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porno videos (184.75.211.76) schrieb am 12-01-2014, 10:02:05:
porno praxis
 
Jenny (88.153.33.160) Berlin schrieb am 13-04-2012, 20:52:24:
Super Seite, weiter so!
 
Sandra (85.232.24.72) Farnkfurt schrieb am 12-04-2012, 09:48:51:
Big Grin Hey echt tolle Seite. Da wollt ich auch gleich schöne Grüße hinterlassen!
 
Frank (93.130.233.74) Mönchengladbach schrieb am 06-08-2011, 23:07:37:
Musikalische Grüße vom Niederrhein - Ich hoffe, man sieht und hört sich auch mal in unserer Gegend - Wünsche weiterhin viel Erfolg.
 
Abishek rasir (85.5.212.81) Paris schrieb am 28-07-2007, 19:51:20:
Heeeeeey
Leute ich bins ich komme aus Afghanitan ich wohne in Paris.Ich spiele violine und falls jemand ne Afghanische note hat kann er es mir bitte senden das wàr nett.Meine E-mail adresse Abishek@Bluewine.fr
 
kim (217.229.212.236) schrieb am 24-04-2007, 14:24:20:
heyyyyyyyyyyyyy
ramona, wie geht´s dir so? ich hab dich ja schon lang nicht mehr gesehen. soll ich dir mal wieder ein gutenacht lied singen, auf das du so gut geschlafen hast? ich will auch noch unbedingt das neue haus deiner cindy anschaun. das ist bestimmt voll kuhl. kommt da echt jacky aus dem wasserhahn, so wie du es uns immer erzählt hast?
lieb dich
deine kim
 
jugendbeauftragter (217.229.218.152) schrieb am 31-10-2006, 15:58:12:
sehr geehrte cindy und bianca.
da ihre schwester ramona noch nicht einmal 16 jahre alt ist, möchte ich sie darauf hinweisen, dass sie auf keinem fall mit alkohol in verbindung kommen darf, wenn dies herauskommen sollte, wartet auf sie eine sehr hohe strafe.
ich möchte ihnen das jugendschutzgesetz in ihre homepage kopieren:
Das JuSchG regelt unter anderem:

Aufenthalt Minderjähriger an öffentlichen Orten wie Gaststätten, Spielhallen oder Tanzveranstaltungen (Diskothek)
Verzehr durch Minderjährige und Abgabe an Minderjährige von alkoholischen Getränken und Tabakwaren in der Öffentlichkeit
Verkauf und anderweitiges Zugänglichmachen von Filmen und Computer-/Videospielen in der Öffentlichkeit
Zuständigkeiten der Jugendschutz-Organisationen Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) und Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK)
Handlungsweite der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien und ihr Instrument der Indizierung

Novelle 1. April 2003 [Bearbeiten]Das Jugendschutzgesetz wurde zuletzt mit Wirkung zum 1. April 2003 novelliert (Die Novelle wurde im Juni 2002 verabschiedet, wenige Wochen nach dem Amoklauf von Erfurt), gleichzeitig trat der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft. Während das JuSchG im wesentlichen dem Jugendschutz in der Öffentlichkeit und Verbreitungsbeschränkungen bei jugendgefährdenden Trägermedien (Printmedien, Videos, CD-ROMs, DVDs usw.) regelt, werden im JMStV die Bestimmungen zu Rundfunk und so genannten Telemedien behandelt. Grund für diese Zweiteilung ist die unterschiedliche Gesetzgebungskompetenz der Länder und des Bundes. Mit dem neuen Jugendschutzrecht wurden alte Regelungen des Gesetzes zum Schutze der Jugend in der Öffentlichkeit (JÖSchG), des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (GjSM) sowie Jugendschutzbestimmungen in Rundfunkstaatsvertrag (RStV) und Mediendienstestaatsvertrag (MDStV) abgelöst.

