~Schatzsucher auf Lebenszeit ~

Einmal möchte ich verweilen können. Keinen Wunsch mehr, nicht mehr suchen, nicht mehr das Gefühl, noch etwas finden zu müssen.
Vieles habe ich gefunden,aber nie sind meine Schatzkammern so gefüllt, daß ich sie abschließen und fortfliegen kann.
Dabei habe ich den Flug ins Wunschlose schon lange gebucht.
Doch meine Schätze zerinnen mir zwischen den Fingern.
Und ich muß weiter suchen, denn der Versuch, Vorratskammern mit guten Gefühlen anzulegen, ist auch gescheitert...ja..und DU LIEBER BESUCHER...welche Schätze hinterläßt du mir...?



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63) ~me~ schrieb am 23-03-2008, 10:13:29:
~ Mein Seelenvogel ~

Er
muss fliegen,
der Seelenvogel, zwischen
bunten Wäldern, in warmer
Luft,

er
muss genügend
Auftrieb bekommen, darf
sich nicht in kalter
Atmosphäre

aufhalten.
Die Winde
der Vorstellungskraft begleiten
ihn sanft in die
Sphären,

in
denen er
anderen Seelenvögeln begegnet,
jeder ein Original, bunt
und

klar
schimmern Ihre
Seelen, wie die
Reflektion des Sonnenlichtes auf
einem ruhigen See, über
dem

ein
Regenbogen steht.
Sie kommunizieren mit
tiefem Verständnis für die
wichtigen

Dinge
des Lebens,
spüren den Puls
tief in sich, sind
authentisch.
 
62) ~ich ~ in meinem Poesiebuch:-) schrieb am 23-03-2008, 10:10:13:
Der Seelenvogel (mein absolutes Lieblingsgedicht und wie wahr ! Rolleyes
Tief, tief in uns wohnt die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiß, dass es sie gibt.
Und jeder weiß auch, was in ihr ist.

In der Seele, in Ihrer Mitte, steht ein Vogel auf einem Bein.
Der Seelenvogel. Und er fühlt alles, was wir fühlen.

Wenn uns jemand verletzt, tobt der Seelenvogel in uns herum; hin und her, nach allen
Seiten, und alles tut ihm weh.

Wenn uns jemand lieb hat, macht der Seelenvogel fröhliche Sprünge kleine, lustige,
vorwärts und rückwärts, hin und her.

Wenn jemand unseren Namen ruft, horcht der Seelenvogel auf die Stimme, weil er
wissen will, ob sie lieb oder böse klingt.

Wenn jemand böse auf uns ist, macht sich der Seelenvogel ganz klein und ist still und traurig.

Und wenn uns jemand in den Arm nimmt, wird der Seelenvogel in uns größer und größer,
bis er uns fast ganz ausfüllt.
So gut geht es ihm dann.

Ganz tief in uns ist die Seele.
Noch niemand hat sie gesehen, aber jeder weiß, dass es sie gibt. Und noch nie, noch kein
einziges mal, wurde ein Mensch ohne Seele geboren.
Denn die Seele schlüpft in uns, wenn wir geboren werden, und sie verlässt uns nie, keine
Sekunde, solange wir leben.
So, wie wir auch nicht aufhören zu atmen von unserer Geburt bis zu unserem Tod.

Sicher willst du wissen, woraus der Seelenvogel besteht.
Das ist ganz einfach.
Er besteht aus Schubladen. Diese Schubladen können wir nicht einfach aufmachen, denn
jede einzelne ist abgeschlossen und hat ihren eigenen Schlüssel.
Und der Seelenvogel ist der einzige, der die Schubladen öffnen kann. Wie? Auch das ist
ganz einfach: mit seinem Fuß.

Der Seelenvogel steht auf einem Bein.
Das zweite hat er, wenn er ruhig ist, an den Bauch gezogen.
Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel zu der Schublade um, die er öffnen will, zieht am
Griff, und alles, was darin ist, kommt zu Vorschein.

