knubbis poesiealbum



hallö! willkommen in meinem poesiealbum. hier könnt ihr eure texte veröffentlichen, aber bitte nur eure eigenen. und ansonsten viel spaß beim lesen ;o)
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Dein Vater *** schrieb am 25-09-2003, 10:33:54:
Der Gipfel Deines Erfolges sind Plateau-
Schuhe. Du bist eine fette Nutte und verdienst den Tod durch den Strang....

Stirb!
 
Susi-rotelillie Leipzig schrieb am 08-05-2003, 20:01:33:
hmm..posiealbum...also Spruch: ....Trinke niemals den Kakao, durch den andere dich ziehen...

Intreessante Seite..mach weiter so...Liebe Grüße Susi-rotelillie
 
Gedankenscherben schrieb am 06-05-2003, 11:00:05:
Und ein letztes. Das ist mir das wichtigste von allen, vielleicht erzähl ich Dir ja eines Tages mal die GEschichte dazu. Auf bald. *knuddel*

[m]

„Musik des Lebens“

Ein jeder Mensch ist wie ein Ton,
in der großen Melodie,
und jede einzelne Person,
gehört zu einer Harmonie.

Doch ganz allein der Komponist,
kann die ganze Schönheit fassen,
weil´s für uns unmöglich ist,
so manches Bruchstück nicht zu hassen.

Und wird nicht oft durch Dissonanz,
dem Lied die Würze beigefügt,
die – betrachtet man sich´s ganz –
den Hörer erst so recht vergnügt.

Verklingt auch irgendwann der Ton,
so hat erdoch Musik geprägt,
die – und das ist reichlich Lohn –
das ganze ewig Rad bewegt.

Sei Dir einfach Deines Klangs bewußt,
den Du spielst Dein Leben lang,
und folge voller Herzenslust,
Deiner Seele inn´rem Drang.

Und magst Du auch mal schräg erklingen,
so denke einfach nur daran:
nur Du allein kannst das vollbringen,
was kein Dur-Akkord je kann...
 
Gedankenscherben schrieb am 06-05-2003, 10:56:27:
Und noch eins...


„Ich seh´ in dich“

Tief lassen deine Augen blicken,
die so schön und traurig sind,
mir deine Gefühle schicken –
du bist so alt, und soviel Kind.

Diese Sehnsucht, tief in dir drin,
und die Angst enttäuscht zu werden,
auf der Suche nach dem Sinn,
den das Leben macht auf Erden...

Deinen Weg, den mußt du finden,
der dich leitet durch die Welt,
laß nur nie die Hoffnung schwinden,
es kommt der Eine, der dich hält.

Nimm dir die Zeit und finde Ruhe,
für Glück ist Hast kein guter Hirt,
verschließ dein Herz in einer Truhe,
die nur des Einen Schlüssel öffnen wird.

Tu was du willst, nur tu es richtig,
geh keine Kompromisse ein,
sich treu zu bleiben, das ist wichtig,
Glück stellt sich dann von selber ein.

Versuche nicht, dich anzupassen,.
Nur auf falsche Hoffnung hin,
glaube mir, du würd´st verpassen,
was der Liebe wahrer Sinn.
Benutz ganz schlicht dein Herz zum Sehen,
denn Gefühle lügen nicht,
sie sind ganz einfach zu verstehen,
solang sich nicht Verstand einmischt.
 
Gedankenscherben schrieb am 06-05-2003, 10:54:15:
Kaum zu glauben, dass ich sowas mal geschrieben habe... *lächel*

Glück“

Das Glück find´ der, der es nicht sucht,
denn es ist schon durch Geburt gebucht.
Mach doch nur die Augen auf,
dann fällt es dir von selber auf:
Erfolg ist nicht gleich Glücklichsein,
nur glücklich sein ist Glück allein!

All das Streben, Hetzen, Neiden,
werden immer Glück verleiden!
Find´ die Ruh´ des Gleichgewichts,
leg nicht gleich Gewicht in Nichts!

Such´ in all dem Lärm die Stille,
dort ist laut des Glückes Wille,
wenn du zuhörst und ihm lauschst,
an der vollen Leere dich berauschst,
dann strömt das Glück durch deine Adern,
und du vergißt mit dir zu hadern.

Freust dich an der Freud an sich,
bemerkst erst jetzt – wie wunderlich –
all die Wunder dieser Welt,
wie jedes dein Gemüt erhellt!

Staunend´ Demut macht sich breit,
erquickt sich an den Kleingkeit´,
die dich überall umgeben,
welch ein Staunen – welch ein Schweben!
Versuche nicht Glück zu besitzen,
hilf mit es vor Besitz zu schützen!
Bist du so weit, dann, glaube mir,
wird´s dich besitzen – bleibt bei dir.

Dreht man es um, das menschlich´ Denken,
werden die Gefühle lenken,
jeden hin zum wahren Glück,
und vom Mensch zum Mensch zurück.

Einschlagen wird der geist´ge Blitz,
dass viel besser als Besitz,
der Verzicht ist anzuseh´n,
denn nur Besitztum kann vergeh´n!

Geh ruhig mal einen Schritt zurück,
das verschafft mehr Überblick,
und gehst du dann ganz nahe hin,
siehst du des Kleinen großen Sinn!

Hast Du auch Angst was zu verpassen,
es tut gut Altgewohntes zu verlassen,
einzureißen all die Mauern,
voranzuschreiten ohn´ Bedauern,
in eine helle, schöne Welt,
die keinem mehr als dir gefällt.

