Ersatz - Gästebuch

Dieses Gästebuch ist nur als Ersatz gedacht, falls das FSV Gästebuch ausfallen sollte. Alle Einträge die hier gemacht werde, werden nach Wiederherstellung der Verfügbarkeit des FSV Gästebuches dorthin kopiert.

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Andreas Wittner Würzburg schrieb am 13-06-2001, 00:03:52:
Hallo FS-Fans!

Vor mir liegt ein absolutes FSV-Relikt aus den Zweitliga-Zeiten am Bornheimer Hang. Es handelt sich um ein original Spielertrikot mit der Rückennummer 8, auf der Brust ist das FSV-Wappen aufgenäht. Im Kicker-Sonderheft habe ich nachgeschlagen und festgestellt, daß es sich um das Trikot aus der Spielzeit 1975/76, handelt. Zu jener Zeit zog noch Holger Trimhold die Fäden gegen den VfB Stuttgart, dem Club oder den Sechzigern unter Max Merkel. Das Laiberl ist blau-schwarz längsgestreift, Größe 6 und befindet sich in gutem Zustand. Wer Interesse hat, das Sammlerstück zu erstehen, soll sich bitte bei mir, andreas.wittner@web.de, melden.
Gerne maile ich auch ein Scan des Trikots.

Gruß aus Würzburg

Andreas Wittner
 
Jakob Frannkfurt-Bockenheim schrieb am 06-06-2001, 15:14:23:
@ Eimi
Schau mal auf die Startseite.
 
Eimi schrieb am 05-06-2001, 09:44:39:
Kann mich nicht mehr im "normalen" GB eintragen (heul). Was ist denn am Samstag am Hang ? Hab ich was verpasst, vergessen, verdrängt ?
 
Eimi schrieb am 05-06-2001, 09:23:02:
Hoffe die Meldung der FR ist wasserdicht. Wenn dem so ist : Herzlich Willkommen Marco Roth II !!! (Wie mach ich das bei der Mannschaftsaufstellung ? / Mal nach Spitznamen fragen ?), so einen können wir gut gebrauchen. Endlich darf er in einem Stadion seine Heimspiele machen.
 
Jakob schrieb am 04-06-2001, 12:15:46:
Leider kann auf meine Homepage im Moment nicht zugeriffen werden (Serverausfall).
 
Papa-Bär schrieb am 07-05-2001, 20:43:54:
Der SV Wehen gehört zu den Vereinen, die einen Hauch von Dorf ins inzwischen ja gar nicht
mehr so amateurhafte
Regionalliga-Geschäft bringen.
Wehen ist ein Stadtteil von
einem etwas seltsamen Gebilde
namens Taunusstein, das
eigentlich keine richtige
Stadt ist, sondern eine
Ansammlung von kleinen Dörfern
und Städtchen, die man
irgendwann verwaltungsmäßig
zusammengefaßt hat, wofür dann
halt auch ein gemeinsamer Name
benötigt wurde. Wehen gehört
zu den größeren Bestandteilen
und hier findet sich -
landschaftlich sehr schön auf
dem namensgebenden Berg
gelegen - auch der Spielort des SV.

Der hat sich im Viertelfinale des Hessenpokals mit dem traditionsreichen, aber zum
wiederholten Male in der Oberliga versackten FSV Frankfurt auseinanderzusetzen. Das Team vom
Bornheimer Hang kam übrigens nur durch einen Protest des SV Wehen überhaupt in die
Verlegenheit, sich im Vorjahr gegen Jahn Regensburg für die neue Regionalliga qualifizieren
zu müssen. Dort hatte man dann das zweifelhafte Vergnügen, als bundesweit einziger
Regionalligist an einem klassentieferen Team zu scheitern und damit die Bayern zum einzigen
Oberligaaufsteiger des Jahres 2000 zu machen.

