Eure Gedichte

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Sandra schrieb am 19-01-2002, 20:18:07:
O N L Y Y O U

Only you make my day fine
only you bring a big smile into my face
only you are the sun on a cloudy day
only you make me feel like a natural woman
only you make my heart beating faster
only you make my feelings running wild
only you make my cry
and it's only you who I'll love forever!
 
George Beaumont Z'roda schrieb am 15-09-2001, 21:21:27:
Du

Du
Du schönes Wesen
Du Stern in der dunklen Nacht
Du gemeiner Schatz

Du sagst ich sei naiv, kindisch
Du sagst ich wüßte nicht was ich sage
Doch stimmt das wirklich?

Du erzählst mir von deinen Problemen
Du lächelst mich an und läßt dich von mir trösten

Ich nehme dich in die Arme
Kann mich nicht abwenden
Doch Du sagst immer noch ich sei kindisch, unreif

Du sagst mir wie sehr Du Deinen Freund liebst
Du sagst mir Alles
Ich bin für Dich da

Das schmerzt
Manchmal
Nicht nur bei mir

Es mag sein, dass Du Recht hast
Dass Ich nicht weiß was Liebe ist
Doch wenn Liebe heißt, dass man nicht schlafen kann
Man keinen Hunger mehr hat
Und immer nur an einen einzigen Menschen denken muß

Wenn all dies stimmt
So liegst Du falsch


Gedicht zum Nichtnachdenken

Ein Wald
Bäume, Moos
Vögel zwitschern, Bäche rauschen
Die Sonne scheint durch die Äste
Die Luft
Erfüllt von Frühlingsdüften
Schmetterlinge fliegen von Blüte zu Blüte
Rehe grasen auf einer Lichtung

Und Du?
Du liegst neben Mir
Liegst mit deinem Kopf auf meiner Brust


Zusammen

Wir haben schon viele schöne Stunden miteinander verbracht
Haben zusammen gegessen
Haben zusammen getrunken

Wir sind gemeinsam spazieren gegangen
Sind gemeinsam eingeschlafen
Sind gemeinsam aufgewacht

Wir haben zu zweit geträumt
Bei dem Licht der Sterne
Bei Musik

Wir leben miteinander
Kommen einander immer näher
Kommen einfach nicht voneinander los

Du, die Einsamkeit, und Ich


Erinnerungen

Ich erinnere mich an Alles

Unser erstes Treffen vor neun Jahren
Du trugst damals Jeans und einen grauen Pulli

Dann das erste Mal bei Dir
Deine Mutti war ganz überrascht

Die Funkstille bis zur neunten Klasse
Es fehlte mir damals etwas, doch ich wußte einfach nicht was

Das Maifeuer vor zwei Jahren, auf dem wir uns wiedersahen
Du warst mit Freunden da und hattest auch schon etwas getrunken

Den Austausch von Gedanken und Geheimnissen untereinander in den folgenden zwei Jahren
Mit der Zeit kamen wir uns immer näher

Die Scherze, die Wir gemacht haben
Sie waren nicht immer harmlos

Den Unfall letzte Woche
Alle kamen Sie um zu trauern

Viele haben geweint
Doch ich nicht
Ich konnte nicht

Und nun sitzt ich hier
Auf dem Geländer einer Brücke

Und ich erinnere mich an Alles


Momente

Wir sahen uns das erste Mal vor 20 Jahren
Es war auf einer Autobahn
Ihr fuhrt nach Norden
Wir nach Süden
Doch in dem Moment als sich unsere Blicke trafen
Da schien die ganze Welt stillzustehen
Ich wußte alles
Und du wußtest es auch
Ich sah es in deinen Augen

Dann wart ihr vorbei

An jenem Tag wurden zwei Geisterfahrer gemeldet

Und heute
Heute liegst du wieder einmal in meinen Armen
Und bist, wie so oft schon, eingeschlafen
Genießt die Wärme, die von uns und dem Feuer ausgeht

Und unsere Ringe glänzen im Licht der Flammen
Wiedereinmal


Freunde

Ein Skatspiel am Abend, mit Pizza und Coke
Auch mal Poker, Schnauzer oder einfach nur reden

Durch die Klubs ziehen, Spaß haben
Wissen, dass jemand da ist, der einen noch nach Hause schleift
Auch wenn er selbst schon stockbesoffen seien sollte

Die, die einen aufbauen wenn die Freundin Schluß macht

Die, die man aufbaut

Die, mit denen man richtig Spaß haben kann

Die, die einem auch schon mal einen ausgeben und nur ein Danke erwarten

Die , die Farbe ins Leben bringen

Die Stützten in der Not


Freunde sind was Wunderbares


Betrübt?

