Gästebuch von St. Rochus

Herzlich Wilkommen zum Gästebuch unserer Pfarre. Bitte schreiben Sie uns Anregungen und Kritik zur Verbesserung der Seite.
Name:
eMail:
ICQ:
Homepage-URL:
Wohnort:


 Zurück zur Homepage  [ 1 2 | » ] [11] 
pro Köln schrieb am 12-03-2008, 00:42:52:
Großmoschee-Kritiker Jörg Uckermann tritt für pro Köln an!

Der langjährige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende und stellvertretende Bezirksbürgermeister schließt sich mit zahlreichen Weggefährten der Bürgerbewegung pro Köln an.

Der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Großmoschee-Kritiker und führende Kölner CDU-Funktionär Jörg Uckermann wird seine bisherige politische Heimat verlassen und zieht damit die Konsequenzen aus der Multikulti-Politik der Kölner CDU und des CDU-Oberbürgermeisters Fritz Schramma. Uckermann erklärte nach einem weiteren Gespräch mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht und der Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter seinen sofortigen Austritt aus der CDU und den Eintritt in die Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW. Zudem wird Uckermann in der Ehrenfelder Bezirksvertretung zusammen mit dem pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner die dritte pro-Köln-Fraktion auf Kölner Stadtbezirksebene bilden, der Uckermann als Fraktionsvorsitzender vorstehen wird.

Jörg Uckermann war in den letzten Monaten als einer der profiliertesten Großmoschee-Kritiker bundesweit bekannt geworden. In den Medien prägten auf der einen Seite die Bürgerbewegung pro Köln, auf der anderen Seite der Ehrenfelder CDU-Ortsvorsitzende Uckermann und der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano das Bild des Widerstandes gegen die Kölner Großmoschee.

Nun zieht Uckermann die Konsequenzen aus der unkritischen Haltung der CDU zum Mega-Islamisierungsprojekt und schließt sich zusammen mit zahlreichen im Stadtbezirk Ehrenfeld sehr bekannten Weggefährten der Bürgerbewegung pro Köln an. Zudem wird Uckermann auf dem großen Anti-Islam-Kongreß der pro-Bewegung am 20. September in Köln neben bekannten Rechtspopulisten aus ganz Europa als „Ehrenfelder Insider“ als Redner auftreten.
 
editor Geseke schrieb am 24-02-2007, 11:15:06:
Absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihen“



Im ersten Kapitel der XXIII Sitzung des Trienter Konzils wurde ex cathedra ein für allemal verbindlich die Einsetzung des Priestertums im Neuen Gesetz folgendermaßen definiert



„OPFER UND PRIESTERTUM SIND DURCH DIE VERORDNUNG GOTTES DERMASSEN MITEINANDER VEREINT, dass sie in jedem Gesetz existiert haben…(DZ 957)



In Kapitel 2 der gleichen Sitzung wurde außerdem ex cathedra noch einmal die unfehlbare und unabänderbare Lehre der Kirche wiederholt, die die sieben Stände des Priestertums als absolut notwendig nennt



„ Weil außerdem das Amt dieses heiligen Priestertums eine göttliche Angelegenheit ist,…sollte es verschiedene Stände von Geistlichen geben(Matt. 16,19; Lukas 22,19; Johannes 20,22ff), die auf Grund ihrer Ämter zum Priestertum beitragen sollten…

Denn die Heilige Schrift erwähnt ganz klar nicht nur Priester sondern auch Diakone, und lehrt in den beeindruckendsten Worten, was ganz besonders in deren Ordination beachtet werden muß; und von den frühesten Anfängen nennt die Kirche die Namen der folgenden Stände und Dienste, von denen wir wissen, dass sie in Gebrauch sind und jedem der einzelnen eigen sind ,nämlich jene des SUBDIAKONS: AKOLYTEN; EXORZISTEN; LEKTORS UND DES OSTIARIERS, wenn sie auch nicht gleichen Ranges sind; das Subdiakonat wird unter die höheren Stände von den Vätern und den Heiligen Konzilien eingestuft…(DZ 958)



Um die Notwendigkeit dieser verschiedenen zum Priestertum hinführenden verschiedenen Stände zu unterstreichen, belegte besagtes Konzil all diejenigen, die auch nur eines davon ablehnen oder in Frage stellen würden mit dem Anathem.



„Wenn jemand sagt, dass es außerhalb des Priestertums in der katholischen Kirche keine anderen Stände, höhere oder niedere, gibt, durch jene in verschiedenen Graden zum Priestertum hinführt wird, der sei verflucht(ausgeschlossen)“ (DZ 962)



Diese niederen Weihen wurden ca. 4 Jahre nach dem Ende des „Vatikanischen“ Latrociniums, dass eh absolut ungültig war(siehe dazu Papst Pius II Bulle „Exsecrabilis“ von 1460), von den Novus Ordo Appartschiks, allen voran natürlich von dem notorischen Satanisten und Kryptokommunisten Pseudopapst Menelaus-Montini „abgeschfft“(Anm: Wir setzen hier das Wort „abgeschafft“ in Anführungszeichen, dass Menelaus-Montini niemals zu keinem Zeitpunkt je Papst war, und somit nichts verordnen oder abschaffen kann).Es war also ganz evident, dass der Teufel, ich meine natürlich die neu etablierte Novus Ordo Antichristensekte das Priestertum um jeden Preis abschaffen musste, hat sich doch der Herr Jesus Christus selbst durch die Hände des katholischen Priesters Seinem Vater als Sühneopfer aufgeopfert, und durch Seinen Sühnetod am Kreuze Satan ein für allemal besiegt. Das diese Niederlage Satans dem selbigen ein Dorn im Auge war, ist klar und nur allzu verständlich, denn die Heilige Messe ist ja nichts anders als die Vergegenwärtigung dieses Hl. Sühneopfers Unseres Herrn Jesus Christus auf Kalvaria.

Die Novus Ordo Antichristensekte, die ja im treuen Dienste Satans schon im allerersten Moment ihres ruchlosen Anbeginns im Jahre1958 an stand, sah sich natürlich gezwungen, eine neue „Messe“ zu konstruieren, eine harmlose kleine Mahlfeier mit dem Menschen, der ja von nun an als „Gott“ propagiert wurde, im Mittelpunkt. Für so eine Buffetshow brauchte es aber natürlich keine Priester, sondern nur irgendwelche Moderatoren, die sozusagen diesem philanthropischen Fressgelage vorstanden und es korrdinierten. Um diesem Moderatorverständnis Genüge zu leisten, wurde demnach parallel zur Novus Ordo Satansmesse auch ein neuer „Weiheritus“ konzipiert, der mindestens genauso teuflisch war und ist, wie die „Messe“ a la Paul 666, durch den die Zelebration derselben ja auch in Einklang mit derer teuflischen Intention und Inhalt ermöglicht werden sollte.

