gruß an Deine Hühner
 
Arne Brackebusch Parchim schrieb am 21-01-2002, 21:33:00:
Seit Eurem Beginn verfolge ich Deine Musik und ein begeisterter Fan.Viele Titelinhalte sind mir aus meinem Leben "bekannt"und ich kann mich in die Musik "reinversetzen".
Danke für Deine Musik!
 
Marina Schmitt elsenborn schrieb am 20-01-2002, 18:52:47:
Hey dieter alles klar?
I love you und schreib mal!!!!!
Ich
 
Denny schrieb am 17-01-2002, 20:37:00:
hallo suche nette mädels mit dem man über dieter plaudern kann,würde mich freuen.
könnt ja auf meine e-mail adresse schreiben.
gruß Denny
 
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