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osman (80.185.117.83) bielefeld schrieb am 12-08-2005, 00:40:07:
Rolleyes Rolleyes Rolleyes Unsure Tounge Smile Sleep Laugh Mad Mellow Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear Fear
 
Brunhilde Brauner (217.230.95.68) Bei jo (zur Zeit) schrieb am 07-10-2002, 20:14:05:
Hey Jo,

Komm mal wieder nach hause und bring unsere tochter mit.
Zumindest an ihrem 13. Geburtstag sollte sie zu Hause sein.
Der Onkel Werner fragt schon die ganze Zeit sie wieder kommt.
Er hat das ganze auto voll süßigkeitten
und wartet auf pinky's pu**y
(hornybitchfuckinherblackuncleinfuckinredcarswingingherfuckinpinkherwithcockpussysuckblowjob...lord of the rings jlo britney pamela cock porn full version complete horny quality big zoom high tide...........all you want!!!!!)
 
Brunhilde Brauner (217.230.95.68) Bei jo (zur Zeit) schrieb am 07-10-2002, 20:08:07:
Der 1. FC Köln ist in der laufenden Zweitliga-Saison noch ungeschlagen. Heute Abend (Anpfiff 20.15 Uhr) soll diese Serie mit einem Heimsieg über Union Berlin weiter ausgebaut werden. Im heimischen RheinEnergieStadion konnten die Kölner bislang alle Spiele mit einem Tor Unterschied gewinnen. Die Hauptstädter haben allerdings etwas dagegen, zumal das Team auswärts schon zwei Siege in dieser Saison erzielen konnte.

Kölns Trainer Friedhelm Funkel muss im Spitzenspiel des achten Spieltags allerdings auf Stammkeeper Alexander Bade verzichten. Der 32-Jährige muss wegen eines Muskelfaserrisses passen, für ihn spielt Markus Pröll. Der Einsatz von Abwehrspieler Moses Sichone und Stürmer Sebastian Helbig, die jeweils durch einen grippalen Infekt geschwächt sind, ist fraglich.

Bei den Berlinern dreht sich derzeit alles um Trainer Georgi Wassilew. Der Bulgare hat mit seiner Ankündigung am Ende der Saison aufhören zu wollen, für viel Unruhe gesorgt. Auch die Spekulationen über eine vorzeitige Ablösung des Übungsleiters sorgen nicht gerade für Ruhe. Als möglicher Nachfolger wurde bereits Eugen Hach von Ligakonkurrent Greuther Fürth ins Spiel gebracht. Aber auch der ehemalige Bielefelder Coach Ernst Middendorp sitzt auf dem Trainerkarussell.

Personell kann Union Berlin aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Langzeitverletzten Petar Divic und Ivan Kozak stehen alle Akteure des Kaders zur Verfügung. Ob das allerdings ausreicht, um
 
pink (217.230.95.68) Kleinmoskau schrieb am 07-10-2002, 20:06:53:
Der 1. FC Köln ist in der laufenden Zweitliga-Saison noch ungeschlagen. Heute Abend (Anpfiff 20.15 Uhr) soll diese Serie mit einem Heimsieg über Union Berlin weiter ausgebaut werden. Im heimischen RheinEnergieStadion konnten die Kölner bislang alle Spiele mit einem Tor Unterschied gewinnen. Die Hauptstädter haben allerdings etwas dagegen, zumal das Team auswärts schon zwei Siege in dieser Saison erzielen konnte.

Kölns Trainer Friedhelm Funkel muss im Spitzenspiel des achten Spieltags allerdings auf Stammkeeper Alexander Bade verzichten. Der 32-Jährige muss wegen eines Muskelfaserrisses passen, für ihn spielt Markus Pröll. Der Einsatz von Abwehrspieler Moses Sichone und Stürmer Sebastian Helbig, die jeweils durch einen grippalen Infekt geschwächt sind, ist fraglich.

Bei den Berlinern dreht sich derzeit alles um Trainer Georgi Wassilew. Der Bulgare hat mit seiner Ankündigung am Ende der Saison aufhören zu wollen, für viel Unruhe gesorgt. Auch die Spekulationen über eine vorzeitige Ablösung des Übungsleiters sorgen nicht gerade für Ruhe. Als möglicher Nachfolger wurde bereits Eugen Hach von Ligakonkurrent Greuther Fürth ins Spiel gebracht. Aber auch der ehemalige Bielefelder Coach Ernst Middendorp sitzt auf dem Trainerkarussell.