Kurzum gesagt: Die Novus Ordo Satansmesse brauchte dazu passende Satanspriester, die nicht das Sühneopfer Jesus Christus darbrachten, sondern dem Menschen in der „Messe“ bewusst machen sollten, dass er ja selbst Mittelpunkt und „Gott“ sei, und eine Feier des Menschen daraus machen sollten

Dass demnach die Novus Ordo „Priesterweihe“ wegen ihrer mit vollster Absicht herbeigerufenen defekten Form(von der Intention ganz zu schweigen) absolut ungültig und antikatholisch ist, werden wir im Zuge unserer kleinen Analyse gleich sehen.



Papst Pius XI, Enzyklika „Ad catholici sacerdotii“ 20.12.1935



“In dieser Sache ist der Priester letztendlich auch, das Werk Jesu Christi fortführend, der „die ganze Nacht im Gebet verbrachte“(Lukas 6,12) und „immerdar lebt, um Fürsprache für uns einzulegen“(Hebr 7,25),durch sein Amt der Fürsprecher bei Gott für alle; es gehört zu seinen Aufgaben nicht nur ein GENAUES UND WAHRES OPFER DES ALTARS , im Namen der Kirche der himmlischen Gottheit DARZUBRINGEN,……“



Wir sehen also, dass die primäre Aufgabe des katholischen Priesters ist ein GENAUES UND WAHRES OPFER DES ALTARS(DAS SÜHNEOPFER DES HERRN JESUS CHRISTUS AUF KALVARIA) darzubringen.

Damit also eine Priesterweihe von der Form her gültig ist, muss sie eben in Form der Gebete den Verweis auf das OPFERNDE PRIESTERTUM beinhalten. Papst Leo XIII schrieb in seinem apostolischen Schreiben „Apostolicae Curae“, in der er die Null-und Nichtigkeit der anglikanischen „Weihen“ feststellte, folgendes:



Papst Leo XIII, Apostolisches Schreiben „Apostolicae Curae“ ex cathedra vom 13.9.1896 (DZ 1963-DZ 1966)



„Und alle wissen, dass das Sakrament des neuen Bundes, als empfängliche und wirksame Zeichen der unsichtbaren Gnade, sowohl die Gnade bedeuten müssen, die sie bewirken und die Gnade bewirken müssen, die sie bedeuten. Obwohl diese Bedeutung im gesamten essentiellen Ritus gefunden werden sollte, nämlich in Materie und Form, gehört diese doch speziell zur Form, denn die Materie ist nicht ein Teil, der durch sich selbst bestimmt ist, sondern durch die Form…

Nun, die Worte, die bis zuletzt von den Anglikanern als für die geeignete Form der priesterlichen Weihe gebraucht wurden, nämlich „Empfange den Heiligen Geist“, bedeuten sicherlich nicht definitiv den Stand des Priestertums, noch seine Gnade und Fähigkeit, welche speziell die Fähigkeit ist, dass „ WEIHEN UND DARBRINGEN DES WAHRHAFTIGEN KÖRPERS UND BLUTES DES HERRN“ in jenes Opfer, dass keine „nackte Erinnerung des am Kreuze dargebrachten Opfers“ ist….

Dieser innewohnende Defekt in der Form zieht somit auch den Defekt in der Absicht nach sich, die ja genauso wichtig ist, damit es ein gültiges Sakrament ist…

Und so, den Dekreten aller verstorbenen Päpste in dieser Sache völlig zustimmend ,und diese ganz und gar bestätigend.. verkünden und erklären wir, dass die durch die Anglikaner erlassenen Weihen immer schon UNGÜLTIG UND ABSOLUT NICHTIG waren und sind….“







Papst Leo XIII hat mit seinem ex cathedra Apostolischen Schreiben, sich auf die Dekrete seiner Vorgänger in dieser Sache berufend, unfehlbar die Null und Nichtigkeit der anglikanischen Weihen eben wegen dieses Formfehlers, dass konsequenterweise auch eine fehlerhaft Intention mit sich zieht, festgestellt.

Es ist sehr wichtig, dass wir uns jetzt dies immer vor Augen halten, da wir gleich sehen werden, dass die „Weihe“form der Novus Ordo Sekte, die durch Pseudopapst Menalaus.Montini am 18.6.1968 als Folge der der Beschlüsse des „vatikanischen“ Latrociniums(1962-1965) ins Leben gefurzt wurde, den gleichen Fehler in der Form aufweist.

Genauso wie im anglikanischen Ritus wurde auch im Novus Ordo „Weihe“ritus jegliche notwenige Referenz zum wahren Opfer darbringenden Priestertum absichtlich weggelassen. Genauso wie die Anglikaner, die nach ihrem Abfall von der Kirche im 16.Jahrhundert einen neuen Ritus kreiert haben, genauso hat auch die Novus Ordo Sekte 9 Jahre nach ihrer Gründung durch Pseudopapst und Satanist Jason-Roncalli einen neuen Ritus, in welchem wie gesagt alle Referenzen zum opfernden Priestertum, beseitigt wurden, kreiert. Diese Tatsache ist ein weiterer Beweis für die absolute Ungültigkeit der Novus Ordo „Priesterweihe“.

Doch hier jetzt einmal einige der Gebete, die in der katholischen Weiheform die wahre Natur dieses Opfer darbringenden Priestertums ausdrücken, in der Novus Ordo Form aber natürlich absichtlich „abgeschafft“ wurden.(Anm. des Editors: das Wort „abgeschafft“ wurde hier in Anführungszeichen gesetzt, da natürlich Pseudopapst Menelaus-Montini alias Paul 666 niemals Papst war und weder etwas abschaffen noch verordnen kann- dies ist übrigens auch ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei der Novus Ordo Antichristensekte um etwas völlig neues und wesensfremdes handelt, dass rein gar nichts mit der heiligen katholischen Kirche zu tun hat)

Doch wenden wir uns einmal diesen Gebeten zu, die die Novus Ordo Sekte „abgeschafft“ hat, oder besser gesagt, die sie in ihrem Verständnis vom „Priestertum“ nicht dulden konnte:



„Denn ist eines Priesters Pflicht, das Opfer darzubringen, zu segnen, zu führen, zu predigen und zu taufen.“



„Empfange die Fähigkeit, das Opfer Gott darzubringen und die Messe zu feiern, für die Lebenden sowie für die Toten, im Namen des Herrn.“



„Ihrer wird mit unbeflecktem Segen die Aufgabe sein, zum Dienste Deiner Leute, Brot und Wein in Leib und Blut Deines Sohnes zu verwandeln.“



„Mögest du all diejenigen zurückrufen, die sich von der Einheit der Kirche losgelöst haben, und alle Gläubigen zum Lichte des Evangeliums führen.“



Möge es Dir gefallen , oh Herr, diese Hände durch das Salben und durch unseren Segen zu weihen und zu heiligen.“



„Der Segen des Allmächtigen Gottes, Vater , Sohn und Heiliger Geist komme auf euch hinab und mache euch gesegnet im priesterlichen Stand, damit es euch ermöglicht wird, Sühneopfer für die Sünden der Menschen darzubringen.“



Es gibt kein einziges Gebet im „Weihe“-Ritus der Novus Ordo Sekte, das das Wesen des Sühneopfer darbringenden Priestertums ausdrückt oder sich in irgendeiner Weise darauf bezieht. Gerade diese Gebete fielen den Novus Ordo Satanisten als erstes zum Opfer, denn das „Priester“- Verständnis der Novus Ordo Sekte ist ja das eines Moderators, eines Mahlvorstehers, eines Gastwirtes. Die gleichen, sich auf das Sühneopfer darbringende Priestertum beziehenden Gebete, wurden übrigens schon von den Protesatanisten (vulgo „Protestanten) und sonstigem Teufelspack sofort nach ihrem Abfall von der Kirche Gottes, die ja nur die römisch-katholische ist, gestrichen.