Regnet es ewig?
Kommt nach dem Winter denn kein Frühling?
Geht nach jeder Nacht denn nicht wieder die Sonne auf?
Gibt es in jeder Woche denn nicht auch einen Sonntag?

Geht das Leben denn nicht weiter?


Genießen

Mal etwas früher aufstehen
Nur um den Sonnenaufgang zu sehen

Mal etwas länger liegen bleiben
Nur um noch etwas zu spielen

Mal zu spät kommen
Nur um einmal mit Genuß zu frühstücken

Mal den Fuß vom Gaspedal nehmen
Nur um ein Lied im Radio zu hören

Mal den Chef einfach nur reden lassen
Nur um nicht an einem Herzschlag zu sterben

Mal Arbeit Arbeit seien lassen
Nur um wenigstens etwas zu entspannen

Mal die Füße hoch legen
Nur um es etwas bequemer zu haben

Mal zu Fuß gehen
Nur um die Hektik mal anderen zu überlassen

Mal sich ganz seinem Hobby widmen
Nur um mal alles andere zu vergessen

Mal das Leben genießen
Nur so


Algorithmen

Sie bestimmen Unser Leben
Wir können nicht mehr ohne Sie

Sie berechnen Unsere Zukunft
Speichern Unsere Vergangenheit

Nehmen Uns Entscheidungen ab
Handeln für Uns

Wir lehren Sie
Sie lehren Uns

Alles was Sie brauchen ist Energie
Sind Wir fehlerhaft?

Sie bekommen ein Upgrade
Werden Wir ausgemustert?

Noch entwickeln Wir Sie
Werden Sie einmal Uns entwickeln?

Sie sind unsere Diener, Gehilfen
Werden Wir dies einst für Sie sein?


Bereit?

Gerade noch Kind
Heute schon erwachsen?

Bereit für ein neues Leben?
Für Verantwortung?
Für Pflichten?

Es heißt
„Benimm dich endlich wie ein Erwachsener!“
Oder
„Sei doch nicht so kindisch!“

Doch muß das wirklich sein?
Kann man nicht einfach mal kurz Kind sein?
Mal VeRrÜcKt spielen?
Jegliche Verantwortung von sich abstreifen
Manchmal?


Ja? Nein? Wie?

Soll ich oder soll ich nicht?
Soll ich weiterhin der liebe Freund bleiben?
Soll ich es Ihr sagen?

Wie soll ich es Ihr sagen?
Seit Jahren Freunde
Wie soll ich Ihr meine Gefühle erklären?

Wie wird Sie es aufnehmen?
Wie reagieren?
Wird Sie mich auslachen?

Soll ich es Ihr persönlich sagen?
Andeutungen machen?
Vielleicht schreib ich Ihr einen Brief

Vielleicht ein Gedicht


Wir???

Träume sind Schäume
Sind wir Träume

Sind wir vielleicht gar keine Hauptpersonen
Besetzen nur Nebenrollen

Sind wir vielleicht nur Einbildungen
Zuflucht während des Biologieunterrichts

Stephen King existierte nie wirklich
Sind wir vielleicht nur Pseudonyme

Ausgedacht von Künstlern die unerkannt bleiben wollen
Könnten jeden Moment entlarvt werden

Wer weiß das schon!


Eine einzige Raserei !?

Gleichsam einem schnellen Auto
Einem ICE, Transrapid oder einer Concord
Rasen Wir durch das Leben

Wir stehen mit dem Wecker auf
Reinigen uns und schlingen unser Frühstück hinter

Treten auf die Sekunde genau zur Arbeit an
Verrichten wie programmiert unseren Job

Übergehen den Hunger
Nehmen Tabletten gegen die Kopfschmerzen und/oder rauchen eine
Dann geht es weiter

Wir kommen ...
Nein!
Wir flüchten nach Hause

Setzen uns vor den Fernseher
Trinken eins, zwei Flaschen Bier
Vielleicht noch etwas Donnerstagssex

Und dann?

Von vorn!?

Doch sollten wir nicht ab und zu mal ausbrechen?
Aus diesem Alltagstrott

Mal nicht für die Zukunft
Sondern einfach nur für den Moment leben?

Einmal alles ganz bewußt in uns aufnehmen?
Aufnehmen und genießen?

Sollten WIR uns nicht ab und zu mal wieder selbst neu entdecken?

Oder einen SONNENAUFGANG?

Oder ein kitschiges LIEBESLIED?

Oder SEX?

