Gästebuch von kora24

Los gehts, wie wird die Story weitergehen? Ich bin gespannt auf Eure Ideen!!

  Neuen Eintrag schreiben  Zurück zur Homepage  [ 1 2 | » ] [14] 
lacrima schrieb am 29-06-2002, 23:06:14:
...Doch die Gedanken richteten sich nicht gegen jemand anderes, sondern gegen sie selbst.
Jeden Tag nach der Schule ging Julia heim und stellte sich unter die Dusche.
Es war so demütigend für sie gewesen, obwohl sich nichts gegen sie gerichtet hatte.
Sie war diejenige, die allseits beliebt war.
man sagte ihr sie dufte nach Rosen und sehe wie eine Fee aus.
Und so lebte Julia auch in einer Märchenwelt.
Jedenfalls für Joanne. Joanne war die aus ihrer Klasse. Die, die man gar nicht mit den Namen anredet. Sie war einfach die, mannchmal wurde sie noch mit schönen adjektiven wie die eklige, hässliche, sprachgestörte, behinderte beschmückt.
Joanne saß allein und ängstlich auf ihren Platz. jede Stunde, sie saß da und starrte in die Luft.
Manchmal sah man wie ihr Tränen über die Augen liefen. Tränen der Angst und Tränen des Schmerzes. Ja, Julia glaubte , dass es auch Tränen des Schmerzes waren, obwohl Joanne nie körperliche Gewalt erfuhr. Doch die verbale Gewaltbereitschaft und der Psychoterror, machte selbst Julia manchmal Angst.
Joannes Mobber waren ihre Freunde die Personen mit denen sie vertraut war, mit denen sie Arm in Arm durhc die Stadt lief, die Personen, die sie auf Partys einluden, mit denen sie tanzt und lacht.
Trotzdem wird sie Joannes Blick nie vergessen.
Alle haben sich übe rJoanne lustig gemacht, ihr das Heft weggenommen und es bekritzelt und Joanne hat auch noch Ärger vom Lehrer bekommen.
In diesen Moment hat sie Julia angeschaut.
Sie shcaute sie tief und lange an, als würd esie jedne Zug von Julias Gesicht mustern.
Wäre Julia wie die anderen gewesen, hätte sie Joanne verarscht wegen ihrer Blicke. Doch Julia möchte Joanne, wollte ihr helfen, wusste aber nicht wie.
Joannes blick war wie ein hilfeschrei. Julia war die einzige Person, die bei dne Attacken auf Joanne nicht mitspielte, trotzdem half sie ihr nicht.
Doch dass erhoffte sich Joanne.
joanne starrte sie an und irgendwann liefen ihr die Tränen über die Wangen.

Julia stand unter der Dusche und hatte dne Blick vor Augen, de rBlick der nahc Hilfe ruf, die Geschenisse heute in der schule...
sie rassierte sich gerade die Beine, da nahm sie ihren Rassierer und setzte ihn langsam an. Ganz oben und sie wurde ihn ganz sicher entlangschleifen lassen. eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken, doch sie wollte ihr blut fließen sehen...
 
Kora schrieb am 12-02-2002, 14:17:33:
Julia war ein unauffälliges junges Mädchen im Alter von 24 Jahren, mit dunkelbraunen, hüftlangen Haaren und stahlblaunen Augen. Wer sie sah, war von ihr fasziniert und sie konnte auch besonders charmant und reizend sein. Doch in ihr schlummerten zwei Persönlichkeiten, und niemand ahnte etwas davon. Manchmal erschrak Julis vor sich selber, vor den Dingen, die sie manchmal tat, aber sie konnte mit niemandem darüber reden. Sie wollte für alle der liebenswerte Engel bleiben, für all diejenigen, die ihre andere Seite nicht kannten. Oft hatte sie wunderschöne, friedliche Phantasien, doch ein anderes Mal waren sie blutrünstig und mörderisch...
 
Kora schrieb am 09-02-2002, 11:25:15:
Sorry, aber ich finde, dass wir diese Story nicht weiter schreiben sollten; sie triggert doch zu stark finde ich. Aber was haltet ihr davon, wenn wir mit einer neuen Story beginnen? Ich würde mich freuen, wenn ihr wieder dabei wärt.
Bis dahin alles Liebe Kora
 
Teddybär Deutschland schrieb am 17-01-2002, 18:55:51:
.........
NEIN NEIN , so tollpatschich!!! *dachte sie , und schlug sich selber ins Gesicht*
Doch dann fühlte sie dieses gefühl..... NICHT schlimm!!! Ich bekomme schon etwas neues! *sie fühlte sich unheimlich stark!Sie schrickte selber davor*
Wieder diese schritte.... Sie kamen näher und näher...
Bis er wieder vor ihr stand... Sie richtete sich auf , soweit es ihre kräfte erlabten , und guckte ihm direkt in die augen.. Er sagte: "Na du? Meinst du , du kommst gegen mich an? Ich habe es so oft geschafft , und jetzt schaffe ich es auch noch! Und wir hatten geklärt , das du dich niewieder auflehnst!! Weißt ja , was das für dein hübsches gesicht heißt!!!" "nein!"
sagte sie , mutig..... doch dann,..... Sie sah nach unten , auf seine hose....... *sie zuckte zusammen , ließ sich fallen.....* Sie spürte einen Tritt in den bauch
........
Am nächsten morgen wachte sie auf....
 