Im Novus Ordo „Weihe“- Ritus ist außerdem nicht der geringste Bezug zu finden, dass durch die Weihe dem Priester ein Charakter verliehen wird, das ihn nicht nur im Rang, sondern auch im Wesen von einem Laien unterscheidet. Laut der Novus Ordo Antichristendoktrin ist er ja eh nur einer unter vielen im „Seelsorge“- Team.

Es ist also absolut unbestreitbar, dass im Novus Ordo Ritus nicht die allergeringste Absicht besteht, einen Priester zu konsekrieren, der das Sühneopfer für die Lebenden und die Toten darbringt. Jeder obligatorische Verweis auf das Opfer darbringende Priestertum wurde absichtlich weggelassen genauso wie bei den anglikanischen Teufelsanbetern, deren Ritus ja Papst Leo XIII für absolut ungültig und nichtig eben aus den vorher genannten Gründen erklärt hat. Die gleichen Worte Papst Leo XIII beziehen sich deshalb auch auf den Ritus der Novus Ordo Sekte, und sind aus dem gleichen Grunde wie der anglikanische Ritus null und nichtig mit allen aus diesem Grunde hervorgehenden Konsequenzen.

Die „Beichten“ bei einem Novus Ordo Pseudopriester sind absolut null und nichtig, da er nur ein Laie ist, und keine Sünden vergeben kann, da NUR!! ein katholischer Priester Sünden vergeben kann.

Die „Konsekration“ des Brotes und des Weines sind unter anderem auch aus diesem Grunde ungültig, da sie von keinem katholischen Priester, sondern von einem Laien „vollzogen“ werden, selbst dann, wenn ein Novus Ordo Schamane eine Hl. Messe(und nicht die Novus Ordo schwarze Messe a la Paul 666)

simulieren würde. Jeder, der eine von einem Novus Ordo Schamanen „konsekrierte“ Hostie anbetet, betet ein Stück Brot an und begeht damit Götzendienst. Wir könnten hier noch viele der fatalen Folgen dieses Novus Ordo „Weihe“- Ritus aufzählen, aber es wird später ein anderer Artikel folgen, der genauer auf die verheerenden Folgen eingehen wird.



Fazit:

Zum Abschluss wollen wir hier noch einmal Papst Leo XIII zu Wort kommen lassen, und aus seinem wunderbaren Apostolischen Scheiben zitieren:



Papst Leo XIII, „Apostolicae Curae“ ex cathedra vom 13.9.1896



„Aus diesem Grunde gibt es im ganzen Ordinal keine einzige klare Erwähnung des Opfers, der Konsekration, und des Sacerdotiums (Opfer darbringenden Priestertums). Wie wir schon vorher festgestellt haben, wurde jegliche Spur dieser Dinge, die in solchen Gebeten des katholischen Ritus vorhanden sind, absichtlich entfernt oder weggelassen, wenn nicht gar total abgelehnt. Auf diese Weise offenbart sich der natürliche Charakter- oder Geist wie er genannt wird- ganz klar von selbst.“



Der Novus Ordo „Weihe“Ritus erfüllt wahrlich alle Kriterien für diese Beschreibung, die uns Papst Leo XIII gerade geliefert hat. Das ist absolut unwiderlegbar, und kein Mensch guten Willens könnte dies je abstreiten.

Die Novus Ordo Antichristensekte hat deshalb auch keine Priester sondern nur Schamanen, die in der dazu entworfenen Novus Ordo Satansmesse ihrem Herrn, dem Teufel, huldigen.

Es verbietet sich also jeglicher Kontakt zu solchen dämonischen Subjekten, was natürlich auch die Teilnahme an der Novus Ordo Satansmesse miteinschliesst.

Sollte jemand sich doch mit den Novus Ordo Sektierern abgeben, muss er wissen, dass ihm sein Platz in der Hölle schon vorbestimmt ist. Es gibt also viel zu verlieren.



www.sedisvakantismus.org
 
editor Bruck schrieb am 21-01-2007, 18:01:33:
Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.5

In unserer heutigen Apostasie der Woche werden wir uns mit einem besonders trickreichen und satanischen Kunstgriff der Modernisten beschäftigen, nämlich dem Naturalismus und Rationalismus, der eine besonders teuflische Position im System der Novus Ordo Antichristensekte einnimmt..
Wir zitieren hier aus einer „Predigt“ von dem Vollsatanisten Pseudokardinal Meisner (vulgo „ Apostatenmeise“), die er neuerdings auf einer Novus Ordo Voodoo Veranstaltung mit Thema Karneval, einem wahren Hexensabbat, hielt. Nebenbei sei noch bemerkt, dass die Novus Ordo Sektierer auf dem Gräuel der Verwüstung(Novus Ordo Hexenaltar) ein Fass Kölsch (eine Art Bier)bereit gestellt hatten, um diesen dem Herren der Novus Ordo Sekte, dem Luzifer, zu opfern.
Dementsprechend triefte sein ganzes Gerotze nur so von Satanismen.

Pseudokardinal Meisner, Gerotze („Predigt“) am 4.1.2007, Novus Ordo Karnevals“messe“ in Köln:

„Der Mensch mit seinen Wurzeln brauche den Mutterboden, aus dem ihm Gottvertrauen, Beheimatung in Gott, Gelassenheit und Freude zuwachsen .

Auf diesem Humus -Mutterboden – wachse der Humor: der Mutterwitz.

Wenn die Muttererde fruchtbar sein solle, gehöre auch „Feuchtigkeit“ dazu. Das sei die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Wort „Humor“: „Hier muß man nicht gleich ans ‘Kölsch’ denken.“

Die hier gemeinte Feuchtigkeit des Humors sauge der Mensch aus dem Humus eines tiefen Glaubens an den lebendigen Gott.

Wer Humor besitzen wolle, der müsse über den Dingen stehen, auch über sich selber. Er müsse es verstehen, sich selber auf den Arm nehmen zu können.

