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Andreas schrieb am 30-01-2005, 15:30:30:
Jetzt muss ich doch noch einen eintrag schreiben!!! Tounge Sind wirklich ein paar süsse bilder dabei. Habe auch gar nicht gelacht (bloss geschmunzelt Smile ). Babies auf fotos sind sowieso der knüller; die schauen meistens ganz drollig aus der wäsche.
Übrigens: Du solltest deine seite mit einer altersbeschränkung "ab 16 jahren" versehen! Sind ja schliesslich nacktbilder drin!!! Laugh
Viele grüsse aus karlsbad (fahre jetzt dann aber nach Baden zurück)
 
Andreas schrieb am 29-01-2005, 02:55:58:
Heidenei!!! Big Grin
 
Karin Offenburg schrieb am 26-01-2005, 19:37:25:
Hallo Andreas,

wenn Du hier nun schon alles liest LaughLaughWackoUnsureMr. GreenHappyBlink, kannst Du wenigstens auch einen Eintrag hinterlassen, bekomme ich nämlich per mail zugeschickt, auch wenn dieses Gästebuch demnächst woanders liegt.

Liebe Grüße,
Karin Cool Blink Mr. Green Rolleyes Tounge
 
Christian Koblenz schrieb am 18-02-2004, 18:00:10:
Ist klaase wie du deine Seite aufgesbaut hast. Ich würde gerne öfters zu dir kommen und damit es einfacher ist, dorthin zu kommen, komm bitte auch zu mir und trag dich ein. Freue mich drauf. ChristianWubWubWubWub
 
Silke Schönow schrieb am 07-01-2003, 22:53:43:
hi schwesterchen, muss sagen deine homepage ist echt gut geworden!!!!Wubdeine llieblinschwester
 
Schöni schrieb am 19-07-2002, 10:35:51:
Karlsson hatte bis jetzt nicht die Augen von dem Hähnchen gewandt, nun aber schaute er Onkel Julius nachdenklich an. Er stand eine ganze Zeit so da und sah ihn nur an.
"Onkel Julius", sagte er schliesslich, "hat dir mal einer gesagt, dass du ein schöner und grundgescheiter und gerade richtig dicker Mann in deinen besten Jahren bist?"
Ein so grossartiges Kompliment hatte Onkel Julius wohl kaum erwartet. Er war richtig entzückt, das konnte man sehen, obwohl er es sich auf keinen Fall anmerken lassen wollte. Er lächelte lediglich ein bißchen geschmeichelt und sagte:
"Nein, das hat mir noch keiner gesagt!"
"Soso, nicht?" sagte Karlsson. "Wie in aller Welt ist dann die verrückte Idee in deinem Hirn entstanden, Du wärest einer?"

(Karlsson vom Dach - Karlsson übernachtet bei Lillebror)

Weil ich befürchte, dass wir uns gar nicht mehr sehen...
Denk vielleicht ab und an mal an mich...
Schöni Grüsse.
 
Sven Berlin schrieb am 28-06-2002, 20:49:06:
Servus,

nach langem Überlegen will ich mich nun auch mal in Deinem schnuckeligen Gästebüchlein verewigen.Wub

Obwohl ja leider nicht mehr alle Einträge auf dem aktuellsten Stand sind (Grenoble) Sad,so bin ich persönlich doch nicht wirklich unglücklich darüber.

Ansonsten zeugt natürlich mal wieder alles von professionellster Einstellung, wie immer bei unserer Karin - ganz oder gar nicht. Dazu gehört selbstverständlich auch ein hochwertiges Gästebuch in dem Wolfgang mit seinen fast schon epischen Einträgen die High Society der klassischen und modernen Literatur erblühen lässt.

Ich bin schon auf das nächste Zitatenfestival gespannt. Die Semesterferien nahen, da ist genug Zeit zum sammeln....

Das solls gewesen sein Sad

Liebe Grüsse aus Berlin......

