Paul Baumann
(80.143.118.230)
48268 Greven
schrieb am 04-07-2010, 18:07:24:
Laiwe Häer Demming, ik bin dr nao maol. Nu häw ik auk ruutfunnen, wao de Saken wägkuëmt met "kattundrükt" etc. Dat is uut Karl Wagenfelds "Heimatbriefen im Weltkriege". Laotju wat P.Baumann
Paul Baumann
(80.143.109.187)
Greven
schrieb am 23-05-2010, 12:29:53:
Laiwe Häer Demming, ik wol mi nao äs iärm bedanken wiägen de Vekläörung van dat platdüütske Waod "kattundrükt" van Karl Wagenfeld. Laot ju wat guët gaon un froe Pingsten. P.Baumann
Melanie Izaber
(77.176.180.121)
Münster
schrieb am 19-04-2010, 14:27:42:
Hallo Herr Demming, mit Freude las ich im Programmheft zum "Besuch der alten Dame", welches meine Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 der Marienschule in diesem Jahr gestalten durften, dass Sie die Rolle des Bürgermeisters Güllens verkörpern, saß ich doch einst am Gymnasium Petrinum in Recklinghausen in Ihrem Lateinunterricht. Ich freue mich darauf, Sie in Aktion zu sehen und verbleibe herzlich, Melanie Izaber (Abi 2002)
Anne Bockhorst
(91.96.164.222)
schrieb am 01-02-2010, 21:51:22:
Einen wunderschönen guten Abend aus dem verschneiten Dinklage Dein Patenkind
doris
(91.191.44.226)
berlin
schrieb am 24-11-2009, 12:34:30:
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
Edmund Kröger
(89.244.105.74)
48161 Münster
schrieb am 19-09-2009, 12:47:22:
Dat is over auk nen düftig wiärks, düsse elektriske post, dat gait ja fix äs süs wat.. man mot de men met ümgoan küennen Düwel un drei Dage, häk nich dacht, dat ick di up düsse wiese 'nen guoden dag wünsken konn!
Wilfried F.M. Ahoud
(80.56.119.119)
Arnheim
schrieb am 06-08-2009, 01:43:32:
Sehr geehrter Herr Demming, Lernte Sie kennen wenn ich die 2. Serie von Heimat sah. Sind sie bekannt ob sie aus der Stadt Bocholt stammen?
Hermann Henkel
(87.122.211.131)
Gelsenkirchen
schrieb am 23-07-2009, 13:00:51:
Lieber Hannes Demming, gestatten Sie mir in Ihrem Gästebuch diesen Gruß an meine Heimatstadt, die ich vor 50 Jahren verließ, aber immer wieder mehrfach im Jahr besuche, um mein Heimweh zu stillen. "Platt un Masematte", das mich durch das Jubiläumsheft der Niederdeutschen Bühne auf Ihre Spuren setzte, habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Ich selber (Jahrgang 1938) sprach als Kind im Kreuzviertel noch diese schöne, etwas freche Sprache. Ihnen alles Gute und für Ihre Arbeit weiterhin viel Erfolg wünscht von Herzen ein leidenschaftlicher Münsteraner. Gued gaohn!
WO KÄFIGE AM KIRCHTURM HÄNGEN
Ein Mensch, geboren nicht am Rhein Nur an der Aa in Münster Wie kann denn der nur lustig sein Wo's dort ist gar so finster. Wo Glocken läuten unentwegt Und's regnet wie aus Kannen Dort wird kein fröhlich Herz gehegt Dort zieht der Mensch von dannen. Wo Bomberg tolle Possen reißt Und Alsmann scharfe Witze Wo Knipperdollinchs heiliger Geist Grüßt von Lambertis Spitze. Wo Käfige am Kirchturm hängen Und Wiedertäufer hausen Wo Radler sich durchs Fußvolk zwängen Und durch den Drubbel sausen. Wo Mutter Birken uppen Berg Mit Hermann Löns poussiert Und Droste Hülshoff mit 'nem Zwerg Schaurig durchs Moorland irrt. Wo Pinkus Müllers Biere brummen Und Schädel der Studenten Wo Kids Lambertuslieder summen Und schnattern wie die Enten. Wo Eimermachers Ferdinand Ballonfahren etablierte Und Landois einst kurzerhand Die Affen stationierte. Wo Masematte mit Akzent Zum guten Ton gehört Und Wilhelms Uni exzellent Den Sprachgebrauch vermehrt. Wo Ischen fesche Mädchen sind Die nach 'nem Seeger kneistern Und Schautermänner schon als Kind Den Laumalocher meistern. Wo Kappes gilt als Bauernschmaus Und Mettwurst hängt am Balken Wo Altbier schmeckt in jedem Haus Und Greise nicht verkalken. Wo Oma morgens Knabbeln stippt Und Korn trinkt gegen Piene Wo Baby schon am Pilsken nippt Statt an der Melkmaschine. Wo einst Westfalens Frieden man Ganz fürchterlich begoss Und immer wieder, dann und wann Erneut den Frieden schloss. Dort lässt's sich leben zwar recht gut Mit Panhas und mit Töttchen Doch lustig, richtig frohgemut Geht's zu in Münsters Städtchen Wenn Kiepenkerl zu Karneval Am Prinzipalmarkt jodelt Und Stuhlmacher von Fal zu Fall Vor Menschenmassen brodelt. Dann sind Westfalen aus dem Haus Kommt Münsters Dom ins Wanken Dann trinken sie den Aasee aus Und kennen keine Schranken. Wenn das so ist, wenn's so wird sein Erst dann ist's nicht mehr finster Dann liegt der Aasee dicht am Rhein Dann liebt der Mensch sein Münster.
Hermann Henkel
John
(84.63.38.17)
schrieb am 16-07-2009, 12:20:29:
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