Personell kann Union Berlin aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Langzeitverletzten Petar Divic und Ivan Kozak stehen alle Akteure des Kaders zur Verfügung. Ob das allerdings ausreicht, um
 
pink (217.230.95.68) Kleinmoskau schrieb am 07-10-2002, 20:06:29:
FDP-Politiker Mischnick ist tot

Opel rechnet erst für 2004 mit Gewinn

Der Autohersteller Opel erwartet im Jahr 2004 einen operativen Gewinn. Im kommenden Jahr werde es jedoch "sehr schwierig", die Gewinnzone zu erreichen, sagte der Vorstandsvorsitzende der deutschen Tochtergesellschaft des US-Autokonzerns General Motors, Carl-Peter Forster, dem "Handelsblatt". Die Konjunktur begünstige eine Umsatzsteigerung derzeit nicht.

1,8 Milliarden eingespart
Im Zuge des 2001 eingeleiteten Sanierungsprogramms "Olympia" wird Opel nach Angaben von Forster bis zum Ende des Jahres 1,8 Milliarden Euro eingespart haben: Durch die Restrukturierungen würden die Kosten 2001 und 2002 jeweils um 400 Millionen Euro gesenkt, hinzu kämen jeweils 500 Millionen Euro durch den Abbau der Materialkosten. In diesem und im kommenden Jahr strebe das Unternehmen eine weitere Kostenreduzierung an. Als Folge der Restrukturierung seien bis 2004 sämtliche Überkapazitäten abgebaut.

Oberklassemodell erst später
Im Hinblick auf die Produktpalette räumte Forster eine "Schwäche bei Dieselfahrzeugen" ein. In Deutschland weise Opel in diesem Bereich zur Zeit lediglich einen Marktanteil von sechs Prozent auf, sagte er der Zeitung. Der Trend zum Diesel sei "eindeutig verschlafen" worden. Erst wenn Opel "alle anderen Aufgaben im Griff habe", sei die Einführung eines neuen Oberklassemodells geplant, sagte Forster auf die Frage, ob Opel sich nach dem Ende des Omega einen Ausstieg aus der Luxusklasse leisten
 
pink (217.230.95.68) Kleinmoskau schrieb am 07-10-2002, 20:06:02:
FDP-Politiker Mischnick ist tot

Der langjährige FDP-Fraktionschef und Mischnick starb in der Nacht zum Montag in einem Krankenhaus im Hochtaunuskreis. Die FDP-Spitze würdigte Mischnick als einen "großen Freien Demokraten". Mischnick zähle "zu den Gründervätern unserer Demokratie", erklärten FDP-Chef Guido Westerwelle und der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Wolfgang Gerhardt. "Es gibt nur wenige Menschen, die so imponierend und stetig wie Wolfgang Mischnick den Liberalismus in Deutschland über Jahrzehnte geprägt haben."

Keiner stand länger an der Spitze einer Bundestagsfraktion: 23 Jahre - von Januar 1968 bis Januar 1991 - leitete Mischnick die Geschicke der FDP im deutschen Parlament. Aus der Opposition zu Zeiten der Großen Koalition führte er die Freidemokraten wieder in die Regierungsverantwortung der sozial-liberalen Koalition (1969-82) und später in die christlich-liberale Regierung.

In den Jahren 1961 bis 1963 war der als "Erzliberaler" geltende Mischnick Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte. Von 1964 bis 1988 hatte er das Amt des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden inne. "Unabhängig von allen Ämtern und Erfolgen war für Wolfgang Mischnick das Menschliche stets Maßstab seines Denkens und Handelns", würdigten Westerwelle und Gerhardt den Gestorbenen.

Der am 29. September 1921 geborene Mischnick wuchs in Dresden auf. 1939 wurde er in die Wehrmacht eingezogen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs flüchtete er 1948 in den Westen Berlins und kam von dort nach Frankfurt am Main. Dort trat er der hessischen LDP/FDP bei. 1957 wurde Mischnick in den Bundestag gewählt und war bis 1994 dessen Mitglied.
 
pink (217.230.95.68) Kleinmoskau schrieb am 07-10-2002, 20:05:42:
FDP-Politiker Mischnick ist tot

Der langjährige FDP-Fraktionschef und frühere Bundesminister Wolfgang Mischnick ist tot. Das teilte die FDP in Berlin mit. Der 81-Jährige sei schwer krank gewesen.