Und weil alles, was wir fühlen, eine Schublade hat, hat der Seelenvogel viele Schubladen.
Es gibt eine Schublade für Eifersucht und eine für Hoffnung.
Es gibt eine Schublade für Enttäuschung und eine für Verzweiflung.
Es gibt eine Schublade für Geduld und eine für Ungeduld.
Auf für Hass und Wut und Versöhnung.
Eine Schublade für Faulheit und Leere und eine Schublade für die geheimsten
Geheimnisse.
Diese Schublade wird fast nie geöffnet.
Es gibt auch noch andere Schubladen.
Du kannst selbst wählen, was drin sein soll.

Manchmal sind wir eifersüchtig ohne dass wir es wollen.
Und manchmal machen wir etwas kaputt, wenn wir eigentlich helfen wollen.
Der Seelenvogel gehorcht uns nicht immer und bringt uns manchmal in
Schwierigkeiten….

Man kann schon verstehen, dass die Menschen verschieden sind, weil sie verschiedene
Seelenvögel haben.
Es gibt Vögel, die jeden Morgen die Schublade „Freude“ aufmachen. Dann sind die
Menschen froh.

Wenn der Vogel die Schublade „Wut“ aufmacht, ist der Mensch wütend.
Und wenn der Vogel die Schublade nicht mehr zuschließt, hört der Mensch nicht auf,
wütend zu sein…..

Manchmal geht es dem Vogel nicht gut. Dann macht er böse Schubladen auf.

Geht es dem Vogel gut, macht er Schubladen auf, die uns gut tun.

Manche Leute hören den Seelenvogel oft, manche hören ihn selten.
Und manche hören ihn nur einmal in ihrem Leben. Deshalb ist es gut, wenn wir auf den
Seelenvogel horchen, der tief, tief in uns ist.
Vielleicht spät abends, wenn alles still ist.

Michael Snunit, Na’ama Golomb
 
61) ~me~ schrieb am 06-01-2008, 00:27:31:
Was ich dir wünsche..

ICH WÜNSCHE DIR DIE HEITERKEIT DER SEELE
Ich wünsche dir Heiterkeit,
die aus deiner Seele kommt
und deine Seele fördert.



ICH WÜNSCHE DIR FREUDE
Ich wünsche dir Froh-Sinn,
der in deinem Herzen wächst.
Ich wünsche dir Freude,
die dich trägt,
wenn Leid und Härte dich bedrückt.



ICH WÜNSCHE DIR WEISHEIT & REIFE
Ich wünsche
daß du an deinem Leben reifst -
aber auch an den Menschen,
die dich begleiten,
die dir Sorgen machen,
die dir weh-tun.
Wer reifen will,
darf Leiden nicht scheuen.



ICH WÜNSCHE DIR MUT & ZIVILCOURAGE
Mut - der dich motiviert,
etwas zu rikieren,
wenn es um Grundsätzliches geht -
oder deine religiöse Haltung.


ICH WÜNSCHE DIR GESUNDHEIT
das heißt - gesunde Glieder,
gesunden Verstand,
gesunde Lebensweise.
Ein gesunder Geist
in einem gesunden Körper!



ICH WÜNSCHE DIR GELSSENHEIT & HARMONIE
Zur Gelassenheit wünsche ich dir
die "innere Harmonie",
das In-Sich-Ruhen der Seele.
Werde, wie Gott dich gewollt hat!



ICH WÜNSCHE DIR NACHSICHT & TOLERANZ
Ich wünsche dir Nachsicht und Toleranz
gerade dann, wenn es schwerfällt!

۩۞۩๑ஐﺝSad¯`*._.* 2008*._.*'¯)ﺝஐ๑۩.۞

ICH WÜNSCHE DIR DEMUT & BESCHEIDENHEIT
Die " Stillen im Lande" sind es,
die den Lauf der Welt mitbestimmen!
Das wissen - leider - nur wenige.
 
60) ~me~ schrieb am 06-01-2008, 00:25:24:
Wolfsmond

Gedanken und Träume fliegen durch den Geist,
da ist etwas, das an meiner Seele reißt.
Die Seele verborgen, gefangen hinter grauen Wänden,
im Traume sind mir gebunden meine Hände.
Die Nacht sich in Geiste nieder lässt,
den Wolf in mir in die Welt entlässt.
Das Tier in mir möchte zerren und beißen,
möchte all diese Mauern um mich niederreißen.
Dann ist da noch diese gefühlvolle Wesen,
es kämpft mit dem Wolf, will das Dunkel durchreisen.
Der Wolf in mir verkörpert mein vergangenes Leben,
die Seele aber möchte nur wieder Friede geben.
Der Wolf lässt mich träumen, nimmt mir meine Glück,
Erinnerungen kehren mit aller Macht zurück.
Die Nacht ist für mich, voller Ängste und Qual,
der Wolfsmond lässt mir Nacht für Nacht
keine andere Wahl.
 