Dort spürst du auf der Haut die Luft,
genießt der Düfte wahren Duft,
machst die Augen zu zum Sehen,
bleibst mal stehen um zu gehen,
hörst die Stille plötzlich lärmen,
und schmeckst Gefühle, die dich wärmen.
Und du glaubst zu denken, dass du weißt,
warum fühlen niemals denken heißt!

[m]
 
Moonlight Poetrycastle schrieb am 14-02-2003, 14:07:28:

Lass mich schlafen...

Kussversunken durch den Nebel schwebend.
auf der Reise aus und in uns hinein.
Suchtgefühle im extatischen Rausch lebend,
Nahe dran - doch soll es noch näher sein.

Nachtverführt der Diebin des Willens auf der Spur,
ihr erlegen mit einem Lächeln auf den Lippen.
Sternschnuppenwunderflug auf der Wolke pur,
Suchfaktorliebesflug - will weiter von Dir nippen.

Lass mich schlafen - Flugmanöver erträumen,
mit Dir - die Nacht atmen und das erwachen...
Lass mich schlafen und es versäumen.

Lass mich schlafen...

© by Moonlight hexenmond@gmx.de
 
Dragonheart Poetrycastle schrieb am 07-02-2003, 15:14:46:

Schneepolitur

Sturmkrallen - die den Nacken streicheln,
auf perfide Art fast schon betörend.
Eisküsse - die dem Teufel schmeicheln,
innig die Melanchoniebraut erhörend.

Winterlakai - trägt seine neue Schuhe,
führt sie mit Stolz zum Ehrentanze aus.
Schneepolitur - auf verhängnisvoller Ruhe,
Frostvorhang fällt vor das Seelenhaus.

(c) golden_dragonheart@gmx.de
 
mandy aka dragon schrieb am 10-01-2003, 21:03:51:
Einsamkeit

Sie ist groß,
Sie schließt mich ein.
Ich sitze auf diesem Floß -
Es wird bald untergegangen sein.

Der lange, breite Strom -
Er fließt schnell.
Ich fühle mich wie in einem Turm
Und in mir ist es schon lange nicht mehr hell.

Mein Leben wir noch lange dauern,
Doch dieses eine Gefühl wird für immer vorhanden sein.
Dort stehen hohe dicke Mauern.
Diese Einsamkeit - ich bin allein...
 
mandy aka dragon forgotten-valley schrieb am 10-01-2003, 20:40:20:
Duo amici in animo
similes esse debent;
in omnibus aliis rebus
se differre possemt.

(zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem Anderen können sie grundverschieden sein.)
 
Nightgirl G-Town schrieb am 12-12-2002, 20:48:48:
Hi!!
Hatten grade bei icq so lange gelabert *gg*
Die Homepage kommt auf jeden fall zu meinen links ist echt klasse *g*
Hier haste noch ein sprüchlein (kennste ja schon):
"Pupertät ist wenn die Eltern anfagen schwierig zu werden"
Kannste ja hinzufügen wenn du ihn noch nicht hast *gg*
MFG NiGhTyyy
 
Dark schrieb am 06-12-2002, 13:48:03:


Wache bei mir

Dein Mund, verschmolzen mit dem meinen,
wie kann ein Kuss so glühend sein?
Deine Augen, die wie Sterne erscheinen,
ein Blick und ich war für immer dein.

Dein Umarmen, wie ein Streicheln,
war der Auftakt zum Sinnengefühl.
Deine Stimme, lockendes Schmeicheln,
eingelullt von Dir im Traumgewühl.

Du, ich, der Traum, die Nacht...

...wache bei mir,
um den Traum zu halten.


(c) Darkwisper@gmx.net
 
Miri Meckenbeuren (bei Friedrichshafen) schrieb am 12-11-2002, 16:54:51:


Jedes mal, wenn ich dich sehe
Jedes mal, wenn ich dich höre
Jedes mal, wenn ich dich berühre
-ob ungewollt oder nicht-
spüre ich es
fühle ich es
dann weiß ich, dass ich
nicht alleine bin, dass ich
jemanden habe, den ich
lieben kann –obwohl-
meine Liebe
nicht bemerkt wird
nicht erwidert wird
aber

hoffentlich akzeptiert wird.
 
Golden Dragonheart Poetrycastle schrieb am 07-11-2002, 09:51:59:

Sinnenflug

Verlangen - ungezügelter Natur,
nach einem Kuss - feurig und wild,
besiegelnd - den Liebesschwur,
für die Ewigkeit - er gilt.

Forschend - Terra Inkognita erkunden,
einem Lavastrom gleich - glühend heiss,
zärtlich - Deine Welt umrunden
ungeachtet - ob laut oder leis.

Ganz abgetrieben - ins Reich der Sinne,
will mich ergeben - der Träumerrei.
Mein Herz - das ich Dir nun bringe,
längst verfallen - Deiner Liebeshexerrei.

(c) golden_dragonheart@gmx.de
 
Racaire Wien/Österreich schrieb am 23-09-2002, 13:50:04:
Liebes Gnömchen! Vielen Dank für deinen Gästebucheintrag auf meiner Seite - hab mich sehr darüber gefreut. Du hast ne tolle Seite - weiter so!
LG Racaire
 
das weiß sie schon schrieb am 03-09-2002, 00:36:07:
Knubbelgnom, lammfromm, im Forum nutzt die das Demonstativum um unverschämt zu werden und Bergen von Mails vorzubeugen,sich vorüberzubeugen und Reibung in sich zu erzeugen beim zeugen...säugen muß sie später mit Kindergeschrei im Äther...unverschämter ging es nicht,und das Ende holpert,wie bei jedem Gedicht.
 
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