Nur um das Gefühl zu kriegen,
dass WIR noch atmen und fühlen und leben

Und nicht schon ferngesteuert werden


Mauern

Am falschen Ort zur falschen Zeit
Ein falsches Gesicht
Die falsche Hautfarbe

Pupillen weiten sich
Muskeln werden angespannt
Adrenalin schießt durch die Blutbahn

Fäuste hageln
Springerstiefel stampfen
Knochen brechen
Baseballschläger fliegen

Vor dem Rathaus
3 Uhr nachmittags
Und keiner sieht es

Verschlossene Türen
Verschlossene Fenster

Mauern aus Schweigen


Kleiner Tiger

Du bist so leise, wenn du dich zu mir gesellst
Dennoch weiß ich immer ganz genau wann
Kommst auf deinen Samtpfoten

Lenkst mich von meiner Arbeit ab
Du legst dich einfach darauf
Blickst mich mit Augen, in denen sich das Universum spiegelt, an

Du schleichst dich des Nachts zu mir ins Bett
Machst mir das Drehen schwer
Wiegst mich mit deinem Schnurren in den Schlaf

Du lauerst mir hinter Ecken auf
Springst auf mich zu und gräbst deine Zähne in meine Hand
Deine Krallen in meinen Arm
Habe schon so manche Narbe von dir

Kleiner Tiger


Was nur?

Wir waren die besten Freunde
Haben uns alles erzählt
Waren immer für einander da

Und heute?
Heute sitzen wir nebeneinander und nichts
Keiner spricht
Müdes Schweigen

Warum?
Kamen wir uns zu nah?


Gedicht zum Träumen

Es ist heiß
Der Kamin spendet Licht

Ich rieche an deinen Haaren
Es riecht ...
... riecht nach dir

Ich küsse deinen Nacken
Gleite tiefer mit den Händen
Du genießt jede Berührung

Du knöpfst mir das Hemd auf
Schmeißt es in irgendeine Ecke

Wir wälzen uns auf dem Fell
Der Kamin gibt auf
Und es wird immer heißer


Dunkelheit

Es ist kalt
Nicht zu kalt
Gerade richtig

Es ist dunkel
Angenehm dunkel
Nur einige Autos blenden

Leichter Nieselregen
Erfrischt den Körper
Beruhigt

Ab und zu eine Lücke in den Wolken
Läßt Sterne scheinen
Machen nachdenklich

So ruhig
So klar
Einfach schön


Stürme

Sonnenschein
Doch schon erste Wolken
Verdunkeln den Himmel
Jagen Sonnenstrahlen und fangen sie ab

Es beginnt zu regnen
Erste Tropfen auf der Scheibe
Stundenlang
Deprimiert

Ich glaube ich sehe einen Sturm aufziehen
Eine Welt zerbrochen
Ein Herz zerbrochen


In aller Kürze

Die Augen fallen zu
Gehen nicht mehr auf

Das Herz bleibt stehen
Will einfach nicht mehr schlagen

Die Muskeln erschlaffen
Reflexe versiegen

Der Körper baut ab
Der Geist erlischt

Würmer freuen sich
Pflanzen wachsen besser

Das Leben
Jedes Jahr wird proportional kürzer


Nähe

Das Gefühl, nicht mehr zu wissen, was man macht
Seine eigenen Handlungen kaum noch steuern zu können
Nur noch dummes Zeug zu reden

Dieses Gefühl kenne ich

Jedes Mal, wenn Du in der Nähe bist

Dann wird mir heiß
Wird mir kalt

Meine Hände fangen an zu zittern
Und mein Herz schlägt wie wild

Wenn Du mich anblickst, so muß ich schlucken
Sprichst Du mit mir, so werden die Knie weich

Bin fast sogar froh, wenn Du wieder gehst
Doch dann kommt die Sucht

Und ich suche wieder deine Nähe


Erlaubt

Der Boden bebt
Die Luft vibriert vor Energie
Springt fast in Form von Blitzen über

Füße bewegen sich unkontrolliert
Finger schnipsen im Takt

Das Herz beginnt zu schlagen
Der Blutdruck steigt
Fängt an zu kochen

Mitsingen erlaubt


Worte

Man sagt, ohne Luft stirbt man in drei Minuten
ohne Wasser in drei Tagen
ohne Essen in drei Wochen

Doch ein Moment ohne Dich und ich höre auf zu existieren

Du sagtest, Du bräuchtest jemanden zum Reden
Du bräuchtest einen Freund
Du wolltest mir nicht das Herz brechen

Doch dies ist schon geschehen

Nun sage Ich, ich kann nicht mehr
ich brauche Dich
ich werde Dich nicht aufgeben

Doch gib mir ein Zeichen, dass ich weiß, ob Du mich aufgibst oder nicht


Bedürfnisse

Wo man schaut nur leere Augen
Kein Feuer brodelt in ihnen
Angepaßte Leidenschaft

Jeden Tag das Gleiche
Nur Kampf im Team
Verschlossene Herzen

Erstickte Rebellion
Marschieren im Gleichschritt
Verrückt, wenn man ausbricht
Dem Tode geweiht