Obwohl die Sache am Ende gut für die Wehener ausgeht, die - wie schon vor Anpfiff bekannt ist
- im Halbfinale gegem den Oberligisten aus Klein-Karben anzutreten haben, ist es über weite
Strecken der FSV, der das Spiel bestimmt. Bei Halbzeit müßte es eigentlich mindestens 3:1 für
die Frankfurter stehen, nur mit dem Toreschießen haben sie es nicht so, was dazu führt, daß
der eine Treffer des SVW aus der sechsten Minute eine Halbzeitführung bedeutet. Zwar gleichen
die Großstädter noch aus, doch in der Verlängerung bringt sie ein unerklärlicher Fauxpas
ihres Torhüters auf die Verliererstraße. Der nämlich erhebt bei einem harmlosen Schuß der
Rot-Weißen mit erhobener Hand Anspruch auf einen Abstoß - mit dem kleinen Schönheitsfehler,
daß das Leder die Grundlinie innerhalb des FSV-Tores überquert. Danach ist das Spiel gelaufen
und schließlich brechen alle Abwehrdämme der Frankfurter.

Der FSV-Anhang ist mit etwa 50 Leuten größtenteils per Bus angereist und hält durchgängig mit
Sprechchören gegen die Wehen-Fans, die sich besonders ihr recht niedriges Durchschnittsalter
- die meisten sind wohl im Teenageralter - von den größtenteils vergleichsweise etwas in die
Jahre gekommenen Frankfurtern absetzen. Während die Heimfans zum Großteil auf Standardsprüch
setzen, präsentieren sich die FSVler gewohnt originell, was schon mit der Anfangsaktion
beginnt, daß man eine größere Menge von Wattebäuschchen zum Werfen eingepackt hat, um den
gewaltbereiten Ruf der Frankfurter Fans zu unterstreichen (der sich doch wohl eher auf den
Lokalrivalen bezieht) und sich später auch in den Gesängen des wie immer etwas chaotischen
Haufens wiederfindet, so wird zum Beispiel die gelbschwarz gestreifte Kluft eines Teils der
Wehener Fans (das Ausweichtrikot?) mit "Summ Summ Summ, Bienchen summ herum!" quittiert. Dazu
kommt natürlich das obligatorische “Großstadt gegen Dorfverein!”, das aber auch nicht darüber
hinwegtäuschen kann, daß man sportlich momentan die kleineneren Brötchen zu backen hat als
der verspottete Gegner.

Genauso originell - allerdings im negativen Sinne - ist das Stadion des SV Wehen, denn neben
der bereits oben erwähnten schönen Lage hat man hier wenig zu bieten. Auf der einen Seite
gibt es eine überdachte Stehplatztribüne, die mit einem Zaun so unterteilt ist, daß ein Teil
davon den Gästen zur Verfügung gestellt wird. Gegenüber sind - nicht überdacht - zwei
Mini-Sitzplatztribünen zu finden, die irgendwie an Karussell-Gondeln erinnern. Hinter den
Toren findet sich einmal die Vereinskneipe nebst - heute geschlossener - VIP-Loge und auf der
anderen Seite überhaupt kein Ausbau, sondern ein Zaun, der den Nebenplatz (Asche) abgrenzt.
Offensichtlich ist dem SV Wehen die Tatsache, daß man über keine regionalligareife
Spielstätte verfügt, durchaus bewußt, gibt es doch im Vereinsheim - wo übrigens neben
Getränken und Kuchen auch Fanartikel erworben werden können - Planzeichnungen für einen
Ausbau der Anlage zu finden.
 