Eine Neuerung der Novelle ist, dass in beiden Gesetzen bestimmte Inhalte benannt wurden, die auch ohne Indizierung oder Altersfreigabebeschränkung nicht verbreitet werden dürfen (allerdings für Telemedien in einem anderen Ausmaß als für Trägermedien, auch sind die Folgen bei Verstößen unterschiedlich). Diese Inhalte sind "den Krieg verherrlichende Trägermedien" (§ 15 Absatz 2 Nr. 2 JuSchG), Medien, die "Kinder und Jugendliche in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung darstellen" (§ 15 Absatz 2 Nr. 4 JuSchG) und Medieninhalte, die „Menschen, die sterben oder schweren seelischen Leiden ausgesetzt sind oder waren, in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellen und ein tatsächliches Geschehen wiedergeben, ohne dass ein überwiegendes berechtigtes Interesse gerade an dieser Form der Berichterstattung vorliegt“ (§ 15 Abs. 2 Nr. 3 JuSchG und § 4 Abs. 1 S. 1 Nr. 8 JMStV).

Außerdem wurde unter anderem das JuSchG in Bezug auf die Computer- und Videospiele verändert. Spiele müssen nun, wenn sie an Minderjährige verkauft werden sollen, der USK vorgelegt werden. Diese bestimmt in einem Prüfverfahren eine Altersbeschränkung für Spiele, die dann auf dem Produkt deutlich sichtbar gekennzeichnet werden muss und verbindlich gilt (ähnlich wie schon jahrelang zuvor für Filme die Kennzeichnung durch die FSK gegolten hat). Vor der Gesetzesnovellierung waren die USK-Kennzeichnungen freiwillig und rein informativ. Alle USK-Kennzeichnungen (auch die vor dem 1. April 2003) sind nun verbindlich.

Von der USK gekennzeichnete Spiele können nicht mehr durch die BPjM indiziert werden - die bestehenden Indizierungen gelten allerdings weiterhin. Das erregte Aufsehen, da die BPjM kurz vor Inkrafttreten des neuen JuSchG die Spiele Unreal Tournament 2003 und Command & Conquer: Generals indizierte, obwohl diese von der USK die damals noch freiwillige Alterangabe "ab 16" bekamen. Um die Indizierungen zu umgehen, veröffentlichten die Spielehersteller nach der Gesetzesnovelle deutsche Versionen der Spiele, die dann von der USK mit "ab 16" bewertet wurden und nicht indiziert werden durften.

Mit der Strafvorschrift des § 27 JuSchG, der die Weitergabe von verbotenen oder indizierten Medien oder auch das Anbieten unter Strafe stellt, ist das Jugendschutzgesetz Teil des Nebenstrafrechts.


Jugendschutz in der Öffentlichkeit [Bearbeiten]Im Sinne des Jugenschutzgesetzes (JuSchG §1) sind Kinder Personen, die noch nicht 14 Jahre alt sind und sind Jugendliche Personen, die 14, aber noch nicht 18 Jahre alt sind.

Jugendlichen ab 16 Jahren darf der Aufenthalt in Gaststätten ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person in der Zeit von 24 Uhr bis 5 Uhr morgens nicht gestattet werden.

Kindern ist der Aufenthalt auf öffentlichen Festen bis einschließlich 20 Uhr, Jugendlichen ab 14 Jahren bis 23 Uhr und Jugendlichen ab 16 Jahren, bis 24 gestattet.

Die Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht und Jugendlichen ab 16 Jahren längstens bis 24 Uhr gestattet werden. Eine Ausnahmeregelung gilt nur, wenn eine schriftliche Einverständniserklärung mit Unterschrift und Kopie des Ausweises des Ehrziehungsberechtigten vorhanden ist (§ 5 Abs. 3). Im Falle einer von Trägern der öffentlichen Jugendarbeit initiierten Tanzveranstaltung ist es Jugendlichen unter 16 Jahren gestattet, sich bis 24 Uhr dort aufzuhalten.Der Aufenthalt in Gaststätten darf Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur gestattet werden, wenn eine personensorgeberechtigte oder erziehungsbeauftragte Person sie begleitet. Jugendlichen ab 16 Jahren darf der Aufenthalt in Gaststätten ohne Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person in der Zeit von 24 Uhr und 5 Uhr morgens nicht gestattet werden, sofern keine Einverständniserklärung und eine Kopie des Ausweises des Ehrziehungsberechtigten vorhanden ist.


Was das Jugendschutzgesetz nicht regelt [Bearbeiten]Vom Jugendschutzgesetz nicht geregelt werden die Abgabe von Gefahrstoffen und potentiell gefährlichen Stoffen, wie pyrotechnische Gegenstände. Diese sind kein Bestandteil des Jugendschutzgesetzes, sondern werden durch andere Gesetzeswerke wie das Sprengstoffrecht geregelt.