Brücken, U-Bahnen
Klubs und Bücher
Zufluchtstätten des Denkens
Quellen des Fortschritts

Dringend benötigt


Entzweit

So nah und doch so fern

Stehst vor mir
Trotzdem kaum zu erkennen

Will mit dir reden
Kann selbst nicht sprechen

Möchte dich greifen
Entgleitest meinen Händen

Begehre dich
Sollst aber auch glücklich werden


Zeitlos

Sie rasen von Zahl zu Zahl
Drehen sich immer im Kreis
Hören niemals auf
Werden immer schneller

Sie scheinen gar hämisch zu grinsen
Tauchen aus dem Nichts auf dem Display auf
Verweilen kurz
Verschwinden wieder

Jedes Jahr wird kürzer
Jeder Monat
Jede Woche
Jeder Tag

Es beginnt bei der Sekunde

Gerade noch Kind
Mit Sand im Mund
Lädierte Knie
Noch kein Gedanke an die Zukunft

Dann
Jugendweihe
Die erste große Liebe
„Was willst du denn mal werden?“

Später ein Auto
Arbeit
Familie und Kinder
Rentenversicherung für später

Oma
Opa
Schrittmacher in der Brust
Ein Testament für die Lieben

Kaum eine Minute, wenn man darüber nachdenkt

Dennoch

Minuten werden zu Stunden
Stunden zu Tagen
Tage zu Wochen

Durch Dich

Ein Blick
Dauert Minuten
Oder nur Sekunden?

Ein Gespräch
Über Stunden
Oder Minuten?

Eine Berührung
Für ewig
Oder nur ...?


Es war einmal

Rotes Gras
Ein Meer aus Leichen
Verlorene Freunde
Allgegenwärtiger Schmerz

Verseuchte Strände
Minen bestückt
Verwundete schreien um Hilfe
Der Tod ist überall

Arbeitslager
Vernichtungsanstalten
Öfen brennen Tag und Nacht
Unendliche Qualen

Eingestürzte Städte
Durch Bomben gelöchert
Kinder suchen nach Nahrung
Elend wo man schaut

Darf nie wieder geschehen


Keine 20

Noch keine 20
Mit Feuer in den Augen
Dem Bestreben etwas zu ändern
Aufsässig
Jeden Tag zur Revolution bereit

Eingesperrt durch Gesetze
Durch soziale Zwänge

Leben sich in der Gruppe aus
Flüchten in Zigaretten, Alkohol und Hasch

Unterdrückte Rebellion

Eigentlich schade
Kann vieles verändern

Die Jugend von heute


Na Du

Männlich oder weiblich?
Freundin oder Freund?
Arbeit oder nicht?
Außenseiter oder mittendrin?
Radikal oder angepaßt normal?

Zufrieden mit dem Leben?
Alles was man braucht?
Noch eine eigene Meinung?

Ich rede mit DIR!!!


Welten

Überall
Alles grau

Das Leben bestimmt durch Arbeit
Angepaßt
Jeder Leidenschaft beraubt
Den Sinn verloren

Doch Ausnahmen

Ab und zu ein buntes Paar
Treten heraus
Leben für sich
In einer anderen Welt

Sollte es öfters geben


So stark

Läßt Blumen blühen
Die Sonne scheinen
Gibt den Sinn zurück
Versetzt Berge
Heilt Wunden
Tut so gut

Ein Lächeln von Dir


Besser!!?

Früher Fahrrad
Heute Benz

Bequem geworden

Früher Giro
Heute Schwarz

Nicht besser als andere

Früher große Reden
Heute nur noch ein Piepsen

Geld macht’s möglich

Früher Volksvertreter
Heute Politiker

Was Besseres geworden


Wieder einmal

Manchmal
Deprimiert
Freunde müssen helfen

Manchmal
Höhenflug
Freunden wird geholfen

Manchmal
Eine Schulter zum Reden
Von Freunden
Für Freunde

Manchmal
Einfach nur Blödsinn
Lachen ohne Ende
Mit Freunden

Wieder einmal ein Danke


Noch eine Minute

Da
Die Uhr
Sie schlägt

Einmal
Zweimal
Dreimal

Bis zur 13


Ruhelos

Von Haus zu Haus
Straße für Straße

Von Stadt zu Stadt
Land für Land

Immer weiter
Ohne große Rast

Immer auf der Suche

Träume von diesem Moment
Lebe für die Hoffnung


Räume

Eine Stecknadel fällt
Schlägt auf
Bringt als einziges Geräusch die Luft zum Schwingen

Kein Widerhall von fremden Tritten
Kein Laut von fremden Lippen

Räume scheinen endlos und verlassen
Sind es

Keiner da
Niemand zum Reden

Türen schließen
Fenster verschwinden
Mauer wachsen


Und jetzt?