Mischnick starb in der Nacht zum Montag in einem Krankenhaus im Hochtaunuskreis. Die FDP-Spitze würdigte Mischnick als einen "großen Freien Demokraten". Mischnick zähle "zu den Gründervätern unserer Demokratie", erklärten FDP-Chef Guido Westerwelle und der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Wolfgang Gerhardt. "Es gibt nur wenige Menschen, die so imponierend und stetig wie Wolfgang Mischnick den Liberalismus in Deutschland über Jahrzehnte geprägt haben."

Keiner stand länger an der Spitze einer Bundestagsfraktion: 23 Jahre - von Januar 1968 bis Januar 1991 - leitete Mischnick die Geschicke der FDP im deutschen Parlament. Aus der Opposition zu Zeiten der Großen Koalition führte er die Freidemokraten wieder in die Regierungsverantwortung der sozial-liberalen Koalition (1969-82) und später in die christlich-liberale Regierung.

In den Jahren 1961 bis 1963 war der als "Erzliberaler" geltende Mischnick Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte. Von 1964 bis 1988 hatte er das Amt des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden inne. "Unabhängig von allen Ämtern und Erfolgen war für Wolfgang Mischnick das Menschliche stets Maßstab seines Denkens und Handelns", würdigten Westerwelle und Gerhardt den Gestorbenen.

Der am 29. September 1921 geborene Mischnick wuchs in Dresden auf. 1939 wurde er in die Wehrmacht eingezogen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs flüchtete er 1948 in den Westen Berlins und kam von dort nach Frankfurt am Main. Dort trat er der hessischen LDP/FDP bei. 1957 wurde Mischnick in den Bundestag gewählt und war bis 1994 dessen Mitglied.
 
pink (217.230.95.68) Kleinmoskau schrieb am 07-10-2002, 20:05:16:
Niederländer trauern um Prinz Claus

Die Niederländer trauern um den verstorbenen Prinz Claus. Im ganzen Land wehen die Flaggen auf Halbmast; vor dem königlichen Palast in Den Haag legten die Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an.


Hochzeit 1966: Die niederländische Kronprinzessin Beatrix und ihr Mann Claus




Der Leichnam des Verstorbenen wurde am Nachmittag von der Amsterdamer Universitätsklinik nach Den Haag gebracht. Die Beisetzung soll am Dienstag kommender Woche stattfinden. Bis dahin werden die Staatsflaggen auf den öffentlichen Gebäuden auf Halbmast belassen. Staatstrauer ist in den Niederlanden beim Tod eines Mitglieds der Königsfamilie nicht vorgesehen.


Lange, schwere Krankheit
Prinz Claus war gestern im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Königin Beatrix und ihre Söhne - die Prinzen Willem-Alexander, Johan Friso und Constantijn - waren bei ihm am Sterbebett. Der Prinz litt bereits seit Jahren an der Parkinsonschen Krankheit. Die letzten Monate hatte er die meiste Zeit im Krankenhaus verbracht, war nur jeweils für kurze Zeit ins Königsschloss Huis ten Bosch zurückgekehrt.


"Mit Prinz Claus ist ein großer Mensch gestorben", sagte der niederländische Ministerpräsident Jan Peter Balkenende. Alle niederländischen Medien würdigten den Verstorbenen in langen Nachrufen und Kommentaren. "Prinz Claus, ein großer Mann", schrieb etwa das "Algemeen Dagblatt" über einem ganzseitigen Foto des Verstorbenen. "Diese Perle in der niederländischen Krone verdient es, dass sie mit großer Wertschätzung und viel Respekt in Erinnerung gehalten wird."


"Geachteter Brückenbauer"
Bundespräsident Johannes Rau würdigte Prinz Claus als geachteten und angesehen Mann, der Brücken zwischen Deutschland und den Niederlanden gebaut habe. Nach Ansicht des Adel***perten der ARD, Rolf Seelmann-Eggebert, hat Prinz Claus mehr für die deutsch- niederländischen Beziehungen getan als sonst jemand. "Als er Beatrix heiratete, war er der unpopulärste, bei seinem Tod sicher der populärste Deutsche in den Niederlanden", so Seelmann-Eggebert. Der aus Hitzacker bei Hamburg stammende Prinz Claus hatte die damalige Kronprinzessin Beatrix 1966 geheiratet - wegen seiner deutschen Herkunft löste die Ehe damals heftige Proteste aus.