Kora schrieb am 16-01-2002, 22:26:54:
In dieser Nacht wurde sie von schlechten Träumen heimgesucht. Sie träumte von ihren Erlebnissen der letzten Wochen, träumte von den Schmerzen und Qualen; sie erlebte alles noch einmal...Schweißgebaset wachte sie auf. Zuerst wußte sie nicht recht wo sie war. Völlig verwirrt und verängstigt tastete sie sich durch die Dunkelheit und stieß den Krug mit dem Wasser um...
 
Lacrima schrieb am 16-01-2002, 21:10:20:
..
sie saß da und dachte,dachte über dne heutigen Tag nach, was hatte er ihr gebracht?
Demütigung, Qual doch an diesen Tag war eines anders als die vielen tage davor, sie hatte ein Gefühl von Hoffnung das sie shcon fast nicht emhr kannt, von Hoffnung auf ein schönes Leben.
Aber wieso, sie lebte doch immer noch hie rin diesen Kellerloch...
Aber sie hatte sich nicht alles gefallen lassen, sie hatte sich einmal gewehrt.
doch bringt es etwas sich als Maus gegen einen Tige rzu wehren? Ja, es bringt etwas dachte Julia, es hat mir mein selbstwertgefühl zurückgeben. meine brave Julia, ich bin weder brav noch seine.
erschöpft schlug sie die augen zu, mit einen guten Gefühl im bauch, doch gleichzeitig einer tierischen angst, was wird morgen sein, was wohl....
 
Teddybär Deutschland schrieb am 16-01-2002, 20:43:50:
.........
Doch jetzt..... Einen Moment zögerte sie.... Hohlte Luft... Voller Hass schaute Er sie an und dann... Dann , schlug er ihr Mitten ins Gesicht...
Ein Aufschrei von ihr.... Plötzlich fühlte sie sich so stark , nahm all ihren Mut zusammen und schlug ihn zurück mit den Worten "Mich schlägst du NIEWIEDER!!!" Er war sehr erstaunt über ihre Reaktion und machte einen Momentlang die Augen zu , es schien als ob er nachdachte... Aber Julia blieb stark.... Sagte nichts , aber ihre Blicke , hätten ihn töten können... Das hätte sie auch am liebsten getan... Weitehin keine Reaktion... Vor versammelter Mannschaft sagte sie , sie sagte alles "Du wirst mich nciht weiter einsperren , nich weiter schlagen , nicht weiter v*rg*w*lt*g*n!!! NIWIEDER!!!" Doch sie hatte nicht damit gerechnet , dass die Menschen die dort saßen SEine Freunde waren , sie standen hinter ihm und lachten sie aus..... Er mit einem triumphierendem läheln im Gesicht... Im Gelächter flüsterte Er ihr zu : "Du bist nichts , und versuche nicht , dich je wieder gegen mich auzulehnen! Veruche es nicht wieder!!! Hast du mich verstanden???" Sie nickt , ließ den Kopf hängen und eine Träne kullerte ihr über die Wange , aber im Inneren hate sie nicht aufgegeben , sie wollte kämpfen.... Wut brodelt in ihr hoch....
Dann sagte Er: "So , und nun bringe ich meine kleine , nun wieder brave Julia auf ihr Zimmer....!" Sie war so gedemütigt wurde... Lieblos schmiss er sie wieder in dieses Kellerloch , stelle ihr einen Krug mit Wasser hin und sagte : "teil es dir gut ein!!!" *und grinste*
Nun saß sie dort wieder , zusammen gekauert und dachte nach....
 