Warum immer Ich?

Die Erste
Nie vergessen

Die Zweite
Meine beste Freundin

Die Dritte
War nicht ihr Typ

Und jetzt Du
Wieder keine Hoffnung?


Hoffnung

Der Liter Benzin
Den man noch zur Tankstelle braucht

Ein Freund
Auch noch nach dem größten Streit

Ein Feuerlöscher
In einem brennendem Haus

Das Rettungsboot
Auf einem sinkendem Schiff

Immer noch Hoffnung

Irgendwie
Irgendwo
Irgendwann


Muß man erleben

Vögel sind verstummt
Die Sonne verabschiedet sich mit einem Feuerwerk am Horizont
Zeiger drehen sich Stunde für Stunde weiter

Der Vollmond betritt das Bild
Wandelt Felder zu Meeren
Streichelt mit seinem Licht die Gegend

Nebelschwaden ziehen auf
Schleichen sich von Baum zu Baum
Liebkosen die Blätter mit ihrem Atem

Grillen singen um ihre Liebste
Veranstalten Konzerte
Freier Eintritt

Eulen spielen FBI
Bespitzeln Mäuse
Jederzeit zur Festnahme bereit

Freund Fuchs hat wieder einmal zuviel getrunken
Wurde aus seinem Bau geschmissen
Jetzt auf der Suche nach einer Bank

Dann geht alles schlafen
Der Tag erwacht und beginnt von vorn
Bis zur nächsten Nacht


Wenn!!!

Mit Schlips und Kragen
Das Hemd gebügelt
Frisch rasiert

Mit Make-up und Lippenstift
Das Kleid paßt perfekt
Die Haare gemacht

Die Fenster geputzt
Die Wohnung aufgeräumt
Das Geschirr gespült

Die Bleistifte geordnet
Die Ordner sortiert
Dem Chef die Füße geküßt

Immer Vorbild
Beischlaf nach Plan
Leben ohne Willen

Läßt mich erschauern
Könnte schreien
Stinkt zum Himmel

Gehöre selbst dazu

Nicht jetzt
Manchmal
Wenn ich Lust habe


Wieder hier

Da bin ich wieder

Liege auf meiner Couch
Starre an die Decke

Der Putz bildet Täler und Höhen
Wirft im Licht seltsame Schatten

Schalte von einem Sender auf den nächsten
Suche nach Allem und Nichts

Spiele mit meinem Baseball
Unbewußt

Bin in Gedanken
Überall und nirgendwo

Alles nur wegen Dir


Zuhause

Laufe durch die Straßen
Leichter Nieselregen
Autos fahren mit angestellten Scheibenwischern durch die Stadt

Alles so bekannt
Doch so fremd

Licht der Vergangenheit
Nebel der Gegenwart
Dunkelheit der Zukunft

Nichts mehr wie es war

Einmal ein Zuhause


Freiheit

Die Flügel spreizen
Abheben

Sich im Rudel behaupten
Den Mond anheulen

Hinter einer Gazelle
Mit 100 Kilometer in der Stunde

Mal frei sein
Ohne Verantwortung

Wäre nicht schlecht


Zärtlich

Wir verstehen uns
Über Ozeane hinweg
Durch Stunden getrennt
Ohne Worte
Ohne Blicke

Dennoch fehlst du hier
Wirst zärtlich vermißt
Nicht nur von mir


Bis zum Morgen

Kann es nicht glauben
Schon wieder mehr als zwei Wochen
Zwei Wochen in welchen ich dich nicht gesehen habe
Immer nur an dich gedacht

Habe immer noch deinen Duft in der Nase
Erinnert mich
Deine Berührung auf meiner Haut
Prickelt immerzu
Dein Bild vor Augen
Läßt mich nie vergessen

Wünschte du wärst jetzt hier
Möchte dich in die Arme nehmen
Dir nahe sein
Wenn du nur nicht so weit weg wärst
Eine halbe Ewigkeit entfernt
Vogel müßte man sein

Was du jetzt wohl machst
Wie wird es dir gehen
Wie fühlst du dich

Wirst vielleicht noch schlafen
Vielleicht gerade frühstücken
Dich hübsch machen

Bist bestimmt gestreßt
Fertig mit den Nerven
Brauchst mal eine Pause

Irgendwie falsch
Einsam
Leicht verloren

Laß uns mal wieder miteinander reden
Bei einem Blick zu den Sternen
In einer anderen Welt

Immer zusammen
Nie getrennt
Seelenverwandt

Bis zum Morgen


In einer anderen Welt

Was wäre wenn
Wenn ich dein Typ wäre
Etwas älter
Etwas größer

Wenn wir mehr wären als Freunde
Was würde sich ändern
Würde sich etwas ändern?