...und auf einen höherwertigeren und vielsagenderen Eintrag, wenn mein Kopf wieder frei von Steuern ist...

Liebe Grüsse

Wink Sven Wink
 
Wolfgang Freiburg im Breisgau schrieb am 19-05-2002, 01:02:21:
Liebe Karin,

hier der Ertrag meiner jüngsten Frisch-Lese.

Er schrieb, wo sonst, in "Montauk": "Gestern der lange leichte Nachmittag: als sei's verwunden (wie schon öfter) ein für allemal, Blick zurück ohne Zorn und ohne Selbstmitleid, alles verwunden und geläutert (es haben nur noch die Hexameter gefehlt) ein für allemal".

Liebe Grüße

Wolfgang
 
Wolfgang Freiburg im Breisgau schrieb am 12-05-2002, 17:11:47:
Liebe Karin,

Dein Wunsch sei mir Befehl. Auch auf die Gefahr hin, daß ich dieses umfängliche Zitat schon auf Deinem alten Gästebuch hinterlassen habe, will ich die Gelegenheit nutzen, um wiederum Max Frisch zu Wort kommen zu lassen.

Er schrieb in "Montauk": „My life as a man: manchmal meine ich sie zu verstehen, die Frauen, und im Anfang gefällt ihnen meine Erfindung, mein Entwurf zu ihrem Wesen; zumindest verwundert es sie, wenn ich ihnen sehe, was meine Vorgänger nicht gesehen haben. Damit gewinne ich sie überhaupt. Nie habe ich mit meinem Mann so sprechen können wie mit Dir, das habe ich mehr als ein Mal gehört bei Abschieden. Schmeicheln kann jeder, das habe ich nicht nötig; es schmeichelt ihnen, wenn sie mich unter dem Zwang sehen, sie zu erraten. Eine Zeitlang überzeugt es sie, was mir zu ihnen einfällt; ich sehe sie nicht simpel, sondern voller Widersprüche. Das hat mir noch niemand gesagt, sagen sie, aber vielleicht hast Du recht. Mein Entwurf hat etwas Zwingendes. Wie jedes Orakel. Ich staune dann selber, wie ihr Verhalten bestätigt, was ich geahnt habe. Natürlich habe ich nicht für jede Frau den gleichen Entwurf. Es läßt mir keine Ruhe, ich muß wissen, wen ich liebe. Erfahrungen mit einer Partnerin zu übertragen auf die nächste Partnerin, davor hüte ich mich. Wenn ich es aus Versehen trotzdem tue, so weiß ich mich im Unrecht. Es muß an mir liegen, wenn ähnliche Verhaltensweisen wiederkehren, oft sogar haargenau. Dabei fehlt es, so meine ich, nicht an Fantasie; ich erfinde für jede Partnerin eine andere Not in mir. Zum Beispiel, daß sie die Stärkere ist oder daß ich der Stärkere bin. Sie selber verhalten sich danach, wenigstens in meiner Gegenwart. Wenn ich sehe, daß sie leiden, so sage ich, woran sie leiden, oder ich sage es auch nicht; ich meine es aber zu wissen. Kraft meines Wahns. Dieser verläßt mich nicht; alles, was in meinen Entwurf paßt, bietet sich als Beobachtung an. Ich sehe es doch, ich höre es doch, und wenn ich nicht dabei bin, so kann ich es mir ungefähr vorstellen. Ich muß es mir vorstellen; nicht ungefähr, sondern genau. Natürlich zweifle ich, ob meine genaue Vorstellung stimmt. Das ist Deine Interpretation, sagen die Frauen; sie selber brauchen keine. Ob es mich peinigt oder beseligt, was ich um die geliebte Frau herum erfinde, ist gleichgültig; es muß mich nur überzeugen. Es sind nicht die Frauen, die mich hinters Licht führen; das tue ich selber.“

Liebe Grüße

Wolfgang
 
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