Entgegen einer landläufigen Meinung regelt das JuSchG nicht (wie auch kein anderes Gesetz), zu welchen Zeiten sich Jugendliche in der Öffentlichkeit (z.B. auf Straßen) aufhalten dürfen.
 
pharao (89.58.18.28) schrieb am 15-08-2006, 20:30:45:
Da diesseitiges Leben selbstredend leiblich ist, stellte Gesundheit für die Ägypter einen hohen Wert dar, der freilich die geistige Gesundheit mit einschloß. ,,Leben, Heil und Gesundheit!" war eine gebräuchliche Grußformel.

Der hohe Standard ägyptischer Heilkunst, berühmt und gefragt in der gesamten antiken Welt, belegt die große Aufmerksamkeit, die dem körperlichen Wohlbefinden galt. Das Gesundheitswesen war für die damalige Zeit und Gesellschaftsform in hohem Maße differenziert und vorbildlich ausgebaut. Körperlich oder geistig Kranke sowie Körperbehinderte wurden nicht ausgegrenzt oder benachteiligt. Es gehörte zum moralischen Kodex, sie nicht zu verachten oder zu schädigen. Körperlich Mißgebildeten war der Aufstieg in der Beamtenhierarchie nicht verwehrt.

Reinlichkeit, Körperpflege sowie Gesundheitsvorsorge durch Fasten und regelmäßige Darmreinigung standen hoch im Kurs. Der Übergang zwischen Schönheitspflege und gesundheitlicher Körperpflege war fließend.

Die Ägypter genossen eine Sexualität ohne Prüderie. Viele Bildnisse signalisieren in verschlüsselter Form oder in - freilich seltenen - freizügigen Zeichnungen eine Sinnenfreude ohne Schuldgefühle und Verklemmungen. Eine ebenso kultivierte wie zärtliche Erotik vermittelt die Literaturgattung der Liebespoesie.

Im religiösen Kult und bei Festen weltlicher Art spielte der Tanz eine große Rolle. Es gab strengere und lebhaftere sowie ekstatisch-akrobatische Tanzformen. Die Tänzer(innen) waren BerufstänzerInnen, den Tanz als Element einer Paarbeziehung gab es nicht, man ließ gewissermaßen tanzen.

Sport und Spiel wurden dagegen allgemein betrieben. Neben der kultischen Ausübung existierten auch der sportliche Wettkampf sowie die Körperbewegung aus reinem Vergnügen. Es gab Lauf, Sprung, Ringen, Stockfechten, Boxen, Rudern, Schwimmen, das sogenannte Fischerstechen, Bogenschießen, Wagenrennen, Ballspiele und schließlich die Jagd und das Fischen.

Pantomimische Bewegungsspiele nach Texten und Liedern bilden gewissermaßen eine Brücke zu den Mysterienspielen, die an bestimmten religiösen Festtagen aufgeführt wurden, wenn es sich dabei auch wohl eher um Textrezitationen und rituelle Gesten als um wirkliches Theaterspiel unter Einbeziehung von Körperbewegung und Körpersprache handelte.

Da körperliche Bewegung auch außerhalb des Arbeitslebens bei den Ägyptern offenbar eine beachtliche Rolle spielte, gilt es zu prüfen, ob sie bestimmte typische Haltungs- und Bewegungsmuster besaßen und ob diese mit den in der Kunst abgebildeten übereinstimmen.

Eine der wenigen Arbeiten, in denen versucht wurde nachzuprüfen, inwieweit Zeichnungen, Reliefs und Malereien reale, alltägliche Bewegungsabläufe der alten Ägypter physiologisch exakt wiedergeben, ist die Sportdiplomarbeit von Lutz Weber über die Rudertechnik. Ich möchte deshalb hier von den Ergebnissen seiner Arbeit berichten:

Die Ägypter benutzten auf dem Nil und seinen Seitenkanälen sowie auf dem Meer kombinierte Segel- und Ruderschiffe. Da das Rudern in erster Linie von der Notwendigkeit bestimmt war, Schiffe als Verkehrs- und Transportmittel einzusetzen, und erst in zweiter Linie sportliche Motivation eine Rolle spielte, war die Entwicklung der Rudertechnik vor allem auf einen ökonomischen und physisch lange durchhaltbaren Bewegungsablauf ausgerichtet.