Familie

Vorgehaltene Hand
Getuschel hinter dem eigenen Rücken
Über andere
Über die eigenen Geschwister

Jeder gegen Jeden

Gerüchte
Verdrehte Wahrheiten
Mißtrauen in den Augen
Alles gut in der Öffentlichkeit

Geliebte Familie


Jahrelang

Jahrelang Freunde
Mal gut
Mal weniger
Aber immer irgendwie
Durch dick und dünn
Auch mit Schrammen und Beulen

Und jetzt

Getrennt durch das Leben
Leben in verschiedenen Himmelsrichtungen
Werden wir noch Kontakt haben
Uns noch sehen
Noch sprechen
Noch kennen

Soll man sich neue beste Freunde suchen


Weg!!!

Mit 140 auf der Autobahn
Richtung Nirgendwo
Einfach weg

War Nichtraucher
Der Ascher voll
Wieso tatest du mir das an

Seit Tagen kaum geschlafen
Dunkle Ringe unter den Augen
Hab deine Stimme noch im Ohr

Müßte mal wieder was essen
Was trinken
Nimmst mir den Appetit

Fremdes Auto vor der Tür
Fremde Schuhe
Warum

Weil Er älter ist als ich?


Realität

Gestellt
Von vorn bis hinten
Gestellt

Keiner das was er zu seien scheint
Erfunden
Gespielt

Handlung nach Drehbuch
Orte frei erfunden
Szenarien für Einschaltquoten

Gefangen auf 100 Hektar
Um Reisen betrogen
Überall Kameras

Absichtlich gequält
Der Zuschauer wegen
Ganze Fanclubs außerhalb

Was soll man noch glauben?
Kann man noch glauben?
Waren Gefühle echt?

Nennt mir einen guten Grund warum nicht !!!


Müde

Müde von zuviel Spaß
Von zuviel Freude im Leben
Keine Möglichkeit sich diesem zu entziehen
Ist überall

Zuviel Geld auf dem Konto
Wächst und wächst
Muß ausgegeben werden
Einkaufsurlaub

Das Leben zu leicht
Kaum Hürden
Jeder im Chefsessel
Das Managergehalt im Rücken

Nur Luxus


Jentsch und Koffka E Zerrissne Meere
An die Zeit gewöhnt RRR Wilde Stürme
Hebbelianer L Spiegel des Außen
Leute des Inneren Ö Chaotisch Welten
S
Machen krank E Mich
Gott erlöse! ! Mit
!

Gar begeistert Publikum
Lauter Sturmglocke
Angstverzerrt Gesicht
Picken, Säbeln und zerrissnen Hemden

Auf Barrikaden
Mit Jakobinermütze
Mit Anstand aus dem Leben
Gewußt wofür


Wenn sie es könnten

Die Welt steht still
Ich drehe mich im Kreis
Schaue mich um

Wenn sie es bloß sehen könnten

Wie sie sich selbst das Leben erschweren
Wie sie es anderen nicht gerade leicht machen

Wenn sie es bloß sehen könnten

Genauso Fleisch und Blut
Trotzdem Kampf wohin man schaut
Jeder

Wenn sie es bloß könnten


Eiszeit

Nun kommt wieder die Zeit der Depression
Die Temperaturen sinken unter 0
Das Herz gefriert

Nicht meins
Deins
Eigentlich ständig

Eingefrorn auf Lebenszeit
Taust nie richtig auf
Weißt nicht was du verpaßt


Noch einmal

Ein Tag
Voller Hoffnung und voll Zuversicht
Voller Schmetterlinge

Auf Drogen
Im Vollrausch
Es kribbelt überall

Schon so einen Tag erlebt?
Den man am liebsten zurückspulen möchte

Ihn noch mal erfahren
Alles
Dich noch mal erfahren

Jedes Lächeln
Jeden Blick
Jede Berührung

Vielleicht etwas ändern

Alles
Gar nichts
Trotzdem immer wieder hier

Es besser wissen

Was seien wird
Was nicht seien wird
Was nicht seien wird


Nun leben

Nicht hell
Nicht dunkel

Der Horizont schimmert noch in rot

Nicht laut
Nicht leise

Grillen singen gar liebevolles Lied

Nicht heiß
Nicht kalt

Sommerwind umweht die Bäume

Nicht leicht
Nicht schwer

Meine Seele längst entstiegen
Will nun durch Weizenfelder fliegen

Mich duellieren mit dem Mondenschein
Ist heute gar so rein

Bist voll und hell und groß
So lasse mich nun los

Du Körper hinderlich
Hältst nicht auf das Ich

So leb denn wohl du dumpfe Welt
Sie mich nicht länger prellt

Nicht mehr gebannt durch zahllos Gelder
Will nun leben in den Wäldern
In den Feldern


