Gästebuch von dazgod




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Luna Berlin schrieb am 28-08-2004, 11:54:29:
*jedoch.....mit einem fauchen, welches einem wie Nadelstiche unter
die haut fährt, dreht sich die Kreatur um und verschwindet so schnell
wie Sie gekommen war....wie ein Traum.....in der ferne ertönen Pferdehufen
welche Baruin zuerst vernimmt wärend der Rest wie erstarrt dasteht......er
nimmt allen Mut zusammen und geht hinaus vor die Tür.....die Kreatur ist
weg aber das schallen der Hufen ertönen immer lauter aus dem sich in der
nähe befindlichen Wald......nun stecken auch Rodhry und Dallandra ihre Köpfe
zur Tür hinaus wärend sich Gwen um Silvy kümmert die mitlerweile weinend in
der Küche sitzt....Rodhry stellt sich neben seinen Vater um besser sehen zu
können und Dallandra stellt sich hinter die beiden und linst zwischen Ihnen
durch nachdem Sie sich nach der Kreatur nochmal umgeschaut hat.....nun
"entlich" kann man den Reiter sehen der aus dem Wald über den Acker sein
Pferd antreibt.....er reitet einen weißen und sehr Kräftigen Hengst....der
graue Umhang flattert wild im reitwind wie das Haar des Mannes der auf dem
Hengst sitzt....Baruin schirmt seine Augen mit der Hand ab um besser sehen zu
können da die Sonne Ihn blendet.....der Mann lenkt sein Pferd richtung des
Hauses und als Sie dieses erreichen steigt der Mann vom Pferd und dreht
sich in die entgegengesetzte Richtung aus der er gekommen war.....dann
dreht er sich zurück und mustert die beiden Männer vor Ihm*...."Ein Druide"..
..*rutscht es Dallandra raus....der Mann sucht nach der Mädchenstimme
die so eben erklang und erblickt Dallandra zwischen Baruin und Rodhry.....er
schaut sie mit seinen grauen Augen an als wäre Sie die erste die Ihn sofort
erkannt hat....dann richtet er den Blick wieder zu Baruin*...."Baruin alter
Freund....ich brauche Eure Hilfe....."*mit rauher aber dennoch sanfter
Stimme spricht der Mann und Baruin sieht zu Rodhry und sagt leise*..."kümmer
dich bitte um das Pferd mein Junge"....*Rodhry nickt nur und führt den Hengst
zu den Stallungen die sich hinter dem Haus befinden....Baruin schaut nun
fragend zu dem Druiden und nach einer weile bewegen sich dann deine Lippen*
...."Wer seit Ihr? Und was wollen Sie von mir?"....*Der Druide fast unter
seinen Mantel und holt einen kleinen Lederbeutel hervor dem er Baruin
hinhält und sagt*..."nimm und Du wirst dich erinnern wenn deine Kräfte nicht
verloren gegangen sind"....*Baruin schaut Ihn misstrauisch an....der Verlauf
des heutigen Tages war Ihm sowieso schon misstrausch gesonnen...aber was
hatte er schon zu verlieren? Und obwohl er nicht viel über Druiden wusste....
eines wusste er...Sie waren keine Bestien die nach dem Tode dursteten.
Baruin nahm den Beutel der nun auf seiner flachen Hand lag*

*Gwen...die immer noch im Haus ist...bereitet der immer noch wimmernden
Silvy einen Tee zu der Sie etwas beruhigen soll....das Fenster an der
Kochstelle bietet einen wunderschönen Blick zum Wald so das auch Gwen
sehen konnte das sich ein Reiter dem Haus näherte.....auch wenn sie vor
neugierde fast gestorben wäre....was am heutigen Tag ja nicht fern zu
scheinen fiel....hatte sich die gute Frau lieber entschlossen bei Silvy
zu bleiben.....Sie nahm einen Becher und füllte diesen um ihn
anschliessend Silvy zu reichen*..."Hier nehmt mein Kind....das wird
Euch gut tun aber Trinkt vorsichtig es ist noch heiß"...*mit zitternden
Händen nimmt Silvy den Becher*..."Danke Gwen"...*sprach Silvy auch wenn
es nur leise war*..."Ich habe Pferdehufen gehört....konntet Ihr sehen wer
da kam?"....*nach dieser Frage nahm Silvy einen schluck von dem Getränk
und schaute Gwen erwartungsvoll an*..."Ja ich konnte sehen wie ein Mann
aus dem Wald ritt hier auf das Haus zu.....Rodhry lief vor wenigen minuten
mit dessen Pferd in den stall"...*Silvy stellt den Becher beiseite
und steht auf*...."Lass uns schaun wer da gekommen ist Gwen"