Ein solcher Mensch brauche sich nicht zu verachten, aber er lasse die Dinge nicht so nahe an sich herankommen, daß sie ihm Handschellen anlegen.

Auch bei ihrem Verlust sei er noch in der Lage, zu lächeln – „solange er an Gott glaubt, der alles sicherer stellt als jede Versicherungsgesellschaft“.

Beim ersten Durchlesen dieses Gerotzes der Apostatenmeise schüttelt man sicherlich sogleich den Kopf vor solch einer Gotteslästerung und Schwachsinns höchsten Grades. Doch wie wir gleich sehen werden, fußt dieser Schwachsinn auf den modernistischen Theorien des Rationalismus und des Naturalismus der Novus Ordo Sekte, und hat also sozusagen System.
Also ,die Apostatenmeise sagt gleich am Anfang, dass Gottvertrauen aus dem Mutterboden wachse, und leugnet somit schon gleich am Anfang, dass Gottvertrauen ein übernatürliches Geschenk der Gnade Gottes ist. Diese Leugnung eines immateriellen Gottes ist die Grundlage der naturalistischen Irrlehren, die besonders im „Syllabus“ von Papst Pius IX aufs schärfste verurteilt wurden.

Papst Pius IX, „Syllabus“ Verurteilung modernistischer Häresien , verurteilte Sätze DZ 1701 und 1709 ex cathedra

„Es gibt kein höchstes, weisestes und über alles vorhersehendes göttliches Wesen, das von der Gesamtheit dieser Welt unterschieden wäre. Gott ist zugleich wie das Wesen der Dinge und daher Veränderungen unterworfen. In der Wirklichkeit ist Gott ein Werdender im Mensch und in der Welt. Alles ist Gott und besitzt Seine eigene Wesenheit. Gott und die Welt sind ein und dieselbe Macht und Sache. Deshalb sind ebenfalls Geist und Materie, Notwendigkeit und Freiheit, Wahrheit und Falsches, Gutes und Böses, Recht und Unrecht ein und dasselbe (DZ 1701)“


„Alle Glaubenssätze der christlichen Religion sind ohne Unterschied Gegenstand der natürlichen Wissenschaft oder der Philosophie. Die nur geschichtlich ausgebildete menschliche Vernunft kann aus ihren natürlichen Kräften und Grundsätzen zu dem wahren Wissen aller, auch schwieriger Glaubenssätze gelangen, wenn diese Glaubenssätze der Vernunft als Gegenstand vorgelegt wurden. (DZ 1709)“


Wir sehen also ganz deutlich, dass eines der Merkmale der Feinde Gottes und Seiner Kirche war und ist, dass diese (die Feinde) gepredigt haben, dass es kein „höchstes, weisestes und über alles vorhersehendes göttliches Wesen, das von der Gesamtheit dieser Welt unterschieden wäre“ gibt und somit „Gott zugleich wie das Wesen der Dinge und daher Veränderungen unterworfen ist“ Mit anderen Wort bedeutet dies, das alles „Gott“ ist, es also keinen Schöpfer geben kann oder eben alles und jeder Teil dieses Schöpferkollektivs sind. Das Motto dieser Satanisten lautet also „Gott ist Natur“. Wen kann es also da noch verwundern, wenn der Extremsatanist Meisner behauptet, dass Beheimatung in Gott und Gottvertrauen aus dem Mutterboden wachse, anstatt zu sagen, dass dies alles aus der Gnade Gottes herrührt.
Das Gerotze der Apostatenmeise bedeutet also
a.) Der Mutterboden ist gleich „Gott“, (man ersetze mal in Meisner Gerotze den Mutterboden mit dem Wort „Gott“- die Folgen wären fatal)
b.) Es gibt keinen immateriellen Gott
c.) Der Novus Ordo „Gott“ ist nichts weiter als ein agnostisches Gebilde, der Vater des Mutterwitzes(der Mutterwitz scheint hier wahrscheinlich die Novus Ordo Sekte selbst zu sein, aber von solch teuflischer Dimension, dass einem das Lachen da wirklich nur Vergehen kann)
Fazit:
Eine heimtückischere und diabolischere Form der Gottesleugnung, so wie sie die Novus Ordo Sekte( in diesem Fall Pseudokardinal Meisner) betreibt, ist nicht mehr möglich.

Papst Pius X, Antimodernisten-Enzyklika „Pascendi Dominici Gregis“

„Doch das genügt, um klar einzusehen, wie viele Wege von der Lehre des Modernismus zum Atheismus und zur Vernichtung jeder Religion führen. Der Protestantismus hat auf diesem Wege den ersten Schritt getan dann folgt der Irrtum der Modernisten; ALLERNÄCHST WIRD DER ATHEISMUS KOMMEN.“

Papst Pius X hat uns also gewarnt. Die Novus Ordo Sekte mit all Ihren Häresien, Blasphemien und Apostasien hat die Menschen in den Atheismus geführt. Die verhängnisvollen Früchte dieser Praxis sind selbst noch für die Naivsten sichtbar. Die Schuld der Novus Ordo Sektierer ist so immens, dass diese ihrer gerechten Höllenstrafen nicht mehr entgehen werden können. Sie begehen permanent die Sünde wider den Hl. Geist und haben damit ihr eigenes „Antibiotikum“ gegen die Gnade Gottes erstellt, dass sie aus ihrem Teufelskreis, im dem sie sich befinden nie herauskommen lassen wird. Sie sind wahrlich Blinde und Führer von Blinden, und die logische Konsequenz davon wird sein, dass sie alle in die Hölle fahren werden, wo sie dann täglich ihre Novus Ordo Voodoo Veranstaltungen abhalten werden können und Luzifer live anbeten werden können.
Aber um noch einmal kurz auf das Gerotze des Satanisten Meisner einzugehen, sollten wir uns zu guter letzt noch vor Augen halten, wie die Hl. Kath Kirche die Hl.Messe ein für allemal verbindlich und unabänderbar definiert hat.