Smile
 
George Beaumont schrieb am 09-09-2001, 20:20:34:
Nun leben

Nicht hell
Nicht dunkel

Der Horizont schimmert noch in rot

Nicht laut
Nicht leise

Grillen singen gar liebevolles Lied

Nicht heiß
Nicht kalt

Sommerwind umweht die Bäume

Nicht leicht
Nicht schwer

Meine Seele längst entstiegen
Will nun durch Weizenfelder fliegen

Mich duellieren mit dem Mondenschein
Ist heute gar so rein

Bist voll und hell und groß
So lasse mich nun los

Du Körper hinderlich
Hältst nicht auf das Ich

So leb denn wohl du dumpfe Welt
Sie mich nicht länger prellt

Nicht mehr gebannt durch zahllos Gelder
Will nun leben in den Wäldern
In den Feldern
 
Nik Österreich schrieb am 23-08-2001, 21:15:09:
our moral?

don't say what you think, a faceless crowd in which you walk,
and just see what you'll see, and talk what you must talk,
don't show your true face, just care about you,
it's really such a nice place, but so far away from the true.

don't take the time to understand a different point of view,
'cause it's damn easy if you let other peoples talk for you.

this are so called rules of our really very important moral,
but what would happen if you could forget just a simple line,
maybe a wounderful people would grow with the time.

2001, Nik.
 
Micha schrieb am 03-08-2001, 19:26:39:
Arbeitet,als würdet Ihr Geld brauchen.
Liebt,als hätte Euch noch nie jemand verletzt.
Tanzt,als würde keiner hinschauen.
Singt,als würde keiner zuhören.
Lebt,als wäre das Paradies auf der Erde...
 
maike Stuttgart schrieb am 06-07-2001, 11:58:13:
Die schönste
 
Maike Stuttgart schrieb am 05-07-2001, 11:35:41:
Ok das erste von den 100:

DANACH

Wenn eine Liebe stirbt, geht mehr kaputt als nur der Bund zweier Herzen.
Es stirbt auch ein Teil von dir.
Doch verliere nicht den Mut die Welt dreht sich auch ohne ihn weiter.
Und jeder wird dich verstehen und irgendwann, das witsr du sehen, lachst du darüber, weil du wieder glücklich bist.

2.HASS UND LIEBE

Manchmal haßt man den Menschen am stärksten, den man meisten liebt,
weil er der einzigste ist der einen weh tun kann.

3.VERGESSEN

Sicher ist es leicht jemanden zu lieben, den man zum ersten Mal gesehen hat.
Aber es ist schwer, jemanden zu vergessen, den man einmal geliebt hat.

4. WO BIST DU?

Jeden Tag denk ich an dich.
Jeden Tag hör ich dich sagen ich liebe dich.
Aber er ist es,
der mich in den Arm nimmt.
Er ist es, der mich tröstet, wenn ich traurig bin.
Er ist es, der mich beschützt, wenn ich ihn Gefahr bin - und nicht du.
ich fange an, ihn mehr zu lieben als dich...obwohl er nie sagt, daß er mich liebt.ü

5. Meine Liebe zu ihm ist, als ob man versucht einen Stern am Himmel zu erreichen.
Man weiß, man wird es niemals schaffen, doch man versucht es immer wieder.

6. VIELLEICHT...

Vielleicht seh ich einmal in ein Gesicht, das deinem gleicht.
Vielleicht hör ich irgendwann ein Lachen, das wie deines klingt.
Vielleicht seh ich einmal in Augen, wie deine.
Ich weiß, vergessen muß ich dich - aber suchen, suchen werd ich dich im jeden Gesicht.

7. TRAUERWEIDE

Trauerweide, immer nur seh ich deine Tränen, warum weinst du und runzelst die Stirn?
Ist es, weil er dich ohne Abschied verlassen hat?
ist es, weil er nicht verweilen konnte?
Auf deinen Zweigen schaukelte er im Wind.
Sehnst du dich nach den fröhlichen Tagen mit diesem Kind?
Du hast ihm immer Zuflucht gewährt und wie oft hast du sein glückliches Lachen gehört.
Trauerweide hör bitte auf zu weinen, denn Grund für diese Angst gibt es keinen.
Du denkst der tod hat euch für immer entzweit.
Doch in deinem herzen seid ihr immer vereint - IN EWIGKEIT!!!