Kondolenzbücher auch im Internet
Die niederländische Botschaft in Berlin sowie die Generalkonsulate in Düsseldorf, Hamburg, München und Frankfurt am Main legten Kondolenzbücher aus. Beileidsbekundungen sind auch im Internet unter www.koninklijkhuis.nl möglich. Auch im Rathaus von Hitzacker wird ab Dienstag ein Kondolenzbuch ausliegen.
 
jo brauner (217.230.95.68) Berlin schrieb am 07-10-2002, 20:03:29:
Niederländer trauern um Prinz Claus

Die Niederländer trauern um den verstorbenen Prinz Claus. Im ganzen Land wehen die Flaggen auf Halbmast; vor dem königlichen Palast in Den Haag legten die Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an.


Hochzeit 1966: Die niederländische Kronprinzessin Beatrix und ihr Mann Claus




Der Leichnam des Verstorbenen wurde am Nachmittag von der Amsterdamer Universitätsklinik nach Den Haag gebracht. Die Beisetzung soll am Dienstag kommender Woche stattfinden. Bis dahin werden die Staatsflaggen auf den öffentlichen Gebäuden auf Halbmast belassen. Staatstrauer ist in den Niederlanden beim Tod eines Mitglieds der Königsfamilie nicht vorgesehen.


Lange, schwere Krankheit
Prinz Claus war gestern im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Königin Beatrix und ihre Söhne - die Prinzen Willem-Alexander, Johan Friso und Constantijn - waren bei ihm am Sterbebett. Der Prinz litt bereits seit Jahren an der Parkinsonschen Krankheit. Die letzten Monate hatte er die meiste Zeit im Krankenhaus verbracht, war nur jeweils für kurze Zeit ins Königsschloss Huis ten Bosch zurückgekehrt.


"Mit Prinz Claus ist ein großer Mensch gestorben", sagte der niederländische Ministerpräsident Jan Peter Balkenende. Alle niederländischen Medien würdigten den Verstorbenen in langen Nachrufen und Kommentaren. "Prinz Claus, ein großer Mann", schrieb etwa das "Algemeen Dagblatt" über einem ganzseitigen Foto des Verstorbenen. "Diese Perle in der niederländischen Krone verdient es, dass sie mit großer Wertschätzung und viel Respekt in Erinnerung gehalten wird."


"Geachteter Brückenbauer"
Bundespräsident Johannes Rau würdigte Prinz Claus als geachteten und angesehen Mann, der Brücken zwischen Deutschland und den Niederlanden gebaut habe. Nach Ansicht des Adel***perten der ARD, Rolf Seelmann-Eggebert, hat Prinz Claus mehr für die deutsch- niederländischen Beziehungen getan als sonst jemand. "Als er Beatrix heiratete, war er der unpopulärste, bei seinem Tod sicher der populärste Deutsche in den Niederlanden", so Seelmann-Eggebert. Der aus Hitzacker bei Hamburg stammende Prinz Claus hatte die damalige Kronprinzessin Beatrix 1966 geheiratet - wegen seiner deutschen Herkunft löste die Ehe damals heftige Proteste aus.


Kondolenzbücher auch im Internet
Die niederländische Botschaft in Berlin sowie die Generalkonsulate in Düsseldorf, Hamburg, München und Frankfurt am Main legten Kondolenzbücher aus. Beileidsbekundungen sind auch im Internet unter www.koninklijkhuis.nl möglich. Auch im Rathaus von Hitzacker wird ab Dienstag ein Kondolenzbuch ausliegen.
 
jo brauner (217.230.95.68) Berlin schrieb am 07-10-2002, 20:02:23:
Zumwinkel bleibt bei der Post

Klaus Zumwinkel bleibt Chef der Deutschen Post und wird nicht auf den Chefsessel der Deutschen Telekom wechseln. "Ich bleibe Vorstandsvorsitzender der Deutsche Post World Net", teilte Zumwinkel in einem Schreiben an die Post-Mitarbeiter in Bonn mit. In den nächsten Jahren erwarte er "weitere große Erfolge" für das Unternehmen.

In Unternehmenskreisen war am Freitagabend bestätigt worden, dass Zumwinkel ein Angebot vorliege, den Posten des Vorstandschefs bei der Deutschen Telekom zu übernehmen. Zumwinkel erklärte, es ehre ihn, dass man mit Blick auf die Telekom auf ihn gesetzt habe. Er wolle aber bei der Post bleiben.

Der mehr als sieben Jahre als Telekom-Chef amtierende Ron Sommer war im Juli zurückgetreten, nachdem er wegen des Kurssturzes der Aktie, der Vorstandsvergütung sowie der Verschuldung des Unternehmens in die Kritik geraten war und dabei den Rückhalt der Bundesregierung als größter Aktionär verloren hatte.
 
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