59) me :-) schrieb am 22-12-2007, 11:11:41:
Rolleyes

Die Menschen brauchen ein Du in der heutigen Zeit
damit sie sich selber sehn Smile
me
 
58) mel^^ schrieb am 05-04-2006, 15:03:14:
an wen es is
ich weiß es nich
es wird bstimmt wen geben
dems gefällt es zu lesen Wink

Geh nich fort
Bleib bei mir
Ohne dich bin ich nich hier
Frei wie ein Adler
Bunt wie ein Schmetterling
Will ich sein doch nur mit dir
Du bist die Kraft
Du bist das Wesen
Ohne dich will ich nich leben
Am Anfang war das alles anders
Gedanken die mich quälten
Träume die mich verstellten
Suchten mich
Verzweifelten mich
Dann dachte ich
verletzt er mich???
Das passte nich
Also fragte ich dich
Und es wunderte mich nich
Du sagtest nur
Ich liebe dich
Doch das reichte nich
Wissen will ich nur die Wahrheit
Ohne die kommt keine Klarheit
In meinem Herz und meinem Leben
Muss es noch was andres geben
Außer lieben...außer schenken
Versuchte an was andres zu denken
Die Wahrheit würde mich nur krenken
Und all das Gute in den Menschen
An das Böse verschenken...
 
57) mel schrieb am 03-04-2006, 20:29:14:
Wir hatten es nicht immer leicht
Doch das ging schon mit ein wenig Fleiß
Mit ihrer Hilfe und unsrem Geschick
Haben wir es doch gut hingekriegt
Die letzten jahre warn die Schönsten
Zusammen waren wir die Größten.
Drum wollen wir nun Abschied nehmen
Denn jeder muss seine eigne Wege gehen
Bei Ihnen ist´s der Ruhestand
Bei uns noch eine lange zeit
Zu lernen was sehr wichtig ist
Drum wünschen wir vergessn sie uns nicht.

Sad
 
56) mel schrieb am 03-04-2006, 20:27:34:
Wenn ich in deine augen blick
Denk ich nur an einen kick
Der mich vergessen lässt
Was jetz geschieht
Der sich unendlich in meinem herz vergisst
Dass meine gedanken schwinden
Und ich kann sie nicht mehr finden
Dann fang ich an zu stottern
Und meine beine an zu schlottern
Dann würde ich mich gern verkriechen
Doch dann fang ich an es zu genießen
Un meine gedanken werden fließen
Wie das blau
Was mich an wasser erinnert
Das in deinen augen schimmert
Mad

an tobi mein schatz Wub
 
55) mel schrieb am 03-04-2006, 17:28:10:
eine rose in der nähe
eine rose in der ferne

rosen blühen
und leuchten wie sterne

eine schande es doch wär
wenn diese rose nicht mein wär

Wub
 
54) ~me~ schrieb am 05-09-2005, 08:48:21:
Ein Freund

Ein Freund ist wie eine Blume,
eine Rose, um genau zu sein.
Oder vielleicht wie ein nagelneues Tor,
das niemals aufgeschlossen wird.

Ein Freund ist wie eine Eule,
beides, schön und weise.
Oder vielleicht ist ein Freund wie einGeist,
Dessen Seele niemals stirbt.

Ein Freund ist wie diese Halme vom Gras,
die Du niemals mähen kannst,
stehend, ehrlich, hoch und stolz,
in einer perfekten kleinen Reihe.