„Die Hl. Messe ist das unblutige Opfer des Neuen Bundes, in der Jesus Christus sich durch den Priester, Seinem Vater aufopfert und Ihm Seinen Körper und Sein Blut unter den Spezies von Brot und Wein opfert.“

Die heilige Kirche hat außerdem unfehlbar festgestellt, dass es zwischen dem Hl. Messopfer und dem Sühneopfer Jesus Christi auf Kalvaria nicht der geringste Unterschied besteht. Das Hl. Messopfer ist sozusagen die in die Gegenwartsetzung des Kreuzestodes des Herrn Jesus Christus auf Kalvaria. Für die Novus Ordo Sektierer ist es aber nur irgendein nostalgisches Voodoo- Gastmahl, deshalb auch das Lachen, Helau-Kreischen, Tanzen, Rocken etc.
Wer hat unter dem Kreuz von Kalvaria gelacht, gefeiert, helau gerufen oder herumgetanzt etc. Die Muttergottes, Maria Kleophae, der Hl. Johannes oder die vielleicht sonstigen versammelten Gläubigen dieser ersten Hl. Messe auf Kalvaria ganz sicher nicht.
Es waren aber sicherlich die Pharisäer und sonstiges Teufelspack, die dadurch den Herrn am Kreuze verspotteten, um somit ihrem grenzenlosen Hass gegen Ihn freien Lauf zu lassen. Und genau das ist letztendlich auch die gleiche Antriebskraft der Novus Ordo Sektierer: grenzenloser Hass gegen Gott und Seine Kirche. Nichts Neues also unter der Sonne.
www.sedisvakantismus.org
 
editor schrieb am 25-10-2006, 10:39:53:
Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.2

Die Novus Ordo Antichristensekte, die sich seit dem 58er Modernistenputsch in diabolischster Heimtücke als die „katholische Kirche“ ausgibt, in Wahrheit aber die prophezeite Sekte des Antichristen ist, manifestierte einmal mehr ihren Abscheu und Hass auf den Herrn Jesus Christus und Seinen mystischen Leib, die römisch katholische Kirche. Den Anlass hierzu bot diesmal das diabolische „Licht“fest Diwali der hinduistischen Satansdiener.
Diwali „gedenkt“ laut dem Hinduismus der Tötung des Dämons Nakasura durch die Götze Krishna (auch ein Dämon), die für die hinduistischen Satansdiener zwar ein „Herr“ ist, aber in Wahrheit natürlich ein elendiger Dämon aus dem Netzwerk Satans. Dieses Fest zelebriert für die Hindus und wie man gleich sieht auch für die Novus Ordo Sektierer somit den Sieg des „Lichtes“ über die Dunkelheit. Naturgemäß liegt es auf der Hand, dass eine andere Formation aus dem satanischen Netzwerk, wie z.B die Novus Ordo Sekte ihren Mitstreitern in Satan zu deren Greuelfest gratuliert, ist doch für beide das „Licht“ niemand anders als Luzifer selbst.
Gleich am Anfang seiner Lobeshymne an die hinduistischen Götzendiener preist Novus Ordo Pseudokardinal Poupard diese als Menschen, die nach dem „Absoluten“ streben (Poupard schreibt im englischen den Buchstaben A des Wortes„Absolute“ in Grossbuchstaben, um ihm damit unmissverständlich die Bedeutung des englischen Wortes „God“ zu geben, dass ja im Englischen gegen alle orthographischen Regeln groß geschrieben wird). Er bekennt somit, dass die Hindus Menschen sind, die nach „Gott“ streben und anerkennt auch noch deren Pseudospiritualität. Das allein wäre schon ein formeller Akt der Apostasie, wenn es sich bei Poupard alias Puppenpaul um einen Katholiken gehandelt hätte. Als Novus Ordo Satanist hat er aber nichts als seine Pflicht gegenüber Luzifer getan.
Im Abschnitt 2 des gleichen Wisches wird es aber noch krimineller. Die Pseudopuppe Paulchen unterstellt , das alle „Religionen“ den Hass durch „Liebe“ überkommen sollten, als ob Götzendiener und Satanisten, die den Herrn Jesus Christus verleugnen und verabscheuen, je dazu fähig wären. In diesem Zusammenhang bemerkt die Novus Ordo Sekte auch noch ganz heimtückisch, dass die Realität der Liebe eng mit Wahrheit, Güte, Licht und Leben verbunden ist, damit eindeutig sagend, dass die Teufel Krishna, Buddha, Mohammed etc.. Wahrheit, Güte, Licht und Leben besäßen.
Wir sollten uns ganz besonders hier die Worte des Einzigen Gottes Jesus Christus in Erinnerung rufen: „Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. Niemand kommt zum Vater als durch MICH.“ ( Joh. 14, 6 ).
In Absatz 3 wird dann plötzlich auch das Wort „Jesus Christus“ in dieses diabolische Apostatenroullette geworfen. Dass es sich dabei nicht um den wahren Gott und Erlöser Jesus Christus handelt, sondern um den teilhardschen „kosmischen Christus“ werden wir gleich in der Folge sehen. Erst einmal müssen wir aber einmal ganz lapidar erklären, was es mit diesem „kosmischen Christus“, oder diesem „Punkt Omega“ auf sich hat. Wie die Hl. Schrift unfehlbar lehrt ist das Aufteilen Christi , die Dissolutio Christi, ein typisches Markenzeichen des Antichristen.( siehe dazu Häresie der Woche Nr.9).Teilhard de Chardin wie übrigens alle Modernisten teilte Christus in einen „mediterranen Christus“ ( entspricht dem modernistischen historischen Christus) und einem „kosmischen Christus“ (entspricht dem modernistischen „Christus“ des Glaubens) auf. Teilhard geht von einer permanenten Evolution aller Dinge aus, auch des Bewusstseins. Ziel ist es hierbei, sich zu einem gemeinsamen Bewusstsein zusammenzuschliessen, das Teilhard das „harmonische Bewusstseinskollektiv“ nennt. Dieser Zusammenschluss kann nur in Liebe geschehen und die Vollendung dieses Zusammenschlusses wird dann sozusagen der „Punkt Omega“ oder der „kosmische Christus“ sein, wie z.B beim Gräuel von Assisi im Jahre 1986. Da diese Assisi Treffen weder die erwünschte Harmonie noch Frieden gebracht haben, bezeugt es einmal mehr , dass es sich bei diesem „kosmischen Christus“ um niemand anders als um den „ grossen Architekten des Universums“ alias Satan selbst gehandelt hat.
In Absatz 4 lässt dann die Novus Ordo Sekte langsam die Katze aus dem Sack, untermalt durch das typische Modernistenblabla, dass die Liebe Gottes bedingungslos sei (Allerlösungstheorie) und das die Antwort auf Gottes Liebe laut der Novus Ordo Sekte nicht die Anbetung Jesu Christi innerhalb Seines Mystischen Leibes, die ja NUR!! die römisch-katholische Kirche ist, sei, sondern so wörtlich „in dem Verwalteramt gegenüber der Schöpfung Gottes, speziell den Menschen gegenüber ausgesprochen werden muss“. Dazu sind laut Pseudokardinal Poupard alias Puppenpaulchen alle „Gläubigen“ aller falschen „Religionen“ aufgerufen , um durch ihre „Liebe“, sich zu diesem gemeinsamen Bewusstseinskollektiv zusammenzuschliessen, um so diesen Idealendpunkt, der dieser Teilhardsche „kosmische Christus“ ist, zu erreichen. Klipp und klar bedeutet dies, dass die Antwort auf die Liebe Gottes die Welteinheitsreligion im freimaurerischen Weltstaat sein muss und das der „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte sozusagen ein Endzustand dieser freimaurerischen Welt“verbrüderung“ in Lüge und Apostasie ist. Es ist daher auch nur zu logisch, dass zur Untermauerung dieser Novus Ordo Ideologie immer wieder Belzebub- Rattzingers tantristisch-teilhardistischer Wisch „Deus caritas est“ („Meus Panitas est“) angeführt wird oder auf solch eine pantheistische Dämonin wie Rabenmutter Theresa von Kalkutta verwiesen wird.
Der ganze Satanismus dieser Novus Ordo „Nouvelle Theologie“, die ja vom letzten Papst Pius XII in seiner brillianten Enzyklika „Humani generis“ feierlich und ex cathedra verurteilt wurde, erreicht dann sozusagen ihren luziferischen Höhepunkt in den geistigen Exkrementen Belzebub-Rattzingers, laut dessen Aussagen dem hinduistischen Götzenmemorial „Diwali“ dieses „Licht“ alias der „kosmische Christus“ ja auch eigen ist.
An diesem Glückwunschbrief der Novus Ordo Sekte an deren hinduistische Mitstreiter in Satan wird einmal mehr deutlich, mit welcher unglaublichen Hinterhältigkeit und Versessenheit die Novus Ordo Sekte die Luziferisierung „Jesu Christi“ betreibt. Ihr hochrangiges Ziel ist es sozusagen, das wahre und EINZIGE Licht, den Schöpfer und Erlöser Jesus Christus zu verdrängen, und den gefallenen Lichtengel Luzifer auf den Thron zu erheben. Damit ist die Novus Ordo Sekte, die sich ja seit dem 58er Modernistenputsch noch dazu als die „katholische Kirche“ ausgibt, bewiesenermaßen die prophezeite Falschkirche Satans, in der die ganze Fülle alles Bösen und Gottlosen wohnt und in der sich völlig das Mysterium der Bosheit in ihrem ganzen Ausmaß enthüllt.
www.sedisvakantismus.org
.
 