Papa-Bär schrieb am 07-05-2001, 20:41:58:
Aufgrund der Tabellensituation bedeutungslos, aber aufgrund des Derby-Charakters nicht
uninteressant, ist das Treffen der Eintracht-Amateure und des FSV Frankfurt auf dem
vereinseigenen Sportplatz am
Riederwald, der nur einen
Steinwurf vom Stadion am
Bornheimer Hang des heutigen
Gastes entfernt ist. Nach dem
Abstieg aus der Regionalliga
vom Vorjahr hatte es sich der
FSV eigentlich zum Ziel
gesetzt, sofort wieder
aufzusteigen, doch inzwischen
belegt man einen
Mittelfeldplatz und muß sich
wohl damit abfinden, im
kommenden Jahr viertklassig zu
bleiben. Und auch die
SGE-Amateure haben wohl kaum
noch eine realistische
Aufstiegschance - auch wenn die Situation aufgrund der laufenden Lizensierungsverfahren und
der Tatsache, daß nicht alle der vor den Lokalrivalen stehenden Teams überhaupt daran
teilnehmen, noch etwas unklar ist.

Der FSV verschläft den Spielbeginn völlig und liegt schnell mit 2:0 hinten. Als dann Mitte
der zweiten Halbzeit gar das 3:0 für die Hausherren fällt, gibt keiner mehr einen Pfifferling
auf die Schwarz-Blauen, doch ein Doppelschlag bringt die Bornheimer zehn Minuten vor dem Ende
wieder ins Spiel. Bis zum Abpfiff erarbeiten sich die Gäste noch zwei gute Chancen zum
Ausgleich, aber fallen will der dazu notwendige Treffer dann doch nicht mehr.

Die FSVler stellen mit vielleicht 50 Leuten die gegenüber den Eintrachtlern mit vielleicht 30
Leuten größere Fangruppe, wobei sich beide Grüppchen nebeneinander auf der Gegengeraden
postieren und ihr jeweiliges Team recht kontinuierlich gesanglich unterstützen. Den deutlich
pfiffigeren Eindruck machen dabei die Bornheimer, die unter anderem das dümmliche “Schwule!
Schwule!” des SGE-Anhangs mit “Wir sind alle homo***uell!” kontern. Auf “Eintracht und der
OFC!” reagieren dann die Heimfans etwas ungemütlich und versuchen den Bereich der FSV-Fans zu
stürmen, wobei sie freilich vorher vorsichtshalber einige Zeit abwarten, um den Ordnern
Gelegenheit geben, sich zwischen beiden Fangruppen zu postieren.

Der Sportplatz am Riederwald entpuppt sich als recht schöne Anlage, die vielen Arenen
überlegen ist, die sich selbst als Stadien klassifizieren. Es handelt sich um eine
Mehrzweckanlage mit Laufbahn, die rundum von Stufen bzw. Wällen umgeben ist. Auf der einen
Seite finden die Anhänger auf Holzbänken sitzend Platz, während gegenüber gestanden wird. Die
Kurvenwälle sind nicht weiter ausgebaut, sondern mit Büschen und sogar ein paar Bäumchen
bewachsen. Sogar ein paar Flutlichtmasten sind vorhanden, machen jedoch einen recht
jämmerlichen und etwas verrotteten Eindruck. Letzteres gilt für das ganze Stadion, eine
Renovierung oder wenigstens ein Anstrich der verrostenden Metallteile könnten nicht schaden.
Dazu wird es allerdings wohl nicht mehr kommen, heißt es doch, daß der Platz demnächst einer
U-Bahn weichen soll. Er ist übrigens Teil einer größeren Anlage, zu der weitere Rasen- und
Kunstrasenfelder gehören, auf denen heute unter anderem Hockey gespielt wird.
 
Christian schrieb am 04-05-2001, 07:57:39:
4.4.2001, 7:57 Uhr: Das FSV Gästebuch funktioniert derzeit wieder.
 
Papa-Bär schrieb am 03-05-2001, 21:17:05:
Du sagst es Josef!

Ich komme gerade aus Roßdorf wo Hanau 93 5:1 im Nachholspiel gewonnen hat!

Wenn Hanau jetzt am nächsten Sonntag den Tabellenzweiten schlägt, ist man selbst Tabellenzweiter. Dieser Platz berechtigt zur Relegation in die Bezirksoberliga!

Gruß Papa-Bär
 
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