Ein Freund ist wie ein Herz das schlägt,
stark bis zum Ende.
Wo wären wir in dieser Welt
hätten wir keinen Freund
 
53) for somebody @- ->- er weiß es;-) schrieb am 13-07-2003, 19:44:14:
user posted image


künstliche welten

ich komm´ zu dir
halt´ deine hand
wir gehen gemeinsam durch dies wunderbare land
das ich für dich erfand
mit mathematischem verstand

ref.: ein wunder hier
ein traum gleich dort
grad´ noch hier und doch schon fort
ich zeige dir mein angesicht
doch du siehst mich nicht

ich weiß genau was dir gefällt
ich schaff dir eine neue zauberwelt
in der kein regen fällt
in der nur deine wahrheit zählt

ich zeig dir berge
zeig dir seen
hier brauchst du alles nur mit meinen augen sehen
und nicht zu verstehen
keine angst du kannst ruhig mit mir gehen

in ein großes all
ganz für dich allein
hier kannst du endlich mal du selber sein
im neon-sonnenschein
fang ich dir deine wünsche ein

(Wolfsheim)
Cool
 
52) from somebody ag@in ;-)) schrieb am 23-05-2003, 20:37:57:
user posted image

Everyone who casts a shadow seem to stand in the sun

And when your step leaves a track you seem to be going on.



I know myself... I know my shades... but I don´t see no light

And if there's a track, it means: No turning back… No matter what you try!



Everyone who feels his heartbeat seems to be still alive

And by a look into your eyes I seem to know if you're lying.



But from time to time there is more to life than just a muscle working deep inside

And to find the truth it needs much more than just a look into an eye!

user posted image
 
51) from somebody schrieb am 19-04-2003, 22:38:24:
Weißt du noch, wie's war
Kinderzeit... wunderbar...
Die Welt ist bunt und schön.
Bis du irgendwann begreifst,
Dass nicht jeder Abschied heißt,
Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück!
Und Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon, Was getan ist, ist getan.
Was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
'N Schritt zu weit nach vorn gewagt.
Schon ist es vorbei.
Was auch immer jetzt getan,
Was ich gesagt hab´, ist gesagt,
Und was wie ewig schien ist schon Vergangenheit.

Ach, und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal Die Uhren rückwärts drehen,
Denn wieviel von dem, was ich heute weiß, Hätt' ich lieber nie gesehen.

Dein Leben dreht sich nur im Kreis,
So voll von weggeworfener Zeit,
und Deine Träume schiebst Du endlos vor Dir her.
Du willst noch leben irgendwann,
Doch wenn nicht heute, wann denn dann...?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.
 
50) ~me~ schrieb am 17-11-2002, 22:18:33:
Der schönste Ort der Welt

Nur ein Träumer
kennt das Leben
hinter der Wand.
Nichts
hält ihn auf
und Alles ist gut.
Nur ein Träumer
kennt Farben.
Nur ein Träumer
den Geruch.
Es ist immer bunt
und schön
und es duftet.
Nur ein Träumer
kennt den
schönsten Ort
der Welt:

seine Seele
 
49) ~me~ schrieb am 17-11-2002, 22:14:16:
Der richtige Zeitpunkt

Es gibt für alles
den richtigen Zeitpunkt.
Deine Seele
Dein Gefühl
sagen dir,
wann es so weit ist,
wann du
etwas passieren lässt,
wenn du willst
und
trauer nicht
den vergebenen Möglichkeiten
den vergebenen Chancen
nach.
Lass sie los
und du
bist frei.
 
48) ~me~ at schrieb am 08-11-2002, 18:13:21:
Rose im Sturm

Wenn kein Gras mehr wächst,
weder Blum´ noch Bäume blühn,
der Wind das letzte Blatt wegweht,
Regen alle Farben wegspült
und Schnee die ganze Welt bedeckt;
grau der ganze Himmel ist,
wolkenbehangen;
Dunkel die Nacht,
kein Stern in Sicht.
Da blühst du -
im Hintergarten meines Hauses
steht die letzte Rose.
Rot, duftend, wunderschön.
Ein Traum ist es,
dich zu bestaunen.
Und ich weiß:
DU,
würdest immer für mich blühn
so schwer auch jene Stunde scheint.

Danken möcht´ ich dir dafür.
Hoffnung,
Lebenslust und Stärke
läßt du in mir gedeihen.

Nun schau !
der Himmel klart auf,
blau wie das Meer,
die Sonne scheint,
goldgelb und warm.
Aus ist´s
mit Regen, Schnee und Wind;
Trostlosigkeit und Dunkelheit.
DURCH DICH !
ein zartes,
doch starkes Geschöpf:
Meine Rose im Sturm.
 