Weber benutzte als Vorlage für seine Untersuchung Darstellungen einer Schiffsexpedition der Ägypter in das Land Punt zur Zeit der Pharaonin Hatschepsut aus der 18.Dynastie. Die Malereien im Tempel der Königin zu Deir-El-Bahari zeigen eine Reihe von Schiffen, bei denen die Ruderbesatzungen in verschiedenen Phasen eines Ruderzugs dargestellt sind. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einer realitätsbezogenen Rekonstruktion der Rudertechnik. Vergleiche mit Darstellungen aus dem Alten und Mittleren Reich zeigten übrigens, daß die rekonstruierte Rudertechnik nicht nur für das Neue Reich Gültigkeit hatte.

Weber untersuchte jedoch nicht nur Bildmaterial, sondern zusätzlich wurden praktische Experimente durchgeführt. Auf einem am Rheinufer vertäuten Pontonschiff wurden zwei ägyptische Ruderbänke eingerichtet, die einschließlich des Nachbaus der Ruder die alten Bedingungen weitestgehend nachstellten.

Hier nun eine ausführliche Beschreibung des Bewegungsablaufs beim Rudern, wie Lutz Weber ihn rekonstruiert hat (siehe Abb.):

,,Der Ruderer steht mit beiden Beinen fest auf dem Deck und streckt die Arme vom Körper, um in die Auslage zu gehen. Das Blatt befindet sich in diesem Moment außerhalb des Wassers und wird zum Einsatz bugwärts geführt. (Phase a in der Abb.).

Wenn das Blatt ins Wasser taucht, zieht er mit den Armen und dem Rumpf Richtung Körper. Gleichzeitig stemmt er die Beine gegen das Deck. Durch das Ziehen mit dem gesamten Oberkörper bewegt der Ruderer sich mit dem Gesäß zur Ruderbank hin (Phasen b und c). Kurz bevor er sitzt, beugt er die Arme stärker und zieht das Ruder mit dem Hinsetzen an den Körper heran (Phasen c und d).
Um das Blatt aus dem Wasser zu heben, werden die Hände nach unten gedrückt. Gleichzeitig wird das schiffsinnere Bein zurückgesetzt, um das Aufstehen zu ermöglichen. Durch das Aufstehen in der Schrittstellung und das Vorbeugen des Oberkörpers gehen gleichzeitig die Hände (actio-reactio) weiter nach unten und ermöglichen es, das Blatt frei vom Wasser zu führen (Phasen e bis g). Das Blatt wird nach hinten geführt, der zurückgestellte Fuß wieder neben den anderen gesetzt und der neue Einsatz vorbereitet."

Dieser Ablauf gewährleistet durch den Einsatz des ganzen Körpers und das Ausnutzen des Eigengewichts, also der Schwerkraft, eine langsame und runde Bewegung mit möglichst geringem Kraftaufwand und ohne einseitige Belastung von Rücken und Schultergürtel. Sehr im Kontrast dazu steht die rein sitzende Art zu rudern, wie sie bei den Galeeren etwa der Römer und der späteren abendländischen Geschichte üblich war. Die dadurch erzwungene Rudertechnik mit all ihren Nachteilen kann hier nicht diskutiert werden.

Noch heute kann man in Ägypten manchmal bestimmte Bewegungsmuster und Haltungen beobachten, wie wir sie bei den alten Ägyptern als typisch abgebildet finden; vor allem bei den Fellachen und den Nubiern. Charakteristisch für diese Art sich zu bewegen ist, daß der Körper nicht gestaucht wird, sondern sich ausdehnt. Ich habe dies z.B. bei Ruderern auf dem Qamrun-See am Rande der Oase Fayum beobachtet. Und bei Siko, unserem Felukenkapitän in Assuan, konnte ich beobachten, wie er sich von der Hüfte her mit geradem Rücken über die Reling ins Wasser beugte. Bemerkenswert ist auch die ausbalancierte Art, wie Frauen, z.T. freihändig, den Wasserkrug auf dem Kopf tragen. Dies ist nur möglich, wenn die Körpersegmente vertikal und ohne Bewegungsblockierung fein schwingend um die innere Körperachse angeordnet sind.