editor schrieb am 14-09-2006, 09:40:19:
Häresie der Woche Nr.19

Genauso wie Pseudopapst Alcimus-Wojtzla in seiner ersten „Predigt“ erklärt hat, jeder Mensch sei Christus, der Sohn des lebenden Gottes , und in seinem ersten Wisch, dass das Christentum, die Gute Nachricht, und das Evangelium die tiefe Verblüffung über jeden Menschen , so hat dieser absolute Antichrist in seiner ersten Weihnachtsansprache folgendes unters Volk gerotzt:

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Urbi et Orbi“ , 25.12.1978 („Osservatore Romano“ 1.1.1979 Seite 1)

„Ich richte diese Nachricht an jedes menschliche Wesen, an den Menschen in seiner Menschlichkeit. Weihnachten ist das FEST DES MENSCHEN.“

Zum Vergleich: Die Hl. Katholische Kirche definiert Weihnachten als das Fest der Geburt von Unserem Herrn Jesus Christus.
Warum also proklamiert Wojzilla schon in seiner ersten Ansprache als Pseudopapst der Novus Ordo Antichristensekte allen Menschen, das Weihnachten das „Fest des Menschen“ sei? Eben deshalb, weil er (Wojzilla) ein totaler Antichrist ist, und nach Novus Ordo Manier gekommen ist, um den Menschen anstelle Gottes zu predigen.
Übrigens hat Wojzilla in den drauffolgenden Jahren in seinen Ansprachen immer wieder den gleichen teuflischen Mist von sich ausgeschieden:

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Predigt“, 25.12.1993 („Osservatore Romano“ 5.1.1994, Seite 3)

„Weihnachten ist das Fest eines jeden Menschen..“

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla,“Urbi et Orbi“, 25.12.1978 („Osservatore Romano“ 1.1.1979, Seite 1)

Akzeptiert die ganze den Menschen betreffende Wahrheit, die in der Weihnachtsnacht ausgesprochen wurde; akzeptiert diese DIMENSION DES MENSCHEN, die für alle Menschen in dieser heiligen Nacht geöffnet wurde..“

Keine einzige , den Menschen betreffende Wahrheit wurde in der Weihnachtsnacht ausgesprochen. Die einzige Wahrheit, die ausgesprochen wurde, betraf ganz alleine die Geburt des Erlösers: „Heute ist in der Stadt Davids der Heiland geboren, der Messias und Herr (Lukas 2, 11). Wenn also die Weihnachtsnacht auch die „ganze, den Menschen betreffende Wahrheit“ hervorgebracht hätte, so wie es dieser Vollsatanist Wojzilla behauptet, dann würde dies bedeuten, dass die ganze, den Menschen betreffende Wahrheit, ist, dass jeder Mensch Jesus Christus ist. Diese teuflische Antichristendoktrin Wojzillas wird ganz deutlich in seinem Wisch „Evangelium Vitae“ ausgesprochen:

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, Wisch „Evangelium Vitae“ (1. Absatz)

.“…heute ist in der Stadt Davids der Heiland geboren, der Messias und Herr( Lukas 2, 10-11). Die Quelle dieser „großen Freude“ ist die Geburt des Erlösers; aber Weihnachten offenbart auch die VOLLE BEDEUTUNG EINER JEDEN MENSCHLICHEN GEBURT…“

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Urbi et Orbi“, 25.12.1978 („Osservatore Romano“ 1.1.1979, Seite 1)

„Wenn wir mit solch einer Feierlichkeit die Geburt Jesu zelebrieren, so ist es, um Zeugnis abzulegen, dass JEDES MENSCHLICHE LEBEN etwas einzigartiges und unwiederholbares ist.“

Hier bekennt Wojzilla ganz ungeniert, dass die feierliche Zelebration von Weihnachteneinzig und allein betrieben wird, um für jedes menschliche Leben Zeugnis abzulegen.
Noch ein letztes Beispiel dazu.

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Predigt“, 25.12.1985 („Osservatore Romano“ 6.1.1986 Seite 2)

„Die Geburt des Herrn ist das Licht der Bedeutung: das Licht der wiederentdeckten Bedeutung aller Dinge. Und vor allem die Bedeutung des Menschen…“

In dieser unglaublich teuflischen „Predigt“ Wojzillas an Weihnachten 1985 sagt uns dieser Antichrist doch glatt, dass die Geburt des Herrn die Bedeutung des Menschen ist, und somit, dass jeder Mensch der „Herr“ ist, der an Weihnachten geboren wurde.