8. DER KOMET...das hat mein Papa vor genau 10 Jahren für mich geschrieben:

Sieh den Komet am Himmel schweben-ob er für dich einen Wunsch enthält?
Hätt ich einen Wunsch frei im Leben, ich wünschte dir alles Glück der welt.

Und stellt sich mal das Glück nicht ein, wär`s schade, wenn du traurig bist.
Nach Regen folgt oft Sonnenschein.
Und´s wär schön wenn du schnell wieder glücklich wirst.

Tja... ich wünschte ich würde auf ihn hören...

9. Das habe ich mal dem Gil geschrieben:

Wage zu träumen
von dir
und dem, was du nicht bist

Wage zu träumen
von dir
und dem, was du nicht hast

Wage zu träumen
von dir
wie du wirklich bist

Wage zu träumen
von dir
und nach dem Erwachen

Verwasche nicht
dein TRAUMHAFT
wahres Gesicht
(Margot Bickel)

10. by me 17.6.98

Warum tust du ihm weh? Du weißt, er kann sich nicht wehren. Ist das etwa der Grund? Jeder Schlag ist hart. Hart wird zu härter. Wo einmal Vertrauen war, ist Verachtung. Er fängt an zu weinen. Doch du nimmst ihn am hemd und schmetterst ihn gegen eine Mauer, eine Mauer von Verbitterung und verzweiflung. Denn niemand hilft ihn. Du lachst-er weint...weint wie noch nie in seinem Leben, denn noch nie hat er sich so allein gefühlt. doch was sind Gefühle für dich?Du hast nie gespürt, was Liebe ist und trotzdem ward ihr einmal Freunde...

11. 10.08.98 by me

Tränen suchen ihren weg über ihre Wangen. Ihre Augen sind rotgeschwollen. sie hält es nicht aus, schmettert ihren Kopf gegen die aWand. schluchzend läßt sie sich auf den Boden sinken. Zitternd streicht sie sich ihre Strähnen aus dem Gesicht. Sie bringt sinnlose Sätze herraus, die sie nicht mal zu Ende sprechen kann, weil sie immer wieder von Weinkrämpfen überholt wird. und nur, weil sie sich nach Liebe sehnt - nach die...

12. "Ich glaube nicht, daß ich nur einem Menschen fehlen würde, denn dem ich fehlen möchte, der macht sich nichts aus mir. Ich glaube nicht, daß ich etwas versäumen würde, denn das was ich kennenlernte, daraus machte ich mir nichts. ich glaube nicht, daß ich was zu erwarten habe, worauf ich warten wollte, war Zärtlichkeit von ihm. ich glaube nicht, ja ich glaube nicht, daß ich noch länger leben möchte. WENN ich jetzt sterben würde, könnte ich die Welt mir träumen, wie sie nicht war."

"-Auch ich glaub nicht, daß du dem Menschen fehlen würdest, dem du so fehlen möchtest. der passte nicht zu dir. Ich glaube schon, daß du etwas versäumen würdest, denn was du kennenlerntest, das war der anfang nur. ich weiß genau, daß du was zu erwarten hättest, worauf du warten solltest, ist Zärtlichkeit. ich wünsche sehr, ja ich wünsch mir sehr, daß du noch länger leben möchtest. Wenn wir zusammenhalten ertragen wir die Welt so wie sie ist"!

Du hattest keine Tränen mehr gestern als wir uns trafen du zittertest dein Blick war leer. ich hörte zu und wärmte dich und zod dich von der straße und nahm dich mit zu mir...

Für alle, die das Leben schon aufgegeben hatten...Gebt niemals irgendetwas auf...
 
Sternchen meine kleine Welt schrieb am 20-06-2001, 16:49:19:
Diese Gedichte ist zwar leider nicht von mir aber sie sind einfach so süß!!! Smile

Liebst Du...

Liebst du die Schönheit,
so liebe mich nicht,
denn es gibt viele,
die schöner sind als ich!

Liebst du den Reichtum,
so liebe mich nicht,
denn es gibt viele,
die reicher sind als ich!

Doch liebst du die Liebe,
so liebe mich,
denn es gibt keine,
die dich so sehr liebt wie ich!!!


Notwendigkeit!

Ich brauche drei Dinge in meinem Leben:
Die Sonne, den Mond, und dich,
Die Sonne für den Tag!
Den Mond für die Nacht!
Und dich für immer!


Bei und viel Spass noch beim Gedicht sammeln!!
 
Vonni ma home schrieb am 06-03-2001, 21:43:00:
Liebe kann man nicht beschreiben,
Liebe muß man praktisch treiben...

Ich hab dich lieb,
ich mag dich sehr,
ich sag es dir es ist so schwer,
was werd ich tun wenn du mir sagst,
dass du mich einfach nicht mehr magst???
 
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