*Baruin spührt wie sich in seinem Körper ein gewisses kribbeln ausbreitete
was sich ihn innerlich wärmen zu scheint....wieder wandert sein Blick fragend
in die Augen des Druiden....dieser versucht sich an einem lächeln und sagt*
...."Öffne Ihn und Du wirst verstehen weshalb ich gekommen bin"....*Baruin
öffnet den Beutel und erblickt 4 Steine....auf einmal geht alles sehr schnell*

*Baruin befindet sich in dem Schlossgarten des Königs....vor Ihm der Baum des
Lebens welcher die Pforte des Bösens verschlossen hält....im nächsten moment steht er am Meer mit....ja mit dem Druiden....aber wer ist er....langsam erinnert er sich wieder an die Zeit bevor er Silvy kennenlernte und ein Leben als
gewöhnlicher Bauer lebte....er war einer der Auserwählten die dazu bestimmt waren den Baum des Lebens zu "dienen".....Merc.....ja das war der Name des Druiden...Merc...sein bester Freund und Lehrer....und nun wurde Ihm einiges klar*

*Baruin schaute auf als wäre er gerade aus einem Traum aufgewacht doch bevor er etwas sagen konnte kam Ihm der Druide zuvor*..."der Baum des Lebens ist Krank....es ist keine aussicht auf heillung.....es gibt nur noch eins zu tun....wir müssen uns auf den Weg machen und den Ort suchen an dem sich der Samen des Baumes befindet und Ihn neu Pflanzen....nur so können wir verhindern das weitere Damönen der Finsternis in das Land gelangen"....
 
Stefanie aus den Sächsischen Gefilden schrieb am 27-06-2004, 20:38:04:
... versuchte doch irgendwie den Traum zu deuten. In dem Moment klopfte es an der Tür. Die Kinder bekamen es mit der Angst zu tun. Baurin, dem der Traum ebenso noch nicht aus den Gedanken gestrichen war, bekam Herzrasen. Sollte der Traum jetzt wirklich wahr werden, fragte er sich. Das Klopfen wiederholte sich, jedoch wurde es immer heftiger. Die Familie war sich bewusst, das es auf jeden Fall mit diesen sehr ungewöhnlichen Traum zu tun hatte. Oder doch nicht? Das Klopfen schallte durch das ganze Haus. Baurin trat vorsichtig zur Tür und drückte die Klinke mit zitternder Hand hinab. Die knirschte zwar wie jedes Mal, aber die Familie vernahm es jetzt deutlicher. Eine dunkle Gestalt betrat den Raum. Die Familie zitterte noch immer. Baurin wurde langsam stutzig. Im Traum hatte er nicht selbst die Tür geöffnet, denn sie wurde von der Gestalt aufgestoßen. Die Person knöpfte sich den Mantel auf. Plötzlich konnte man sehen, wer sich darunter verbarg. Es war die Nachbarin Gwen. Eine sehr liebenswerte Frau, die schon in der Mitte der Jahre war. Unter den Nachbarn war es üblich zu geben und zu bekommen, wann immer auch Not am Mann war. Zum Beispiel bei der Geburt von Dallandra. Gwen half wo sie nur konnte und so war es auch anders rum. Gwen war gekommen um der Familie zu berichten, dass sie schwer krank sei. Baurin fragte sich ob die Traumgestalt vielleicht das mit dem "Unwetter" gemeint hatte. Immerhin gehörte Gwen schon beinah mit zur Familie. Und es wäre ein großer Verlust, so eine Person zu verlieren.
Es klopfte wieder am der Tür. Baurin wollte zur Tür gehen und plötzlich war alles wie im Traum. Die Gestalt trat die Tür auf und übertrat die Schwelle. Es geschah alles wie im Traum. Gwen wollte wissen, wer es wagt, die Familie in Angst und Schrecken zu versetzen. Die Gestalt jedoch war immer noch schweigsam. Gwen nahm das Schwert, welches sich gleich neben ihr an der Wand befand. Baurin aber war überrascht. Er fragte sich warum Gwen an seiner Stelle stand, um die Familie zu beschützen. Im Traum war er es, der das Schwert zog und auf die Gestalt hielt. Und der Fremde lachte wieder. „Warum wollt ihr jemanden töten, der bereits tot ist?“ und lachte weiter in sich hinein. „Ein Unwetter zieht auf“ wiederholte er. Was hatte das zu bedeuten, fragte sich Sylvi immer und immer wieder. Die Gestalt wendete sich zu Gwen und sagt: „Ich bin gekommen, um dich zu holen.“ Der Familie wurde klar, dass das der Tod war, der bereits auf die Seele von Gwen wartete. Die Familie brach in Tränen aus. Gwen aber sagte, dass es noch nicht die Zeit zum Sterben ist. „Ich habe noch genug Kraft, um mich dagegen zu wehren. Der Tod lachte nur uns sagte: „Ich weiß bestimmt besser bescheid, wenn es Zeit ist zu gehen.“
 