Nachtrag

Seit der französischen Revolution von 1789 waren diese teuflischen Freimaurer- Demokraten immer darauf erpicht, die christlichen Feste umzudeuten, also einen anderen Sinn als den, den die Kirche Gottes ihnen gegeben hat, zu geben, um damit diesen Festen sozusagen die wahre Bedeutung zu rauben und sie dadurch vollends zu pervertieren.
Ein Paradebeispiel dafür ist zum Beispiel das Weihnachtsfest, das Fest der Geburt des EINZIGEN!! Erlösers, des Herrn Jesus Christus.
In den heutigen freimaurerisch- demagogischen Medien wird das Weihnachtsfest von den Feinden des Kreuzes als das Fest aller Menschen, Fest aller Kinder, Fest des Weltfriedens, Fest des geselligen Zusammenseins etc.. propagiert, denn in ihrem satanischen Weltbild darf es ja keinen Erlöser der Menschheit geben, da der Mensch ihrer Antichristendoktrin nach so etwas ja eh nicht braucht, ist doch das jeweilige persönliche Gewissen das Maß aller Dinge und jeder Mensch sein eigener „Gott“ und „Gebieter“. Hier führen wir noch ein Beispiel des Obersatanisten Wojzilla auf, der ein absolutes Haupt dieser Gottesfeinde ist, und ein Hauptpropagandist dieser Antichristendoktrin

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Urbi et Orbi“, 25.12.1979 („Osservatore Romano“ 7.1.1980 Seite 1)

„Weihnachten ist das FEST ALLER KINDER DIESER WELT- ALLEN VON IHNEN……“
 
editor schrieb am 26-08-2006, 19:50:02:
Häresie der Woche Nr.18

In Lukas 1, 45 sagt Elisabeth zu Maria:

„Selig, die geglaubt hat, dass in Erfüllung gehen wird, was ihr VOM HERRN gesagt wurde.“

In Lukas 1, 45 lesen wir, dass Elisabeth Maria wegen ihres Glaubens an den Herrn gepriesen hat. Und jetzt, was Pseudopapst Alcimus-Wojtyla über dieses Geschehnis zu speien hat:

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla, „Predigt“ ,31.5.1980 (Osservatore Romano 16.6.1980, Seite 3)

„Auf der Schwelle des Hauses von Zacharias, sagte Elisabeth zu Maria: Selig bist du, die du geglaubt hast( Lukas 1, 45). Lassest uns also die Mutterschaft ehren, denn der GLAUBE AN DEN MENSCHEN ist darin ausgedrückt…..ES IST NOTWENIG, AN DEN MENSCHEN ZU GLAUBEN, von Anfang an. SELIG BIST DU; MARIA, DIE DU GEGLAUBT HAST.“

Lukas 1, 45 sagt uns, dass Maria an den Herrn geglaubt hat. Hier, in dieser „Predigt“
kommentiert dieser absolute Satanist Wojzilla besagte Stelle aus Lukas 1, 45 mit den Worten, dass Maria von Anfang an, an den MENSCHEN glaubte. Wie wir sehen, verbreitet Wojzilla in ganz akademischer Novus Ordo Manier auch in dieser „Predigt“ die Doktrin des Antichristen, indem er ganz ungeniert behauptet, dass der Herr, an den Maria geglaubt hat, jeder Mensch sei.

Fazit:

Wie wir auch schon in unseren letzten „Häresien der Woche“ aufgezeigt haben, ist für die Novus Ordo Satanisten Gott und Mensch ein und dasselbe. Das Wort „Mensch“ kann jederzeit das Wort „Gott“ ersetzen und umgekehrt. Der Mensch ist, der Novus Ordo Antichristendoktrin nach, nichts weiter als ein Synonym für Gott.
Mögen die Novus Ordo Sektierer zum Beispiel das „Angelus“ Gebet auch noch so korrekt runterplappern- den Sinn und das Bekenntnis, dem sie dem Angelus Gebet aber geben, ist folgender:

„Der Engel des Menschen grüßte Maria, und sie empfing vom Menschen
Maria sprach: Ich bin die Magd des Menschen, mir geschehe nach deinem Wort
Und das Wort ist Fleisch geworden, und hat sich dabei mit allen Menschen auf eine gewisse Weise vereinigt
Bitte für uns Menschenmutter, auf das wir würdig werden der Verheißungen des Menschen“

Auch der Sinn des „Magnificat“, dieses einmaligen Lobgesangs auf Gott, ist der Novus Ordo Antichristendoktrin nach folgender:
„Hoch preist meine Seele den Menschen, etc….“

Wir sehen also auch an diesem Beispiel ganz deutlich, dass es sich bei der von Pseudopapst Jason- Roncalli gegründeten Novus Ordo Sekte wahrhaftig um die Sekte des Antichristen handelt, deren Auftreten von allen Propheten prophezeit worden ist.
Pater E. Sylvester Berry schrieb dazu etwas ganz passendes in seinem Buch „Die Kirche Christi- Eine apologetische und dogmatische Abhandlung“ (Herder, St.Louis und London 1927 & 1944, Seiten 119, 155)

„Die Weissagungen zeigen uns, dass Satan die Kirche Christi imitieren wird; er wird eine „Kirche“ Satans als Opposition zur Kirche Christi errichten.“
„Der Antichrist wird die Rolle des „Messias“ übernehmen und sein (des Antichristen) Prophet wird die Rolle des „Papstes“ spielen, und es wird auch ungültige Imitationen der Kirchensakramente geben. Außerdem wird es falsche „Wunder“ geben, sozusagen als Nachäffung der wahren Wunder in der katholischen Kirche.“
„Und es gibt keinen Grund, warum eine falsche „Kirche“ des Antichristen nicht universell werden sollte, sogar universeller als die wahre Kirche(=NUR!! die römisch-katholische Kirche), wenigstens für eine gewisse Zeit.“

Wahrscheinlich durch die sehr aktiven teuflischen Umtriebe der Modernisten beeinflusst, die ja dann später mit dem Modernistenputsch von 1958 das Ruder an sich gerissen haben und diese falsche „Kirche“ Satans errichtet haben, hatte Pater Berry mit einem vom Heiligen Geist inspirierten Instinkt erkannt, dass es sich bei den Modernisten um die Wegbereiter des Antichristen gehandelt hat.
Niemand hätte die heutige Novus Ordo Sekte, die Sekte des Antichristen, die sich seit dem 58er Modernistenputsch als „katholische Kirche“ ausgibt, und diese, wenn auch von ihrer Natur als der Antichristensekte heraus, sehr schlecht imitiert, beschreiben können.
 
editor schrieb am 18-08-2006, 09:15:21:
Die Novus Ordo Antichristensekte, die seit dem Modernistenputsch von 1958 sich in ganz teuflischer Weise als die „katholische Kirche“ ausgibt, nimmt unwürdigerweise des öfteren das Wort „Jesus Christus“ in ihr dreckiges Maul, und es kann derweilen vorkommen, dass sie Ihn auch als einzigen Mittler zwischen Gott und den Menschen etc.. bezeichnet. So weit- so gut. Doch wer ist dieser besagte „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte? Handelt es sich hier wirklich um den Gottmenschen, der durch Sein Sühneopfer am Kreuz die Menschheit von der Herrschaft des Bösen teuer erkauft hat ?
Analysieren wir kurz einmal das, was die Novus Ordo Sekte in ihren zahlreichen Schmierereien so über Jesus Christus zu sagen hat.