Indirekte Hinweise auf den Bewußtheitsgrad einer Kultur in Bezug auf Körperstruktur und Haltungs- bzw. Bewegungsmuster liefert uns das gebräuchliche Sitzmobiliar. Die einfachen Ägypter saßen vor allem auf dem Boden oder auf niedrigen Hockern, die vornehmeren vor allem auf Stühlen. Die auf Rund- und Flachbildern abgebildeten Sitzgelegenheiten sind bei aller Ästhetik eher funktional gestaltet und ermöglichen eine aufrecht bequeme Sitzhaltung.

Zusammenfassend läßt sich sagen, daß im alten Ägypten vielfach vorbildliche Bewegungsmuster, die eine integrierte Körperstruktur beinhalten, intuitiv gespürt und gelebt wurden.

Wir haben es dabei nicht mit einer ,,ausgedachten", sondern eher mit einer natürlichen Grazie zu tun, wie sie Völkern eigen ist, die sich noch in einer Lebensordnung befinden, welche in die Natur eingebunden ist. Die Ägypter befanden sich zwar bereits auf dem Wege der Lösung aus dieser Ordnung. Aber wie kein Kulturvolk dieser Entwicklungsstufe offenbaren sie in ihrer Kunst trotzdem noch ein gelebtes Gespür für das Gleichgewicht zwischen Bindung und Freiheit. Ihr Körperbewußtsein und -gefühl für die ,,richtige" Bewegung im Einklang mit der Schwerkraft als Teil einer als umfassend erlebten kosmischen Ordnung war noch nicht gestört durch Reflexion und ,,ästhetisierende Ziererei" (Heinrich von Kleist).

Trotz einer den Körper schonenden Art der Bewegungsabläufe gab es auch im alten Ägypten häufig Wirbelsäulen- und Knochenerkrankungen. Die Gründe hierfür sind aber vor allem in den extremen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht sowie - vor allem bei den unteren Volksschichten - in einseitiger Ernährung und krankmachenden Arbeitsbedingungen zu sehen.
 
steffen (217.229.227.245) schrieb am 12-08-2006, 20:21:46:
joa..hey leutz!!
Also ich hoffe es is euch net zu langweilig , wenn ich euch hier meine 'Lebensgeschichte'(bidde net wörtlich nehmen)erzähl..ich meine eigl. eher wie ich zum punk kam.
Das war so ,dass ich auf Kerwa war,ganz normal angezogen und so,nur ein bissel so von der musik her und halt von der einstellung zum leben anders war als andere.ich war aber sehr weit davon entfernt,irgenetwas mit punk zu tun zu haben...jedenfalls standen da in einer gruppe von 11 leuten gothics und punks.sie vielen mir sofort auf (logisch...zwischen all den blingblinghoppen ne?!)und ich wollte sie gerne ansprechen,hab ich aba net getraut lol.meine freundin jedenfalls sagte nur,ich würde spinnen,diese 'schwarzen,fiesen satanistn...'usw..
okay ich hatte keine ahnung von sowas,aba zumindest kann ich satanistan von punks und gothics underscheiden.
zum glück war sie net mine einzige freundin und eine andere kam am nexten tag mit.sie is mit mir zu ihnen gegangen.ich fands echt super und die punks und gothics waren echt supanett und ham uns voll akzeptiert und so..ham dann den ganzen nexten tag mit ihnen verbracht und mir is aufgefallen(da war ich ja noch normalo)das die nicht anders(im sinne von böse oda so,sondern nur viel cooler sind.
nachdem ich mich einige male mit denen getroffen hatte,wurde ich voll in die gruppe integriert und alle waren voll nett..ich mochte se alle voll gern.nach ca. nem monat hatte ich dann etwas ahnung von gothic ,von punk und so von dem was sie denken und fand das total toll.
ich begann mich so anzuziehen wie sie und da begann schon alles.ich fühlte mich so total wohl und so langsam hatte ich dann auch richtig ahnung von der einstellung und kann es mir echt nemmer vorstellen normal zu sein,denn für mich isses jetz normal so zu sein wie ich bin.

mfg steffen
 
eier freind vom blaua kreiz (217.229.195.40) no do wo ihr a wohnt schrieb am 18-07-2006, 21:29:41:
servus. weißn madle. gher ich eigentlich a zur obergass? wohn ich do net a? na etz is ja bal widder kerwa in schickahorum. saufn wir dann do an mitnanner? cindy host du eigentlich schon oft mit dem trescher gefickt? der schaut aus wie an necher. der ist a immer so dreckert
 
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