Lacrima schrieb am 15-01-2002, 23:53:48:
...
sie leckt ihre Lippen ab, sie fühlen sich trocken an, ihr ganzer Mund ist trocken, das atmen fiel ihr schwer,da sie immer so schwach war.
Doch plötzlich schrie sie ganz laut "NEIN!!!!"
Sie wusste nicht wieso und im ersten Moment hätte sie sich gewünscht, sie hätte nie geschrieen, weil sie über ihr eigene Reaktion erschrack, nicht wusste was jetzt passiert.
Doch dann fragte sie sich wieso eigentlich, am anfang hatte sie sich noch gewhert, doch mit der zeit waren die Hilferufe verblasst. Wieso eigentlich? Aus angst? Sie wusste nur, dass sie immer versuchte verdeckt zu gehen, zu sitzen, hoffte eben dadaurch nicht aufzufallen und manchmal klappte es sogar , wenn sie ganz unauffällig, verdeckt in ihrer Zelle saß, dann ging er einfach an ihr vorbei..
"NEIN!!!!" sie schrie und shcaute in seine Augen.
Er lächelte verspötterishc und sie bekam Angst.
was tat sie da, war sie völlig verrückt? er hatte ihr doch beigebracht sich nicht zu wehren, es ihr verboten.
aber wieso sollte sie darauf gehrochen?
Sie hatte doch schon seine shclimmsten Terrorspielchen erlebt, seine Schlingen, seine Gürtel, seine Rimmen, er hatte sie doch shcon auf alle erdenkliche Weise m*issbraucht, gequält, verge*a*ltigt. Konnte es wirklich noch shclimmer werden?
Da fiel ihr ein satz ein, der aus ihren Lieblingsmärchen stammt.
Früher hatte es ihr ihre Mutter jeden Tag vorgelsen.
Zuerst hatte sie sich im Bad mit shcönen sauberen Wasser gewachsen, dann ist sie von ihrer Mutter mit einen kuscheligen Handtuch abgerubbelt worden und in ihre Rosaschlafanzug geschlüpft und hat sich unter die Pferdedecke verkrochen. Ihre mutter streichelte sie und und las ihr dabei ihr Lieblingsmärchen vor und dann shclief sie ein, und am nächsten Morgen weckte sie ihre Mutter mit mein kleiner Sonnenschein. Ja, das war eine woll behütete Welt damals, sie war ein Zuckerpüppchen in einen Palast und das Leben war soo shcön.
Ihr Märchen, solange hatte sie shcon nicht mehr an ihre Kindheit und an ihr Lienlingsmärchen gedacht-die Brmer Stadtmusikanten.
"Komm sagte der Hahn, etwas besseres als den Tod können wir überall finden" Nur war es nicht etwas besseres als dne Tod, dass sie suchte, sondern etwas besseres als hier, hier in gefangenschaft zu leben.
sie war auf einmal glücklich, denn sie wusste , wann immer sie wollte könnte dieses Leidne aufhören.
Ein fremder Mann kam auf sie zu, zug sie an sich und wollte sie küssen.
"NEIN" schrie sie und stoß ihn von sich weg.
2nein, ich fauche,kratze, beiße, aber du berührst mich nicht, vergiss es, nein.." Sie shcrie so laut und so stark und mit so selbstbewusster stimme wie sie noch nie geschrien ahtte und sie wra sich sicher, dass es richtig war.
sie schaute ihn die verwunderten Augen ihres Peinigers und er schaute sie an...
Für einen kurzen Moment durchzuckte sie angst, aber dann war sie beruhigt, denn sie wusste, etwas besseres als das hier kann sie überall finden. "nein" schrie sie laut und blickte dabei in die augen, die sie bis vor kurzem soo fürchtete
 
Kora schrieb am 15-01-2002, 22:34:31:
...ihm näher zu kommen. Etwas gestärkt aber immer noch zu kraftlos, um aufrecht gehen zu können, kroch sie diesem Licht entgegen und spürte die Schmerzen zunächst nicht, die durch die schürfungen auf ihrer nackten Haut entstanden. Endlich...es kam ihr vor wie eine Ewigkeit, kam sie bei dem Lichtschein an und spürte einen leichten Luftzug. Sie kratzte mit den Nägen an der Wand entlang und hoffte, dass sie jemand hören könne. Und tatsächlich hörte sie Schritte näher kommen. Sie spürte ein fast unbändiges Glücksgefühl und rief leise um Hilfe. Dann öffnete sie die Türe, das Licht wurde heller. Es handelte sich um eine verborgene Tür, die bei dem schwachen Kellerlicht nicht zu erkennen gewesen war. Dann durchzuckte sie ein eiskalter Schauer. "Da bist Du ja endlich Liebling, wir dachten schon du kommst gar nicht mehr! Bereit für die nächste Runde? Was meinst du, wie viel Schmerz du noch ertragen kannst?" Julia brach völlig verzweifelt zusammen, sie starrte in den Raum, er war gefüllt mit mehreren Männern und Frauen, die sie alle begierig anstarrten. Sie schämte sich und hatte wahnsinnige Angst, sie wußre einfach nicht was sie noch tun sollte, sie wollte nur noch sterben...
 
 [ 1 2 | » ] [14] Zurück zur Homepage   Neuen Eintrag schreiben 

gb2003.de © 2000 - 2016 AKUD&Co Verlagsgesellschaft mbH

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten und speichern hierbei die IP-Adresse des Verfassers. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen. Mit dem erstellen eines Beitrages stimmt der Teilnehmer zu, dass eingegebene Daten gespeichert und angezeigt werden.

Bei einem Eintrag oder beim lesen von Beiträgen, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

Um die Werbung auszublenden, schliessen Sie bitte ein Abonnement in Ihrem Gästebuch Manager ab.