V2 Wisch „Gaudium et spes“ Nr.22

„Deshalb VEREINIGTE SICH DER SOHN GOTTES BEI SEINER FLEISCHWERDUNG IN IRGENDEINER WEISE MIT JEDEM MENSCHEN. Er arbeitete mit menschlichen Händen, dachte mit einem menschlichen Gehirn, handelte nach menschlichem Willen, und liebte mit einem menschlichen Herzen.“
Hier propagiert die Novus Ordo Sekte eine maßlose und bodenlose Übertreibung der Nestorianischen Häresie. Also, der Sohn Gottes vereinigte sich bei Seiner Fleischwerdung mit jedem Menschen. Sich vereinigen bedeutet mit jemandem eins werden, z.B als die BRD und die DDR (zwei Staaten ohne völkerrechtlich juristische Legitimität ) sich vereinigt haben, entstand nunmehr durch die Logik der Vereinigung EIN Staat ohne völkerrechtlich juristische Legitimität. Das also nur mal als Beispiel gedacht.
Die Novus Ordo Antichristendoktrin bedeutet erst einmal durch diese Definition im V2 Wisch „Gaudium et spes“ , dass jeder Mensch Jesus Christus ist.
Doch hört dieser teuflische Wahnsinn etwa hier auf? Sehen wir weiter, wie Pseudopapst Alcimus-Wojtyla diese V2 Antichristendoktrin nach der ihm gebührenden Modernistenart weiter entwickelt hat.

Pseudopapst Alcimus-Wojtyla in seinem Wisch über den „Heiligen Geist Dominum et vivficantem“ ( Nr.50)

„Das Wort ist Fleisch geworden«. Die Menschwerdung des Gottessohnes bedeutet nicht nur die Aufnahme der menschlichen Natur in die Einheit mit Gott, sondern gewissermaßen alles dessen, was »Fleisch« ist: der ganzen Menschheit, der ganzen sichtbaren und materiellen Welt. Die Menschwerdung hat also auch ihre kosmische Bedeutung und Dimension. Indem der »Erstgeborene der ganzen Schöpfung« in diesem individuellen Menschen Christus Fleisch annimmt, vereinigt er sich gleichsam mit der ganzen Wirklichkeit des Menschen, der auch »Fleisch« ist, und dadurch mit allem »Fleisch«, mit der ganzen Schöpfung.

Wir sehen, dass Pseudopapst Alcimus-Wojtyla ganz logisch in seiner teuflischen Versessenheit voranschreitet. Das II.“vatikanische“ Latrocinium, wenn zugegebenermaßen auch zahlreiche antimodernistische Bischöfe damals diesen Dreck(Gaudium et spes) nicht unterzeichnet haben und ihnen diese Antichristendoktrin sozusagen regelrecht aufgezwungen wurde, behauptete doch mit einer einmaligen Dreistigkeit, dass jeder Mensch Gott sei. Aber einem ganz fanatischen Satansdiener wie Wojzilla ging diese Erklärung nicht weit genug. Beeinflusst von den satanischen Pseudolehren eines „Theo“logen wie Teilhard de Chardin, der den „kosmischen Christus“ propagierte, und deshalb auch bis zum Tode des letzten Papstes Pius XII auf dem Index der verbotenen Bücher stand, und eines anderen Satanisten wie Karl Rahner, der die komplett apostatische „Doktrin“ des sogenannten „anonymen Christen“ erfand, kam Wojzilla zu dem Schluss, dass nicht „nur“ alle Menschen Jesus Christus sind, sondern die ganze Schöpfung, alle Tiere, Bäume, Steine und Sterne- der „kosmische Christus“ also. Diese furchtbare Zerstückelung der Hypostatischen Union lässt im teuflischen Gedankengut der Novus Ordo Sekte und der letzten 5 Pseudopäpste, die ihr vorstehen, ganz deutlich die Irrlehre des Pantheismus erkennen(=alles ist Gott).
Wir sehen also ganz deutlich, dass der „Jesus Christus“ der Novus Ordo Sekte nicht der wahre Sohn Gottes ist, der Fleisch geworden ist, und unter uns gewohnt hat, und sich bei Seiner Fleischwerdung mit nichts und niemanden in keinster Weise vereinigt hat, sondern der Teilhardsche, pantheistische „kosmische Christus“, der alles ist, und somit die ganze Schöpfung mit dem Schöpfer gleichsetzt, als würde man z.B sagen, das Bild von Rembrandt ist Herr Rembrandt oder eine Beethovensonate ist Herr Beethoven.
Fazit dieser kurzen Analyse: Mögen die Novus Ordo Sektierer noch so sehr das Wort „Jesus Christus“ in ihr apostatisches Maul nehmen oder vorgeben, zu „Jesus Christus“ zu beten, oder ihn zu preisen etc..,wissen wir doch genau, dass damit nicht der EINZIGE!! Gott und Herr Jesus Christus gemeint sind, sondern eine pantheistische Götze. Deshalb verbietet sich impertativ jede Teilnahme eines Katholiken an den krankhaften Satansdiensten oder anderweitigen Handlungen der Novus Ordo Sekte.
 
R.S. Karlsruhe schrieb am 13-05-2004, 09:37:15:
Auf der bescheidenen Internet-Seite des ökumenischen
Gemeindezentrums Maria Magdalena (Karlsruhe) findet
z.Z. eine Umfrage in Sachen Ökumene statt. Auch Ihre
Stimme ist gefragt.
Zudem finden Sie dort viele Informationen zum neuen
Liturgie-Papier aus Rom, dessen Inhalt sich auf die
Ökumene auswirken wird.
Sie finden alles unter: www.oegzmm.de
 
Eike Fleer Bad Oeynhausen schrieb am 07-11-2003, 20:40:44:
Einen herzlichen Gruß aus Bad Oeynhausen nach Aachen - Oberforstbach.
Sie finden auf meiner Homepage eine umfangreiche Linksammlung zu Schaukästen von Kirchengemeinden im Internet. Auch auf die Seiten Ihrer Kirchengemeinde weise ich nun dort hin.
Diese Linksammlung verstehe ich als einen kleinen Beitrag zur Ökumene.
Wegen ihres Umfanges ist diese Linksammlung für jeden, der sich für Kirchengemeinden im Internet interessiert, eine gute Adresse.
Schauen Sie bei Gelegenheit einfach mal rein.
Eike Fleer
Homepage: http://www.eike-fleer.de/
eMail: Eike.Fleer@web.de
 
 [ 1 2 | » ] [11] Zurück zur Homepage 

gb2003.de © 2000 - 2016 AKUD&Co Verlagsgesellschaft mbH

Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten und speichern hierbei die IP-Adresse des Verfassers. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich um einen Markt der Meinungen. Mit dem erstellen eines Beitrages stimmt der Teilnehmer zu, dass eingegebene Daten gespeichert und angezeigt werden.

Bei einem Eintrag oder beim lesen von Beiträgen, stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

Um die Werbung auszublenden, schliessen Sie bitte ein Abonnement in Ihrem Gästebuch Manager ab.