Anonym nächster nähe .... schrieb am 01-06-2004, 21:11:05:
....Guten Morgen erwiederte die Familie,die schon ganz ungeduldig nur auf Baurin wartete.Noch eine ganze Zeit lang dachte er über seinen Traum nach und es schien , als wäre er nicht voll anwesend.Mutter merkte sofort das etwas nicht mit ihm stimmte und fragte kurz darauf: Baurin? Bist du noch müde??" Er überhörte diese Worte sichtlich und alles war plötzlich still geworden.Wie aus dem nichts fing er an zu stotter ..Ich , ich hatte einen Traum.. Alle schauten ihn mit großen,erwartungsvollen Augen an.Baurin stoppte und fing an,von seinem schrecklichen Traum zu erzählen.Ziemlich erschrocken und wie erstarrt schaute Mutter auf ihren Teller , auf dem das ganze Brot noch , eigentlich essbereit,lag.Sie blickte dann doch auf und fragte:" Was hat das nur alles bedeuten?Das macht mir Angst und der Appetit ist mir auch vergangen.Entschuldigt mich bitte , sagte sie leise,stand auf und setze sich in die Wohnstube.Nachdenklich stützte sie ihren Kopf in ihre Hände und .......
 
Anonymos Anonymien schrieb am 11-02-2004, 22:26:11:
..... in dieser Sekunde erwacht Baurin schweisgebadet aus seinem Schlaf. Kopfschüttelnd richtet sich sein Blick zum Fenster.
Drausen erreichten ihn die aller ersten Sonnenstrahlen des Tages. Ein Blick neben sich, zu seiner Silvy, fällt ins Leere. Gleichzeitig dringt angenehmer Brotgeruch an seine Nase. Ein Lächeln zaubert sich auf seine Lippen, vergessend des Traumes der ihn gerade übermante.
Mit einer deutlich sichtbaren Vorfreude auf das frischgebackene Brot, erhebt sich Baurin aus dem Bett, geht zu der Waschschüssel und wäscht sich erst einmal die geistige Umnachtung aus seinem Gesicht. Kurz darauf legt er seine Klamotten an und steigt die Treppen hinab, welche direkt in die Küche führen.
"Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich allen beisammen."
 
Jacqueline tiefster Nacht schrieb am 18-06-2003, 21:12:35:
Nach dem der Mann, diese Worte sprach und eine Weile ins Leere gestarrt hatte, blickte er zu der Familie auf.Seine Augen waren schwarz wie die Nacht ohne jeglichen Glanz. Nichts an ihm erinnerte am Leben, schien es doch so als fristet er nur sein Leben leise mit dunkler Stimme sprach er."ich bin gekommen um euch das Unheil zuverkünden" Plötzlich umspielte ein kaltes Lächeln seine Lippen. Die Mutter welche die Türe öffnete faste den Mut und erhebte ihre Stimme "Fremder was soll dieser Unfug, es kommt doch nur ein Unwetter auf und wenn der da oben es so wolle" deutet sie während sie die Worte ausspricht mit dem Finger nach oben, den Blick jedoch lässt sie auf den Fremden gerichtet." das es Zeit für uns ist, dann soll es so sein".
Der Fremde begann plötzlich an zu lachen,so das jedem ein Schauer über den Rücken lief, die Kinder blickten panisch den Fremden an,beide klammerten sich an einander, bekammen sie es doch mit der Angst zu tun.Immer noch lachte dieser Fremde und trat einen Schritt näher in das Innere. Sein Lachen verstummte und wieder erklang seine dunkle Stimme "ich scherze nicht und spreche schon gar nicht irgendwelchen Unfug aus,ihr solltet meinen Worten glauben schenken." Langsam hob er seine Hände um seine Kapuze von seinem Haupt zu schieben,nun war sein Gesicht deutlich zu erkennen, ein breites grinsen zog über seine Lippen, doch plötzlich..zeigte er sein wahres Gesicht,seine langen weissen Fänge offenbarten sich den anderen. Der Vater welcher noch immer schwieg sprang auf um sein Schwert zu ergreifen, wieder lachte der Fremde auf" damit willst du mich erzwingen du kleiner Wurm, deine Waffe ist mir nicht mächtig, wie willst du jemanden töten der schon Tot ist?" Lachend wendet sich der Fremde zu dem Mann um.......
 
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