47) ~me~ at schrieb am 26-10-2002, 20:28:07:
FARBEN


Für die tristen Tage,
die farblos grauen,
die hoffnungslos öden

schenke ich Dir diese Farben:

Weiß für die Unschuld
in Deiner Seele.

Gelb für die Sonne
in Deinem Herzen.

Orange für die Wärme
in Deinen Worten.

Rot für das Feuer
in Deinem Gesang.

Grün für die heilende Kraft
Deiner Umarmung.

Blau für die erfrischende Tiefe
Deines Wesens.

Braun für den Halt,
den Du gibst, wenn Du frei bist.

Schwarz für das Verborgene,
durch das Du nur noch heller strahlst.
 
46) ~me~ schrieb am 22-10-2002, 23:22:48:
Meine Begegnung mit dem kleinen Schmetterling

"Kleiner Schmetterling,"
fragte ich,
"was trägst du doch für schöne Farben",
und wollte sanft über seine Flügel streichen,
denn begreifen heißt glauben.

"Nicht doch",
rief er und flatterte ganz aufgeregt.
"Du mußt wissen, das ist der Staub
der Träume, der Phantasie und der Liebe.
Nur mit ihm kann ich fliegen,
und ohne ihn muß ich sterben.
Doch wenn du ihn berührst,
wirst du die Träume wecken,
der Phantasie die Farben nehmen
und Liebe in Angst und schrecken versetzten."

"Oh, das wußte ich nicht",
sagte ich und zog meine Hand zurück.
"Schade. Solchen Staub, den hätte ich auch gerne."

"Hast du doch",
sagte der Schmetterling, und öffnete seine Flügel.
Zwei grüne Augen blickten in die meinen.
"Was ich auf den Flügeln trage,
trägst du in deinem Herzen."
Wink
 
45) ~me~ schrieb am 13-10-2002, 22:54:00:

Mein Weg
ist mein Weg
Da ist
keiner der adieu sagt, der dich hält

Und keiner der dich grüßt und Fragen stellt

Und irgendwo da draußen

In der Nacht sollst du dich spürn

Doch alles was dich ausmacht

Ist nur Angst dich wieder zu verliern
Da ist
keiner der dich auffängt, wenn du fällst

Und der dir jetzt Mut macht bist du selbst

Und doch in dieser Dunkelheit,

siehst du plötzlich Licht

zum erstenmal da siehst du es

zum erstenmal zweifelst du nicht.
Mein Weg
ist mein Weg, ist mein Weg

Und kein Schritt führt mich jemals mehr zurück

Mein Weg ist mein Weg, ist mein Weg

Mit Schatten und mit Tränen

Mit Lachen und mit Glück

Mein Weg ist mein ureigener Weg.
Und wie
von selbst wird alles um dich leicht

Die Härte schwindet und dein Herz wird weich

Und plötzlich siehst du Augen,

die dir Liebe geben woll´n

Gesichter, die dich anschauen,

die dich wie ein Gast nach

Hause holen.
Und wie
von selbst wird alles in dir warm

Und ruhig bist du, liegst in deinem Arm

Die Mauer ist zerbrochen, die Mauer ist entzwei

Und wo sonst nur die Angst war,

ist das Kind auf einmal vogelfrei.


Klaus
Hoffmann
 
44) ~ME* schrieb am 30-09-2002, 22:24:47:
Lebe Dein Leben...

Immer wenn etwas aus Deinem Leben verschwindet,
Ist das nur ein Zeichen dafür,
Dass etwas Besseres unterwegs ist.

Glück ist wie ein Schmetterling.
Will man es einfangen,user posted image
So entwischt es einem immer wieder.
Doch wenn Du geduldig abwartest,
Lässt es sich vielleicht von selbst,
Auf Deiner Hand user posted imagenieder.

Jeder Mensch begegnet einmal,
Dem Menschen seines Lebens,
Aber nur wenige von uns
Erkennen ihn rechtzeitig!
 
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Meine Devise:-)

Man kann die eigenen Grenzen nur feststellen, indem man sie gelegentlich überschreitet.
Das gilt für jene, die man sich selbst setzt, ebenso wie für jene, die einem andere setzen.
Josef Broukal

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